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DE501217C - Einrichtung zum selbsttaetigen Synchronisieren oder Synchronhalten parallel arbeitender Generatoren - Google Patents

Einrichtung zum selbsttaetigen Synchronisieren oder Synchronhalten parallel arbeitender Generatoren

Info

Publication number
DE501217C
DE501217C DET34314D DET0034314D DE501217C DE 501217 C DE501217 C DE 501217C DE T34314 D DET34314 D DE T34314D DE T0034314 D DET0034314 D DE T0034314D DE 501217 C DE501217 C DE 501217C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
current
voltage
auxiliary
auxiliary machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET34314D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DET34314D priority Critical patent/DE501217C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE501217C publication Critical patent/DE501217C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/38Arrangements for parallely feeding a single network by two or more generators, converters or transformers
    • H02J3/40Synchronising a generator for connection to a network or to another generator
    • H02J3/42Synchronising a generator for connection to a network or to another generator with automatic parallel connection when synchronisation is achieved

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Einrichtung zum selbsttätigen Synchronisieren oder Synchronhalten parallel arbeitender Generatoren In dem Patent q.8o 897 ist eine Einrichtung beschrieben, welche das selbsttätige Synchronisieren oder Synchronhalten parallel arbeitender Generatoren bei oder nach Störungen in den Leitungsanlagen gestattet. Dies wird dadurch erreicht, daß bei Eintritt der Störungen auf die Kraftmaschinen oder deren Regler in Richtung auf Synchronismus eingewirkt wird.
  • Handelt es sich g,,un nichl..um eine Xraftmaschine, sondern um einen Umformer, z. B. einen Gleiclistrom-Drehstromuirifornier,'sö ist es möglich, anstatt der Einwirkung auf den Regler der Kraftmaschine bei Störungen in dem Drehstromnetz auf die Gleichstromleistung einzuwirken. Handelt es sich um einen Motorgenerator, so wird eine Veränderung der Gleichstromleistung erzielt durch Einwirken auf die Erregung der Gleichstrommaschine oder Vorschaltung eines Widerstandes vor den Anker. Auch bei einem Einankerumformer kann durch Beeinflussung der Gleichstromerregung eine Veränderung der Gleichstromleistung oder der Drehzahl erzielt werden, insbesondere dann, wenn der Einankerumformer auf der Dreh- oder Wechselstromseite aus dem Synchronismus geraten dst. Eine besondere Rolle spielen nun die neuerdings entwickelten Synchrongeneratoren, welche mit Hilfe einer Asynchronmaschine, die in -der Regel durch Komutatorhintermaschinen beeinflußt wird, angetrieben werden, etwa in der Weise, daß aus dem einen Netz in das andere Netz konstante Leistung übertragen wird. Schaltungen, welche bei derartigen asynchronen Schlupfumformern eine konstante Leistungsübertragung aus einem Netz in ein anderes asynchronbetriebenes Netz gestatten, ohne daß hierbei durch die gewöhnlichen Frequenzänderungen Veränderungen der Leistungsabgabe bedingt werden, sind bekannt. Es ist auch bekannt, wie man bei diesen Schaltungen Wirk- und Blindleistung des Umformers verändert.
  • Tritt nun beispielsweise in dem Netz, an welchem die,Synchronmaschine des Umformers arbeitet, infolge einer Störung ein !Stoß oder eine Spannungssenke oder beides zugleich auf, so ist die Gefahr, daß die Synchronmaschine außer Tritt gerät, noch größer als bei einer mit einer gewöhnlichen Kraftmaschine angetriebenen Synchronmaschine. Der asynchrone Antrieb des Synchrongenerators sucht nämlich Leistungsabgabe oder Leistungsbezug der Synchronmaschine unabhängig von Frequenz-und Spannungsschwankungen auf einem konstanten Wert aufrechtzuerhalten. Wenn jedoch beispielsweise die Netzspannung in dem Netz der Synchronmaschine erheblich abfällt, so ist die Synchronmaschine, weil ihr synchronisierendes Moment dann ebenfalls erheblich sinkt, überhaupt nicht mehr in der Lage, die ihr aufgedrückte oder die von ihr entnommene Leistung zu übertragen. Sie wird also in diesem Falle zwangsläufig außer Tritt geworfen und nunmehr beschleunigt oder verzögert, bis die Sättigungsgrenze der asynchronen Hintermaschine erreicht ist, welche in der Regel über ao bis ao°jo der normalen Drehzahl liegt. Die Synchronmaschine wird daher so weitgehend über den für das Fangen der Maschine bei Wiederkehr der Spannung günstigen Drehzahlbereich beschleunigt oder verzögert, daß ihr selbsttätiges Wiedereintrittkommen ziemlich unmöglich sein dürfte.
  • Erfindungsgemäß wird diese Schwierigkeit analog, wie in dem Hauptpatent beschrieben, dadurch beseitigt, daß bei Spannungsrückgang oder Ansprechen von stromempfindlichen Organen auf die Kraftentwicklung des asynchronen Hintermaschinensatzes eingewirkt wird, etwa in der Weise, daß bei derartigen Störungen an Stelle einer Reglung des asynchronen Hintermaschinensatzes auf konstante Leistung eine Reglung auf eine konstante, für das Wiederintrittkomm@en günstige Drehzahl eintritt oder auch eine Reglung auf konstanten Schlupf. Auch dann, wenn bei einem asynchronen Schlupfumformer beide Maschinen durch einen Hintermaschinensatz selbsttätig gesteuert werden, wird die in der Regel mit kurzgeschlossenem Läufer betriebene andere Asynchronmaschine in derselben Weise, wie oben für die Synchronmaschine erläutert, außer Tritt geworfen, wenn die Spannung in ihrem Netz erheblich sinkt. Erfindungsgemäß kann dieser Mangel in der gleichen Weise durch Einwirkung auf die Hintermaschinenschaltung beseitigt werden. Ferner kann bei einem derartigen Asynchrongenerator in den Rotorkreis ein besonderer Schlupfwiderstand eingeschaltet werden, der für sich oder allein mit den bereits angegebenen erfindungsgemäßen Maßnahmen das Wiederintritt.kommen des Maschinensatzes bei Wiederkehr der Spannung erleichtert.
  • Die bisher beschriebenen Einrichtungen haben noch den Mangel, daß unter Umständen, wenn beispielsweise eine noch synchron zusammenhängende Maschinengruppe infolge von Überlastung ihre Drehzahl erheblich erniedrigt hat, die für die Wiederherstellung des normalen Parallelbetriebes eines außer Tritt gefallenen Synchrongenerators günstige Drehzahl nicht mehr die normale Drehzahl ist, sondern eine entsprechend tiefer gelegene Drehzahl, wie sie der Frequenz der noch miteinander synchronen, infolge Überlastung langsamer laufenden Maschinengruppe entspricht. Um diese Schwierigkeiten ;.u beseitigen, ist es in erfindungsgemäßer Weise möglich, durch ein Fühlorgan die günstige Drehzahl der Wiedersynchronisierung festzustellen. Beispielsweise kann dies nach der Erfindung dadurch geschehen, daß man eine kleine, an derselben Spannung wie die Synchronmaschine liegende Asynchronmaschine mit Kurzschlußläufer verwendet, welche in ihrer Drehzahl der am meisten hervortretenden Frequenz unter den verschiedenen einander zum Teil widersprechenden Frequenzen folgen wird. Diese Schaltung hat jedoch noch den Mangel, daß sie unter Umständen durch die eigene Spannung der Synchronmaschine zu stark beeinflußt wird. Erfindungsgemäß läßt sich dieser Mangel dadurch beseitigen, daß man eine Hilfsmaschine mit Schleifringläufer verwendet, deren Rotor man möglichst unmittelbar an .die zu synchronisierende Maschine legt, während man den Stator jenseits einer Reaktanz, wofür im allgemeinen der Maschinentransformator herangezogen werden kann, an die Netzspannung legt. In der Netzspannung wird infolge der Einwirkung der Reaktanz bzw. der Streureaktanz der Maschinentransformatoren die Periode der anderen, mit anderer Frequenz laufenden Synchronmaschinen vorherrschen, während unmittelbar an den Klemmen der zu synchronisierenden Maschine die Periode der Maschine selbst mehr hervortreten wird. Infol,ged.essen wird derRotor, der asynchronen Hilfsmaschine Bewegungen ausführen, welche der Schlupffr.equenz entsprechen. Die Bewegung des Rotors kann man daher zur BetätigLing der Drehzahlverstellung der Maschine verwenden.
  • Um die Eigenperiode der Maschine mit un zweifelhafter Deutlichkeit zu ermitteln, ist e ls möglich, diese Eigenperiode von einer mit der zu synchronisierenden Maschine unmittelbar gekuppelten Wechselstromhilfsmaschine oder einer besonderen Hilfswicklung zu entnehmen. Schließlich ist es auch möglich, die mechanische Drehung der zu synchronisierenden Maschine mechanisch oder auf dem Umwege der bekannten synchron oder asynchron wirkenden >rrbertragungsmittel der Hilfsmaschine zuzuführen, welche die Beeinflussung der Drehzahlverstellung übernimmt.
  • Die Abb. I zeigt eine Ausführungsform der Erfindung. lall sei die zu synchronisierende Maschine, welche über einem Maschinentransformator ebenso wie die anderen Maschinen N12 und 1113 an die Sammelschiene S. angeschaltet ist. Auf der Welle der Maschine Ml bringt man beispielsweise eine asynchrone Hilfsmaschine H, mit Kurzschlußläufer an, deren Stator an dem Schlzifringrotor der gleichfalls asynchronen Hilfsmasch.ine H2 angeschaltet ist. Der Stator der letzteren wird an die,S.ammelschieneS geschaltet. Di.eHilfsmaschine H , regelt die Drehzahlverstellung der die Maschine L11, antreibenden Kraftmaschine K. Die Polzahl der Hilfsmaschine H, wird gleich der Polzahl der Hauptmaschine 31, gewählt. Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Solange M, synchron mit der Sammelschienenspannung rotiert, läuft auch der Rotor der Hilfsmaschine H, synchron in dem Drehfeld um, welches unter Zwischenschaltung der Hilfsmaschine H2 von der Sammelschienenspannung induziert wird. Die Hilfsmaschine H. bleibt also in diesem Falle stehen. Wird nun anderseits die Maschine 1l!, asynchron, d. h. fängt sie an zu schlüpfen, so wird dieser Gleichgewichtswiderstand gestärt, und die Hilfsmaschine H= beginnt entsprechend der Schlupffrequenz zu rotieren. Läßt man nun die Hilfsmaschine H, die Drehzahlverstellung der Kraftmaschine K betätigen, so kann man hierdurch die Steuerung der Kraftmaschine so verstellen, daß der Schlupf der Maschine M, sich gegen die Sammelschienenspannung verkleinert bzw. nahezu auf Null gebracht wird.
  • Verwendet man an Stelle des asynchronen Kurzschlußläufers in der Hilfsmaschine H. einen mit Gleichstrom erregten Synchronläufer, so kann man sogar die Drehzahlreglung der Maschine so beeinflussen, daß die richtige Phasenlage der Maschine 31, zur Sammelschienenspannung erzielt wird.
  • Die bisher beschriebene Schaltung hat noch den Nachteil, daß die Sammelschienerispannung sich nicht nur aus der Betriebsspannung der anderen Maschinen Ih, 111; usw. zusammensetzt, sondern jedenfalls auch noch einen Anteil enthält, welcher von der Maschine M, herrührt. Erfindungsgemäß läßt sich nun dieser Mangel dadurch beseitigen, daß man je nach der Zahl der parallel arbeitenden Maschinen eine entsprechende Zusatzspannung in den Hilfsmaschinenkreis einführt, welche geeignet ist, diese Störung zu kompensieren.
  • Die Abb.2 stellt eine entsprechende Ausführungsform der Erfindung dar. Alle Teile, welche den gleichen Zwecken, wie bei der Schaltung nach Abb. i, dienen, sind ebenso wie dort bezeichnet. Hifizugefügt ist beispielsweise im Sternpunkt der Hilfsmaschine H, ein dreischenkeliger Transformator T, dessen Primärwicklung möglichst unmittelbar an die Klemmenspannung der Maschine angeschaltet wird. Durch diesen Transformator wird in den Maschinenkreis eine Hilfsspannung induziert, welche zweckentsprechend nach der Zahl der arbeitenden Maschinen abgestuft und den Einfluß der Spannung der Maschine 31, auf die Sammelschienenspannung zu kompensieren gestattet.
  • Die beschriebene Einrichtung hat noch den Mangel, daß eine Spannungskompensation, wie sie in Abb. 2 dargestellt ist, nach der Zahl der arbeitenden Maschinen verschiedenartig abgestuft werden muß. Es ist nun möglich, diese Spannungskompensation in naheliegender Weise durch eine Stromkompensation zu ersetzen, welche von den bekannten Eigenschaften des Maschinenstromes ausgeht und in ähnlicher Weise den Einfluß der eigenen :Maschinenspannung auf die Sammelschienenspannung beseitigen kann, wie dies nach Abb. 2 durch die Spannungskompensation erzielt wird. Die Schwierigkeit der Abstufung der Kompensationseinrichtung nach der Zahl der arbeitenden Maschinen läßt sich aber erst dann beheben, wenn im wesentlichen nur der Maschinenstrom selbst zur Betätigung der Hilfsmaschine für die Beeinflussung des Turbinenreglers oder sonstiger selbsttätiger Vorrichtungen benutzt wird.
  • Erfindungsgemäß wird diese Schwierigkeit dadurch behoben, daß an Stelle der Spannungskompensation die Stromkompensation tritt.
  • Die Abb. 3 zeigt eine entsprechende Ausführungsform der Erfindung. S sind Sammelschienen, an welchen die zu synchronisierende Maschine M,, gegebenen Falles unter Zwischenschaltung eines Maschinentransformators, welcher jedoch hier weniger nötig ist und unter Zwischenschaltung der Stromwandler W angeschlossen ist. Mit der zu synchronisierenden Maschine M, unmittelbar gekuppelt ist eine Hilfsmaschine H" welche gleiche Polzahl erhält oder mit entsprechender übersetzung angetrieben wird, so daß bei der zweckmäßig zu wählenden Gleichstromerregung ihres Rotors in ihrem Stator eine synchrone Wechselspannung induziert wird. Diese Wechselspannung wird dem Schleifringrotor der Hilfsmaschine der Maschine H, zugeführt, welche wieder, wie bei den Ausführungsformen nach Abb. i und 2, zum Antrieb der Drehzahlverstellung der Kraftmaschine K dienen kann. Der Stator der Hilfsmaschine HZ erhält zweckentsprechend zwei Wicklungen. Die eine Wicklung wird durch den Strom der Stromwandler gespeist, während die zweite Wicklung zweckentsprechend über Widerstände oder die Drosselspulen D an die Spannung der Hilfsmaschine H, gelegt wird. Die Wirkungsweise ist auf dem Vektordiagramm (Abb. 4.) ersichtlich. F_, ist die Spannung der Maschine i, E'2 die um dem Winkel 9 zurückgedrehte Spannung der übrigen Maschinen bzw. der Sammelschienen. Wird die Spannung E2 allmählich nach rechts um einen vollen Umlauf gedreht, so wird ein Strom entstehen, welcher zunächst nahezu als Wattstrom in Erscheinung tritt, bei Phasenopposition jedoch ein wattlos nacheilender Strom wird, um bei Annäherung an die Phasengleichheit sich wiederum in einen Wattstrom, jedoch mit umgekehrten Vorzeichen zu verwandeln. Die Stromvektoren liegen hierbei auf einem Kreise oder einer kreisähnlichen Kurve R, welche in Abb. 4 näherungsweise eingezeichnet ist. Fügt man zu den Stromvektoren, welche durch den Kreis begrenzt sind, den in Abb.4 gestrichelt gezeichneten Zusatzstrom, so ergibt der Summenstrom einen drehenden Stromvektor, der zur Betätigung der Hilfsmaschine HZ unter dem Einfluß des durch die Hilfsmaschine H, oder unmittelbar von den Klemmen der Maschine M,_ entnommenen Maschinenspannungsfeldes geeignet ist. Die Hinzufügung des konstanten Hilfsstromes, zu dessen Erzeugung die zweite, durch Drosselspulen D gespeiste Statorwicklung der Hilfsmaschine H, dient (s. Abb. 3), hat ferner noch den Vorteil, daß auch bei Parallellage der Spannungsvektoren und Gleichheit der Maschinen- und Sammelschienenspannung die Hilfsmaschine Hz eine bestimmte Drehkraft besitzt, so daß sie auch bei kleinen Störungen der Parallellage der Maschine am Netz nachfolgt. Insbesondere wird auch durch die Anordnung des Hilfsstromkreises vermieden, daß Fehler in der Einstellung der Maschinenerregung zu fehlerhaften Bewegungen des Hilfsmaschinenrotors Hz führen. Die Einzelheiten der erfindungsgemäßen Schaltung können in vielfacher Weise variiert werden. Wesentlich ist für die Erfindung die Heranziehung der mehr oder weniger unvollständigen Drehbewegung des Maschinenstromes, welche durch eine geeignete Zusatzspannung in eine beinahe symmetrische Drehbewegung umgewandelt werden kann, die zur Betätigung einer Hilfsmaschine und damit zur Verbesserung des Synchronismus dient.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum selbsttätigen Synchronisieren oder Synchronhalten parallel arbeitender Generatoren nach Patent 480,897 in Anwendung auf Umformermaschinen, dadurch. ,gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, durch die auf die Erregung oder die der Erregung dienenden Hintermaschinensätze in Richtung auf Synchronismus eingewirkt wird.
  2. 2. Einrichtung nach Patent 48o 897 in Anwendung auf Asynchrongeneratoren, welche von einer Synchronmaschine oder einer Kraftmaschine angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzlicher Rotorwiderstand zur Erleichterung des Synchronisiere= eingeschaltet wird.
  3. 3. Einrichtung nach Patent 480 897, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hilfsmaschine (H=) den Asynchronismüs feststellt und auf die Drehzahlverstellung einwirkt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsmaschine durch Einführung einer Hilfsspannung in erster Linie empfindlich für die Frequenzen der übrigen auf das Netz arbeitenden-Maschinen eingerichtet ist.
  5. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein dem Maschinenstrom der zu synchronisierenden Maschine proportionaler Strom der Hilfsmaschine zugeführt wird und deren Drehung bewirkt.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem der Hilfsmaschine zugeführten, vom Maschinenstrom abhängigen Strom eine Zusatzspannung oder ein Zusatzstrom überlagert ist, um ein genügend symmetrisches Drehfeld zu Herreichen.
DET34314D 1927-12-03 1927-12-03 Einrichtung zum selbsttaetigen Synchronisieren oder Synchronhalten parallel arbeitender Generatoren Expired DE501217C (de)

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