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DE509200C - Biegsamer Riemenverbinder fuer Keilriemen - Google Patents

Biegsamer Riemenverbinder fuer Keilriemen

Info

Publication number
DE509200C
DE509200C DEW80666D DEW0080666D DE509200C DE 509200 C DE509200 C DE 509200C DE W80666 D DEW80666 D DE W80666D DE W0080666 D DEW0080666 D DE W0080666D DE 509200 C DE509200 C DE 509200C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
belts
flexible belt
belt connector
tabs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW80666D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Publication date
Priority to DEW80666D priority Critical patent/DE509200C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE509200C publication Critical patent/DE509200C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G7/00V-belt fastenings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf biegsame Riemenverbinder, bei denen auf der Außen- und Innenseite des Riemens angeordnete biegsame Laschen durch Schraubbolzen verbunden sind. Bei diesen Verbindern sind die auf der Außenseite des Riemens angeordneten Laschen mit Längsschlitzen versehen, damit beim Lauf über die Scheibenkrümmung der Riemen sich gegenüber den Laschen verschieben kann. Diese Verschiebungen führen zum Riemenverschleiß. Die außenliegenden Laschen sind nicht in der Lage, Zugkräfte zu übertragen.
Zur Vermeidung dieser !!beistände werden erfindungsgemäß als Verbindungslaschen ein oder mehrere aufeinanderliegende, wellenförmige elastische Bänder verwendet, durch die die Schraubbolzen ohne Spiel geführt sind. Diese Laschen passen sich jedem Scheibendurchmesser leicht an, indem die Wellen mehr oder weniger abgeflacht werden. Den Laschen kann eine Vorspannung erteilt werden, derart, daß sie im entspannten Zustand bogenförmig sind.
Die außen- sowie die innenliegenden Laschen nehmen in vollem Umfange an der Übertragung der Zugkräfte teil.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen.
Abb. ι einen Längsschnitt im Aufriß durch die Verbindungsstelle eines Vollkeilriemens, Abb. 2 einen Querschnitt zu Abb. 1 an einem Schraubenbolzen,
Abb. 3 eine Darstellung wie Abb. 1 für einen gezahnten Keilriemen und
Abb. 4 eine Verbindungslasche im entspannten Zustand.
α sind auf der Außenseite des Riemens, b sind auf der Innenseite des Riemens angeordnete, aus einem oder mehreren wellenförmigen, elastischen Bändern bestehende Verbindungslaschen; c sind Schraubenbolzen, die durch den Riemen hindurch die Laschen a und b miteinander verbinden. Durqh geeignete Wahl der Wellenteilung und der Zahl und Dicke der Verbindungslaschen a, b kann jede gewünschte Biegsamkeit und Übertragungsfähigkeit des Riemenverbinders erreicht werden.
Abb. 3 zeigt die Anwendung des Erfindungsgegenstandes für gezahnte Keilriemen. Die Lasche b umgreift mit rechtwinklig abgebogenen Schenkeln d die an den Enden liegenden Zähne, des Keilriemens, um die Verbindung noch widerstandsfähiger zu machen.
Um ein gutes Anliegen der Verbindungslaschen α, b an dem Riemen beim Bogenlauf über die Riemenscheibe zu erreichen, kann ihnen eine Vorfederung dadurch gegeben werden, daß sie im entspannten Zustand bogenförmig mit einer Pfeilhöhe c sind (s. Abb. 4).

Claims (2)

Patentansprüche: *) Von dem Patenlsucher ist als der Erfinder angegeben worden: Hermann Wölke in Berlin-Friedenau.
1. Biegsamer Riemenverbinder für Keilriemen, bestehend aus oben und unten am Riemen angeordneten, durch Schraubenbolzen zusammengehaltenen, federnden Laschen, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (a, b) wellenförmig sind.
2. Biegsamer Riemenverbinder nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch abgebogene, in Zahnlücken des Riemens eingreifende Enden (c) der unteren Laschen
DEW80666D Biegsamer Riemenverbinder fuer Keilriemen Expired DE509200C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW80666D DE509200C (de) Biegsamer Riemenverbinder fuer Keilriemen

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DEW80666D DE509200C (de) Biegsamer Riemenverbinder fuer Keilriemen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE509200C true DE509200C (de) 1930-10-06

Family

ID=7611089

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DEW80666D Expired DE509200C (de) Biegsamer Riemenverbinder fuer Keilriemen

Country Status (1)

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DE (1) DE509200C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767375C (de) * 1936-08-02 1952-06-19 Grete Meyer Keilriemenverbindung mit starren Decklaschen an der Keilbreit- und Schmalseite

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767375C (de) * 1936-08-02 1952-06-19 Grete Meyer Keilriemenverbindung mit starren Decklaschen an der Keilbreit- und Schmalseite

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