DE516418C - Kugelkopfgelenk - Google Patents
KugelkopfgelenkInfo
- Publication number
- DE516418C DE516418C DEE38722D DEE0038722D DE516418C DE 516418 C DE516418 C DE 516418C DE E38722 D DEE38722 D DE E38722D DE E0038722 D DEE0038722 D DE E0038722D DE 516418 C DE516418 C DE 516418C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ball
- balls
- ball head
- driver
- shafts
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 6
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 241000309551 Arthraxon hispidus Species 0.000 description 1
- 241000920033 Eugenes Species 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005461 lubrication Methods 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D3/00—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
- F16D3/16—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
- F16D3/20—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members
- F16D3/22—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members the rolling members being balls, rollers, or the like, guided in grooves or sockets in both coupling parts
- F16D3/221—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members the rolling members being balls, rollers, or the like, guided in grooves or sockets in both coupling parts the rolling members being located in sockets in one of the coupling parts
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D3/00—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
- F16D3/16—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pivots And Pivotal Connections (AREA)
Description
Die bekannten Gelenkverbindungen haben die Nachteile, daß sie infolge Lagerung der
Gelenkkerne durch dünne Bolzen und schwache Anlageflächen sowie durch die Führung der
auseinanderziehbaren Verbindungswelle mittels Keils und Nut nur einen verhältnismäßig
kleinen Ausschlagwinkel beschreiben können und daß sie bei Umdrehungszahlen über 8oo in
der Minute versagen und nicht mehr zu verwenden sind. Bei großem Ausschlagwinkel und
hoher Umdrehungszahl verschleißen die dünnen Stifte und schwachen Keile außerordentlich
schnell, und großen Fliehkräften der umlaufenden Masse sind sie nicht gewachsen.
Es sind ferner Gelenkverbindungen mit rollender Reibung vorgeschlagen worden, bei
denen die Gelenkstangen mit Kugelköpfen in entsprechenden Lagern an den Wellenenden
angreifen und bei denen je eine mittlere Haupt-
ao kugel — Kugelkopf — von mehreren seitlichen Mitnehmerkugeln mitgenommen wird. Bei
dieser laufen jedoch die Kugeln mit Spiel, nämlich in geräumigen Schlitzen oder in im
Querschnitt viereckigen Ausfräsungen bzw. Aussparungen. Schon nach ganz kurzer Zeit muß
daher an den Reibungsstellen zwischen Kugeln und Wandungen ein Verschleiß eintreten. Ferner
müssen die Ausfräsungen etwas breiter gehalten sein als die Kugeln, um Klemmungen zu
verhüten.. Dadurch ist ein festes Fassen der Kugeln, selbst wenn es anfangs trotz der breiteren
Fassungen bestanden haben sollte, gänzlich ausgeschlossen, und ein ruhiger Lauf, besonders
bei höheren Umlaufzahlen, ist unmöglich. Ein solches Gelenk wird stets wackeln und
nach kurzem Lauf ausschlagen. Diese bekannten Kugelkopfgelenkverbindungen sind daher für
die Übertragung starker Kräfte bei sehr hohen Umlaufzahlen und großen Ausschlagwinkeln
unbrauchbar.
Die Erfindung betrifft nun eine Kugelkopfgelenkverbindung zur Verbindung sich drehender
Maschinenteile, insbesonders solchen, die winklig, d. h. nicht in gleicher Ebene, zueinander
stehen und deren Arbeitsebenen sich winklig zueinander verschieben und durch die es ermöglicht
wird, starke Kräfte bei sehr großen Ausschlagwinkeln und mit Umdrehungen sehr großer Zahl zu übertragen.
Zu diesem Zwecke werden die Kugelköpfe der starren Verbindungsglieder (die Hauptkugeln)
mit halbkreisförmigen Nuten versehen, welche die Mitnehmerkugeln bis zur Hälfte ohne Spiel
aufnehmen. Diese Nuten führen ganz oder nahezu um den ganzen Kugelkopf, so daß der
Ausschlagwinkel so groß wie möglich genommen werden kann und wodurch auch eine zuverlässige
Dauerschmierung ermöglicht wird. Die übertragene Kraft wirkt sich lediglich in den
Mittelpunkten der Kugeln, also an der günstigsten und widerstandsfähigsten Stelle, aus. Die
Kugelköpfe wie auch die Mitnehmerkugeln sind
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Eugen Bürling in Haan, RhId.
frei, jedoch gut fassend, d. h. ohne Spiel gelagert,
z. B. in genau passenden Kugelpfannen, so daß sie nach allen Seiten sich frei bewegen
können. Es sind in der Hauptsache nur zwei S Mitnehmerkugeln für jeden Kugelkopf vorgesehen,
weil nur zwei fassen und weil nie mehr als drei Kugeln (einschließlich der Hauptkugel)
auf der Mittellinie stehen können. Die Mittelpunkte dieser drei Kugeln wie auch der Kugelpfannen
liegen bei jeder Stellung der Hauptkugel, d. h. bei jeder Winkelstellung des Gelenkes,
in einer Ebene. Dadurch wird ein fester, passender und stets gut fassender Sitz der
Kugeln und eine Mitnahme bei geringster Reibung und ohne nennenswerten Verschleiß gewährleistet.
Eine Lagen- und Achsenverschiebung und infolgedessen Klappen und Ausschlagen oder Klemmungen können nicht vorkommen,
sondern ein stetiger und immer ruhiger Lauf wird mit Sicherheit erzielt.
' Die beiliegenden Zeichnungen zeigen einige Ausführungsbeispiele.
Gemäß der Ausführungsform nach Abb. ι
bis 3 dreht sich ein starres Verbindungsglied, , 25 z. B. eine Stange f, mit den Kugelköpfen e und e'
an beiden Enden in den genau passenden Kugelpfannen oder -lagern α und a!'. Die Stange f
kann in an sich bekannter Weise teleskopartig ausziehbar in einer Hülse g angeordnet sein.
Die Kugelköpfe e und e' sind in Richtung der Längsachse der Stange f mit im Querschnitt e
halbkreisförmigen Nuten h versehen, welche sich zweckmäßig über den ganzen Umfang der
Kugelköpfe erstrecken, s. Abb. 3, die eine Oberansicht der Kugelköpfe zeigt. In diesen Nuten h
laufen Mitnehmerkugeln i ohne Spiel. Die Tiefe der Nuten h entspricht genau dem halben
Durchmesser der Mitnehmerkugeln i. Andererseits sind die Mitnehmerkugeln i zur Hälfte in
eigenen Kugelpfannen, nämlich in Nuten der Kugelpfanne α und im Pfannendeckel b, gebettet,
so daß sie ebenfalls in genau passenden Kugelpfannen gelagert sind. Der Deckel δ ist
an der Austrittsseite der Übertragungsstange f bzw. -hülse g so weit ausgedreht, daß ein außerordentlich
großer Ausschlagwinkel genommen werden kann. Der Deckel δ hat Außengewinde, auf das der mit ölzuführungsöffnungen versehene
Sicherungsring k aufgeschraubt ist. Die Kugellager α und a' sind mit Bohrungen oder
Zapfen zum Ansetzen an die zu verbindenden Maschinenteile versehen. Die Stange f kann in
der Hülse g mittels des Keiles 2 geführt werden.
Die Mittelpunkte der kleinen Kugeln * und der Hauptkugele liegen bei jeder Stellung der
Hauptkugel, d. h. bei jeder Winkelstellung des Gelenkes, stets in einer Ebene, die senkrecht zur
Achse der Verbindungsstange f steht. Durch die halbkreisförmige Nut h der Hauptkugel,
in die an beiden Seiten die Mitnehmerkugeln i eingreifen, wird die auf das Gelenk α wirkende
Drehkraft auf die am anderen Ende der Stange f sitzende Hauptkugele' übertragen und durch
die Mitnehmerkugeln i' auf das zweite Gelenk «'.
Die an den Enden der Übertragungsstange f bzw. -hülse g sitzenden Hauptkugeln & und e'
können sich in ihren Kugelpfannen nach jeder Richtung drehen, und die Verbindungsstange
kann in bisher unbekanntem Maße winklig verstellt werden, wie in Abb. 2 gezeigt.
Durch die kugelförmige Ausbildung der sich ineinander bewegenden Hauptteile und ihre
Lagerung in genau passenden Kugelpfannen wird nur ein Mindestmaß von Reibung verursacht,
so daß die Lebensdauer außerordentlich groß ist und sehr hohe Umdrehungszahlen
(8000 bis 10 000 in der Minute) übertragen werden können. Da kugelförmige Körper von
allen bekannten Körpern die größte Widerstandsfähigkeit gegen Druck haben, so können
bei entsprechender Bemessung außerordentlich große Kräfte übertragen werden. Alle Einzelteile
sind äußerst einfach und schnell auszuwechseln, was bei keinem bisher bekannten Gelenk in gleichem Maße möglich ist.
In den Abb. 4 bis 6 sind weitere Ausführungsformen dargestellt. In Abb. 4 sind zwei Verbindungsstangen
nebeneinander angeordnet, doch können auch noch mehr, z.B. vier Verbindungsstangen
zusammen verwendet werden, was insbesondere zwecks Verstärkung erwünscht
sein kann. In diesem Falle können die Mitnehmerkugeln i fortfallen. Es ist jedoch erforderlich,
eine Vorrichtung zu treffen, welche die Stangen f bei jeder Verschiebung stetig parallel
zueinander hält und etwaige Fliehkräfte aufnimmt. Nach der Erfindung ist zu diesem
Zwecke der Mitnehmernocken i vorgesehen, , welcher in winkligen Durchbrechungen der Stangen
f gelagert ist, wie aus Abb. 4 und 5 zu er- lOo
sehen. Dieser Mitnehmernocken hat ebenfalls Gelenkköpfe c aus Kugeln; von denen die eine
aufgesetzt oder aufgeschraubt sein kann, um Anbringen oder Abnehmen zu erleichtern. Die
Wirkung dieses Mitnehmernockens ist aus Abb. 5 zu ersehen sowie aus Abb. 6, die einen
Schnitt nach A-A der Abb. 4 darstellt. Bei besonders
großen Kräften können auch zwei oder mehr solcher Mitnehmernocken angebracht
Gelenkverbindungen dieser Art können somit ohne weiteres zur Verbindung und Kraftübertragung
bei sich drehenden und winklig zueinander stehenden Maschinenteilen als Kupplung
usw. Verwendung finden, insbesondere im Kraftwagen- und Werkzeugmaschinenbau, bei
Holzbearbeitungsmaschinen, und sie kann überhaupt oft biegsame WeEen ersetzen, an Stelle
von Pendel-, Winkel- und Schwingtrieben und an Stelle von Wellenkupplungen bei hoher Drehzahl
und großen Kraftübertragungen usw. angewandt werden.
Claims (3)
- Patentansprüche:ι. Kugelkopf gelenk für Wellen mit großen Ausschlagwinkeln und sehr hohen Umlaufszahlen, bei denen die Wellenenden zu Kugelköpfen (e) ausgestaltet sind, in deren Nuten (Ji) Mitnehmerkugeln (i) zur Drehkraftübertragung verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die halbkreisförmige Nut (Ji) des Kugelkopfes (e) die beiden Mitnehmerkugeln (j) bis zur Hälfte ohne Spiel aufnimmt und daß diese Nut (Ji) nahezu um den ganzer). Kugelkopf führt.
- 2. Kugelkopfgelenk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kugelkopf (e) sowie die Mitnehmerkugeln (i) in genau passenden Kugelpfannen (a) solcher Anordnung gelagert sind, daß die Mittelpunkte der drei Kugeln bei jeder Stellung des Kugelkopfes in einer Ebene liegen.
- 3. Kugelkopf gelenk nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung mehrerer Wellen mit Kugelköpfen nebeneinander eine Querverbindung (c-d) durch in Kugeln geführte Mitnehmer vorgesehen ist, die eine parallele Verschiebung der Wellen zulassen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE38722D DE516418C (de) | 1929-02-06 | 1929-02-06 | Kugelkopfgelenk |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE38722D DE516418C (de) | 1929-02-06 | 1929-02-06 | Kugelkopfgelenk |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE516418C true DE516418C (de) | 1931-01-23 |
Family
ID=7078430
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE38722D Expired DE516418C (de) | 1929-02-06 | 1929-02-06 | Kugelkopfgelenk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE516418C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1051652B (de) * | 1953-04-25 | 1959-02-26 | Otto Wedel | Schlepper |
| DE1106843B (de) * | 1958-10-23 | 1961-05-18 | Continental Elektro Ind Ag | Antriebsanordnung fuer elektrische Schaltgeraete in Schaltanlagen |
-
1929
- 1929-02-06 DE DEE38722D patent/DE516418C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1051652B (de) * | 1953-04-25 | 1959-02-26 | Otto Wedel | Schlepper |
| DE1106843B (de) * | 1958-10-23 | 1961-05-18 | Continental Elektro Ind Ag | Antriebsanordnung fuer elektrische Schaltgeraete in Schaltanlagen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102014103937B4 (de) | SCARA-Roboter mit Direktantrieb | |
| DE4227293A1 (de) | Kardan-kreuzgelenk | |
| DE1960216A1 (de) | Kupplung fuer veraenderlich zueinander versetzte Wellen | |
| DE3520583A1 (de) | Kupplungsvorrichtung fuer das bohrereinsteckende einer schlagbohrmaschine | |
| DE516418C (de) | Kugelkopfgelenk | |
| DE2905363C2 (de) | Scherbolzenkupplung | |
| DE7610304U1 (de) | Werkzeughalter fuer einen bohrhammer | |
| DE112015006808T5 (de) | Hydraulischer Schrägachsenpumpenmotor | |
| AT122351B (de) | Gelenkverbindung. | |
| DE102016123609B4 (de) | Getriebemechanismus | |
| DE1233667B (de) | Kupplung zur drehwinkelgetreuen UEbertragung von Drehbewegungen | |
| DE4237463C2 (de) | Ausgleichsgetriebe | |
| DE936002C (de) | Loesbare, starre Verbindung zwischen Maschinenteilen, insbesondere zur Befestigung von drehbaren Schaufeln an Propellerturbinen | |
| DE102006030105A1 (de) | Längenvariable Welle | |
| DE1209817B (de) | Universalgelenk mit konstanter Winkelgeschwindigkeit | |
| AT234439B (de) | Universalgelenk zur Übertragung von Drehbewegungen | |
| DE538243C (de) | Klemmgesperre | |
| DE2351994B1 (de) | Triebwerk fuer Hubkolbenmaschinen | |
| CH148570A (de) | Gelenkverbindung zur Übertragung der Umfangskraft einer sich drehenden Welle. | |
| DE102013222602A1 (de) | Hydrostatische Axialkolbenmaschine | |
| DE1525388A1 (de) | Flexible Kupplung | |
| AT291715B (de) | Nietkopf fuer taumelnietmaschinen | |
| DE1902572C (de) | Elektrowerkzeug, insbesondere Schraub werkzeug, mit innerhalb bestimmter Grenzen auf ein beliebiges Drehmoment einstellba rer Kupplung | |
| DE3625429C2 (de) | ||
| DE102015100620A1 (de) | Hydrostatische Axialkolbenmaschine in Schrägachsenbauweise mit einem Gleichlaufgelenk zur Mitnahme der Zylindertrommel |