DE508879C - Durch herausnehmbare Gummibaender o. dgl. verstaerktes gerunzeltes Schlauchgewebe fuer Leibbinden u. dgl. - Google Patents
Durch herausnehmbare Gummibaender o. dgl. verstaerktes gerunzeltes Schlauchgewebe fuer Leibbinden u. dgl.Info
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Description
- Durch herausnehmbare Gummibänder o. dgl. verstärktes gerunzeltes Schlauchgewebe für Leibbinden u. dgl. Die Erfindung betrifft ein besonders für Leibbinden und ähnliche Kleidungsstücke geeignetes, durch herausnehmbare Gummibänder verstärktes gerunzeltes Schlauchgewebe und ein Verfahren zu seiner Herstellung.
- Es ist bekannt, zur Herstellung von Leibbinden ein Schlauch- oder Sackgewebe zu benutzen, in dessen Schlauchteile Gummibänder eingezogen sind.
- Gemäß der Erfindung wird eine leichte Anschmiegungsfähigkeit an die Körperformen ohne Behinderung der Beweglichkeit und unter Vermeidung schädlicher Druckstellen dadurch erreicht, daß verstärkte Stoffröhren mit nicht verstärkten, von Durchlochungen durchbrochenen Stoffzonen abwechseln, so daß die gebildeten Stoffrunzeln sich in die Durchlochungen der durchbrochenen Teile einlegen können.
- Ein derartiges Schlauchgewebe kann gemäß der Erfindung in der Weise hergestellt werden, daß in die parallelen Röhren des Stoffes entsprechend voneinander abstehende parallele Nadeln eingezogen werden, deren eine Enden an einem festen Rahmen eines Gestells befestigt sind, während an den andern aus dem Stoff herausragenden Enden Kautschukbänder oder -fäden angeordnet sind, die mit ihren Enden an einem beweglichen Rahmenteil befestigt sind und hierauf der bewegliche Rahmenteil samt den Kautschukbändern derart bewegt wird, daß alle Kautschukbänder gleichzeitig auf die nötige Länge ausgedehnt werden, alsdann der gestreckte Röhrenstoff von Hand in seiner ganzen Breite von den Nadeln auf die Kautschukbänder verschoben wird, bis sich die letzteren in dem Stoff eingebettet befinden, worauf die beweglichen Rahmen losgelassen werden und unter der Zugwirkung der Kautschukbänder zurückgehen, so daß der Stoff, viele Falten bildend, auf die den zusammengezogenen Kautschukbändern entsprechende Länge zusammenschrumpft und schließlich der Stoff nach Abnahme von den Nadeln an den offenen Rändern zwecks Verbindung der Kautschukbänder mit dem Stoff genäht wird.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand und das Verfahren zu seiner Herstellung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Seitenansicht einer Vorrichtung zur Herstellung des Leibbindenstoffes, Abb. a bis 5 eine Draufsicht der Vorrichtung mit daraufgezogenem Stoff während der verschiedenen Stufen der Herstellung.
- Abb. 6 und 7 zeigen eine abgeänderte Ausführungsform dieser Vorrichtung und der äußeren Form des Leibbindengewebes dar, Abb.8 und 9 Vorderansicht und Seitenansicht eines durch die Vorrichtung erzeugten Leibbindengewebes, Abb. io bis 1q. Vorder- und Seitenansichten von mit Aussparungen versehenen, röhrenförmigen, armierten Geweben. An einem beliebigen tisch- oder bankartigen Gestell ist ein fester Rahmen i vorhanden, an welchem die undehnbar en, z. B. eisernen Nadeln 3 in gewissen Abständen untereinander befestigt werden. Diese Nadeln 3' werden durch das Röhren- oder Sackgewebe 2, 2' gezogen, welches durch die Nähte 13 in viele parallele Röhren geteilt ist. An den aus diesem Stoff herausragenden Nadelenden 4 werden Kautschukbänder 5 befestigt. Die entgegengesetzten Enden der Kautschukbänder werden an einem Rahmen 7 befestigt, so daß die Kautschukbänder parallel zueinander sind. Der Rahmen 7 ist längs des Gestelles bewegbar angeordnet, und zwar in der Zeichnung vermittels Zugschnüren 8, Rollen i o, i i und Handkurbel i i'. Es ist dadurch klar, daß durch eine einzige mechanische Bewegung die parallel angeordneten ungezogenen Kautschukbänder 5 von der Länge b gleichzeitig auf die gezogene Länge c gezogen werden, wie durch 6 in Abb. 3 ersichtlich.
- Der feste Rahmeng, der einstellbar ist, dient als Anschlag des beweglichen Rahmens 7, wenn die gewollte Verschiebung c erreicht ist.
- Der über die Nadeln 3 glatt ausgestreckte Stoff 2, 2' von der Länge a wird nun von Hand, auf der ganzen Breite gleichzeitig, längs genannter Nadeln verschoben, bis der genannte, glatt ausgestreckte Stoff faltenlos die ausgezogenen Kautschukbänder umschließt und einbettet, wie in Abb. ¢ ersichtlich ist, während die Nadeln wieder frei -,verden.
- Läßt man nun die mechanische Kraft, die den beweglichen Rahmen 7 mit den parallelen Kautschukbändern auseinanderhielt, los, so gehen die Kautschukbänder alle gleichzeitig wieder auf die nicht ausgedehnte Länge zurück und nehmen gleichzeitig den sie umgebenden Röhrenstoff mit, der sich von der gestreckten Länge a auf die zusammengeschrumpfte Länge d zusammenzieht, dabei notgedrungen viele Falten oder Runzeln -bildend, wie aus Abb. 5 und 8 ersichtlich, welche den fertigen elastischen Leibbindenstoff 12, 12', 13, 5 darstellen, der zum Schluß an den Rändern 14 mit Bändern 15 übernäht wird, um Stoff und Kautschukbänder zu vereinigen, worauf das Produkt weiterverarbeitet wird.
- Um einen besonders leichten, hygienischen Leibbindenstoff dieser Gattung zu erhalten, wird, wie aus Abb. i o, i i, 12, 13 und 14 ersichtlich, der Stoff, anstatt nur röhrenförmig zu sein, außerdem auch noch mit Aussparungen, Durchbrechungen, Löchern aller Art und Form versehen, die auf irgendwelche Art und Weise, gleichgültig ob mit Maschine oder von Hand, gleichzeitig oder nicht gleichzeitig bei der Stoffabrikation oder nachher gebildet werden können.
- In Abb. io und i i sind die Röhren 2, 2' in gewissen regelmäßigen Abständen voneinander angeordnet, und sind diese Röhren, die die Kautschukbänder 5 enthalten, durch Stoffbrücken 61 miteinander verbunden, so daß die Aussparungen 17 entstehen.
- Abb.12 zeigt einen ähnlichen Stoff, jedoch bilden die Zwischenstreifen zwischen den Röhren Durchbrechungen. -Abb. 13 und 1 4. zeigt eine andere Variante, in welcher die zwischen den Stoffröhren liegenden Stoffzonen mit beliebig geformten Löchern versehen sind.
- Die Röhrenzonen können mehrere aneinanderliegende Stoffröhren umfassen. Die Durchbrechungs- oder Lochzonen brauchen nicht regelmäßig zu sein.
- Uni diesen durchbrochenen Röhrenstoff mit den Kautschukbändern zu armieren, wird er über entsprechend verteilte parallele Nadeln 3 der oben beschriebenen Vorrichtung gezogen, und durch Wiederholung der beschriebenen Methode wird das faltenreiche, armierte, elastische, durchbrochene Gewebe, Hauptgegenstand der Erfindung, erhalten. Die starke Faltenbildung erlaubt die ungehinderte Ausdünstung des Körpers und wird letztere durch die im Stoff zerstreuten Aussparungen noch mehr begünstigt. Das so erhaltene Gewebe ist wirklich hygienisch. Die daraus hergestellten Kleidungsstücke sind leicht und ästhetisch.
- Der obenbeschriebene durchbrochene Röhrenstoff kann anstatt durch Kautschukfäden durch andere Mittel irgendwelcher Art und irgendwelchen Zweckes armiert werden, seien die Armaturenelemente unabhängig voneinander oder derartig miteinander verbunden oder mit dem Stoff verwoben, daß die Armatur eine kontinuierliche wird.
- Das besonders Wichtige dieser Erfindung ist der durchbrochene, mit Armaturen versehene Faltenstoff, der zur Bildung von besonders hygienischen Stoffen zu Leibbinden, Knieschützer, Brusthalter usw. dienen kann.
- Die elastischen Zonen können von vornherein in Ausdehnung und Stärke so reguliert und bemessen werden, daß sie sich den Bedürfnissen anpassen, was durch die 'verschiedenen Stärken der Kautschukbänder, durch die verschiedenen Längen der Nadeln, durch die äußere Form des Röhrenstoffes erreicht werden kann laut Beispielen nach Abb. 6 und 7.
- Die Vorrichtung, die zur Ausübung der beschriebenen Methode dient, kann natürlich aus beliebigen mechanischen Elementen bestehen. Anstatt von Hand kann der Antrieb durch Motor geschehen. Die Bewegung könnte automatisch reguliert werden durch Druckknopf, Fußbrett USW.
Claims (2)
- P.1 Tr:V TA:N SPRÜCHE- : i. Durch herausnehmbare Gummibänder o. dgl. verstärktes gerunzeltes Schlauchgewebe für Leibbinden u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß verstärkte Stoffröhren mit nicht verstärkten, von Durchlochungen durchbrochenen Stoffzonen abwechseln, so daß die Stoffrunzeln sich in die Durchlochungen der durchbrochenen Teile einlegen können.
- 2. Verfahren zur Herstellung des Schlauchgewebes nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in die parallelen Röhren des Stoffes entsprechend voneinander abstehende parallele Nadeln eingezogen werden, deren eine Enden an einem festen Rahmen eines Gestells befestigt sind, während an den andern aus dem Stoff herausragenden Enden Kautschukbänder oder -fäden angeordnet sind, die mit ihren Enden an einem beweglichen Rahmenteil befestigt sind, und hierauf der bewegliche Rahmenteil samt den Kautschukbändern derart bewegt wird, daß alle Kautschukbänder gleichzeitig auf die nötige Länge ausgedehnt werden, alsdann der gestreckte Röhrenstoff von Hand in seiner ganzen Breite von den Nadeln auf die Kautschukbänder verschoben wird, bis sich die letzteren in dem Stoff eingebettet befinden, worauf die beweglichen Rahmen losgelassen werden und unter der Zugwirkung der Kautschukbänder zurückgehen, so daß der Stoff, viele Falten bildend, auf die den zusammengezogenen Kautschukbändern entsprechende Länge zusammenschrumpft und schließlich der Stoff nach Abnahme von den Nadeln an den offenen Rändern zwecks Verbindung der Kautschulzbänder mit dem Stoff genäht wird.
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| DEB113111D DE508879C (de) | 1927-08-31 | 1927-08-31 | Durch herausnehmbare Gummibaender o. dgl. verstaerktes gerunzeltes Schlauchgewebe fuer Leibbinden u. dgl. |
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| DE508879C true DE508879C (de) | 1930-10-07 |
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| DEB113111D Expired DE508879C (de) | 1927-08-31 | 1927-08-31 | Durch herausnehmbare Gummibaender o. dgl. verstaerktes gerunzeltes Schlauchgewebe fuer Leibbinden u. dgl. |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE4436423A1 (de) * | 1994-10-12 | 1996-04-18 | Beiersdorf Ag | Funktionelle Lumbalbandage |
| DE102010035309A1 (de) * | 2010-08-18 | 2012-02-23 | Bauerfeind Ag | Spannvorrichtung für Orthesen |
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1927
- 1927-08-31 DE DEB113111D patent/DE508879C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4436423A1 (de) * | 1994-10-12 | 1996-04-18 | Beiersdorf Ag | Funktionelle Lumbalbandage |
| DE4436423C2 (de) * | 1994-10-12 | 2001-05-17 | Ernst Joachim Hensge | Funktionelle Lumbalbandage |
| DE102010035309A1 (de) * | 2010-08-18 | 2012-02-23 | Bauerfeind Ag | Spannvorrichtung für Orthesen |
| US9295577B2 (en) | 2010-08-18 | 2016-03-29 | Bauerfeind Ag | Fastening device for orthoses |
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