DE518626C - Einfuehrungsvorrichtung fuer Walzwerke - Google Patents
Einfuehrungsvorrichtung fuer WalzwerkeInfo
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- DE518626C DE518626C DEA58632D DEA0058632D DE518626C DE 518626 C DE518626 C DE 518626C DE A58632 D DEA58632 D DE A58632D DE A0058632 D DEA0058632 D DE A0058632D DE 518626 C DE518626 C DE 518626C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B39/00—Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
- B21B39/14—Guiding, positioning or aligning work
- B21B39/16—Guiding, positioning or aligning work immediately before entering or after leaving the pass
- B21B39/165—Guides or guide rollers for rods, bars, rounds, tubes ; Aligning guides
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einführungsvorrichtung für Wakwerke.
Bei den bekannten Einführungsvorrichtungen dieser Art erfolgt das Öffnen und Schließen des
eigentlichen Führungskörpers von Hand durch Betätigung eines geeigneten Griffes, und zwar
unmittelbar über einen Hebel oder mittelbar, z. B. auf hydraulischem Wege. In jedem Falle
wird der das Walzgut umfassende Führungs-
to körper teilweise oder, ganz geöffnet, wenn das Werkstück von den Walzen erfaßt worden ist
oder erfaßt wird.
Erfindungsgemäß wird eine Verbesserung an Einführungsvorrichtungen für Walzwerke dadurch
geschaffen, daß diese mit einer selbsttätig wirkenden Stellvorrichtung versehen sind,
die in der Weise mit dem Walzwerk zusammenarbeitet, daß der eigentliche Führungskörper
selbsttätig geschlossen wird, wenn das Werkstück von den Walzen erfaßt wird oder erfaßt
worden ist, und selbsttätig geöffnet wird, wenn das Werkstück die Walzen durchlaufen hat.
Durch diese neue Arbeitsregel wird die Einführungsvorrichtung nicht nur zum Einführen
des Werkstückes zwischen die Walzen, sondern auch zum effektiven Führen des Gutes während
des Walzvorganges verwendet.
Nachdem das Werkstück die Walzen verlassen hat, wird der Führungskörper selbsttätig geöffnet
und dadurch für die Aufnahme des nächsten Werkstückes vorbereitet.
Die das Öffnen und Schließen des Führungskörpers selbsttätig bewirkende Stellvorrichtung
kann ein elektromagnetisches oder ein durch ein Druckmittel gesteuertes oder ein medianisches
Gestänge besitzen. Dabei kann die Vorrichtung so ausgebildet sein, daß die elektromagnetische
oder durch ein Druckmittel gesteuerte Stellvorrichtung nur zum Schließen des Führungskörpers dient, während das Öffnen
desselben mittels einer Feder o. dgl. bewirkt wird.
Das Auslösen der Stellvorrichtung erfolgt zweckmäßig mittels eines Organes, das durch
das von den Walzen erfaßte Werkstück oder durch die Walzen selbst gesteuert wird.
Bei elektrisch betriebenen Walzwerken kann die Stellvorrichtung unter unmittelbarer oder
mittelbarer Kontrolle des Motorstromes für die Walzwerke stehen, so daß der Führungskörper
durch- Vermittlung der Stromerhöhung zu Beginn des Walzens geschlossen wird.
Bei Walzwerken mit mehreren hintereinander angeordneten Walzgerüsten ist die Anordnung
zweckmäßig derart, daß das Schließen der Stellvorrichtung eines Walzgerüstes durch eine
Auslösevorrichtung bewirkt wird, die am vorhergehenden Walzgerüst angebracht ist.
Selbstverständlich können die beispielsweise angeführten Ausführungen und Anordnungen
der Einführungsvorrichtung und Stellvorrichtung in beliebiger anderer Weise kombiniert
werden.
In den Zeichnungen sind Beispiele von Ausführungen und Anordnungen gemäß der Erfindung
veranschaulicht, und zwar zeigen:
Abb. ι einen Längsschnitt durch eine Einführungsvorrichtung
gemäß der Erfindung mit einer elektromagnetisch betriebenen Stellvorrichtung,
Abb. 2 einen Querschnitt durch die Einführungsvorrichtung nach Abb. i,
t5 Abb. 3 eine das Schließen und Unterbrechen
des Stromkreises für die elektromagnetische Stellvorrichtung bewirkende Einrichtung,
Abb. 4 eine durch ein Druckmittel betätigte Stellvorrichtung,
Abb. 5 und 6 eine mechanische Stellvorrichtung,
die bei Einführung des Werkstückes zwischen den Walzen den Einführungskörper
durch die obere Walze schließt,
Abb. 7 und 8 in schematischer Ansicht a5 elektromagnetische Vorrichtungen, deren Magnete
durch die zu Beginn des Walzens auftretende Stromvergrößerung erregt werden.
Bei der in Abb. ι und 2 gezeigten elektromagnetischen
Einführungsvorrichtung bezeichnen ι und 2 die beiden Hälften des eigentlichen
Führungskörpers, die je in einem keilförmigen Teil 3 bzw. 4 befestigt sind.
Die keilförmigen Außenflächen der Teile 3
und 4 werden gegen entsprechend keilförmige
Innenflächen eines Rahmens 5 mittels Federn 6 und 7 gedrückt und von dem festen Gestell 8
vor der Öffnung zwischen den Walzen gehalten.
Der Rahmen 5 kann in senkrechter Richtung frei von einem in einem Kopfstück eingebauten
Magneten in der einen Richtung und von einer Feder 9 in der anderen Richtung bewegt werden.
Zu Beginn des Walz Vorganges wird selbsttätig
Strom durch die Wicklung 10 des Magneten
geschickt und dadurch der Anker 11 und der
Λ5 am Anker befestigte Rahmen 5 vom Magneten
gehoben.
Bei dieser Bewegung werden die Keile 3 und 4 von den Innenflächen des Rahmens 5
entgegen der Wirkung der Feder 6 und 7 gegeneinander gedrückt und dadurch der Führungskörper
i, 2 geschlossen. Nachdem das Werkstück das Walzenpaar verlassen hat, wird
der Strom in geeigneter Weise unterbrochen oder geschwächt. Dabei wird der Anker mit
dem Rahmen von der Feder 9 abwärts gedruckt, die Keile 3 und 4 von den Federn 6
und 7 auseinander bewegt und dadurch der Leiter geöffnet, der auf diese Weise zur Aufnahme
des nächsten Werkstückes vorbereitet ist. Dem Führungskörper wird durch das
Rohr 12 Kühlwasser zugeführt.
Der Stromkreis des Magneten kann z. B. in der in Abb. 3 veranschaulichten Weise geschlossen
und unterbrochen werden. Das Werkstück wird dem offenen Führungskörper zugeführt
und trifft kurz, nachdem es von den Walzen erfaßt ist, hinter denselben auf einen
um einen Zapfen 17 drehbaren Anschlagarm 18, an dem ein- elastischer Kontaktarm 19 befestigt
ist. Bei der Drehung des Anschlagarmes gelangt der am Ende des Kontaktarmes 19 sitzende
Kontakt 20 in Berührung mit einem Kontakt 21, wodurch der Stromkreis 22 für den Magneten
geschlossen, der Anker gehoben und der Führungskörper in der beschriebenen Weise geschlossen
wird.
Nachdem das Werkstück das Walzenpaar verlassen hat, fällt der Anschlagarm unter dem
Einfluß seines Gewichtes oder unter der Einwirkung einer geeigneten Feder herab, unterbricht
den Stromkreis, wobei in der oben beschriebenen Weise der Führungskörper wieder
geöffnet wird.
Bei der Einführungsvorrichtung nach Abb. 4 ist der Magnet durch einen Kolben 23 ersetzt,
der durch ein geeignetes Druckmittel, wie Wasser oder Luft, beeinflußt wird. Das Druckmittel
wird dem Kolben durch das Rohr 24 zugeführt, das durch ein Ventil 25 mit dem zum Zylinder
29 führenden Rohr 26 in Verbindung steht. Trifft das Werkstück wie vorher auf den Anschlagarm
18 und dreht diesen, so wird von dem Anschlagarm die Ventilspindel 27 des Ventils
25 entgegen der Wirkung der Feder 28 geöffnet, das Druckmittel strömt in den Zylinder
29 unter den Kolben 23, der dadurch gehoben wird und dabei eine über dem Kolben befindliche
Feder 30 spannt. Bei dieser Aufwärtsbewegung des Kolbens wird der Führungskörper
in der vorher beschriebenen Weise geschlossen. Das Öffnen des Führungskörpers nach Beendigung
des Walzens erfolgt wie vorher durch Herabfallen des Anschlagarmes 18, wobei das Ventil
25 durch die Feder 28 geschlossen und die Druckmittelzufuhr unterbrochen wird. Gleichzeitig
wird bei dieser Bewegung des Anschlagarmes ein bisher geschlossenes Auslaßventil 31
entgegen dem Druck einer Feder 32 geöffnet und das Druckmittel durch den von der Feder
30 nach unten bewegten Kolben 23 aus dem Zylinder 29 herausgelassen. Dabei erfolgt die
Öffnung des Führungskörpers.
Selbstverständlich können die vorher beschriebenen Einrichtungen auch kombiniert
werden, beispielsweise können für das Walzen von Werkstücken mit kleinen Abmessungen,
die die Ventile entgegen dem vereinigten Feder- und Luftdruck nicht zu öffnen vermögen, die
Ventile durch einen Magneten betätigt werden, der seinerseits mit einer Stromschaltvorrichtung,
etwa der in Abb. 3 gezeigten, ausgerüstet ist.
In Abb. 5 und 6 ist eine mechanisch betätigte
Einführungsvorrichtung veranschaulicht. Die Führungskörperteile ι und 2 sind in je einem
Winkelhebelarm 32 und 33 befestigt, die um einen festen Zapfen 34 drehbar gelagert sind.
Die Hebelarme 32 und 33 sind bei 35 und 36 mit Lenkern 37 und 38 verbunden, die bei 39
an einem am Balken 40 befestigten Bolzen 41 angelenkt sind.
Der Querbalken 40 ruht an beiden Enden auf den Lagergehäusen 42 und 43 der oberen Walze
15 auf.
Durch Einführen des Werkstückes zwischen die Walzen werden die obere Walze und ihr
Lagergehäuse gehoben. Von dem Querbalken 40 wird der Bolzen mitgenommen, der die Form
des von den Hebeln 32 und 33 und den Lenkern 37 und 38 gebildeten Gelenktrapezes ändert und
dadurch den Führungskörper i, 2 schließt.
Nach dem Walzen fällt der Querbalken 40
ao wieder herab und öffnet durch Umkehrung der vorher beschriebenen Bewegungen den Führungskörper
i, 2.
Die in den Abb. 1 und 2 dargestellte elektromagnetische
Stellvorrichtung für die Einführungsvorrichtung kann bei elektrisch betriebenen Walzwerken durch Vermittlung der Stromerhöhung
zu Beginn des Walzens geschlossen werden. In den Abb. 7 und 8 sind beispielsweise
Ausführungen einer solchen Einrichtung dargestellt. Mit 44 ist das von dem Motor 45
getriebene Walzwerk bezeichnet. Der den Führungskörper betätigende Magnet ist in die
Nebenschlußleitung 47 eingeschaltet. Bei Leerlauf des Walzwerkes kann der Magnet den Anker
nicht heben und auch daher den Führungskörper nicht schließen. Sobald das Walzen beginnt,
wird die Motorbelastung erhöht und die Stromstärke gesteigert. Der Magnet wird dann
stark genug, den Anker zu heben und den Leiter zu schließen.
In die Motorleitung 48 ist ein Widerstand 49 von solcher Größe eingeschaltet, daß in der
Magnetwicklung ein genügend starker Strom erhalten wird.
Gemäß der Anordnung nach Abb. 8 ist der Magnet in einem besonderen Gleichstromkreis 50
eingeschaltet, der bei Belastung des Motors durch ein Relais 51 geschlossen wird, das in den
Motorstromkreis 48 eingeschaltet ist.
In diesem Falle kann der Magnet, unabhängig davon, ob der Motor mit Gleichstrom oder
Wechselstrom arbeitet, für Gleichstrom ausgeführt sein. Auch hier wird ein Widerstand 49
in den Motorstromkreis eingeschaltet, der jedoch wesentlich kleiner als der der Anordnung
nach Abb. 7 sein kann.
Es sind auch andere Kombinationen der beschriebenen Stellvorrichtung möglich; beispielsweise
kann das Relais 51 in Abb. 8 die Ventile des in Abb. 4 dargestellten Kolbens öffnen und
schließen.
Die Einführungsvorrichtung nach Abb. 2 kann mit dem Querbalken 40 nach Abb. 5 und
die Einführungsvorrichtung nach Abb. 5 mit dem Magneten nach Abb. 1 und 2 oder auch
mit dem Kolben nach Abb. 4 vereinigt werden.
Weiterhin kann bei der Vorrichtung nach den Abb. ι und 2 der Magnet nur das Öffnen des
Leiters bewirken, während das Schließen desselben mittels einer Feder o. dgl. erfolgt.
In diesem Falle ist der Magnetstromkreis nur in dem Augenblick geschlossen, in dem die
Wiedereinführung erfolgt, aber nicht während des Walzvorganges. In ähnlicher Weise kann
auch die Anordnung nach Abb. 4 geändert werden, so daß das Druckmittel nur bei der Wiedereinführung
verwendet zu werden braucht.
Claims (6)
1. Einführungsvorrichtung für Walzwerke, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einführungsvorrichtung mit einer selbsttätig wirkenden und in der Weise mit dem Walzwerk zusammenarbeitenden Stellvorrichtung
versehen ist, daß der eigentliche Führungskörper selbsttätig geschlossen wird, wenn das Werkstück von den Walzen erfaßt
wird oder erfaßt worden ist und selbsttätig geöffnet wird, wenn das Werkstück die
Walzen durchlaufen hat.
2. Einführungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
selbsttätig wirkende Stellvorrichtung ein elektromagnetisches (10, 11) oder ein- durch
ein Druckmittel gesteuertes (23) oder ein mechanisches (32, 33, 37, 38) Gestänge besitzt.
3. Einführungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
elektromagnetische oder durch ein Druckmittel gesteuerte Stellvorrichtung (10, n
oder 23) nur zum Schließen des Führungskörpers (1, 2) dient, während das Öffnen
des Führungskörpers mittels einer Feder (9 oder 30) o. dgl. bewirkt wird.
4. Einführungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Auslösen der elektromagnetischen oder der durch ein Druckmittel gesteuerten
Stellvorrichtung (10, 11 oder 23) mittels eines Organes (Klappe 18 oder Querstück 40)
bewirkt wird, welches durch das von den Walzen erfaßte Werkstück (14) oder durch
die Walzen selbst gesteuert wird.
5. Einführungsvorrichtung nach Anspruch 3 für elektrisch betriebene Walzwerke,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung (10, 11 oder 23) unter unmittelbarer
oder mittelbarer Kontrolle des Motorstromes für das Walzwerk steht, so
daß der Führungskörper (i, 2) durch Vermittlung der Stromerhöhung am Anfang
des Walzens geschlossen wird.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche I bis 5 für Walzwerke mit mehreren hintereinander
angeordneten Walzgerüsten, da
durch gekennzeichnet, daß, in der Richtung
des Walzens gerechnet, das Schließen der Steh1 vorrichtung eines Walzgerüstes durch
eine Auslösevorrichtung bewirkt wird, die xo am vorhergehenden Walzgerüst angebracht
ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDPUCKEREI
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE680391X | 1928-10-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE518626C true DE518626C (de) | 1931-02-20 |
Family
ID=20314901
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA58632D Expired DE518626C (de) | 1928-10-23 | 1929-08-03 | Einfuehrungsvorrichtung fuer Walzwerke |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE518626C (de) |
| FR (1) | FR680391A (de) |
-
1929
- 1929-08-03 DE DEA58632D patent/DE518626C/de not_active Expired
- 1929-08-17 FR FR680391D patent/FR680391A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR680391A (fr) | 1930-04-29 |
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