DE509934C - Verfahren zur Darstellung eines harnstoffhaltigen Kalkstickstoff-Duengemittels - Google Patents
Verfahren zur Darstellung eines harnstoffhaltigen Kalkstickstoff-DuengemittelsInfo
- Publication number
- DE509934C DE509934C DEW80982D DEW0080982D DE509934C DE 509934 C DE509934 C DE 509934C DE W80982 D DEW80982 D DE W80982D DE W0080982 D DEW0080982 D DE W0080982D DE 509934 C DE509934 C DE 509934C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- calcium cyanamide
- urea
- cyanamide
- weight
- parts
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- MVXMNHYVCLMLDD-UHFFFAOYSA-N 4-methoxynaphthalene-1-carbaldehyde Chemical compound C1=CC=C2C(OC)=CC=C(C=O)C2=C1 MVXMNHYVCLMLDD-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 27
- XSQUKJJJFZCRTK-UHFFFAOYSA-N Urea Chemical compound NC(N)=O XSQUKJJJFZCRTK-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 17
- 239000004202 carbamide Substances 0.000 title claims description 17
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 8
- 239000003337 fertilizer Substances 0.000 title claims description 6
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 title claims description 3
- 229940087654 iron carbonyl Drugs 0.000 claims description 17
- XZMCDFZZKTWFGF-UHFFFAOYSA-N Cyanamide Chemical compound NC#N XZMCDFZZKTWFGF-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 12
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims description 6
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Chemical compound O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000000605 extraction Methods 0.000 claims description 2
- QMQXDJATSGGYDR-UHFFFAOYSA-N methylidyneiron Chemical compound [C].[Fe] QMQXDJATSGGYDR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 239000002994 raw material Substances 0.000 claims 1
- IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N Atomic nitrogen Chemical compound N#N IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 30
- 229910052757 nitrogen Inorganic materials 0.000 description 15
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 8
- QGBSISYHAICWAH-UHFFFAOYSA-N dicyandiamide Chemical compound NC(N)=NC#N QGBSISYHAICWAH-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 7
- YYRMJZQKEFZXMX-UHFFFAOYSA-N calcium;phosphoric acid Chemical compound [Ca+2].OP(O)(O)=O.OP(O)(O)=O YYRMJZQKEFZXMX-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 3
- 230000005283 ground state Effects 0.000 description 3
- 239000002426 superphosphate Substances 0.000 description 3
- 238000003756 stirring Methods 0.000 description 2
- -1 B. 8% and more Chemical compound 0.000 description 1
- KWYUFKZDYYNOTN-UHFFFAOYSA-M Potassium hydroxide Chemical class [OH-].[K+] KWYUFKZDYYNOTN-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- UFONUKZQWFSQLP-UHFFFAOYSA-N [N].NC#N Chemical compound [N].NC#N UFONUKZQWFSQLP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- PNNCWTXUWKENPE-UHFFFAOYSA-N [N].NC(N)=O Chemical compound [N].NC(N)=O PNNCWTXUWKENPE-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 1
- 239000007900 aqueous suspension Substances 0.000 description 1
- WUKWITHWXAAZEY-UHFFFAOYSA-L calcium difluoride Chemical compound [F-].[F-].[Ca+2] WUKWITHWXAAZEY-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 229910001634 calcium fluoride Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 230000007717 exclusion Effects 0.000 description 1
- 239000010436 fluorite Substances 0.000 description 1
- 239000012299 nitrogen atmosphere Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01C—AMMONIA; CYANOGEN; COMPOUNDS THEREOF
- C01C3/00—Cyanogen; Compounds thereof
- C01C3/16—Cyanamide; Salts thereof
- C01C3/18—Calcium cyanamide
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Fertilizers (AREA)
Description
- Verfahren zur Darstellung eines harnstoffhaltigen Kalkstickstoff-Düngemittels Es ist eine Reihe von Verfahren bekannt, das Cyanamid des Kalkstickstoffs in Harnstoff überzuführen. Diese schlagen den Weg ` über die Cyanamidlösung ein. Sie sind an und für sich sehr umständlich und erfordern eine umfangreiche Apparatur.
- Ferner ist bekannt, Cyanamid in ätherischer Lösung unter dem Einfluß geringer Mengen Wasser in Harnstoff umzuwandeln, jedoch entstehen hierbei neben Harnstoff recht beträchtliche Mengen Dicyandiamid, und ein solches Verfahren eignet sich nicht zur Durchführung in technischem Ausmaße, ganz abgesehen davon, daß es nicht von technischem Kalkstickstoff, sondern von einer Cyanamidlösung ausgeht.
- Es wurde nun gefunden, daß sich die Umwandlung von Cyanamid in Harnstoff in Gegenwart von Eisencarbonyl weit leichter durchführen läßt. Man kann hierbei direkt von festem Kalkstickstoff ausgehen, diesen mit Eisencarbonyl behandeln und das so erhaltene Gemisch der milden Einwirkung von Wasser, vorteilhaft in Form von Wasserdampf, aussetzen, was beispielsweise schon bei gewönlicher Lagerung an der atmosphärischen Luft geschieht. Man erhält hierbei einen Kalkstickstoff, der beträchtliche Mengen Stickstoff in Form von Harnstoff, z. B. 8 °/o und mehr, enthält, ohne daß dabei eine so starke Umwandlung des Cyanamids in Dicyandiamid eintritt, daß der Wert des Düngemittels in der Praxis herabgesetzt wird. Es ist vorteilhaft, diese Umwandlung an einem Kalkstickstoff in fein gemahlenem Zustand vor sich gehen zu lassen, desgleichen auch das Eisencarbonyl in äußerst feiner Verteilung zur Einwirkung zu bringen, z. B. zerstäubt oder in Dampfform. Zweckmäßig erfolgt die Behandlung in der Weise, daß mit Hilfe einer möglichst geringen Menge Eisencarbonyl der größtmögliche Teil der Kalkstickstoffoberfläche erfaßt wird. Es ist auch vorteilhaft, diese Behandlung unter Kühlung vorzunehmen. Die milde Einwirkung von Wasserdampf kann sowohl gleichzeitig bei der Behandlung - des Kalkstickstoffs mit Eisencarbonyl vor sich gehen, als auch nach der Behandlung mit demselben, z. B. durch gewöhnliche Lagerung, erfolgen.
- Den so vorbehandelten Kalkstickstoff kann man auch einer weiteren Behandlung unterziehen, indem man ihn ungeölt oder vorteilhaft in geöltem Zustand mit Substanzen mischt, die ihrerseits die Umsetzung von Cyanamid in Harnstoff fördern. Zweckmäßig verwendet man hierzu solche Produkte, welche die gleichzeitige Gewinnung eines Mischdüngers ermöglichen, z. B.. Superphosphat oder Gemische von Superphosphat und Kalisalzen. Die Wirkung dieser Zusätze wird durch eine Behandlung von Kalkstickstoff mit Eisencarbonyl noch beträchtlich gesteigert.
- Man kann den Kalkstickstoff auch vor der Behandlung mit Eisencarbonyl ölen oder das Eisencarbonyl gleichzeitig mitÖlinForm einer Lösung o. dgl. zur Einwirkung bringen. Anstatt den fertigen Kalkstickstoff mit Eisencarbonyl zu behandeln, kann man natürlich auch das zur Kalkstickstoffgewirinung verwendete Ausgangsmaterial; z. B. Carhid, vor der Azotierung mit Eisencarbonyl behandeln. -Natürlich ist es auch möglich, die Behandlung mit Eisencarbonyl in der Weise wie bisher durchzuführen, indem man die wässerige Suspension des Kalkstickstoffs bzw. eine wässerige Cyanamidlösung mit Eisencarbonyl behandelt und die erhaltene Harnstofflösung dabei gleichzeitig oder nachträglich eindampft. Beispiele Angewandt wird gewöhnlicher Kalkstickstoff mit einem Gehalt von 19,8 "(" Gesamtstickstoff. Hiervon sind 19,1 O/0 wasserlöslicher Stickstoff, r8,8 °/" in Form von Cyanamid, o,1 "/" in Form von Dicyandiamid, 0,2 °/" in Form von Harnstoff vorhanden.
- 1. Zoo Gewichtsteile dieses Kalkstickstoffs, entsprechend 19,8 Gewichtsteilen Gesamtstickstoff, werden in einem Raum mit normalem Luftfeuchtigkeitsgehalt zwei Monate lagern gelassen. Das Gewicht des Kalkstickstoffs hatte nach dieser Zeit um 12,35 Gewichtsteile zugenommen. Die Stickstoffanalyse ergab 17,4'/, = 19.5 Gewichtsteile Stickstoff. Hierunter sind 0,84"/, in Form von Dicyandiamid und nur 0,32 "/" -j-- 0,36 Gewichtsteile in Form von Harnstoff vorhanden. Es war also bei geringem Stickstoffverlust eine schwache Umwandlung vorzüglich in Richtung von Dicyandiamid erfolgt. Nur 1,9 "/" des ursprünglich vorhandenen Cyanamids haben sich in Harnstoff verwandelt.
- 2. 10r Gewichtsteile desselben Kalkstickstoffs (= 2o Gewichtsteile Gesamtstickstoff) werden mit drei Gewichtsteilen Eisencarbonyl in feinster Verteilung und unter gutem Umrühren und Kühlen bestäubt. Der so vorbehandelte Kalkstickstoff wird in gleicher Weise wie nach Beispiel s lagern gelassen. Sein Gewicht hat nach zwei Monaten um 15,3 Gewichsteile zugenommen. Seine Analyse ergibt folgende Zusammensetzung: 17,2 ",'" = 20,0 Gewichtsteile Stickstoff. Hierunter 1,4 "/" = 1.,63 Gewichtsteile Harnstoff. Der Dicyandiamidgehalt blieb praktisch unverändert. Es hatten sich also 8,5 "/" des ursprünglich vorhandenen Cyanarnids in Harnstoff umgewandelt. Der Gesamtstickstoff war unverändert geblieben.
- 3. 1o1 Gewichtsteile desselben Kalkstickstoffs werden mit 6 Teilen eines Gemisches gleicher Mengen von Eisencarbonyl und Kalkstickstofföl wie nach Beispiele behandelt. Das so erhaltene Produkt wird hierauf in einem gut zerriebenen Gemisch von Zoo Geivichtsteilen 2oprozentigem Superphosphat und 5o Gewichtsteilen 40prozentigem Kälidüngesalz eingetragen und drei Monate wie nach Beispiels lagern gelassen. Es hatte nach dieser Zeit um 11,8 Gewichtsteile zugenommen und besaß folgende Zusammensetzung: Gesamtstickstoff 7,5 "/" = 2o,16 Gewichtsteile. Dicvandiamidstickstoff 0,3'/"; Harnstoffstickstoff 0,86- "/" = 2,2 Gewichtsteile, d. h. 11,5 °/" des ursprünglich vorhandenen Cyanamidstickstoffs.
- 4. 8o Teile eines Carbid-Flußspatgemisches, welches zu 707, CaCn und 2 "/" Calciumfluor id enthält, wird in fein gemahlenem Zustand unter Luftabschluß in einer Stickstoffatmosphäre mit 3 Gewichtsteilen Eisencarbonyl unter kräftigem Umrühren und Kühlen behandelt, hierauf unter Fernhaltung von Luft in den Azotierofen gebracht und dort der üblichen Azotierung unterworfen. Man erhält 102 Gewichtsteile 2o,lprozentigen l#,'-allcstickstoff. Dieser wird in gemahlenem Zustand zwei Monate lang lagern gelassen. Seine Zusammensetzung nach dieser Zeit ist folgende: 17,5 "/" = 2o,4 Gewichtsteile Stickstoff. Hiervon 1,7"/"=2,o Gewichtsteile Harnstoff, d. h. rund ro "/" des Gesamtstickstoffs und o,6 "/" - 0,7 Gewichtsteile Dicyandiamid, d. h. etwa 3 "/" des Gesamtstickstoffs.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Darstellung eines harnstoffhaltigen Kalkstickstoff düngemittels, dadurch gekennzeichnet, daß man den Kalkstickstoff mit Eisencarbony 1 behandelt und der Einwirkung von Wasserdampf aussetzt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man sowohl den Kalkstickstoff wie das Eisencarbonyl in äußerst feiner Verteilung aufeinander zur Einwirkung bringt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man dem mit Eisencarbonyl vorbehandelten Kalkstickstoff andere Produkte, die gleichfalls in Richtung einer Umwandlung von Cyanamid in Harnstoff' wirken, vorteilhaft solche, die die gleichzeitige Gewinnung von Mischdüngern ermöglichen, zusetzt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Behandlung mit Eisencarbonvl nicht am fertigen Kalkstickstoff selbst, sondern an den der Azotierung zu unterwerfenden Ausgangsmaterialien vornimmt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW80982D DE509934C (de) | 1928-11-20 | 1928-11-20 | Verfahren zur Darstellung eines harnstoffhaltigen Kalkstickstoff-Duengemittels |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW80982D DE509934C (de) | 1928-11-20 | 1928-11-20 | Verfahren zur Darstellung eines harnstoffhaltigen Kalkstickstoff-Duengemittels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE509934C true DE509934C (de) | 1930-10-14 |
Family
ID=7611161
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW80982D Expired DE509934C (de) | 1928-11-20 | 1928-11-20 | Verfahren zur Darstellung eines harnstoffhaltigen Kalkstickstoff-Duengemittels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE509934C (de) |
-
1928
- 1928-11-20 DE DEW80982D patent/DE509934C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE509934C (de) | Verfahren zur Darstellung eines harnstoffhaltigen Kalkstickstoff-Duengemittels | |
| DE703269C (de) | Verfahren zur Herstellung von stickstoff- und phosphorsaeurehaltigen Mischduengern | |
| DE621586C (de) | Verfahren zur Herstellung lagerbestaendiger, Stickstoff, Phosphorsaeure und gegebenenfalls Kali enthaltender Mischduenger | |
| DE642362C (de) | Verfahren zur Herstellung von Mischduengern | |
| DE579627C (de) | Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln, die mehrere Duengerkomponenten enthalten | |
| DE655686C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Calciumphosphat und Stickstoff enthaltenden Mischduengers | |
| DE694548C (de) | Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln | |
| AT204054B (de) | Verfahren zur Herstellung eines Harnstoff und Ammonsulfat enthaltenden Düngemittels | |
| DE880144C (de) | Verfahren zur Herstellung von Phosphatdungemitteln | |
| DE641287C (de) | Verfahren zur Herstellung von Salzen und Mischsalzen, die Ammon- und Nitratstickstoff nebeneinander enthalten | |
| DE641247C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Duengemittels durch Aufschluss von Rohphosphat | |
| DE638578C (de) | Verfahren zur Herstellung von Salzen und Mischsalzen, die Ammon- und Nitratstickstoff nebeneinander enthalten | |
| DE742260C (de) | Verfahren zur Herstellung dicalciumphosphathaltiger Duengemittel | |
| DE915453C (de) | Verfahren zur Herstellung von Mischduengern | |
| DE892760C (de) | Verfahren zur Herstellung von granulierten, humushaltigen Duengemitteln aus Klaerschlamm | |
| DE666576C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Phosphatduengemittels durch Neutralisation von sauren Aufschlussprodukten aus Gemischen von Rohphosphat und kohlenstoffhaltigen Materialien | |
| DE662431C (de) | Verfahren zur Herstellung von Ammonphosphat-Ammonnitrat-Ammonsulfat-Mischduengern | |
| DE560040C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Kieselsaeure-Stickstoff-Duengemittels | |
| DE514509C (de) | Verfahren zur Herstellung stickstoffhaltiger Produkte, insbesondere von Duengemitteln | |
| DE569151C (de) | Verfahren zum Aufschluss von Rohphosphaten | |
| DE1007341B (de) | Verfahren zum Granulieren feinpulvriger ammonisierter superphosphathaltiger Duengemittel | |
| DE564762C (de) | Verfahren zur Umwandlung des im Superphosphat enthaltenen Gipses in Ammonsulfat | |
| DE867999C (de) | Verfahren zur Herstellung granulierter, humushaltiger Duengemittel | |
| DE598368C (de) | Verfahren zu Herstellung eines streufaehigen, lagerbestaendigen, Ammonsulfat und Ammonnitrat enthaltenden Duengers | |
| DE932015C (de) | Verfahren zur Herstellung von Mischduengern |