DE501396C - Vorrichtung zur Veraenderung der Tachometer-Ausschlaege bei Einrichtungen zur optischen Signaluebertragung - Google Patents
Vorrichtung zur Veraenderung der Tachometer-Ausschlaege bei Einrichtungen zur optischen SignaluebertragungInfo
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Description
Im Patent 496841 sind verschiedene Verfahren
vorgeschlagen, durch die man erreichen kann, daß das für die Geschwindigkeitsbegrenzung
maßgebende Tachometer seine Ausschläge in bestimmtem Maße vergrößert. Das Maß dieser Vergrößerung soll hierbei abhängig
sein von der Geschwindigkeit, mit der ein gewisser charakteristischer Punkt der Strecke, z. B. das Vorsignal, passiert wird.
Die angegebenen Ausführungsbeispiele arbeiten in der Weise, daß ein Hilfstachometer,
das je nach seiner Stellung das eine oder andere Übersetzungsverhältnis (evtl. in kontinuierlicher
Abstufung·) vorwählt und so in Bereitschaft
hält, bis dann in dem Augenblick, in dem der erwähnte charakteristische Punkt passiert wird, dieses vorgewählte Übersetzungsverhältnis
eingeschaltet und fixiert wird.
Die vorliegenden Anordnungen stellen gegenüber der im obigen Patent beschriebenen
Anordnungen eine Verbesserung dar, weil sie zeigen, wie die Auswahl der neuen Übersetzung in einfacherer Weise, nämlich
ohne Verwendung eines besonderen Tachometers, erfolgen kann. Zunächst ist darauf hinzuweisen,
daß sämtliche früher angegebenen Ausführungsbeispiele in der Weise abgeändert werden könnten, daß die Aufgabe des
Hilfstachometers vom Haupttachometer übernommen wird. Die verschiedenen Ubersetzungsmöglichkeiten
werden dann vom Haupttachometer gewählt. In dem Augenblick, in dem dann die neue Übersetzung in
Wirksamkeit treten soll, kann man wie bisher diesen Wählhebel festbremsen, und seine
Stellung fixieren, muß aber dann natürlich seine Verbindung mit dem Tachometer lösen,
da ja sonst auch dieses festgebremst würde. Soll dann später wieder das normale Über-Setzungsverhältnis
eingestellt werden, so wird der Übersetzungswählhebel wieder freigegeben und muß dann mit dem Tachometer
wieder in der normalen Stellung gekuppelt werden. Eine derartige Anordnung bietet
keine prinzipielle Schwierigkeit, hat aber den Nachteil, daß das Tachometer große Stellkräfte
entwickeln muß. Diesen Übelstand kann man vermeiden, wenn man die Wahl des neuen Übersetzungsverhältnisses vom
Haupttachometer z. B. mit einer Lichtsteuerung abnimmt. Man kann z. B. auf dem vom
Tachometer betätigten Meßwerke einen kleinen Spiegel aufsetzen, der je nach der Stellung
des Tachometers einen Lichtstrahl auf die eine oder andere von verschiedenen Selenzellen
wirft, von denen j ede eine andere Übersetzung auswählt. Ein Beispiel einer derar-
tigen Ausführungsform stellt Abb. ι dar.
Hier trägt der mit dem Haupttachometer gekuppelte Tachometerzeiger ι einen Spiegel 2.
Das Licht der Lampe 3 fällt hierdurch auf eine der längs der Tachometereinfassung angebrachten
Selenzellen 4. Eine andere Ausführungsmöglichkeit besteht darin, daß man statt des Zeigers mit dem Spiegel vom Tachometer
eine Blende bewegen läßt, die das Licht einer entsprechend angeordneten Lampe je
nach ihrer Stellung auf die eine oder andere der verschiedenen Selenzellen fallen läßt.
Jede dieser Zellen betätigt bei Belichtung ein Relais und wählt dadurch das eine oder andere
Übersetzungsverhältnis vor. Da die Tachometerstelking sich nicht schnell ändert,
spielt die Trägheit der Zellen keine große Rolle; man kann auf die Verwendung· besonderer
Röhrenverstärker in diesem Fall verziehten. Diese vorgewählte Übersetzung wird
dann bei Bedarf, d. h. in dem Augenblick, ia dem der obenerwähnte charakteristische
Punkt passiert wird, zugeschaltet. Eine einfache Ausführungsmöglichkeit für diese Zuschaltung
liegt z. B. darin, daß man zu diesem Zweck die Lampe 3 einschaltet, während man für die Abschaltung auch die Lampe 3
wieder zum Erlöschen bringt. Eine Rückwirkung auf das Tachometer findet hier, natürlich
nicht statt. Im einzelnen ist hierzu noch folgendes zu bemerken: Es kann sein, daß die einzelnen zu wählenden Ubersetzungsstufen
sich in ihrer Benutzung gegenseitig ausschließen, z. B. wenn man die verschiedenen Übersetzungsstufen durch
Schalten von Zahnrädern herstellt. In solchen Fällen muß man natürlich vermeiden, daß das
steuernde Lichtbündel zugleich zwei verschiedene Selenzellen beeinflussen kann. Man kann
dies einfach erreichen, indem man den gegenseitigien Abstand -dieser Zellen größer macht,
als die Breite des Lichtbündels beträgt. Bei gewissen Tachometerstellungen bekommt
dann überhaupt keine Zelle Licht. Man muß daher den Schaltapparat so ausbilden, daß
jede Einwirkung· stehenbleibt, bis sie durch
die nächste Einwirkung ersetzt wird. Hierfür sind Lösungen genügend bekannt, z. B.
gegenseitige Auslösung von Tasten bei TeIephonwählern,
Addiermaschinen usw. Eine rein elektrische Lösung zeigt Abb. 2. Hier
geben die Zellen I, II, III je nach ihrer Belichtung Strom auf die Relais A, B oder C,
welche ihrerseits die Übersetzungen auswählen. Zu diesen Relais gehören die mit entsprechenden
kleinen Buchstaben bezeichneten Kontakte a, b und c, die in ihrer Ruhestellung
gezeichnet sind. Bekommt z. B. die Zelle II Licht, so wird durch das Relais B der Kontakt
b2 geschlossen. Dadurch erhält das Relais B auch weiterhin Strom, auch wenn im
weiteren Verlauf die Zelle II kein Licht mehr erhalten sollte. Wandert nun der Tachometerzeiger
weiter und belichtet z. B. nun die Zelle III, so bekommt jetzt das Relais C
Strom. Dieses schließt nun zunächst seinen Haltekontakt c3 und öffnet den Kontakt c2,
wodurch das Relais B stromlos wird und damit die Wirkung auf B vollständig zum Erlöschen
kommt.
In anderen Fällen hinwiederum würde es nicht stören, wenn zugleich zwei verschiedene
Wählnelais betätigt werden, z. B. wenn das Wählen verschiedener Übersetzungen durch
Abgreifen verschiedener Spannungen an einem Spannungsteiler bewirkt wird (siehe z. B. Abb. 4 des erwähnten Patents). Das
gleichzeitige Anzapfen zweier benachbarter Punkte eines solchen Spannungsteilers stellt
zwar eine Art Kurzschluß dar, doch läßt sich durch geeignetes Einfügen von Widerständen
und entsprechender Dimensionierung der ganzen Anordnung unschwer erreichen, daß hieraus keine Störung entsteht. Eine derartige
Schaltung ist in Abb. 3 dargestellt. Der Spannungsteiler 21 (zwischen den Klemmen
22, 33) wird durch die Kontakte a, b, c, d, e an verschiedenen Punkten angezapft. Die abgegriffene
Spannung liegt zwischen 23 und 24. Die Kontakte a, b, c, d, e werden über
Relais von den verschiedenen Selenzellen betätigt. In allen derartigen Fällen ist die
zweckmäßigere Anordnung der Selenzellen die, daß sich ihre Bereiche gegenseitig etwas
überdecken.
Bei dem genannten Beispiel mußte man sich mit einer stufenweisen Änderung des Übersetzungsverhältnisses
begnügen. Im folgenden seien jedoch noch zwei andere Beispiele angegeben, bei denen man eine kontinuierliche 10(i
Einstellung dieses Übersetzungsverhältnisses erlangt. Die Wirkungsweise der einen Vorrichtung
wird am leichtesten verständlich, wenn man sich noch einmal darüber klar wird, welcher Zweck durch die Umschaltung
des Tachometers erreicht werden soll. Es soll ja hierdurch die Geschwindigkeit eines langsamer
fahrenden Zuges auf der Tachometerskala so groß angezeigt werden, wie im Normalfall
die Geschwindigkeit des am schnellsten fahrenden Zuges. Hierdurch wird dann der Lokomotivführer gezwungen, seine Geschwindigkeit
bis zum Passieren des nächsten Kontrollspiegels in einem entsprechenden Verhältnis zu vermindern. Ist also z. B. die
Geschwindigkeit des am schnellsten fahrenden Zuges beim Passieren des Vorsignals 90 km
p. Std., und die Lokomotive, auf der sich unsere Einrichtung befindet, passiert diese
Stelle mit einer Geschwindigkeit von 40 km p. Std., so ist das neu einzustellende übersetzungsverhältnis
dadurch bestimmt, daß
diese 40 km p. Std. jetzt am Tachometer einen Ausschlag hervorbringen sollen, der im Normalfall
erst bei einer Geschwindigkeit von 90 km p. Std., erreicht wird. Um dieses Übersetzungsverhältnis
einzustellen, verfährt man in folgender Weise: In dem Augenblick, in dem der Befehl zur Umschaltung des Tachometers
erfolgt, wird durch einen sich mehr oder minder gleichmäßig bewegenden Antrieb der
Übersetzungswählhefoel in Bewegung gesetzt, und zwar in dem Sinne, daß er eine immer
stärker werdende Vergrößerung der Tachometer-Ausschläge einstellt. In dem Augenblick,
in dem der Ausschlag des Tachometers einer Geschwindigkeit von 90 km p. Std. entspricht,
setzt es durch einen Endkontakt (der selbstverständlich auch als Lichtkontakt ausgebildet
sein kann) die erwähnte Antriebsvorrichtung still. Sie hat eben dann gerade
so die gewünschte Vergrößerung eingestellt.
Dieser Vorgang läßt sich in einem Bruchteil der Zeit bewirken, 'die bis zum Passieren
des nächsten Geschwindigkeitskontrollspiegels
zur Verfügung steht. Bei der Rückgängigmachung der Tachometerverstellung hat man
dann noch dafür zu sorgen, daß auch der erwähnte Antrieb in seine Anfangslage wieder
zurückkehrt.
Ein Beispiel für eine derartige Anordnung ist in Abb. 4 dargestellt. Durch den Befehl
zum Umschalten des Tachometers wird der Schalter 1 geschlossen. Der Magnet 12 schaltet
hierdurch die Kupplung 13 ein. Von der irgendwie angetriebenen Welle 14 (Antrieb
am einfachsten durch direkte Verbindung mit dem Lokomotivlaufwerk) wird hierdurch der
Kontaktarm 5 des Spannungsteilers 6 mitgenommen. Hierdurch werden auf elektrischem
Wege immer stärkere Vergrößerungen des Tachometer-Ausschlags eingestellt. In dem
Augenblick, in dem das Tachometer seinen Maximalausschlag erreicht hat, schaltet es
z. B. durch einen Lichtkontakt, wie er in ähnlicher Verwendung schon weiter oben beschrieben
ist, den Kupplungsmagneten ab (Öffnen des Kontaktes 18). Die Feder 8 wird
nun den Kontakt in seine Ausgangslage zurückziehen. Das Rücklaufgesperre 9, das in der Zeichnung nur angedeutet wurde, verhindert
dies jedoch so lange, bis am Hauptsignal der Befehl kommt, der den normalen Zustand des Tachometers wieder herstellt
(Auslösen der Gesperreklinke 10 durch den Magneten 11).
Eine andere sehr einfache Möglichkeit zur Auswahl des richtigen Übersetzungsverhältnisses
läßt sich durch einen einfachen Zeitschalter schaffen, der den Antrieb des Übersetzungswählhebels
sofort nach der Vorbeifahrt am charakteristischen Punkt eine bestimmte
Zeit lang mit dem Laufrad der Lokomotive kuppelt. Hierdurch wird dieser Wählhebel, z. B. der Schieber eines Widerstandes,
um eine Strecke verstellt, die abhängig ist von der Geschwindigkeit der Lokomotive.
Bei entsprechender Dimensionierung läßt sich hier auch jeder Geschwindigkeit die
entsprechende Änderung im Übersetzungsverhältnis zuordnen. Da der Übersetzungswählhebel
bei diesem Vorgehen aus dem Gebiet von großen Übersetzungsänderungen zu dem Gebiet der kleinen Übersetzungsänderungen
sich bewegt, so ist es zweckmäßig, um Beschädigungen des Tachometers zu vermeiden,
die Zuschaltung der neuen Übersetzung erst nach Ablauf des Zeitschalters vorzunehmen.
Die Einrichtung arbeitet dann, z. B. wie in Abb. 5, in der Weise, daß durch den Impuls zur Tachometerverstellung der erwähnte
Zeitschalter 16 in Tätigkeit gesetzt wird, nach dessen Ablauf dann die Verstellung
in Kraft tritt. Der Zeitschalter schließt also im Augenblick der Vorbeifahrt am charakteristischen Punkt den Kontakt 17 und
kuppelt dadurch mit Hilfe des Magneten 12 und der Zahnkupplung 13 die von einem
Laufrad der Lokomotive angetriebene Welle 14 mit dem Gleitkontakt des Spannungsteilers
6. Nach Ablauf der fest eingestellten Zeit des Zeitschalters öffnet dieser wiederum Kontakt
17 und unterbricht somit den Weiterlauf des Gleitkontaktes. Gleichzeitig wird Kontakt
7 geschlossen, so daß jetzt die zwischen 18 und 19 abgenommene Spannung, deren
Höhe das Übersetzungsverhältnis des Tachometers bestimmt, wirksam ist. Der Impuls
zur Rückgängigmachung der Tachometerverstellung hat dann zunächst die neue Übersetzung
abzuschalten (öffnung von Kontakt 7) und außerdem den Geschwindigkeitswählhebel
in seine Anfangslage zurückgehen zu lassen. Letzteres geschieht am einfachsten dadurch, daß man diesen Hebel durch
den erwähnten Antrieb gegen die Kraft einer Feder 8 bewegt, so daß es genügt, deren
Sperrung 10 durch den Magneten 11 aufzuheben.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Veränderung der Tachometer-Ausschläge nach Patent
496841, dadurch gekennzeichnet, daß das
Maß der Veränderung der Tachometer-Ausschläige vom Tachometer selbst bestimmt ist.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Veränderung
des Maßstabes der Ausschläge durch elektrische oder Lichtkontakte (2, 3, 4) erfolgt
(Abb. 1).
3. Vorrichtung gemäß Anspruch i, da-
durch gekennzeichnet, daß das Maß der vorzunehmenden Veränderung bestimmt
wird, indem man das Maß dieser Veränderung so lange wachsen läßt, bis das Tachometer .die festgesetzte Höchstgeschwindigkeit
anzeigt.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das jeder Zuggeschwindigkeit
zugehörige Maß der Veränderung der Tachometer-Ausschläge da- to durch eingestellt wird, daß man hierzu die
während eines gleichbleibenden Zeitraums erfolgenden, in ihrer Zahl verschiedenen
Lokomotivradumdrehungen insbesondere zur Verstellung eines Spannungsteilers ausnutzt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
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| DEB141510D DE501396C (de) | 1929-01-29 | 1929-01-29 | Vorrichtung zur Veraenderung der Tachometer-Ausschlaege bei Einrichtungen zur optischen Signaluebertragung |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE501396C true DE501396C (de) | 1930-07-02 |
Family
ID=7000121
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB141510D Expired DE501396C (de) | 1929-01-29 | 1929-01-29 | Vorrichtung zur Veraenderung der Tachometer-Ausschlaege bei Einrichtungen zur optischen Signaluebertragung |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE501396C (de) |
-
1929
- 1929-01-29 DE DEB141510D patent/DE501396C/de not_active Expired
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