DE501136C - Vorrichtung zum Zufuehren von Zusatzluft zum Brennstoffgemisch von Explosionsmotoren - Google Patents
Vorrichtung zum Zufuehren von Zusatzluft zum Brennstoffgemisch von ExplosionsmotorenInfo
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Description
Der automatische Brennstoffgemischregler gemäß vorliegender Erfindung hat die Aufgabe,
die Zusammensetzung des Brennstoffgemisches bei Explosionsmotoren, insbesondere Automobilmotoren,
so zu beeinflussen, daß für jede Belastung des Motors stets dasgünstigsteMischungsverhältnis
von Brennstoff und Luft vorhanden ist. Brennstoffsparer, die das fertige Gasgemisch
durch Zufuhr von Zusatzluft verbessern bzw. einer richtigen Zusammensetzung näherbringen
wollen, bestehen in verschiedenartigen Ausführungen. Zum Teil sind sie für Handregulierung
eingerichtet und würden in dieser Form ihren Zweck erfüllen, wenn die neue Regulierung bei jeder Änderung der Motorleistung
vorgenommen würde, was aber meist der Bequemlichkeit halber nicht geschieht, zum
Teil sind sie für automatische Betätigung eingerichtet. Diese letztere Art der Ausführung
ao trägt jedoch bei den bereits bestehenden Sparern dem im Ansaugrohr des Motors herrschenden
Druckzustande nicht genügend Rechnung, und außerdem ist ihre Wirkungsweise und Regulierbarkeit
so unvollkommen, daß sich ihr Einbau
as selten lohnt. Auch die besten bisher bekannten
Vorrichtungen dieser Art, bei denen die Regelung dex Öffnung des Zusatzlufteintritts durch
ein infolge Druckveränderungen vor der Drosselklappe bewegtes Organ erfolgt, weisen noch
den Nachteil auf, daß durch die Anordnung des Steuerorgans ein seitlich zwischen Zylinder
und Kolben wirkender Druck erzeugt wird, der die Wirksamkeit des Organs herabsetzt. Ihre
Bauweise erfordert zudem, daß sie getrennt von der Zusatzluftleitung eingebaut und durch ein
umständliches Röhrensystem mit diesem verbunden werden müssen.
Gemäß vorliegender Erfindung wird der Brennstoffgemischregler so angeordnet, daß alle Teile
der Vorrichtung zentrisch um das Zusatzluftrohr herumliegen. Der Apparat wird dadurch
auf eine hohe Stufe der Leistungsfähigkeit gebracht, welche gestattet, die durch die physikalischen
Eigenschaften von Brennstoffen und Luft (Temperaturunterschiede, Unterschiede im
spezifischen Gewicht, Dichte usw.) bedingten Abweichungen von der günstigsten Zusammensetzung
des Brennstoffgemisches auszugleichen. Diese Korrektur ist deshalb von großem Vorteil,
weil sowohl die Kraftleistung des Motors als auch der Brennstoffverbrauch dadurch günstig
beeinflußt werden. Die Änderungen des Brennstoffgemisches, die durch die verschiedenen Belastungen
des Motors hervorgerufen werden, werden völlig automatisch, die durch physikaiische
Einflüsse erzeugten, sehr selten eintretenden Änderungen durch Handregulierung ausgeglichen.
In der beiliegenden Zeichnung werden drei Ausführungsformen des Brennstoffgemischreglers
gemäß vorliegender Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι einen Längsschnitt des Reglers, der durch Leitungen mit einem Vergaser verbunden
ist,
Fig. 2 den Längsschnitt eines in die Ansaugleitung eines Motors eingebauten Reglers,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen auf die Ansaugleitung des Motors aufgesetzten Regler·
Der Regler besteht aus einem Zylinder a,
dessen eine Seite geschlossen und dessen andere offen ist. Durch die Mitte des Zylinderbodens
ist gleichlaufend und konzentrisch mit dem Zylinder ein Rohr δ geführt, das mit dem Boden
fest verbunden ist. In dem Zylinder α bewegt sich dicht gehend der Kolben c, der seinerseits
das Rohr δ beweglich, doch ebenfalls dicht umschließt. Mit dem Kolben c ist das eine
Ende der Hülse ä fest verbunden. An ihrem
ίο anderen, dem Kolben abgewandten Ende umschließt
sie das Rohr δ dicht, während der mittlere Teil zur Vermeidung zu großer Reibung,
verursacht durch den Unterdruck im Luftrohr, ausgespart ist. An der Gleit- und Verbindungsstelle
von Kolben c und Hülse d kann innen eine Ringnut I eingebaut sein, die durch einige
Löcher m mit der Außenluft in Verbindung steht. Durch eine Spiralfeder k, die je nach
Erfordernis entweder zylindrisch oder konisch gewickelt sein kann, wird der Kolben c gegen
das offene Ende des Zylinders α gedrückt. Anstatt einer zylindrischen oder konischen Feder
können es auch, je nachdem der in verschiedenen Stellungen des Kolbens nötige Federdruck
es erfordert, zwei oder mehr Federn verschiedener Stärke sein. Das Rohr b hat in dem
in der Ruhelage des Apparates durch die Hülse d bedeckten Teilstück eine Anzahl gleichmäßig
verteilter Löcher 0 von gleicher oder verschiedener Größe, die etwa auf einem Drittel des
Rohrumfanges von dem in der Längsrichtung ausgesparten Teil der Hülse d bedeckt werden.
Es können auch anstatt einer zwei oder mehr Serien Lochreihen in dem Rohr vorgesehen
werden. Das Rohr b ist in den Ausführungsformen der Fig. 1 und 2 beiderseits offen, in
der Ausführungsform der Fig. 3 einseitig geschlossen.
In der Fig. 1 ist am unteren Ende das nach innen und außen offene Rohr e eingepaßt.
In den Fig. 2 und 3 sitzt das Rohr e im oberen Ende des Rohres δ. ■ In Fig. 1 endigt
das Rohr e außen in einen Kordelring, durch den es sich um seine Längsachse drehen läßt,
während in Fig. 1 und 3 zu diesem Zweck ein nach außen führender, in einem Ringschlitz
gleitender Hebel u vorgesehen ist. Das Rohr e ist mit einem Längsschnitt p versehen, so daß
durch seine Drehung die Löcher 0 des Rohres b reihenweise freigelegt oder bedeckt werden
können. Anstatt eines Schlitzes fi können auch zwei und mehr Schlitze vorgesehen werden, je
nach der Zahl der Lochreihenserien des Rohres b. In Fig. 2 ist das andere Ende des Rohres b
durch die Leitung i (Rohr- oder Schlauchleitung)
mit dem Ansaugerohr eines Motors, und zwar mit dem Raum r zwischen Drosselklappe q und
dem Ansaugventil verbunden. Der Zylinder a ist in Fig. 1 und 3 durch den Stutzen g und
die Leitung h bzw. in Fig. 2 durch h! mit dem
Teil des Vergasers s zwischen Zerstäuber t (Verengung des Vergasers bei der Düsenöffnung)
und der Drosselklappe q verbunden. Über den offenen Teil des Zylinders α ist eine Siebkapsel f
gesteckt, die auch das Rohr δ umschließt (Fig. 1). Der Apparat kann vermittels des Flansches η
am Armaturenbrett oder einer anderen geeigneten Stelle befestigt werden (Fig. 1). Er läßt
sich auch, wenn man das Rohr V entsprechend Fig. 2 erweitert, hinter dem Vergaser unmittelbar
in die Ansaugleitung des Motors einbauen. Er kann ferner gemäß Fig. 3 durch ein am
offenen Ende des Rohres b angebrachtes Gewinde in ein Zwischenstück zwischen Motor und
Vergaser eingeschraubt werden. In letzteren beiden Fällen ist die Leitung i überflüssig; die
Leitung U, die in Fig. 3 nicht angegeben ist, wird ganz kurz. In beiden Fällen wird das
Rohr e' durch den nach außen geführten Hebel u
betätigt.
Wie schon oben ausgeführt, ist das Prinzip des automatischen Brennstoffgemischreglers auf
der Ausnutzung der in den verschiedenen Teilen der Ansaugleitung des Motors auftretenden
Druckunterschiede aufgebaut. Die Ansaugleitung läßt sich in drei Zonen einteilen, von
denen jede einen anderen Druck aufweist. Die erste Zone geht vom unteren Ende des Vergasers
bis zur Mitte des Zerstäubers. In dieser Zone herrscht meistens der äußere Luftdruck.
Nur bei voll arbeitendem Motor tritt ein gewisser Unterdruck auf. Die zweite Zone erstreckt
sich von der Mitte des Zerstäubers bis zur Drosselklappe. Ist der Motor bei nahezu
geschlossener Drosselklappe in Tätigkeit, so zeigt sich in diesem Raum kein Vakuum, da
nur wenig Luft abgesaugt wird und durch die Vergaseröffnung genügend Luft nachströmen
kann. Wird die Drosselklappe jedoch weiter geöffnet, so bildet sich ein Vakuum, das immer
mehr zunimmt, je weiter sie geöffnet wird, weil der Querschnitt der Ansaugleitung durch
den Zerstäuber des Vergasers verengt ist und unter gewöhnlichem Luftdruck nicht so viel
Luft durch den Zerstäuber hindurchgehen kann, als der Motor ansaugt. Die dritte Zone erstreckt
sich von der Drosselklappe bis zu den Ansaugventilen. Hier ist infolge der Saugwirkung
des Motors bei geschlossener Drosselklappe ein großes Vakuum vorhanden, das sich
beim Öffnen der Drosselklappe immer mehr verringert und bei ganz geöffneter Klappe dem
Vakuum der zweiten Zone annähernd gleich wird.
Der automatische Brennstoffgemischregler wird nun durch zwei voneinander getrennte
Leitungen mit dem Motor verbunden. Die eine Verbindung wird zwischen dem aus dem
Apparat herausragenden Verlängerungsstutzen des Rohres δ durch die Leitung i mit der
dritten Zone der Ansaugleitung hergestellt. Der Zylinder α wird durch den Stutzen g und die
Leitung h mit der zweiten Zone verbunden,
Die Regulierung der Luftzufuhr zum Brennstoffgemisch
geht nun folgendermaßen vor sich: Ist der Motor im Gange und es entsteht beim Öffnen der Drosselklappe in der zweiten
Zone der Ansaugleitung ein Unterdruck, so teilt sich dieser durch Leitung h und Stutzen g
dem Zylinder α mit und wirkt hier auf den Kolben c. Der Kolben c wird in die Öffnung
des Zylinders hineingesaugt, und zwar so weit,
ίο bis der Druck der Feder k der Saugwirkung
die Waage hält. Mit dem Kolben bewegt sich die Hülse d und gibt eine oder mehrere Querlochreihen
des Rohres δ frei, je nach der Öffnung der Drosselklappe bzw. der Größe des Unterdruckes. Die durch die freigegebenen
Löcher in das Innere des Rohres δ strömende Luft wird durch die Leitung i energisch vom
Motor nach dessen Ansaugleitung infolge des dort herrschenden starken Vakuums gesaugt, wo
sie sich dem Brennstoffgemisch beimengt. Je weiter die Drosselklappe geöffnet wird, desto
größer wird der Unterdruck und desto mehr werden Lochreihen frei, bis bei ganz geöffneter
Klappe sämtliche Löcher frei sind. Wird die Drosselklappe dann wieder geschlossen, so verschwindet
der Unterdruck in dem Räume des Zylinders a, und die Feder k drückt den Kolben c
mit Hülse d sofort in die Ruhelage zurück, wodurch die Luftzufuhr aufhört. Der Unterdruck
im Vergaser (zwischen Zerstäuber und Drosselklappe) wird außer von dem Öffnungsgrade der Klappe auch noch von der Umdrehungszahl
des Motors beeinflußt. Auch diesem Umstand trägt der Automat Rechnung.
Bei höherer Umdrehungszahl des Motors wird mehr Brennstoffgemisch angesaugt, das Vakuum
wird größer, demgemäß gibt der Automat auch mehr Luft zu. Er regelt also die Zufuhr
der Zusatzluft in idealer Weise. Mittels des Schlitzes p des Rohres e können durch Drehen
des letzteren so viele Längsreihen Löcher für die Luftzufuhr freigemacht werden, als der
Sättigungsgrad des vom Vergaser gelieferten Brennstoffgemisches es gestattet. Dieser Sättigungsgrad
hängt davon ab, wie groß die Brennstoffdüse gewählt ist, ob der Motor in kaltem oder warmem Zustande ist, ob die
Außenluft kalt oder warm ist usw. Alle diese Zufälligkeiten können durch einfache Drehung
des Rohres e ausgeglichen werden. Zieht man das Rohr e zum Teil oder ganz aus dem Rohr b
heraus, so ist die ganze Luftöffnung freigegeben, und die ganze Luft, die der Querschnitt des
Rohres b hindurchläßt, strömt dem Motor zu.
Bei geschlossener Drosselklappe, z. B. bei Zutalfahren,
saugt infolgedessen der Motor nur frische Luft an. Dies bewirkt erstens Abkühlung des
Motors, zweitens Verhinderung der Verölung der Zündkerzen, weil das Vakuum in den Zylindern
•60 verringert wird, drittens Sparen von Brennstoff
aus dem gleichen Grund, viertens Bremsung des Wagens. Bei Stillstand des Motors bewirkt
das Öffnen des Rohres b, daß derselbe von ■' unbefugter Hand nicht in Gang gesetzt werden
kann, da sich wegen Zuströmens der ganzen Zusatzluft kein explosionsfähiges Gasgemisch
bilden kann.
Durch die Ringnut I, die gegebenenfalls wegbleiben
kann, und die Löcher m soll verhindert werden, daß sich der Unterdruck zwischen der
Hülse d und dem Rohr δ dem Raum des Zylinders α mitteilt und die Funktion des
Kolbens c stört. Dies wird dadurch erreicht, daß etwaige zwischen Hülse und Rohr angesaugte
Luftteilchen nicht dem Zylinderraum a, sondem durch die Löcher m der Außenluft entnommen
werden.
Man ist nicht an die zylindrische Form des Luftrohres, Ringschiebers und Kolbens gebunden,
sondern kann auch beide Teile trennen oder einseitige, gradflächige und konische Schieber
wählen.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Zuführen von Zusatzluft
zum Brennstoffgemisch von Explosionsmotoren, bei der die Regelung der Öffnung des Zusatzlufteintrittes durch ein von den
Druckveränderungen vor der Drosselklappe bewegtes Organ erfolgt, dadurch gekennzeichnet,
daß die für den Eintritt der Zusatzluft dienenden Öffnungen (0) sich in dem eigentlichen Luftzuführungsrohr (δ) befinden,
das von allen anderen Einstellorganen zentrisch umgeben wird, und daß der Zylinder (a) einerseits offen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Luftrohr (δ)
ein die Luftlöcher mehr oder weniger freigebender Schieber (d) durch den von der
Saugleitung bewegten Kolben (c) verschoben wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzluftrohr
(b) als mittlere Führung für KoI-ben (c) und Schieber (d) dient.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftrohr (δ)
eine oder mehrere Reihen bzw. Sätze von Luftöffnungen (0) besitzt, die von dem Schieber (d) freigegeben oder überdeckt
werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Freigabe
der Luftöffnungen (δ) durch ein zweites vom Schieber (d) unabhängiges Organ, z. B.
ein in das Luftrohr (δ) einsteckbares Rohr (e)
mit einem oder mehreren Schlitzen, von Hand geregelt werden kann.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der auf dem
Luftrohr gleitende Kolben (c) mit dem
Schieber (d) dasselbe nur mit seinen beiden Enden dicht umschließt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftrohr (&')
der Weite des Ansaugrohres bzw. Vergasers des Motors entspricht und mit Flanschen (v)
oder anderen geeigneten Verbindungselementen unmittelbar in die Ansaugleitung (/)
des Motors eingebaut oder in einem Stück mit dem Vergaser hergestellt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH107715D DE501136C (de) | 1926-08-22 | 1926-08-22 | Vorrichtung zum Zufuehren von Zusatzluft zum Brennstoffgemisch von Explosionsmotoren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH107715D DE501136C (de) | 1926-08-22 | 1926-08-22 | Vorrichtung zum Zufuehren von Zusatzluft zum Brennstoffgemisch von Explosionsmotoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE501136C true DE501136C (de) | 1930-07-01 |
Family
ID=7170378
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH107715D Expired DE501136C (de) | 1926-08-22 | 1926-08-22 | Vorrichtung zum Zufuehren von Zusatzluft zum Brennstoffgemisch von Explosionsmotoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE501136C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1269415B (de) * | 1962-02-28 | 1968-05-30 | Llewellyn T Barnes | Vorrichtung zum Zufuehren von Zusatzluft in das Brennstoff-Luft-Gemisch einer Brennkraftmaschine |
-
1926
- 1926-08-22 DE DEH107715D patent/DE501136C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1269415B (de) * | 1962-02-28 | 1968-05-30 | Llewellyn T Barnes | Vorrichtung zum Zufuehren von Zusatzluft in das Brennstoff-Luft-Gemisch einer Brennkraftmaschine |
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