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DE526520C - Transformator zum Betrieb von Spielzeugen mit hufeisenfoermigem Magnetgestell und einer zur Einstellung der Sekundaerspannung verschiebbar angeordneten Spule - Google Patents

Transformator zum Betrieb von Spielzeugen mit hufeisenfoermigem Magnetgestell und einer zur Einstellung der Sekundaerspannung verschiebbar angeordneten Spule

Info

Publication number
DE526520C
DE526520C DEH120713D DEH0120713D DE526520C DE 526520 C DE526520 C DE 526520C DE H120713 D DEH120713 D DE H120713D DE H0120713 D DEH0120713 D DE H0120713D DE 526520 C DE526520 C DE 526520C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
transformer
horseshoe
toys
secondary voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH120713D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DEH120713D priority Critical patent/DE526520C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE526520C publication Critical patent/DE526520C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/22Electric drives

Landscapes

  • Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)

Description

  • Transformator zum Betrieb von Spielzeugen mit hufeisenförmigem 1Vlagnetgestell und einer zur Einstellung der Sekundärspannung verschiebbar angeordneten Spule Die Erfindung bezieht sich auf einen Transformator zum Betriebe von Spielzeugen, dessen Magnetgestell hufeisenförmig ausgebildet ist und auf dem eine Wicklung verschiebbar angeordnet ist, um durch Änderung des die Sekundäre durchsetzenden Flusses die Sekundärspannung einstellen zu können. Die Zuleitungen bzw. Ableitungen zu der beweglichen Spule werden durch Gleitkontakte und Gleitschienen gebildet. Gemäß der Erfindung ist mindestens eine der Gleitschienen derart an dem Magnetgestell angeordnet und ausgebildet, daß sie am Ende des Weges, den die verschiebbare Spule zurücklegen kann, von den Gleitkontakten nicht mehr berührt wird. Die Spule ist dann abgeschaltet. Es ist nicht notwendigerweise Bedingung, daß zwei getrennte Gleitschienen und Gleitkontakte benutzt werden, sondern es kann eine derselben durch ein flexibles Kabel ersetzt werden. Hierdurch wird eine äußerst einfache Bedienung des Transformators erreicht, indem ein besonderer Schalter entbehrlich wird und der Spielende nur ein Regelorgan zu betätigen hat, das in der entsprechenden Stellung gleichzeitig als Schalter wirkt.
  • Die Abbildung zeigt schematisch eine beispielsweise Ausführungsform. Der hufeisenförmige Eisenkern a trägt auf dem oberen Schenkel in der Nähe des Joches fest die Primäre b. Auf dem gleichen Schenkel ist verschiebbar die Sekundäre c angeordnet, deren Knopf d zwecks Regelung von Hand aus dem Schlitz des Gehäuses c herausragt. Im Spulenrohr der Sekundären sind zwei Gleitstücke f und g befestigt, an die die Drahtenden der Sekundären angelötet sind. Der obere Schenkel des Kerns ist an der oberen Fläche mit einem Streifen k aus isolierendem Material belegt, während seine untere Fläche mit einem gleichen Streifen l belegt ist. Auf dem Isolierstreifen k liegt ein Messingstreifen h, unter dem Isolierstreifen ein Messingstreifen i. Der Messingstreifen h ist -um eine reichliche Sekundärspulenlänge kürzer als der dazugehörende Schenkel. Die Messingstreifen h bzw. i sind mit den sekundären Anschlußklemmen m bzw. n durch Drähte verbunden. Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Nimmt die Sekundäre die Stellung gemäß Zeichnung ein, so ist die von der Buchse n über die Schiene i, das Gleitstück g, den Sekundärspulendraht, das Gleitstück f, die Schiene h nach der Buchse m führende Leitung zwischen der Schiene h und dem Gleitstück f unterbrochen, da diese beiden Teile sich nicht mehr berühren und das Gleitstück f auf dem Isolierstreifen k liegt.
  • Wird die Sekundäre c nach links geschoben, so gelangt sie in eine Stellung, in der ihr Gleitstück f die Schiene h berührt, so daß den Buchsen m bzw. n ein Strom entnommen werden kann. Wird die Sekundäre c noch weiter nach links geschoben, so bleibt der Kontakt zwischen Schiene h und Gleitstück f bestehen, während Durchflutung, EMK und Strom sekundärseitig anwachsen.
  • Die Schiene i und das Gleitstück g haben gemäß der Abbildung dauernd Kontakt, doch würde es auch im Sinne der Erfindung liegen, wenn die Schiene i ebenfalls verkürzt würde, so daß die Sekundäre, wenn sie ganz nach rechts geschoben ist, zweipolig von den Anschlußklemmen m und n abgeschaltet ist.
  • Im Gegensatz zu der Abbildung kann natürlich auch erfindungsgemäß die Sekundäre fest und die Primäre beweglich angeordnet sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Transformator zum Betrieb von Spielzeugen mit hufeisenförmigem Magnetgestell und einer zur Einstellung der Sekundärspannung verschiebbar angeordneten Spule, der über Gleitkontakte und voneinander getrennte Gleitschienen Strom zu- bzw. abgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Gleitschienen derart ausgebildet und auf dem Magnetgestell angeordnet ist, daß sie am Ende des von der verschiebbaren Spule zurücklegbaren Weges von den Gleitkontakten der Spule nicht berührt wird.
  2. 2. Transformator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Gleitschienen durch ein flexibles Kabel ersetzt ist.
DEH120713D Transformator zum Betrieb von Spielzeugen mit hufeisenfoermigem Magnetgestell und einer zur Einstellung der Sekundaerspannung verschiebbar angeordneten Spule Expired DE526520C (de)

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DE526520C true DE526520C (de) 1931-06-08

Family

ID=7173667

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