DE5272A - Vorrichtungen an Fenstern und Thüren zum Oeffnen nach aufsen und innen und zur Erzielung eines dichten Abschlusses - Google Patents
Vorrichtungen an Fenstern und Thüren zum Oeffnen nach aufsen und innen und zur Erzielung eines dichten AbschlussesInfo
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Description
PATENTSCHRIFT
Klasse 37.
C. W. FRIEDRICH MAETZ in MEDIASCH (Siebenbürgen).
Vorrichtungen an Fenstern und Thüren zum Oelfnen nach aufsen und innen und zur
Erzielung eines dichten Abschlusses.
' ' " Patentirt im Deutschen Reiche vom 20.; August 1878 ab.
Durch diese Erfindung wird bezweckt:
ι. Die Fenster . und Thüren beliebig nach aufsen und innen öffnen zu können, unbeschadet des dichten Abschlusses in geschlossenem Zustande.
ι. Die Fenster . und Thüren beliebig nach aufsen und innen öffnen zu können, unbeschadet des dichten Abschlusses in geschlossenem Zustande.
2. ; Bei Thüren·'-immer den rechten Flügel
öffnen zu können, gleichviel von welcher. Seite man aus- oder eingehen will.
3. Die. äufseren. Fenster gefahrlos und be-, quem reinigen zu können. . :' ■ :
4. Die Mängel, welche in der Function der Verschlufsvorrichtung ... des Riegelwerkes . bei
Thüren. und Fenstern dadurch entstehen können; dafs sich die unteren Oeffhungen der Schliefsbleche
mit Staub und Schmutz anfüllen, vollständig aüszuschliefsen. '·■·■■■
Die eigentliche Erfindung besteht in einer Ausschaltvorrichtung, welche' zur Erzielung des
oben angeführten Zweckes sowohl :bei Fenstern als Thüren angewendet werden kann. Dieselbe
wird zwischen Flügel und, Stock (Futter, Zarge etc.) paarweise' und derart .angebracht, dafs,
wenn die Thür- oder. Fensterflügel'.nach der
einen Seite hin geöffnet werden, die Ausschaltvorrichtung am Stock anliegend zurückbleibt,
nach der anderen Seite.hin geöffnet, aber von dem Thür- oder: Fensterflügel mitgenommen
wird. . . . - · ■· ,' -"
Diese Ausschaltvorrichtung besteht im wesentlichen
aus folgenden zwei Haupttheilen:
Erstens aus .dem Rahmenwerk, zweitens aus
der Verschlufsvorrichtung. '
Ersteres besteht bei Zimmerthüren, bei welchen nicht auch unten ein dichter Anschlag
nöthig ist, aus zweischenkligen, bei ins Freie mündenden Thüren und bei Fenstern aber aus
dreischenkligen Rahmentheilen und erhält dementsprechend die Bezeichnung Ausschaltwinkel
öder Ausschaltgabel; bei beiden bilden die aufrechtstehenden Schenkel die wesentlichsten.
Bestandtheile. ,
Diese Ausschaltwinkel bezw. ■■ Ausschaltgabeln
können aus weichem oder hartem Holze oder aus Eisen oder auch aus beiden Materialien
zugleich hergestellt werden. Ihr Querschnitt ist in. Form und Gröfse variabel und richtet sich
nach der Qualität des hierfür verwendeten Materials, nach der Form, Gröfse und Schwere
der Fenster- oder Thürflügel nach der Art des Falzes, und in seiner äufseren Profilirung nach
dem Baustyl, welchem "die Thür oder Fenster angepafst werden soll.
Andern aufrechtstehenden Schenkel befinden sich zwei oder je nach der Gröfse der Thür
oder Fenster auch mehr Paare nach entgegengesetzter Seite hin wirkende Drehangeln, welche
das beliebige -Oeffnen nach innen oder aufsen ermöglichen und die · Verbindung der Thür-
oder Fensterflügel mit der Ausschaltvorrichtung . und dem .Stock (Futter, Zarge etc.) vermitteln.
Zu,Drehangeln können Fisch-, Scharnier-, Zapfenoder sonstige Bänder benutzt werden. .
Auf Blatt I der beiliegenden Zeichnungen ist die Anordnung der Ausschaltvorrichtung bei
einer Zimmerthür gegeben. Fig. A ist der Grundrifs und.,Fig. B der Aufrifs der Thür,
bei welcher ein Flügel nach innen und einer nach aufsen geöffnet ist. C und C1 sind ganz
aus weichem Holze ausgeführt gedachte Ausschaltwinkel
ohne unteren Anschlag; α und at
sind die aufrechtstehenden und b und ^1 die
oberen Schenkel. Fig! C1 und C3 sind die Ergänzungen
der Ausschaltwinkel zu Ausschaltgabeln, wodurch auch unten ein Anschlag erzielt
wird. c. und C1 sind die unteren Schenkel,
deren Details in.C4 gegeben sind; dieselben sind
hier aus gewalztem Eisen mit Holzfütterung an-' genommen.
In Fig. C5 und C6 sind Details für die obere,
und Fig. C7 und C6 für die untere Eckverbindung der einzelnen Schenkel zu einem Rahmentheil
gegeben. Diese Verbindung kann indessen auf verschiedene Art hergestellt werden und
richtet sich je nach der Stärke der einzelnen Schenkel und nach dem Material, aus welchem
dieselben hergestellt sind. -
In Fig. D und D1 ist eine ' ganz aus gewalztem
Eisen : hergestellt gedachte Ausschaltgabel dargestellt; a.2 ist der aufrechtstehende
Schenkel mit den Drehangeln χ und y; b% der
obere und C2 der untere Schenkel, η und «,'
sind Kautschuk-; oder Baumwollcylinder, welche in Nuthen angebracht sind und in bekannter
Weise als Dichtungsmittel dienen.
Auf Blatt III ist in Fig. A, A1, B, C und C1
die Anordnung der Ausschaltgabel bei einem
Fenster im wesentlichen dargestellt; α und at
sind die aüfrechtstehenden, b und ^1 die oberen
und c und C1 die unteren Schenkel.
Bei Oberfenstern oder dort, wo blos der
Zweck angestrebt wird, die Fensterflügel nur nach aufsen hin drehbar öffnen, im Bedarfsfalle
aber dennoch bequem und gefahrlos aus- und einhängen zu können, erleidet die Anordnung
der Ausschaltgabel in soweit eine Aenderung, als der obere Schenkel mit einer angehobelten Feder in eine am Stock (Futter
etc.) befindliche Nuth eingeschoben und der untere Schenkel in bekannter Weise auf einen
Nacken aufgesetzt wird, und blos der aufrechtstehende Schenkel in den Falz anschlägt, wie
dieses aus Fig. Ax und B ersichtlich ist; hier
ist a., der aufrechtstehende, b3 der obere und C3
der untere Schenkel. Da diese Ausschaltgabel wie ein feststehender Rahmen in Anspruch genommen
werden kann, und die Fenster nur nach einer Seite drehbar geöffnet werden können,
so genügt auch der bereits bekannte Fensterbeschlag.
Das Anlegen der Ausschaltvorrichtungen entweder an den Stock oder an die Thür bezw.
Fensterflügel, kann entweder durch Anbringung von selbstthätig schliefsenden Bändern für Drehangeln
oder durch Kipphaken, welche durch Anstreifen der oberen. Thürkante functioniren
oder durch beide zusammen, wie aus dem in beiliegender Zeichnung, Blatt II, angenommenen
Beispiel ersichtlich ist. Daselbst ist in Fig. F bis F3 und in daneben stehenden Details ein
selbstthätig schliefsendes Fischband im Grundrifs, im Verticalschnitt und in der Ansicht gezeichnet
und in Fig. £s bei ν ein Kipphaken,
welch letzterer beim Anstreifen der aufgestülpten Kappe q in die Kerbe des Schliefshakens w
einfällt, oder schliefslich durch Klemmkaken erreicht wird, welche, wie aus Blatt III, Fig. B1
und B3 bei m., ersichtlich ist, durch die Riegel
selbst bewegt werden.
Der zweite wesentliche Theil der Erfindung, die Verschlufsvorrichtung, besteht aus dem
Riegelwerk und den Riegelfallen. Letztere werden infolge ihrer äufseren Form bei Thüren
Hebelfallen, bei Fenstern Schnabelfallen genannt. Sie bilden in Verbindung mit den dazu gehörigen
Schliefskappen und Schliefsblechen die eigentümlichsten und wesentlichsten Theile
der Verschlufsvorrichtung.
Das Riegelwerk mufs bei Thüren in jedem Thürflügel angebracht, durch die ganze Höhe
derselben durchgehen und mit den Thürdrückern verbunden sein und durch diese bewegt
werden. Es ist demnach ein Basquill-Riegelwerk, jedoch mit schliefsendem Riegeltrieb
und einer Vorrichtung, Federfalle genannt, versehen, welche die eingezogenen Riegel so
lange in diesem Zustande zurückhält, bis sich die beiden Thürflügel im Anschlag begegnen.
Hiernach lösen sich durch den Druck auf die vorstehenden Knöpfe der Federfallen die Riegel
in dem Momente aus und schiefsen vor, wenn sie über den Hebelfallen bezw. unter den Schliefskappen
angelangt sind. Zum Absperren der vorgeschobenen Riegel dient ein in einem der
Riegeltriebgehäuse besonders gelagerter Sperrriegel (Schliefsriegel), welcher beim Vorschieben
eine Riegelfalle mitnimmt und mit Hülfe dieser, beide Riegelpaare absperrt.
Die Hebelfallen bestehen aus einem mit dem unteren Schliefsblech drehbar verbundenen,
zweiarmigen Hebel, dessen einer Hebelarm eine breite Platte, und der andere eine Zunge
bildet. Beim Vorschiefsen der Riegel drückt das untere Riegelende den breiten Hebelarm
abwärts, wodurch der andere Hebelarm aufsteigt, sich in die schiefwandige oder schraubenflächige
im Thürflügel befestigte Schliefskappe einschiebt, und den Thürflügel an den ihm angewiesenen
Platz bringt und dort festhält.
Das obere Riegelende schiebt sich durch den am Ausschaltschenkel angebrachten Schliefshaken
in die am Stock befindliche Schliefskappe ein, und da diese Schliefskappe ebenfalls
schiefwandige oder schraubenflächige Angriffsseiten hat, so wird der Thürflügel auch
hier an den ihm angewiesenen Platz gebracht und dort festgehalten.
Damit beim Einziehen der Riegel die Hebelfallen aus den Schliefskappen wieder zurück
in ihre die Oeffnung im unteren Schliefsblech ausfüllende Lage treten müssen, ist in der
Schliefskappe ein zweiarmiger Hebel angebracht, dessen einer Arm von der am Riegelende
befindlichen Nase mitgenommen und dessen, anderer Arm die Hebelfalle wieder
zurückdrückt.
Fig. F bis F3 auf Blatt I zeigen die Anordnung
der Verschlufsvorrichtung für die Thür im Grundrifs und drei Ansienten, d und dx
sind die Einschlagleisten, k und kx die Thürflügel,
ο und O1 die Riegeltriebgehäuse. In Fig. Eh bis Fti auf Blatt II sind sämmtliche
auf die Verschlufsvorrichtung Bezug habende Details gegeben, wobei der linke Thürflügel als
geschlossen, der rechte als geöffnet angenommen ist. Die strichpunktirten Linien deuten die
Schnittebenen an. «4 und a" sind die vierkantigen
Dorne der Thürdrücker, welche durch Riegeltriebhebel bx und £5 hindurchgehen; letztere
sind mit Einschnitten i4 und c5 und an
den Seiten mit im Gehäuse drehbaren cylindrischen Ansätzen versehen. Durch die Einschnitte
reichen die Bolzen e'' und e 5, über
welche in der Breite der Riegeltriebhebel Hülsen dA und d'° geschoben sind, um die Reibung
möglichst zu vermindern. Durch die Bolzen g'' und gh und h* und /z5 werden vermittelst
der Laschen /4 und /5 und der Winkel
k'* und kh die unteren Riegel d'* und d'c
und die oberen d~ und d3 zusammengekuppelt.
Die Bolzen i* und z5, welche nur durch die
Winkel durchgehen, dienen blos als Führungszapfen; diese sowohl als auch die vorgenannten
Bolzen reichen mit ihren vorstehenden Enden in die Führungsschlitze, welche in den Ver-
doppehmgsleisten V . . . ., die gleichzeitig auch
zur Versteifung der Gehäuse dienen, angebracht sind.
M* und n* sind Federn, welche auf die Riegeltriebhebel
drücken und diese, sobald der beim Oeffnen der Thür auf den Thürdrücker geübte
Druck aufhört,, wieder in ihre ursprüngliche horizontale Lage zurückbringen.
u* und u& sind die einen zweiarmigen Hebel
bildenden Federfallen, deren Hakenenden infolge des von den Federn vA und »5 erlittenen
Druckes beim Einziehen der Riegel über die vorstehenden Bolzen /£4 und λ5 einfallen und
die Riegel so lange geöffnet erhalten, bis beim Schliefsen der Thür die vorstehenden Knöpfe w*
und wb nicht die gegenüberstehende Schlagleiste
getroffen haben.
In dem rechtsseitigen Gehäuse befindet sich der Sperrriegel oi, in welchen oben die an
beiden Seiten abgebogene Zuhaltung ο3 eingreift,
auf welche die Spiralfeder ο 2 drückt.
oh ist eine um den Stift q2 drehbare Riegelfalle,
welche, wenn der Sperrriegel vorgeschoben, von diesem mitgeschleppt wird und sodann,
wie in E1 0 ersichtlich ist, eine solche
Stellung einnimmt, dafs er zwischen Seitenwand des Riegeltriebgehäuses und dem Riegelangriff
festgeklemmt, sich über das Ende des unteren Thürriegels d% stellt und diesen arretirt,
während der Sperrriegel selbst den im anderen Thürflügel befindlichen unteren Riegel d'1 an
einer Bewegung nach aufwärts hindert.
Der Sperrriegel <?4 hat seine Führung im
vorderen Schlitz am Riegeltriebgehäuse und mit seinen nach den Seiten vorstehenden Ansätzen
in den Führungsschlitzen der Verdoppelungsleisten. Ot4 und »z5 sind kleine Schieber, welche
die zum Einölen des inneren Triebwerkes nöthigen Oeffnungen abzuschliefsen haben, r4 und r'"
sind Schmierlöcher für die Riegelführungshülsen i* und i5.
Die Anordnung des Riegelwerkes beim Fenster weicht von dem der Thür im wesentlichen
dadurch ab, dafs beim Fenster auch nur ein Riegelpaar angebracht sein kann, welches
zwar ebenfalls durch die ganze Höhe des . Fensterflügels durchgeht und auch von einem
Riegeltriebwerk aus vermittelst Fenstergriffes in Bewegung gesetzt wird, aber nicht schiefsenden
Riegeltrieb und an den Riegelenden Pratzen hat, welche beim Schliefsen des Fensters die
vorstehenden Stifte der Schnabelfallen angreifen und letztere in Function bringen.
Jeder Basquill-Riegeltrieb, welcher den ganzen Riegelhub in zwei annähernd gleichen Zeitabschnitten
auszuüben gestattet, eignet sich hierzu.
Blatt III giebt in Fig. A, B1 , B3, B-,, B7
einen Riegeltrieb, dessen wesentlichsten Theil die aus Fig. D ersichtliche Riegeltriebscheibe S
ausmacht, welche mit zwei excentrisch angeordneten Nuthen r„ und r3 versehen ist, in
welche die aufgebogenen inneren Enden der Riegel q und q1 eingreifen. , -Diese Riegeltriebscheibe
lagert und hat die Führung zwischen der an den Enden aufgebogenen Platte ν und
dem Schild w. Zwischen der Lagerplatte und der Riegeltriebscheibe befindet sich noch die
Zulagplatte u, welche mit einem Schlitz versehen ist und den Riegeln zur Führung dient.
An den äufseren Enden der Riegel befinden sich, wie aus Fig. D, B3, B4 und B5 ersichtlich
ist, die Riegelpratzen p und p,, welche je zwei Ausschnitte und ein ovales Loch haben, welches
beim Schliefsen der Fenster die vorstehenden Stifte m und ;», der Schnabelfallen und m2
der Klemmhaken ausfüllen.
Die Schnabelfallen bestehen im wesentlichen aus den um den glatten Theil der Schrauben
oder Stifte i und I1 drehbaren Zungen k und A1,
welche in den an den unteren und oberen Ausschaltschenkeln angebrachten Gehäusen h
und A1 derart gelagert sind, dafs sich die vorstehenden
Schnäbel in bogenförmigen Schlitzen um den halben Riegelhub nach auf- bezw. abwärts
bewegen lassen. In den Gehäusen sind hinter den Zungen die Federn ο und O1 angebracht,
welche dazu dienen, die vorgeschobenen oder zurückgezogenen Zungen in der ihnen angewiesenen
Stellung zu erhalten.
An den Fensterflügeln sind an den der Lage der Schnabelfallen entsprechenden Stellen
schiefwandige oder schraubenflächige Schliefskappen angebracht, in welche die Zungen der
Schnabelfallen eingreifen und die Fensterflügel mit den Ausschaltvorrichtungen zusammenziehen.
In Fig. B ist der Verticalquerschnitt, in Fig. B11 der Verticallängenschnitt durch die in
geschlossener Stellung befindlichen Schnabelfallen, und in Fig. Bb in halb und in B3 in
ganz zurückgezogener Stellung derselben dargestellt.
Bei dem ganz geschlossenen Fenster haben die Zungen k und kl der Schnabelfallen in die
Fensterflügel eingegriffen, die Klemmhaken η η sind zurück, die Riegelenden vor die Vorlegbalken
Ti1 und «2 vorgeschoben und die mittlere
Verreibung t hat im Nachbarflügel eingegriffen.
Wird nun der Fenstergriff um 90 ° nach rechts gedreht, so wird die mittlere Verreibung
aus dem Nachbarflügel zurück- und werden die Riegel so viel eingezogen, dafs sie über die
Voiiegbalken U1 und ra2- herübergehen. Die
Fensterflügel sammt Ausschaltvorrichtungen, mit welchen sie noch durch die in vorgeschobener
Lage verbliebenen Zungenfallen verbunden sind, können dann nach aufsen geöffnet werden.
AVird der Fenstergriff anstatt um 90 ° gleich um i8o° nach rechts gedreht, so werden auch
die Zungen der Schnabelfallen aus den Fensterflügeln zurück-, die Klemmhaken dagegen so
viel eingezogen, dafs sie die Ausschaltvorrichtungen
am Stock festhalten, während die Fensterflügel nun nach innen geöffnet werden können.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:
Die Ausschaltvorrichtungen an Thüren und Fenstern, genannt Ausschaltwinkel und Ausschaltgabel, aus Holz, Eisen oder aus 'arideren Metallen oder beiden Materialien ..zugleich hergestellt, im wesentlichen wie gezeichnet und beschrieben.
Die Combination dieser Ausschaltvorrichtungen mit an denselben angebrachten, nach entgegengesetzten Seiten hin wirkenden Drehangeln.Die Combination' der Ausschaltvorrichtungen mit selbsttätig schliefsenden Bändern.Der Basquill - Riegel mit schliefsendem Riegeltrieb in der in Zeichnung und Beschreibung gegebenen Zusammensetzung.
Die Federfalle, im wesentlichen wie gezeichnet und beschrieben und zu dem angegebenen Zweck.Die Combination der Federfalle mit einem Basquill-Riegel mit schiefsendem Riegeltrieb.Die Combination der Ausschaltwinkel und Ausschaltgabeln mit einem Basquill-Riegel mit schiefsendem Riegeltrieb und Federfalle.8. Die Anordnung des Sperrriegels (Schliefsriegels) in Combination mit der Riegelfalle und einem Basquill-Riegel mit schiefsendem Riegeltrieb, im wesentlichen wie ge-• zeichnet und beschrieben.9. Die Federfallen, im wesentlichen wie gezeichnet und beschrieben.10. Die Hebelfallen in Combination mit den mit automatischer Hebelwirkung versehenen schiefwandigen oder schraubenflächigen Schliefskappen und Riegeln, im wesentlichen wie gezeichnet und beschrieben.11. Die Combination von übereinandergreifenden, an den' Angriffsseiten schiefwandigen oder schraubenflächigen Schliefshaken und Schliefskappen, im wesentlichen wie gezeichnet und beschrieben.12. Die Riegeltriebscheibe S des Fenstertriebes, im wesentlichen wie gezeichnet und beschrieben.13. Die Schnabelfallen, im wesentlichen wie gezeichnet und beschrieben.14. Die Combination der Schnabelfallen mit den schiefwandigen oder schraubenflächigen Schliefskappen und Riegelpratzen.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Family
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1102601B (de) | 1956-09-22 | 1961-03-16 | Wil Frank G M B H | Beschlag fuer Kipp-Schwenk-Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. |
| DE1184239B (de) | 1958-11-26 | 1964-12-23 | Weidtmann Fa Wilhelm | Beschlag fuer wahlweise um zwei Achsen bewegbare Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1102601B (de) | 1956-09-22 | 1961-03-16 | Wil Frank G M B H | Beschlag fuer Kipp-Schwenk-Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. |
| DE1184239B (de) | 1958-11-26 | 1964-12-23 | Weidtmann Fa Wilhelm | Beschlag fuer wahlweise um zwei Achsen bewegbare Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. |
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