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DE507773C - Vorrichtung fuer die Untersuchung von Schaechten - Google Patents

Vorrichtung fuer die Untersuchung von Schaechten

Info

Publication number
DE507773C
DE507773C DEM99807D DEM0099807D DE507773C DE 507773 C DE507773 C DE 507773C DE M99807 D DEM99807 D DE M99807D DE M0099807 D DEM0099807 D DE M0099807D DE 507773 C DE507773 C DE 507773C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
struts
investigation
parts
joint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM99807D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F W MOLL SOEHNE
Original Assignee
F W MOLL SOEHNE
Publication date
Priority to DEM99807D priority Critical patent/DE507773C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE507773C publication Critical patent/DE507773C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D5/00Lining shafts; Linings therefor
    • E21D5/12Accessories for making shaft linings, e.g. suspended cradles, shutterings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Description

  • Vorrichtung für die Untersuchung von Schächten Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Untersuchung und von Wiederherstellungsarbeiten in Schächten und besteht darin, daß im Schacht eine Mehrzahl von Bühnen angeordnet ist, die eine einheitliche Gruppe bilden, und die demgemäß in entsprechenden Abständen voneinander angeordnet und am Schachtausbau befestigt sind. Diese Bühnen sind an einer Schachtwand angelenkt und aus dem Schachtprofil herausschwenkbar; im eingeschwenkten Zustande bieten sie eine waagerecht verlaufende Ebene, so daß sie bequem begangen werden können.
  • Damit die Bühnen auf einer Schachtseite angelenkt werden können, ist es zweckmäßig, die einzelnen Streben etwa in ihrer Mitte zu teilen und im ausgestreckten Zustande gegeneinander festzustellen, so daß sich die Bühne auf der andern Schachtseite abstützen kann. Das kann geschehen durch Knicken der Streben, indem die geknickten Teile aneinander angelenkt und gegeneinander versteift werden, wenn sie sich in der Strecklage befinden. Es kann aber auch dadurch geschehen, daß man die Streben ausziehbar macht. Die einzelnen Streben werden nach Ausschwenkung aus dem Schachtprofil am Schachtstoß verriegelt.
  • Es ist zwar bereits bekannt, Abdachungen in entsprechenden Abständen im Schacht zu verteilen, jedoch nicht derartig, daß diese Abdachungen begangen werden könnten; sie dienen lediglich dazu, abstürzendes Baugut im Schacht abzufangen und sind so eingerichtet, daß zwei Klappen gegeneinander niedergelassen werden können, die aber, damit sie Unterstützung im freien Schachte finden, im Winkel gegeneinander anliegen müssen. Damit kann eine begehbare Fläche nicht entstehen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in drei Ausführungsformen wiedergegeben.
  • Abb. i bis 3 zeigen die eine, Abb. q. und 5 die andere und Abb. 6 und 7 die dritte Ausführungsform. Nach Abb. i bis 3 besteht die Bühne aus vier Streben, die in der Mitte einknickbar sind und die am linken Schachtstoß angelenkt sind. In der Knickstellung der Streben sind die beiden Teile durch ein Gelenk verbunden, dessen Einschwenkung so begrenzt ist, daß in der waagerechten Lage die Teile gegeneinander versteift sind. Die Streben finden somit auf der Zimmerung der andern Schachtseite eine Unterlage, so daß sie nicht Weiter durchknicken können. Die Streben werden hochgeschwenkt (Abb.3) und gleichzeitig eingeknickt, und sie werden in hochgeschwenkter Stellung verriegelt.
  • Die Ausführungsform nach Abb. q. und 5 entspricht derjenigen nach Abb. i bis 3 mit dem Unterschied, daß hier nicht Holzstreben, sondern Rohre verwandt sind, die im übrigen ähnlich vorgerichtet sind.
  • Die Einrichtung nach den Abb. 6 und 7 entspricht wiederum derjenigen nach Abb. 4. und 5 mit dem Unterschied aber, daß die Streben, die gleichfalls aus Rohren gebildet werden, nicht aus einander angelenkten Teilen bestehen, sondern aus Teilen, die ausziehbar sind. Die Verriegelung geschieht nach Abb. 7 einfach durch eine Kettenkausche.
  • Es wird eine Anzahl der beschriebenen Bühnen im Schacht untergebracht, derart, daß der Schacht in allen seinen Teilen von den Bühnen aus geprüft werden kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung für die Untersuchung von Schächten, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von in Abständen voneinander angeordneten, am Schachtausbau befestigten, den Schacht waagerecht durchstreichenden Bühnen, die durch Zurückklappen aus dem Schachtprofil herausbewegt werden können.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bühne aus einzelnen, etwa in ihrer Mitte geteilten, am Schachtrahmen angelenkten Streben besteht, die in hochgeklappter Stellung im Schachtstoß verriegelt werden können.
  3. 3. Vorrichtung nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben durch ein Gelenk einknickbar sind, welches sich bei gestreckter Stellung der Teile versteift (Abb. i bis 5). q.. Vorrichtung nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben aus zwei ineinander einschiebbaren Teilen bestehen (Abb. 6, 7).
DEM99807D Vorrichtung fuer die Untersuchung von Schaechten Expired DE507773C (de)

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DE507773C true DE507773C (de) 1930-09-19

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