DE529965C - Verfahren zur Herstellung von Schneidzaehnen an einem Metallstreifen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Schneidzaehnen an einem MetallstreifenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D28/00—Shaping by press-cutting; Perforating
- B21D28/02—Punching blanks or articles with or without obtaining scrap; Notching
- B21D28/10—Incompletely punching in such a manner that the parts are still coherent with the work
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
Description
•Die Erfindung betrifft ein'Verfahren zur
Herstellung von Schneidzähnen an einem Metallstreifen, der bei Vorrichtungen zum
Zerkleinern von Gemüse und Früchten benutzt wird.
Gemäß der Erfindung wird zunächst der auf derjenigen Seite des zu stanzenden Loches
liegende Werkstoffteil, aus dem der Schneidzahn hergestellt werden soll, so abgebogen,
ίο daß beim Lochen die Lochwand an dieser Seite einen Gehrungsschnitt erhält. Während
es von der Herstellung versenkter Löcher in Blechen her bekannt ist, diesen Gehrungsschnitt durch zwei verschiedene Werkzeuge in
zwei aufeinanderfolgenden Arbeitsschritten herzustellen, wird gemäß der Erfindung die
Herstellung wesentlich vereinfacht, indem der Stanzstempel während des Lochens den
Werkstoffteil abbiegt, wodurch ein Werkzeug ao und ein Arbeitsschritt gespart wird. Hierauf
wird die entstandene Biegekante zwischen Preß werkzeugen in entgegengesetztem'Sinne
durchgebogen und gleichzeitig eine über eine größere Oberfläche \*erteilte Mulde gepreßt,
so daß ein Zahn mit einer abgeschrägten Schneide entsteht.
In der Zeichnung ist:
Fig. ι ein Schnitt, der den ersten Teil des Lochens und Bildung der schrägen Zahnschneide zeigt,
In der Zeichnung ist:
Fig. ι ein Schnitt, der den ersten Teil des Lochens und Bildung der schrägen Zahnschneide zeigt,
Fig. 2 ein ähnlicher Schnitt, nach dem Lochen des Materialstreifens,
Fig. 3 eine Ansicht des gestanzten Loches und
Fig. 4 ein Schnitt, der das Pressen des dem Loch anliegenden Materials zum Fertigformen
des Zahnes zeigt.
Die Erfindung bezweckt vor allem die Herstellung von Zähnen und verstärkten Schneiden
für Zerkleinerer für Gemüse, Obst u. dgl., soll aber nicht auf. diesen Gebrauch beschränkt
.bleiben. Der Materialstreifen besteht aus einer Blechplatte A1 die den Körper
des Zerkleinerers darstellt. Die Blechplatte wird auf eine Matrize 1 gelegt, die mit einer
Öffnung 2 versehen ist, deren oberer Teil in eine ,schräge Vergrößerung 3 übergeht." Ein
Stempel 4 mit dem Schneidende 5 wird durch das Metall in die Öffnung 2 gepreßt, wie die
Fig. ι und 2 zeigen. Während das Blech gelocht wird, wird gleichzeitig ein Teil des
Bleches über die schräge Vergrößerung 3 gebogen, so daß beim Durchstoßen des Stempels
durch das Metall dieser über die Vergröße- " rung 3 gebogene Blechteil im Winkel abgeschnitten
wird, wie Fig. 2 zeigt. Dadurch wird die Wand des gebogenen Teiles abgeschrägt.
Hierauf wird das Blech auf eine Matrize 6 gelegt, die eine Ausnehmung 7 besitzt.
Diese Ausnehmung nimmt vom Punkt 8 aus an Tiefe zu und geht bei 8 in die gerade Oberfläche der Matrize über. An ihrem anderen
Ende schließt sie mit der senkrechten Wand 9 ab. Im Querschnitt zeigt die Ausnehmung
der Matrize gebogene Form. Die Patrize 10 hat eine der Ausnehmung der Matrize
entsprechende Form. Zwischen den beiden Werkzeugen wird der an der Öffnung anliegende Teil des Bleches zu einem Zahn
gepreßt. Dieser Zahn zeigt gebogene Gestalt und endigt in einer Schneide bei der öffnung.
Während das Metall zwischen Patrize und Matrize gepreßt wird, wird der früher durch
die beiden anderen. Werkzeuge gebogene Teil zu einem Zahn gepreßt, dessen Ende so liegt,
daß die Schräglage der Schneide vergrößert wird, wie Fig. 4 zeigt. Dadurch erhält das
Blech eine schräge Schneide, die in einem Loch endigt und so einen Zahn bildet.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Schneidzähnen an einem Metallstreifen, dadurch ' gekennzeichnet, daß der auf derjenigen Seite des zu stanzenden Loches liegende Werkstoffteil, aus dem der Schneidzahn hergestellt werden soll, durch den Stanzstempel selbst während des Lochens so abgebogen wird, daß die Lochwand an dieser Seite einen Gehrungsschnitt erhält, worauf dann die entstandene Biegekante , zwischen Preßwerkzeugen in entgegengesetztem Sinne durchgebogen und gleichzeitig eine über eine größere Oberfläche verteilte Mulde gepreßt wird, so daß ein Zahn mit abgeschrägter- Schneide entsteht.iiierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE529965T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE529965C true DE529965C (de) | 1931-07-18 |
Family
ID=6554296
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT529965D Expired DE529965C (de) | Verfahren zur Herstellung von Schneidzaehnen an einem Metallstreifen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE529965C (de) |
-
0
- DE DENDAT529965D patent/DE529965C/de not_active Expired
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