DE526872C - Antriebsvorrichtung fuer Gleisketten von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Antriebsvorrichtung fuer Gleisketten von KraftfahrzeugenInfo
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Links
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- 241000239290 Araneae Species 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D55/00—Endless track vehicles
- B62D55/08—Endless track units; Parts thereof
- B62D55/10—Bogies; Frames
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
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- B62D55/08—Endless track units; Parts thereof
- B62D55/12—Arrangement, location, or adaptation of driving sprockets
- B62D55/125—Final drives
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN ASt
II. JUNI 1931
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 63 c GRUPPE
Fried. Krupp Akt.-Ges. in Essen, Ruhr*)
Die Erfindung bezieht sich auf solche Antriebsvorrichtungen für Gleisketten von
Kraftfahrzeugen, bei denen ein und dieselbe Gleiskette an mindestens zwei Stellen durch
je ein Kettenrad von einer gemeinsamen Antriebswelle aus gleichzeitig angetrieben wird,
und besteht darin, daß zwischen den einzelnen Antriebskettenrädern und der gemeinsamen
Antriebswelle ein Ausgleichgetriebe eingeschaltet ist, wodurch sich der Vorteil ergibt, daß die Beanspruchung der Kette und
der mit ihr zusammenwirkenden Getriebeteile vermindert und die Lebensdauer des Triebwerks
entsprechend erhöht wird.
Auf der Zeichnung ist in vereinfachter Darstellung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes
dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι ein Fahrzeug mit der Antriebsvorrichtung in Oberansicht,
Abb. 2 einen Teil der zu Abb. 1 gehörigen Seitenansicht und
Abb. 3 die zu Abb. 2 gehörige Oberansicht bei abgenommener Gleiskette.
Das Obergestell A des für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt eingerichteten Fahrzeuges
ruht auf jeder Seite unter Vermittlung einer Auskragung a1 auf einem Gleiskettenführungsrahmen,
der im wesentlichen aus zwei nebeneinanderliegenden Blechen B (Abb. 2 und 3) besteht. Auf dem Gleiskettenführungsrahmen
ist die Gleiskette C angeordnet, die an jedem Ende des Rahmens B über eine
als Kettenrad ausgebildete Umkehrrolle D geführt ist. Zwischen den Rollen D sind am
unteren Gleiskettenstrang Stützrollen E, F und F1 vorgesehen. In an sich bekannter
Weise sind die Umkehrrollen D am Gleiskettenführungsrahmen B so tief gelagert, daß
sie zugleich als Stützrollen dienen. Ferner sind beide Umkehrrollen D gleichzeitig antreibbar.
Zu diesem Zwecke ist für jede Fahrzeugseite eine Kraftmaschine G vorgesehen,
die über ihre Welle g1 und ein Ritzel g2
mit dem Zahnkranz hx eines drehbaren Gehäuses H in Eingriff steht. Das Gehäuse H
bildet das Stegglied eines Ausgleichgetriebes und dient als Lagerung für zwei einander
gegenüberliegende Umlaufkegelräder /, die mit zwei gleich großen, einander gegenüberliegenden
und als Kegelräder ausgebildeten Mittelrädern K des Kegelräderwerkes in Eingriff
stehen. Jedes Kegelrad K steht über seine Welle und ein auf dieser sitzendes
Kegelrad k1 mit einem auf der Welle d1
der zugehörigen Umkehrrolle D sitzenden Kegelrad d2 in Eingriff. Wie Abb. 2 und 3
zeigen, liegen die Stützrollen E und F in an sich bekannter Weise so dicht hintereinander,
daß sie sich, in der Achsenrichtung gesehen, überschneiden und sind in verschiedenen
Längsebenen angeordnet. Dies wird dadurch
Von dem Patentsiicher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Adam Angeibis in Essen.
erreicht, daß jede zweite Stützrollenachse/2 mit zwei Stützrollen F versehen ist, zwischen
denen eine Stützrolle E angeordnet ist, die auf einer nur diese Stützrolle £ allein tragenden
Achse ex sitzt. Ferner ist nahe jedem
Ende des Gleiskettenführungsrahmens auf jeder Seite der betreffenden Umkehr rolle D
auf einem Zapfen b1 des Führungsrahmens B
eine Stützrolle F1 gelagert. Durch die beschriebene
Anordnung der Stützrollen wird die Gleiskette C so geführt, daß sie nicht nach
oben ausweichen kann, die Umkehrrollen D also auch Druckkräfte auf den unteren Kettenstrang
übertragen können.
Wenn vor Beginn des Antriebs der Gleiskette, wie es im allgemeinen der Fall sein wird, die Zähne der als Kettenräder ausgebildeten Umkehrrollen D mit ungleichmäßigem Spielraum in die zugehörige Gleiskette C eingreifen, werden beim Antrieb des Triebwerks durch das eingeschaltete Ausgleichgetriebe H, J1K zunächst die Spielräume zwischen den Zähnen der Umkehrrollen D und den Kettenbolzen beseitigt, und alsdann erfolgt dauernd durch beide Umkehrrollen eine gleichmäßige Kraftübertragung. Würde zwischen der Antriebswelle g1 des Triebwerks und den Umkehrrollen D, wie es bei bekannten Antriebsanordnungen mit zwei Antriebsstellen für die Gleiskette der Fall ist, eine zwangsläufige Verbindung von unveränderlichem Bewegungsgesetz bestehen, so könnte nur ausnahmsweise eine gleichmäßige Kraftübertragung an den Umkehrrollen erfolgen. Im allgemeinen würde entweder nur die eine oder die andere Umkehrrolle Kraft übertragen, wobei es ganz vom Zufall abhängen würde, ob sich die kraftübertragende Umkehrrolle in bezug auf die Fahrtrichtung vorn oder hinten befindet. Wenn die kraftübertragende Umkehrrolle vorn liegt und der untere Kettenstrang, wie es in der Regel der Fall ist, keine Druckkräfte übertragen kann, so tritt in der Gleiskette in dem ganzen oberen Kettenstrang und über die hinten liegende Umkehrrolle hinaus bis zu der Stelle, wo die Gleiskette die Fahrbahn berührt, eine Spannung auf, die gleich dem ganzen Fahrwiderstand ist. Es besteht also der Nachteil, daß diese hohe Kettenspannung auf einem verhältnismäßig großen Teil der Gesamtlänge der Gleiskette auftritt, wodurch diese besonders in ihren Gelenkstellen stark abgenutzt wird; außerdem kommt auf die hinten liegende Umkehrrolle eine Auflagerkraft, die ungefähr der doppelten Spannung der Gleiskette oder der doppelten Größe des Fahrwiderstandes entspricht. Werden dagegen der Erfindung gemäß die beiden Umkehrrollen D durch ein Ausgleichgetriebe angetrieben, so tritt, wenn der untere Kettenstrang nicht, wie bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel, zur Übertragung von Druckkräften befähigt ist, im oberen Kettenstrang nur eine Spannung auf, die gleich der Hälfte des Fahrwiderstandes ist, und an der hinteren Umkehrrolle nur eine Auflagerkraft, die das 1,5 fache des Fahrwiderstandes beträgt. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel, bei dem die beiden antreibbaren Umkehrrollen so angeordnet sind, daß sie zugleich als Stützrollen dienen und zugleich infolge der beschriebenen Anordnung der Stützrollen £ und F die Gleiskette gegen Ausweichen nach oben gesichert ist, bei dem also der untere Strang der Gleiskette zur Aufnahme von Druckkräften geeignet ist, tritt sogar im oberen Kettenstrang überhaupt keine Spannung auf, und die Auflagerkraft an der hinteren Umkehrrolle ist ebenso wie bei der vorderen Umkehrrolle nur gleich der Hälfte des Fahrwiderstandes. Eine Beanspruchung der Kette, und zwar auf Druck, erfolgt in diesem. Falle nur auf den kurzen, zwischen den Umkehrrollen und den Stützrollen F liegenden Strecken.
Wenn vor Beginn des Antriebs der Gleiskette, wie es im allgemeinen der Fall sein wird, die Zähne der als Kettenräder ausgebildeten Umkehrrollen D mit ungleichmäßigem Spielraum in die zugehörige Gleiskette C eingreifen, werden beim Antrieb des Triebwerks durch das eingeschaltete Ausgleichgetriebe H, J1K zunächst die Spielräume zwischen den Zähnen der Umkehrrollen D und den Kettenbolzen beseitigt, und alsdann erfolgt dauernd durch beide Umkehrrollen eine gleichmäßige Kraftübertragung. Würde zwischen der Antriebswelle g1 des Triebwerks und den Umkehrrollen D, wie es bei bekannten Antriebsanordnungen mit zwei Antriebsstellen für die Gleiskette der Fall ist, eine zwangsläufige Verbindung von unveränderlichem Bewegungsgesetz bestehen, so könnte nur ausnahmsweise eine gleichmäßige Kraftübertragung an den Umkehrrollen erfolgen. Im allgemeinen würde entweder nur die eine oder die andere Umkehrrolle Kraft übertragen, wobei es ganz vom Zufall abhängen würde, ob sich die kraftübertragende Umkehrrolle in bezug auf die Fahrtrichtung vorn oder hinten befindet. Wenn die kraftübertragende Umkehrrolle vorn liegt und der untere Kettenstrang, wie es in der Regel der Fall ist, keine Druckkräfte übertragen kann, so tritt in der Gleiskette in dem ganzen oberen Kettenstrang und über die hinten liegende Umkehrrolle hinaus bis zu der Stelle, wo die Gleiskette die Fahrbahn berührt, eine Spannung auf, die gleich dem ganzen Fahrwiderstand ist. Es besteht also der Nachteil, daß diese hohe Kettenspannung auf einem verhältnismäßig großen Teil der Gesamtlänge der Gleiskette auftritt, wodurch diese besonders in ihren Gelenkstellen stark abgenutzt wird; außerdem kommt auf die hinten liegende Umkehrrolle eine Auflagerkraft, die ungefähr der doppelten Spannung der Gleiskette oder der doppelten Größe des Fahrwiderstandes entspricht. Werden dagegen der Erfindung gemäß die beiden Umkehrrollen D durch ein Ausgleichgetriebe angetrieben, so tritt, wenn der untere Kettenstrang nicht, wie bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel, zur Übertragung von Druckkräften befähigt ist, im oberen Kettenstrang nur eine Spannung auf, die gleich der Hälfte des Fahrwiderstandes ist, und an der hinteren Umkehrrolle nur eine Auflagerkraft, die das 1,5 fache des Fahrwiderstandes beträgt. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel, bei dem die beiden antreibbaren Umkehrrollen so angeordnet sind, daß sie zugleich als Stützrollen dienen und zugleich infolge der beschriebenen Anordnung der Stützrollen £ und F die Gleiskette gegen Ausweichen nach oben gesichert ist, bei dem also der untere Strang der Gleiskette zur Aufnahme von Druckkräften geeignet ist, tritt sogar im oberen Kettenstrang überhaupt keine Spannung auf, und die Auflagerkraft an der hinteren Umkehrrolle ist ebenso wie bei der vorderen Umkehrrolle nur gleich der Hälfte des Fahrwiderstandes. Eine Beanspruchung der Kette, und zwar auf Druck, erfolgt in diesem. Falle nur auf den kurzen, zwischen den Umkehrrollen und den Stützrollen F liegenden Strecken.
Claims (2)
1. Antriebsvorrichtung für Gleisketten von Kraftfahrzeugen, bei der ein und die- go
selbe Gleiskette an mindestens zwei Stellen durch je ein Kettenrad von einer gemeinsamen
Antriebswelle aus gleichzeitig angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einzelnen Antriebs- g$
kettenrädern (D) und der gemeinsamen Antriebswelle (g1) ein Ausgleichgetriebe
(H1 J1 K) eingeschaltet ist.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Umkehrrollen (D) der Gleiskette durch ein Ausgleichgetriebe (H1 J1 K) angetrieben
werden und zugleich Druckkräfte auf den unteren Kettenstrang übertragen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK110873D DE526872C (de) | 1928-08-22 | 1928-08-22 | Antriebsvorrichtung fuer Gleisketten von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK110873D DE526872C (de) | 1928-08-22 | 1928-08-22 | Antriebsvorrichtung fuer Gleisketten von Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE526872C true DE526872C (de) | 1931-06-11 |
Family
ID=7242081
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK110873D Expired DE526872C (de) | 1928-08-22 | 1928-08-22 | Antriebsvorrichtung fuer Gleisketten von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE526872C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0337111A1 (de) * | 1988-03-17 | 1989-10-18 | Deere & Company | Raupenfahrzeug mit Haupt- und Zusatztreibrädern |
| US4986377A (en) * | 1988-03-17 | 1991-01-22 | Deere & Company | Belted crawler having auxiliary drive |
-
1928
- 1928-08-22 DE DEK110873D patent/DE526872C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0337111A1 (de) * | 1988-03-17 | 1989-10-18 | Deere & Company | Raupenfahrzeug mit Haupt- und Zusatztreibrädern |
| US4986377A (en) * | 1988-03-17 | 1991-01-22 | Deere & Company | Belted crawler having auxiliary drive |
| EP0413852A1 (de) * | 1989-07-07 | 1991-02-27 | Deere & Company | Raupenfahrzeug mit Haupt- und Zusatztreibrädern |
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