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DE502236C - Loseblaetterbuch mit einem aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen bestehenden Ruecken, der mit Aufreihstiften und angelenkten Deckeln versehen ist - Google Patents

Loseblaetterbuch mit einem aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen bestehenden Ruecken, der mit Aufreihstiften und angelenkten Deckeln versehen ist

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Publication number
DE502236C
DE502236C DEM102179D DEM0102179D DE502236C DE 502236 C DE502236 C DE 502236C DE M102179 D DEM102179 D DE M102179D DE M0102179 D DEM0102179 D DE M0102179D DE 502236 C DE502236 C DE 502236C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support members
loose
book
leaf book
articulated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM102179D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALFRED MAX MARTIN
Original Assignee
ALFRED MAX MARTIN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US172980A external-priority patent/US1722812A/en
Application filed by ALFRED MAX MARTIN filed Critical ALFRED MAX MARTIN
Priority to DEM102179D priority Critical patent/DE502236C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE502236C publication Critical patent/DE502236C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/16Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings
    • B42F13/20Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges
    • B42F13/28Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges in two staggered sections
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D17/00Hanging or securing devices for books, newspapers or the like

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Loseblätterbuch mit einem aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen bestehenden Rücken, der mit Aufreihstiften und angelenkten Deckeln versehen ist Die Erfindung betrifft Loseblätterbücher mit einem aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen bestehenden Rücken, der mit Aufreihstiften und angelenkten Deckeln versehen ist. Das Neue besteht darin, daß von anderen Loseblätterbüch.ern her bekannte Stützglieder gelenkig an oder in der Nähe der Deckelgelenke angeordnet sind, die, auseinandergeschwungen, sowohl den Deckeln als auch den gelenkig verbundenen Rückenteilen als Stütze dienen, während sie beim Nichtgebrauch an ,den Rücken herangeklappt und hier@vorteilhaft gesperrt gehalten werden.
  • Der Hauptzweck .dieser Stützglieder besteht darin, das Handhaben der Loseblätterbücher zu erleichtern, so daß bei dem Gebrauch der Bücher, wenn Eintragungen gemacht oder lose Blätter eingesetzt oder herausgenommen werden sollen, diese Arbeiten sehr schnell ausgeführt werden können.
  • Die Erfindung eignet sich besonders für verhältnismäßig große Loseblätterbücher, die beispielsweise 3o bis 5o cm lang sind. Diese Bücher sind, wenn sie mit losen Blättern oder Karten ausgefüllt sind, verhältnismäßig schwer und ohne die neuartige Anordnung der Stützglieder schwer zu handhaben.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i eine Draufsicht auf den Rücken eines Loseblätterbuches von außen, Abb. 2 eine Seitenansicht des Loseblätterbitiches mit einer daran angebrachten Stütze, wobei der Deckel nur teilweise dargestellt ist, Abb.3 eine Endansicht des Loseblätterbuches, in der die Deckel, die nur teilweise dargestellt sind, geöffnet sind, Abb. d. in vergrößertem Maßstabe diejenigen Teile im ,einzelnen, welche in Abb. 2 durch gestrichelte Linien dargestellt sind, Abb. 5 und 6 Einzelheiten der Vorrichtung, welche die .Stützen an dem Rüchen des Buches feststellt, Abb.7 eine Endansicht des Loseblätterbuches, bei der die Deckel nur teilweise und die Stützen in ausgespreizter Stellung dargestellt sind. Die Sperrvorrichtung, welche die beiden Rückenteile des Buches gewöhnlich zusammenhält, ist ausgelöst, so daß die Rückenteile ebenfalls teilweise auseinander gespreivt sind, Abb. 8 .ebenfalls eine Endansicht des Loseblätterbuches, in welcher sich die Rückenteile in ihrer am weitesten nach auswärts bewegten Stellung befinden, in welcher die Aufreiher vollkommen voneinander entfernt liegen, Abb. 9 eine Endansicht eines Loseblätterbuches, dessen Deckel nur teilweise dargestellt sind und bei dem die Stützen in etwas anderer Weiise an dem Rücken des Buches befestig sind, und Abb-. io eine Endansicht der abgeänderten Ausführungsform des Loseblätterbuches nach Abb. g. In dieser Stellung ist das Losebiätterbuch geöffnet, die Sperrvorrichtung, welche die beiden Rückenteile zusammenhält, ist nicht ausgelöst.
  • DaSLOSeblätterbuch besteht aus zweit durch das Scharnier 12 gelenkig miteinander verbundenen Rückenteilen A und B. Eine Sperrvorrichtung, von welcher der Riegel 14 (Abb. 8) ein Teil ist, kann durch ein Fingerstück 13 geöffnet und geschlossen werden. Wenn die Rückenteile, wie in Abb. 3 dargestellt, zusammenliegen, dann wird diese Stellung durch die Sperrvorrichtung gesichert. Die Rückenteil.eA und B bestehen je aus den Seitenwänden 15, welche die Aufredher 16 trugen, die bei der gezeichneten Ausführungsform des Loseblätterbuches einander .in der geschlossenen oder teilweise geschlossenen Stellung der Rückenteile überlappen. Die Seitenwände 15 haben an ihren Enden Scharniere 17, an «-elche die Deckel 18 angelenkt sind.
  • Wie Abb. 7 und 8 zeigen, besteht jedes Stützglied 22 aus einer Platte 23 aus Metall, die sich entlang des ganzen Rückenteiles er-,streckt. An dieser Platte 23 befinden sich Scharnierösen 2q. (Abb.2), die den Scharnierstift des Scharnieres 17 umfassen, während an der Wand 15 der Rückenteile Schar nierösen 25 sitzen und der Deckel 18 mit Scharnierösen 26 versehen ist, die alle den Scharnierstift des Scharnieres 17 umfassen. Die Metallplatte 23 ist unten recht`vinklig abgebogen, so daß ein nach einwärts ragender Teil :23a entsteht, der bei geschlossenem Buche den äußeren Rand eines fest an dem Rückenteil mittels Nieten 2o befestigten Streifens 2r aus Fiber o. dgl. überlappt. An der Außenseite dieser Metallplatte 23 isteine Deckplatte 27 vorzugsweise aus Fiber befestigt. Diese Deckplatte ist bei 274 nach einwärts gebogen und liegt, unmittelbar auf .dem abgebogenen Metallteil 23a. Die Platte 27 ist mittels Nieten 28 (Abb. 2) an der Metallplatte 23 befestigt. Die nach einwärts ragenden Forts.etzungen27a sind an ihren äußeren Ecken, wie bei 29 gezeigt ist, abgerundet, so daß eine Fläche entsteht, die gut auf der Tischfläche gleitet, auf die das Loseblätterbuch gelegt wird. Die nach einwärts gebogenen Fortsetzungen 23a und 274 bilden also Füße und die Teile 23 und a7 Beine, «-elche Zen mittleren Teil des Buches, wenn es sich in Ofenstellung befindet, unterstützen. Die schwingbar an dem Scharnierstift des Scharniers 17 befestigten Stützglieder 22 werden mittels einer besonderen Vorrichtung in ihrer Ruhelage, d. h. wenn -sie nicht zum Stützen eines geöffneten Buches benutzt werden, an den Seitenwänden 15 des Buchrückens befestigt. Diese Haltevorrichtung, die besonders deutlich in Abb. 3 und d. dargestellt ist, besteht aus einer U-förmigen Feder 32, die an einem Ende eine Zunge 33 hat, die durch ein Loch der oberen Wand des Rückenteiles hindurchgeht. Der mittlere Teil 34 der Felder liegt an der inneren Wand des .entsprechenden Rückenteiles A bzw. B und das freie Ende der Feder ist so zurückgebogen, daß ein runder Wulst 35 entsteht, der in der Ecke zwischen der Bodenwand und Seitenwand der entsprechenden Rückenteile A bzw. B liegt. Dlie Feder 32 wird in dem hohlen kastenartigen Teil des Rückenteiles A bzw. B .eingebaut und wird infolge ihrer beschriebenen Bauart federnd .gegen die Innenwände gedrückt, so daß sie sich nicht selbsttätig aus ihrer Lage herausbewegen kann. Die Feder 32 wird in diesen hohlen Raum eingebaut, bevor er bei der Herstellung der Rückenteile geschlossen wird.
  • In den Abb. 7 und 8 ist die Klinke 36 gezeigt, welche mit der Feder 32 zusammenarbeitet. .
  • Wie Abb. 3 zeigt, werden die Stützglieder 22 bei Nichtgebrauch an den Rücken herangeklappt, wobei die schräge Kante 40 der Klinke 36 den Wulst 35 nach aufwärts stößt, worauf der Wulst 35 wieder nach abwärts federt und in :die Aussparung 41 (Abb. 7 und 8) des Ansatzes 36 hineinschnappt. Die schwingbar angeordneten Stützglieder 22 können jedoch leicht außer Eingriff mit der Feder 32 gebracht werden, indem dieselben einfachmit geringerKraftaufwendung nach auswärts geschwungen werden. Es ist jedoch auch nicht unbedingt notwendig, daß die Füße 274 die Ecken. des Rückens überlappen, sondern sie können auch so angeordnet werden, wie sie in den Abb. 9. und ro in abgeänderter Ausführungsform gezeigt sind, Wenn das Buch die gewöhnliche Anzahl von losen Blättern und Karten enthält, dann bleiben die Rückenteile in jeder eingestellten Stellung mit Bezug auf die 'Unterlagen liegen, und zwar auch an der am «-eitesten nach aufwärts bewegten Stellung, wie sie in Abb. 8 dargestellt ist. Es sei besonders darauf hingewiesen, daß alle losen Blätter sich auf einer Seite des Buches befinden können, ohne daß die Rückenteile zusammenklappen oder der Buchrücken sich mit Bezug auf die Unterlagen verschiebt. Die Bauart als Ganzes ist also sehr stabil.
  • Gemäß der Abb.9 sind die seitlich ausschwingbaren Stützglieder 43 bei 44 gelenkig an dem Buchdeckel befestigt, wobei dieser Punkt oberhalb des Scharniers 17 liegt, an welchem der Deckel z8 angelenkt ist. Die Füße 40a der Stützglieder 43 legen sich gegen die Seitenkanten der Deckplatten da an, so daß das Aussehen des Buchrückens nicht geändert wird. Wenn die Deckel 18 dieses Loseblätterbuches geöffnet werden, d. h. wenn sie nach auswärts geschwungen werden, dann bewegen sich die Stützglieder 43 mit Bezug auf die Rückenteile A und B so, daß sie in einem Abstand von der Unterlage liegen, wenn die Füße 4oa auf der Unterlage, d. h. auf der Tischplatte, aufruhen. Diese Ausführungsform des Loseblätterbuches hat den Vorteil, daß bei dem Schließen der Deckel die Ansätze 40a fest gegen den Rücken gezogen werden und dadurch die Stützglieder 42 sperren.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCFZI:: t. Loseblätterbuch mit einem aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen bestehenden Rücken, der mit Aufreshstiften und angelenkten Deckeln versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß an sich bekannte Stützglieder (29 bzw. 43) gelenkig an oder in der Nähe der Deckelgelenke angeordnet sind, die auseinandergeschwungen sowohl den Deckeln als auch den gelenkig verbundenen Rückenteilen als Stütze dienen, während sie beim Nichtgebrauch an den Rücken herangeklappt und hier vorteilhaft gesperrt gehalten werden.
  2. 2. Loseblätterbuch nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stützgliedern (22) eine Klinke (36) angebracht ist, welche in die Riegelvorrichtung (32, 35) in dem Innern des Rückens (A, B) einschnappt, wenn das Buch geschlossen wird, und die Stützen angeklappt werden, wobei die Stützglieder die Seitenwände der Rückenteile (A, B) abdecken.
  3. 3. Loseblätterbuch nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützglieder (22 bzw. 43) mit nach einwärts gebogenen Ansätzen (27a bzw. 4oa) versehen sind, welche als Füße dienen und bei geschlossenem Buch einen Teil der Vorderseite des Rückens abdecken.
  4. 4. Loseblätterbuch nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützglieder (43) etwas oberhalb der Deckelgelenke an den Deckeln sitzen, so daß bei dein Schließen der Deckel ihre Ansätze (27a bzw. 4oa) fest gegen den Rücken gezogen werden, und dadurch die Stützglieder sperren.
DEM102179D 1927-03-05 1927-11-22 Loseblaetterbuch mit einem aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen bestehenden Ruecken, der mit Aufreihstiften und angelenkten Deckeln versehen ist Expired DE502236C (de)

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Publications (1)

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DEM102179D Expired DE502236C (de) 1927-03-05 1927-11-22 Loseblaetterbuch mit einem aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen bestehenden Ruecken, der mit Aufreihstiften und angelenkten Deckeln versehen ist

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