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DE512212C - Fersenschutz - Google Patents

Fersenschutz

Info

Publication number
DE512212C
DE512212C DET38018D DET0038018D DE512212C DE 512212 C DE512212 C DE 512212C DE T38018 D DET38018 D DE T38018D DE T0038018 D DET0038018 D DE T0038018D DE 512212 C DE512212 C DE 512212C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heel
edge
heel protection
smooth
base plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET38018D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARGARETE THEUSNER GEB RECKTEN
Original Assignee
MARGARETE THEUSNER GEB RECKTEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Priority to DET38018D priority Critical patent/DE512212C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE512212C publication Critical patent/DE512212C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/28Devices to put in shoes in order to prevent slipping at the heel or to prevent abrading the stockings

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Fersenschutz Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Fersenschutz für Strümpfe, und zwar besteht der Fersenschutz aus einer Kappe, welche in den Schuheingelegt wird. Man hat derartige Fersenkappen bereits aus Bodenplatten und Wandteilen zusammengesetzt, wobei man hauptsächlich davon ausging, die Innenseite glatt, die Außenseite rauh zu gestalten oder umgekehrt, die Innenseite raub und die Außenseite glatt. Es ;sind auch schon aus einem Stück bestehende Fersenkappen bekannt, die aus beidseitig glattem Material hergestellt sind. Es hat sich nun gezeigt, daß die aus einem einheitlichen Stück geformten Celluloidkapp-en bei der Benützung infolge der Innenspannung sehr schnell einreißen und dann endgültig zerstört werden. Um diesen Nachteil zu verhindern, wird in Gemäßheit. der vorliegenden Erfindung die Kappe aus Material gebildet, welches keiner schwierigen Formgebung unterworfen wird, so daß sowohl der Bodenteil wie auch der Wandteil keine nennenswerten Innenspannungen aufweist. Die Teile werden viehmehr durch eine elastische Verbindung am Rande, vorzugsweise einem hinterklebten Lederstreifen, spannungsfrei zusammengehalten.
  • Der Fersenschutz in Gemäßheit der Erfindung ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel im Schnitt dargestellt.
  • Die Schutzeinlage besteht aus einer Bodenplatte a und einem Randteil b, c aus beidseitig glattem Material, wie beispielsweise Celluloid. Der Rückenteil des Fersenschutzes ist mit c bezeichnet, die Seitenlvangen mit b. Die Rückenseite c wird entsprechend der Fersenform geschweift und besitzt an ihrem oberen Rande eine Abbiegungd nach außen. Vorteilhaft greift die Rückenseite c ein wenig hinter bzw. unter den Rand der Bodenplatte a. Der Bodenteila wird mit dem Seitenteil b, c durch einen Streifene, e verbunden. Vorteilhaft besteht dieser Streifen aus Leder. Es kann aber auch jedes andere Material, wie beispielsweise Band o. dgl., verwendet werden. Vorteilhaft wird dieser Streifen e bis zu der Vorderkante der Seitenwangen b geführt. Es ist aber auch möglich, die Verstärkung e nur bis zu einem Teil der Sohlenplatte a reichen. zu lassen. Infolge der festen Verbindung zwischen a einerseits und b, c anderseits ist es nun möglich, den oberen Rand von c nach außen bei d auszubiegen, wodurch bis zu einem gewissen Grade eine Aufhängung des Fersenschutzes in dem Schuh erfolgt, wenn nämlich der Randd ebenso hoch sein soll wie die Kappe des Schuhes, damit der vorstehende Rand d möglichst wenig auffällt. Statt den Verbindungsrand e außen anzubringen, kann der Lederrand auch natürlich im Innern des Fersensch.utzes angeordnet werden. Die Anordnung bietet weiterhin den Vorteil, daß der Verschnitt bei den zusammengesetzten Fersenkappen in Gemäßheit der vorliegenden Erfindung außerordentlich gering ist, und infolgedessen die Kappe auch sehr billig hergestellt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fersenschutz aus beidseitig glattem Material, bestehend aus einer Bodenplatte und Seitenteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (a) und die Seitenteile durch eine elastische Verbindung (e), beispielsweise aus Leder, miteinander spannungsfrei verbunden sind.
DET38018D 1929-12-17 Fersenschutz Expired DE512212C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET38018D DE512212C (de) 1929-12-17 Fersenschutz

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET38018D DE512212C (de) 1929-12-17 Fersenschutz
DE1895389X 1929-12-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE512212C true DE512212C (de) 1930-11-04

Family

ID=26000427

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET38018D Expired DE512212C (de) 1929-12-17 Fersenschutz

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE512212C (de)

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