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DE507053C - Doppelwandige Samtschneidrute mit auswechselbarem Messer - Google Patents

Doppelwandige Samtschneidrute mit auswechselbarem Messer

Info

Publication number
DE507053C
DE507053C DESCH83739D DESC083739D DE507053C DE 507053 C DE507053 C DE 507053C DE SCH83739 D DESCH83739 D DE SCH83739D DE SC083739 D DESC083739 D DE SC083739D DE 507053 C DE507053 C DE 507053C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
walled
double
cutting rod
velvet cutting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH83739D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DESCH83739D priority Critical patent/DE507053C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE507053C publication Critical patent/DE507053C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D39/00Pile-fabric looms
    • D03D39/24Devices for cutting the pile on the loom

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

  • Doppelwandige Samtschneidrute mit auswechselbarem Messer Es ist bekannt, daß man bei doppelwandigen Samtschneidruten die eine Wand der Rute mit einer als Messeranschlag dienenden Zunge ausrüstet und das Messer mit einem entsprechenden Querschlitz oder einer Aussparung versieht. Bei diesen Anordnungen mußte beim Einführen des Messers das breite Kopfende über die Zunge hinweggehoben werden, -wozu ein besonderes Werkzeug notwendig war, so daß an sich schon das Anbringen des Messers am Träger verhältnismäßig viel Zeit in Anspruch nahm. Außerdem trat sehr häufig der Fall ein, daß das Kopfende des Messers infolge des Abbiegens abbrach, wodurch das ganze Messer unbrauchbar wurde. Sodann sind doppelwandige Messerträger bekannt, bei denen zur Befestigung des Messers eine mechanische Einrichtung vorhanden ist.
  • Gegenüber diesen bekannten Vorrichtungen ist mit dem Erfindungsgegenstand bezweckt, daß einmal beim Einführen des Messers kein besonderes Werkzeug notwendig ist, ferner, daß man nicht genötigt ist, den breiten Messerkopf abzubiegen, und daß sich auch besondere Haltevorrichtungen erübrigen, wodurch eine bedeutend größere Haltbarkeit und Betriebssicherheit gewährleistet wird.
  • Dieser Zweck wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die eine der beiden fest aufeinanderliegenden Wände an ihrem nach der Spitze zu gerichteten Teil mit einer dem Kopfende des Messers entsprechenden Aussparung versehen ist. Diese Anordnung gestattet ein leichtes Einsetzen des Messers ohne besondere Werkzeuge und gewährleistet vor allem auch einen festen Sitz desselben beim Arbeiten.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Abb. i eine Seitenansicht der Webrute in natürlicher Größe, Abb. 2 das das Messer tragende Ende der Webrute in vergrößertem Maßstab, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 2, Abb. q. einen Schnitt nach der Linie C-D der Abb. 2.
  • Die Rute besteht aus den beiden Wänden a und b. Diese beiden Wände sind auf ihrer ganzen Länge zusammengeschweißt, mit Ausnahme an der Stelle, wo zwischen die beiden Wände a und b das Messer c zu liegen kommt. Dieses Messer ist an seinem spitzen Ende d in bekannter Art abgeschrägt und legt sich mit dieser Abschrägung unter eine entsprechende, nach oben vorspringende Nase e der Rute, wodurch das Messer an diesem Ende gegen Herausfallen gesichert ist. An dem anderen Ende geschieht die Sicherung dadurch, daß die Wand a mit einer annähernd halbkreisförmigen Aussparung f versehen ist, in welche sich der halbkreisförmige Kopf des Messers einlegt. Die Wand a liegt auf der Wand b an der Stelle der Aussparung dicht auf, so daß das Messer gegen Verschieben oder Verrutschen einen Halt an den Wandungen der Aussparung findet. Diese Aussparung f hat- einen Fortsatz g, der zur Aufnahme eines beim Lösen des Messers benötigten spitzen Werkzeuges angebracht ist.
  • Die Einführung des Messers geschieht in der Weise, daß man zunächst das Ende d des Messers unter die vorspringende Nase e schiebt, sodann das breite Kopfende des Messers zwischen den Spitzen la und i in die Aussparung f hineindrückt, worauf das Kopfende ohne weiteres in diese Aussparung f hineinspringt. Dieses Einführen kann ohne Abbiegen des Kopfendes von Hand erfolgen. Soll das Messer gelöst werden, so wird ein spitzer Gegenstand in den Fortsatz g eingeführt und unter das Kopfende des Messers c geklemmt. Dieses Kopfende wird dann hochgebogen, und das Messer kann aus der Rute herausgenommen werden. In diesem Falle hat das Hochbiegen des Kopfendes keinen schädlichen Einfluß mehr, da ja das bereits unbrauchbar gewordene Messer ausgewechselt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Doppelwandige Samtschneidrute mit auswechselbarem Messer, dadurch gekennzeichnet, daß die eine (a) der beiden fest aufeinanderliegenden Wände (a, b) an ihrem nach der Spitze ([.) zu gerichteten Teil mit einer dem Kopfende des Messers (c) entsprechenden Aussparung (f) versehen ist.
DESCH83739D Doppelwandige Samtschneidrute mit auswechselbarem Messer Expired DE507053C (de)

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DESCH83739D DE507053C (de) Doppelwandige Samtschneidrute mit auswechselbarem Messer

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DESCH83739D DE507053C (de) Doppelwandige Samtschneidrute mit auswechselbarem Messer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE507053C true DE507053C (de) 1930-09-11

Family

ID=7442803

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DESCH83739D Expired DE507053C (de) Doppelwandige Samtschneidrute mit auswechselbarem Messer

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DE (1) DE507053C (de)

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