DE511154C - Verfahren zum Dispergieren von Stoffen in Fluessigkeiten - Google Patents
Verfahren zum Dispergieren von Stoffen in FluessigkeitenInfo
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- DE511154C DE511154C DEA53723D DEA0053723D DE511154C DE 511154 C DE511154 C DE 511154C DE A53723 D DEA53723 D DE A53723D DE A0053723 D DEA0053723 D DE A0053723D DE 511154 C DE511154 C DE 511154C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C17/00—Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
- B02C17/16—Mills in which a fixed container houses stirring means tumbling the charge
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Description
.. liu
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Dispersionen von verschiedenen
Stoffen durch Vermählen in Flüssigkeiten. Bei diesem \rerfahren wird der zu dispergierende,
in z. B. durch Mahlen in den üblichen Mühlen oder durch andere Behandlungen,
z. B. Fällen, Sublimieren, Schlemmen, fein verteilte Stoff in mit der Dispersionsflüssigkeit
vermischtem Zustande, im Bedarfsfalle unter Zusatz von Schutzkolloiden
oder von die Dispersion fördernden Stoffen mittels eines Rührwerkes, mit
harten Mahlkörpern bis zur Erzielung der gewünschten Dispersionsfeinheit durchgerührt.
Die feine Dispersion wird sodann von den gröberen Teilchen mittels bekannter Trennverfahren, ζ. Β. Sedimentation, getrennt.
Als Mahlkörper werden bei dieser Vermahlungsart zweckmäßig Flußkieselsteine,
Flintsteine u. dgl.'verwendet, die durch ein Sieb von nicht über 8 mm Mascheiiweite hindurchgehen,
aber auf einem Sieb von nicht unter 1 mm zurückbleiben. Zur Steigerung
der Mengenleistung vermengt man diese kleineren Mahlkörner mit harten Kugeln z. B. aus Hartporzellan von etwa dem doppelten
bis vierfachen Durchmesser als die größere Siebmaschinenweite.
Es hat sich nun herausgestellt, 'daß sich
die angestrebte kolloide Feinheit der Dispersion nicht ohne weiteres erzielen läßt, weil
infolge der während des reibenden Mahlens auftretenden Erhitzung immer wieder ein
Zusammenflocken der feinsten Teilchen eintritt.
Zur Vermeidung dieses Übelstandes wird gemäß der Erfindung die dem Vermählen
unterworfene Trübe in ständigem Kreislauf durch den Mahlraum und einen außerhalb des
Mahlraumes liegenden Kühler gehalten. Dabei erfolgt das Ausscheiden und Abführen
der feinsten Dispersion zweckmäßig im gekühlten Teil des Kreislaufes.
Man kann das emulgierte Mahlgut konfcinutierlich
in zwei oder mehrere Fraktionen teilen, welche sich in der Größe der emulgierten
Teilchen unterscheiden. Die Fraktion, welche die feinen Teilchen enthält, kann ununterbrochen,
beispielsweise durch Überlauf, gewonnen werden, während die Fraktion mit
den gröberen Teilchen in die Mühle zurückgeführt werden kann.
Als Mittel zur Scheidung der verschiedenen Fraktionen kann beispielsweise die
Sedimentation oder die Fliehkraft angewendet werden.
Es ist zwar bereits vorgeschlagen worden, Kolloidmühlen zu kühlen, doch wurde dabei
das Mahlgut nicht aus der Mühle abgeführt und über einen Kühler im Kreislauf wieder
in 'die Mühle zurückgeleitet. Es konnte deshalb keine so weit gehende Kühlung erzielt
werden, wie sie zum Abführen der beim Durchrühren mit abgerundeten harten Mahlkörpern
entwickelten Reibungswärme erforderlich ist. Auch bei Mühlen, bei denen das naß zu vermählende Gut im Kreislauf
Mahlraum abgeführt und wieder zurück-' geführt .worden ist, sind bereits Kühler angewendet
worden, doch waren diese nicht in den Kreislauf eingeschaltet, sondern außer halb
desselben angebracht, um den während des.. Vermahlens' gebildeten und aus dem
Kreislauf ausgeschiedenen Schaum abzubrechen. Endlich ist das Abkühlen des Mahlgutes
auch bei der Trockenvermahlung von ίο in der Wärme erweichenden Stoffen, insbesondere
von Pech, vorgeschlagen/worden, um die Sprödigkeit und Vermahlbarkeit des
Mahlgutes während des Mahlens zu wahren.
Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung kommt es im Gegensatz hierzu darauf an,
daß die der Vermahlung unterworfene Trübe, um das Ausflocken der bis zur kolloidalen
Feinheit gebrachten Dispersion zu verhüten, aus dem Mahlraum fortwährend abgeführt
und durch einen außerhalb des Mahlraumes
liegenden Kühler hindurch im Kreislauf dem
Mahlraum wieder zugeführt wird.
Die beiliegende Zeichnung zeigt in lotrechtem Schnitt eine einfache Ausführungsform
der ununterbrochen wirkenden Mühle mit Fliehkraftscheidung. ' :
Gemäß der Zeichnung besteht die Mühle aus einem stehenden Behälter 1, z.B. aus
Steingut, Porzellan oder aus Metall, welches innen mit einer nichtmetallischen Verkleidung, z. B. aus Gummi, versehen ist, um eine
Koagulation der Dispersion durch metallische Ionen zu verhüten. Der Behälter ist mit
Flußkieselsteinen, Flintsteinen 0. dgl. 2 von etwa 2 bis 6 mm Korngröße gefüllt, denen
größere Mahlkörper, z.B. Hartporzellankugeln 3'von ungefähr 10 bis 30mm Durchmesser,
beigemischt sind. In den Behälter r ragt, wie dies die Abbildung zeigt, die im
Mahlraum mit Rührflügeln, außen mit Antrieb versehene, drehbar gelagerte Rühr-,
welle 4.
Das zu vermählende Gilt wird in der Gestalt
eines Schlammes oder einer Trübe in der Pfeilrichtung durch die hohl ausgeführte
Welle 4 dem Mahlraum ununterbrochen zugeführt.
Die drehbar gelagerte lotrechte Rührwelle 4 trägt eine Anzahl Rührarme 5 und 6 und
wird mittels einer nicht dargestellten Riemenscheibe oder in anderer Weise angetrieben.
Die Welle 4 und die untersten Rührarrne 5
sind hier hohl ausgeführt. Das Gefäß 1 ist mittels eines Deckels 7 verschlossen, der
durch eine Öffnung 8 durchbrochen ist. An die öffnung 8 des Deckels ist oben das Gehäuse
9 angeschlossen, welches aus einem nach oben kegelig· erweiterten Unterteil 9"
und einem nach oben kegelig verjüngten Ober-' teil 96 mit Überlauf 10 besteht. In dem
unteren Teil 9" des Gehäuses ist der Einsatzkegel 11 angeordnet, der unter Freilassung
eines Spaltes 12 durch die Öffnung 8 des
Deckels hindurchgeführt und an der unteren
Mündung mit einem Siebboden 13 abgeschlossen
ist. Im Inneren dieses ortsfesten Einsatzkegels 11 befindet sich der an der
Welle 4 befestigte Doppelkegel 14, der zwischen sich und dem Einsatzkegel 11 bzw. "-dem
oberen Teil gb des Gehäuses 9 einen Spalt 15",
. 15*'frei. läßt.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende:
Das in der Dispersionsflüssigkeit aufgeschwemmte, bereits zerkleinerte Mahlgut wird
durch die Hohlwelle 4 hindurch^ in die Mühle ununterbrochen, eingeführt' und tritt in der
Richtung der gefiederten Pfeile aus den unteren Rührarmen 5 aus. Die Rührarme durchrühren den Schlamm mit den Mahlkörpern 2
und Kugeln 3, wobei die feineren Teile des aufgeschlemmten Gutes mit der Flüssigkeit
durch den Siebboden 13 hindurchtreten und durch den Spalt 15" hindurch entlang dem
umlaufenden Kegel 14 strömen. Dieser letztere
versetzt die Flüssigkeit infolge der Reibung in Drehung, und an der Stelle des größten .Durchmessers des Kegels 14 findet infolge
der Fliehkraft eine Ausscheidung der gröberen
Teile statt, welche in der Richtung der ungefiederten Pfeile durch den Spalt 12 in
den Behälter 1 zurückgeführt werden, während die Flüssigkeit mit der feinsten Dispersion
in der Richtung der punktierten Pf eilet ·
zwischen dem umlaufenden Kegel 14 und dem
oberen Teil gb des Gehäuses durch den Spalt
15* aufsteigt und durch den Überlauf 10 aus
der Mühle tritt.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform ist eine Luftkühlung λ-erwendet, indem iod
die Kühlung der Dispersion durch die große Oberfläche des äußeren Kegels 9" bewirkt
wird; doch können auch Kühlmäntel vorgesehen
sein, die eine wirksamere Kühlung der Dispersion mittels Kühlnüssigkeiien ermöglichen.
Claims (3)
- Patentansprüche;i. Verfahren zum Dispergieren von ■Stoffen." in Flüssigkeiten, in denen sie schwer löslich oder praktisch unlöslich sind, bei dem der zu dispergierende, bereits möglichst fein verteilte Stoff in mit der Dispersionsflüssigkeit vermischtem Zustande im Bedarfsfälle unter Zusatz von Schutzkolloiden oder das Dispergieren fördernden Stoffen mit abgerundeten harten Mahlkörpern bis zur Erzielung der gewünschten Dispersionsfeinheit durchgerührt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Vermählen unterworfene Trübe in ständigem Kreislauf durch den Mahl-raum und einen außerhalb des Mahlraumes liegenden Kühler geführt wird,
- 2. Dispersionsmühle zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, bestehend aus einem mit abgerundeten harten Mahlkörpern gefüllten Behälter, mit einem drehbar gelagerten und mit Rührannen ausgerüsteten Rührkörper, Ziiflußleitungen für einen ununterbrochenen Zufluß des Zcrkleinerungsgutes sowie Abfluß leitungen für die zerkleinerte, die feineren Teilchen enthaltende Dispersion, die von dem die gröberen Teilchen enthaltenden, fortlaufend in die Mühle zurückzuführenden Teil geschieden wird, dadurch gekennzeichnet, daß in dem außerhall) des Mahlbehälters liegenden Teil des Mahlgutkreisk-utfes in an sich bekannter Weise eine Kühlvorrichtung vorgesehen ist. ao
- 3. Dispersionsmühle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Kühlvorrichtung in an sich bekannter Weise an der Schenkvorrichtung für die ab- bzw. rückzuführeiiden Teile der Trübe befindet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA53723D DE511154C (de) | 1927-02-24 | 1927-02-24 | Verfahren zum Dispergieren von Stoffen in Fluessigkeiten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA53723D DE511154C (de) | 1927-02-24 | 1927-02-24 | Verfahren zum Dispergieren von Stoffen in Fluessigkeiten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE511154C true DE511154C (de) | 1930-10-27 |
Family
ID=6939136
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA53723D Expired DE511154C (de) | 1927-02-24 | 1927-02-24 | Verfahren zum Dispergieren von Stoffen in Fluessigkeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE511154C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1227765B (de) * | 1961-08-03 | 1966-10-27 | British Titan Products | Vorrichtung zum kontinuierlichen Mahlen und Dispergieren von Feststoffen in Fluessigkeiten |
| DE1228129B (de) * | 1963-11-12 | 1966-11-03 | Draiswerke Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Feststoffdispersionen in Fluessigkeiten |
| DE1234500B (de) * | 1945-10-26 | 1967-02-16 | British Titan Products | Ruehrwerksmuehle |
| DE1257544B (de) * | 1964-07-15 | 1967-12-28 | Draiswerke Ges Mit Beschraenkt | Ruehrwerksmuehle |
-
1927
- 1927-02-24 DE DEA53723D patent/DE511154C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1234500B (de) * | 1945-10-26 | 1967-02-16 | British Titan Products | Ruehrwerksmuehle |
| DE1227765B (de) * | 1961-08-03 | 1966-10-27 | British Titan Products | Vorrichtung zum kontinuierlichen Mahlen und Dispergieren von Feststoffen in Fluessigkeiten |
| DE1228129B (de) * | 1963-11-12 | 1966-11-03 | Draiswerke Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Feststoffdispersionen in Fluessigkeiten |
| DE1257544B (de) * | 1964-07-15 | 1967-12-28 | Draiswerke Ges Mit Beschraenkt | Ruehrwerksmuehle |
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