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DE517421C - Verfahren und Maschine zur Herstellung von Schachtelteilen - Google Patents

Verfahren und Maschine zur Herstellung von Schachtelteilen

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Publication number
DE517421C
DE517421C DES87503D DES0087503D DE517421C DE 517421 C DE517421 C DE 517421C DE S87503 D DES87503 D DE S87503D DE S0087503 D DES0087503 D DE S0087503D DE 517421 C DE517421 C DE 517421C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
box parts
movement
parts
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES87503D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Schiller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCAMAG Saechsische Cartonnagen Maschinenfabrik AG
Original Assignee
SCAMAG Saechsische Cartonnagen Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCAMAG Saechsische Cartonnagen Maschinenfabrik AG filed Critical SCAMAG Saechsische Cartonnagen Maschinenfabrik AG
Priority to DES87503D priority Critical patent/DE517421C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE517421C publication Critical patent/DE517421C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/74Auxiliary operations
    • B31B50/81Forming or attaching accessories, e.g. opening devices, closures or tear strings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2105/00Rigid or semi-rigid containers made by assembling separate sheets, blanks or webs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2120/00Construction of rigid or semi-rigid containers
    • B31B2120/002Construction of rigid or semi-rigid containers having contracted or rolled necks, having shoulders

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Verfahren lind Maschine zur Herstellung von Schachtelteilen Die bisher bekannt gewordenen Maschinen zur Herstellung von Schachtelteilen, beispielsweise zur Herstellung von Schachteln für Zigaretten o. dgl., arbeiten absatzweise, d. h. während des Formens des Schachtelteiles oder während der Beschickung der Formwerkzeuge steht die Maschine bzw. der Zubringer für die neuen Werkstücke still. Es erfolgt also keine Fabrikation in ununterbrochenem Arbeitsflusse. Dies hat aber, besonders bei Maschinen mit mehreren Werkzeugteilen, also z. B. bei Drehtischpressen, Pressen mit Förderbändern o. dgl., die vielfach für die Herstellung dieser Schachtelteile Verwendung finden, den Nachteil, daß für den Beginn jeder neuen Vorschubbewegung dieser Werkzeugträger eine verhältnismäßig hohe Kraft erfordert, um diese Neubewegung einzuleiten. Außerdem geht mit jedem Stillstand dieser Werkzeugträger oder der Presse Zeit verloren, so daß die Leistung über ein bestimmtes Maß hinaus nicht gesteigert werden kann.
  • Diese Mängel zu beseitigen ist Zweck der Erfindung. Gemäß dieser geschieht das Formen von Schachtelteilen aus mehreren Werkstücken (Kappenschachteln usw.) in ununterbrochenem Arbeitsflusse, wobei die Zuführung sämtlicher für die Bildung der Schachtel erforderlichen Werkstücke während der Bewegung der Zubringer bzw. des Werkzeugträgers erfolgt. Ein ähnliches Arbeitsverfahren ist zwar bereits bei Faltschachtel-Falt- und -Klebemaschinen bekannt geworden, aber dort kommt immer nur ein Zuschnitt zur Verarbeitung, der durch Bänder oder Ketten während der Bewegung erfaßt und an den Falzleisten und Preßbacken usw. zum Falten und Kleben des Schachtelschlauches vorbeigeführt wird. Solche Maschinen sind jedoch für Schachteln aus mehreren Werkstücken, besonders Kappenschachteln usw., nicht verwendbar, da ein Grundkörper zum Einspannen der Formen und Prägewerkzeuge, die evtl. auch mit geheizten Werkzeugen arbeiten können, nicht vorhanden ist.
  • In einem zur Ausübung des Verfahrens bestimmten Ausführungsbeispiel wird gezeigt, mit welchen Mitteln die Herstellung von Schachteln bzw. Schachtelteilen aus mehreren Werkstücken in ununterbrochenem Arbeitsgange geschieht. Zur Illustration wurde eine in der senkrechten Ebene umlaufende Maschine in der Zeichnung dargestellt, es kann aber ebensogut eine Drehtischpresse mit in der waagerechten Ebene ständig umlaufendem Tisch usw. Verwendung finden.
  • Es zeigen Abb. r eine Gesamtansicht, schematisch dargestellt, Abb. 2 die Aufgabestelle von vorn gesehen und teilweise im Schnitt in vergrößertem Maßstabe, Abb. 3 die Arbeitsvorgänge in den einzelnen Bearbeitungsstellen aneiüandergereiht (Ansicht), Abb. 4 eine Draufsicht auf Abb. 3, Abb.4a eineTeilansicht vonAbb.4 (StationA). Abb. 5 zeigt, in welcher Weise die Entnahme der Zuschnitte erfolgt.
  • Abb. 6 bis 9 zeigen Phasen während der Entnahme der Zuschnitte vom Stapel.
  • Abb. io ist eine vergrößerte Wiedergabe der Draufsicht Station A.
  • Abb. ii ist eine Ansicht in Richtung M der Abb. fo.
  • Abb. i2 zeigt den Stempel bzw. den Stempelhalter.
  • Es ist in den Abb. i die ständig umlaufende Presse, bestehend aus dem Revolver 2 mit den verschiedenen Einrichtungen zum Zuführen und Formen der Schachtelteile. Dieser Körper 2 wird in bekannter Weise durch Kegelräder 3, 4 o. dgl. angetrieben. Von den verschiedenen Einrichtungen zum Zuführen der Werkstücke und zum Formen der Schachtelteile ist zunächst 5 der Zuschnittanfgabestapel, in den von Hand oder automatisch packweise Zuschnitte eingelegt werden. Dieser Zuschnittstapel ist unbeweglich angeordnet und vollführt die Umlaufbewegung des Pressenkörpers nicht mit. Um Zuschnitte aus diesem Stapel entnehmen zu können, sind an dem Körper 2 Arme 6, Auflageflächen o. dgl. vorgesehen, die Greifer 7, 8 besitzen, die jeweils den untersten Zuschnitt bei einer Vorbeibewegung aus dem Stapel entnehmen, sowie Schieber 9, die den entnommenen Zuschnitt während der Umlaufbewegung des Körpers 2 dem Werkzeug zum Formen des Schachtelteiles, das aus dem Werkzeugunterteil io und dem Werkzeugoberteil ii besteht, zuführen. Der Greifer 8 ist drehbar um ein Gelenk 811 am Maschinenkörper 2 gelagert, der andere Greifer 7 ist , fest. Letzterer wird in der Höhe jeweils nach Zuschnittstärke eingestellt. Dies kann mit Hilfe einer Einstellschraube 711, die an einem Winkelhebel 7b der Backe 7 angreift, oder in anderer Weise geschehen. Die zweite Backe 8 ist bei 811 drehbar gelagert und stützt sich gegen eine Feder 8b. Diese federnde Anordnung ist erforderlich, damit sich diese Backe unter dem Zuschnittstapel 5 hinwegbewegen kann. Nach aufwärts bewegt sich die Backe 8 immer so weit, daß sie den entnommenen Zuschnitt 511 gut festhalten kann. Die Aufwärtsbewegung kann durch einen Anschlagstift oder auch in anderer Weise begrenzt werden. Die Anzahl der Greifer zum Entnehmen und die Zahl der Schieber zum Überführen in die Form sind ebenso groß, wie Werkzeuge zum Formen von Schachtelteilen vorgesehen sind. Der aus- dem Stapel 5 herausgeführte Zuschnitt 511 wird durch Schieber 9 dem Werkzeug zugeführt. Dieses Zuführen geschieht während der Umlaufbewegung des Revolvers. Die Bewegung des Schiebers 9 geschieht durch ein Hebelgestänge 2o, 2o11, das an seinem unteren Ende eine Führungsrolle 2 5 besitzt. Die Rolle bewegt sich in einer Nut 24 .der Kurve 23. In Abb. 2 ist der Schieber 9 in seiner rückwärtigen Stellung gezeichnet. tob zeigt die Hebelstellung nach erfolgtem Einschieben des Zuschnittes in das Werkzeug. Das Einschieben geschieht auf dem Wege A'-B (Abb.4). In eingeschobener Stellung nimmt der Zuschnitt die Lage 5b (in Abb. 2 punktiert gezeichnet) ein, damit der Zuschnitt in richtiger Lage in das Werkzeug, das aus dem Zugmantel ioa und der federnden Prägeplatte iob besteht, eingeschoben werden kann. Das Werkzeug wird um so viel tiefer in den Revolver ,-q eingesetzt, daß bei größter Schachtel der Revolverkörper mit seinen Kanten 211 gleichzeitig als Führung für den Zuschnitt dienen kann. Bei kleineren Schachteln sind auf dem Werkzeugzugmantel entsprechende Anschlagleisten 2b aufgesetzt, wie es in - der Abb. 411 gezeichnet ist. Diese Führungen reichen so weit, daß der Zuschnitt aus den Backen 7, 8 ohne Verkippen dem Werkzeug io -zugeschoben werden kann.
  • Zur Heranbringung des Schachtelhalses dient ein Transportband 12 o. dgl., das zweckmäßig um den Maschinenkörper herumgeführt ist, aber auch in anderer Weise angeordnet sein kann. Dieses Förderband 12 ist mit Anlegemarken 13 versehen, zwischen die die Schachtelhälse in geeigneter Weise von Hand oder automatisch vom Band der Anleimmaschine eingelegt werden. Sobald der Schachtelhals sich vor dem Werk-_ zeug befindet, erfolgt ebenfalls wieder während der Umlaufbewegung des Körpers 2 durch einen Schieber 17 in Zusammenarbeit mit einem verschiebbaren Anschlag ig o. dgl. der Vorschub des Halses und das gleichzeitige Aufrichten desselben. Der Schieber 17 trägt an seiner Stirnplatte i711 zwei für verschiedene Halsgrößen in Längsschlitzen verstellbare Winkel 17b, die während und nach dem Aufrichten des Halses 5c zum viereckigen Rahmen jeweils als Führung und Anlage dienen. Die Winkel ,7b sind in einer Höhe angeordnet, daß sie bequem über die Anlegemarken 13 auf dem Band 12 hinweggehen können. Außerdem liegt die Führungsbahn 2c so hoch, daß auch der stärkste Kartonschnitt in seiner Anlage am Werkzeug io nicht über die Bahn 2c vorsteht, so daß also der Hals bequem auf den Zuschnitt 5b aufgeschoben werden kann. Der Schieber 17 ist verstellbar, um der Maschine Hälse für verschieden große Schachteln zuzuführen. In gleicher Weise kann natürlich auch der Schieber 9 auf dem Böckchen 2oc des Hebels 2o11 verstellt werden. Der Antrieb des Schiebers 17 erfolgt über den Winkelhebel 2 i, 22 durch die Kurve 26 mit Kurvenout 27, und zwar wird die Bewegung durch die Rolle 28, die am Hebel 22 drehbar gelagert ist, eingeleitet. Die Kurve 26 ist ortsfest gelagert, während der Schieber mit dem Maschinenkörper die Umlaufbewegung mitmacht. Die Nabe der Kurve dient gleichzeitig, wie die der Kurve a3, als Träger für den Maschinenkörper. Die Welle 4" ist mit dem Maschinenkörper fest verbunden und dreht sich in den Naben der Kurven 26 und 23.
  • Der zweite Schieber 18 dient als Gegenhalter zum Aufrichten und Halten des Schachtelhalses während der Förderung des Halses. Letzteres erfolgt ebenfalls auf der Strecke A -B, wie Linie I (Abb. 4). Der Gegenhalter 18 ist winklig abgebogen (Abb. 4 und io) und besitzt Haltewinkel i8a, die in ihrer Ausbildung genau den Winkeln, wie bei Schieber 17 beschrieben, entsprechen. Die Steuerung des Gegenhalters 18 erfolgt über die gelenkigen Hebel i7 j, i8c, von denen der letztere als Winkelhebel ausgebildet ist, dessen Arm i8-1 die Rolle 15a trägt, die sich in der Kurvennut 24z der Kurve 23a führt.
  • Sind Zuschnitt und Schachtelhals in der Form übereinander gebracht, so bewegt sich der Stößel ii mit der am Stempelkopf ii,' angreifenden Zugstange iit', beeinfiußt durch eine Kurve 14 o. dgl., in der sich eine Rolle iie führt, nach abwärts, zieht die zugeführten Werkstücke in das Unterwerkzeug io, bildet dabei den Schachtelteil und verbleibt in dieser Tiefstellung so lange unter Druck, bis eine entsprechende Abbindung aller Teile und eine gute Formgebung stattgefunden hat. Nachdem erfolgt das Auswerfen der Schachtelteile.
  • Abb. i zeigt die verschiedenen Arbeitsvorgänge an der Presse selbst. Bei A erfolgt das Entnehmen der Zuschnitte und des Halses, die dem Werkzeug io durch Schieber 9, 17, 18 zugeführt werden. Bei B sind beide Teile einander gegenüber gebracht. Der Stempel bewegt sich nach abwärts und hat bei C die Werkstücke in das Werkzeugunterteil gezogen nud zum Schachtelteil geformt. Von C bis D bleibt letzterer unter Druck in der Form, bei D beginnt die Zurückbewegung des Oberstempels und bei E das Auswerfen des fertigen Schachtelteiles auf eine Rutsche 15 o. dgl., auf der es einem Förderband 16 zugleiten kann, das ihn den Maschinen zur Weiterbearbeitung bzw. zum Zusammensetzen der Schachtel zuführt.
  • Die Abb. 3, 4 zeigen die Arbeitsvorgänge aneinandergereiht. Der Aufgabestempel 5 mit den Zuschnitten befindet sich bei A, während das Förderband 12 um den Körper herumläuft und die Hälse fortlaufend zwischen die Anlegemarken 13 heranbefördert. Während der Vorwärtsbewegung nehmen nun die Greifer 7, 8 einen Zuschnitt aus dem Stapel 5 in Richtung der punktierten Linie I' bis zum Punkt A', wo der Schieber 9 seine Vorwärtsbewegung antritt und den Zuschnitt nach dem Werkzeug io, ix schiebt. Von der anderen Seite wird der Schachtelhalsherangebracht; derhierzudienende Schieber 17 beginnt sofort, sobald er bei A angelangt ist, seine Vorwärtsbewegung und richtet zunächst den Hals zu einem vollkommen viereckigen Rahmen aus. Damit dies möglich ist, arbeitet der Gegenhalter i8 mit dem Schieber 17, wie oben beschrieben, zusammen. Bei B sind Zuschnitt und Hals übereinander gebracht. Von B-C (punktierte Linie II) bewegt sich der Stempel ii nach abwärts und zieht dabei die zugeführten Werkstücke in die Form. Der Schieber 17 bewegt sich inzwischen wieder in die Ausgangsstellung zurück, während der Schieber 9 und der Gegenhalter 18 noch in der ursprünglichen Lage verharren. Von C-D bleibt der Schachtelteil unter Druck in der Form stehen. Von D-D' bewegt sich der Stößel nach aufwärts, worauf dann bis E durch die Feder i9 der Schachtelteil aus der Form herausgedrückt wurde und nun das Auswerfen des Schachtelteiles durch den Gegenhalter 18 vor sich gehen kann. Der Weg des Schachtelteiles von Station D über Station D-E ist gleich der punktierten Linie III. Der Gegenhalter bewegt sich bis zur Aussparung im Maschinenkörper 2 für das Förderband 12, an die die Rutsche tangential angelenkt ist. Der Schachtelteil wird bis zur Rutsche geschoben und gleitet nun auf dieser zu einem Förderband 16, das ihn der Weiterverarbeitungsmaschine zuführt. Der Zuschnittschieber g bewegt sich wiederin seine Ausgangsstellung zurück, und ein Arbeitsspiel kann von neuem beginnen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: _. Verfahren zur Herstellung von Schachtelteilen mittels in Ziehpressen, Prägepressen o. dgl. eingesetzter Formwerkzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß das Formen der Schachtelteile o. dgl. bei ununterbrochener Bewegung der Werkzeugträger und der das Formen vornehmenden Werkzeuge vor sich geht und daß das Zuführen der zu einem Schachtelteil zu formenden Zuschnitteile ebenfalls während der Bewegung der das Formen ausführenden Werkzeuge usw. erfolgt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Formen von Schachtelteilen dienenden Forrnvorrichtungen mehrfach auf ständig umlaufenden Bändern, Drehtischen o. dgl. befestigt sind, so daß in ununterbrochener Bewegung die Schachtelteile geformt und während dieser Bewegung die fertigen Schachtelteile ausgeworfen und die leeren Formen mit neuen Zuschnitten zur Herstellung weiterer Schachtelteile beschickt werden.
DES87503D 1928-09-20 1928-09-20 Verfahren und Maschine zur Herstellung von Schachtelteilen Expired DE517421C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES87503D DE517421C (de) 1928-09-20 1928-09-20 Verfahren und Maschine zur Herstellung von Schachtelteilen

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DES87503D DE517421C (de) 1928-09-20 1928-09-20 Verfahren und Maschine zur Herstellung von Schachtelteilen

Publications (1)

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DE517421C true DE517421C (de) 1931-02-10

Family

ID=7513811

Family Applications (1)

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DES87503D Expired DE517421C (de) 1928-09-20 1928-09-20 Verfahren und Maschine zur Herstellung von Schachtelteilen

Country Status (1)

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DE (1) DE517421C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015010493A1 (de) * 2015-08-17 2017-02-23 Focke & Co. (Gmbh & Co. Kg) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von (Zigaretten-)Packungen des Typs Kappenschachtel
EP3299158A1 (de) * 2016-09-23 2018-03-28 Focke & Co. (GmbH & Co. KG) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von kappenschachteln

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102015010493A1 (de) * 2015-08-17 2017-02-23 Focke & Co. (Gmbh & Co. Kg) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von (Zigaretten-)Packungen des Typs Kappenschachtel
EP3299158A1 (de) * 2016-09-23 2018-03-28 Focke & Co. (GmbH & Co. KG) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von kappenschachteln
DE102016011459A1 (de) * 2016-09-23 2018-03-29 Focke & Co. (Gmbh & Co. Kg) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kappenschachteln

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