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DE505327C - Vorrichtung zum Anschlagen des Zugseiles an Schienenfahrzeuge - Google Patents

Vorrichtung zum Anschlagen des Zugseiles an Schienenfahrzeuge

Info

Publication number
DE505327C
DE505327C DER79642D DER0079642D DE505327C DE 505327 C DE505327 C DE 505327C DE R79642 D DER79642 D DE R79642D DE R0079642 D DER0079642 D DE R0079642D DE 505327 C DE505327 C DE 505327C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pull rope
lever
attaching
rail vehicles
rail vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER79642D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WINDHOFF RHEINER MASCHF
Original Assignee
WINDHOFF RHEINER MASCHF
Publication date
Priority to DER79642D priority Critical patent/DE505327C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE505327C publication Critical patent/DE505327C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J3/00Shunting or short-distance haulage devices; Similar devices for hauling trains on steep gradients or as starting aids; Car propelling devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anschlagen des Zugseiles an Schienenfahrzeuge.
Bei den bisher bekannten Ausführungen wird das Zugseil zum Bewegen von Schienenfahrzeugen mittels einer mit dem vorderen Ende oder auch an beliebiger Stelle des Zugseiles verbundenen Vorrichtung an irgendeiner geeignet scheinenden Stelle des to Schienenfahrzeuges angeschlagen. Um den bei der Anfahrt im Zugseil auftretenden Schlag und die dadurch entstehende besondere Beanspruchung der angeschlagenen Stelle am Schienenfahrzeug zu mildern, wird der Anschlagvorrichtung meistens eine Feder vorgeschaltet. Es hat sich gezeigt, daß trotz dieser Maßnahme bei größeren Lasten, z. B. bei einer Gruppe von Fahrzeugen oder bei schweren, kalten Lokomotiven, die von der Bedienungsmannschaft gewählten Anschlagstellen für die auftretende Beanspruchung nicht geeignet sind, so daß Beschädigungen an den Schienenfahrzeugen eintreten oder auch die Anschlagstein abreißen.
Die Erfindung vermeidet die genannten Übelstände durch eine Vorrichtung, die aus einem Hebel besteht, der sich mit seinem mittleren Teil gegen den Stoßpuffer des Schienenfahrzeuges legt, während das eine Ende des Hebels mit dem Zughaken des Schienenfahrzeuges und das andere seitlich über die Breite des Schienenfahrzeuges vorstehende Ende des Hebels mit dem Zugseil verbunden ist. Zur sicheren Anbringung und bequemen Handhabung des Hebels erhält dieser eine Tragleiste, welche ihn auf dem oberen Rand des Puffertellers in waagerechter Richtung frei beweglich abstützt. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Die Abb. ι stellt einen Aufriß, die Abb. 2 einen Grundriß des Erfindungsgegenstandes dar. f ist ein Eisenbahnfahrzeug mit dem Zughaken ία und den Stoßpuffern b. ζ ist der Hebel mit seiner Tragleiste t. Die Tragleiste t ist so breit, daß der Hebel s in waagerechter Richtung frei beweglich abgestützt ist. Die Tragleiste t hat noch einen aus der Abbildung ersichtlichen Anschlag a, welcher ein Abrutschen des Hebels von dem Pufferteller verhindert. An seinen beiden Enden hat der Hebel Anschlagösen 0, welche einerseits mit dem Zughaken w des Schienenfahrzeuges, andererseits mit dem Anschlaghaken /;. des Zugseiles .$· verbunden werden. Beim Bewegen des Fahrzeuges durch das Zugseil s werden durch diese Vorrichtung nicht nur lediglich die für das Bewegen von Schienenfahrzeugen an diesen besonders angebrachten, also geeignetsten Stellen benützt, sondem es kommen hierbei auch die am Zughaken sowie am Stoßpuffer des Fahrzeuges vorhandenen Zug- und Druckfedern zur Milderung der Schlagwirkung beim Anzug des Seiles zur Geltung, so daß eine besondere Federanordnung vor der Anschlagvorrichtung am Zugseil nicht benötigt wird.
Um die Handhabung durch nur einen Bedienungsmann sicherzustellen, wird der Hebel aus Leichtmetall ausgeführt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    I. Vorrichtung zum Anschlagen des Zugseiles an Schienenfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugseil (s) an das eine Ende eines Hebels (z) angeschlossen ist, der sich mit seinem mittleren Teil gegen 'den Stoßpuffer (fr) des Schienenfahrzeuges (/) legt, während das andere Ende des Hebels mit dem Zughaken (w) des Schienenfahrzeuges kuppelbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (s) durch eine mit ihm verbundene Tragleiste (i) auf dem oberen Rand des Puffertellers (b) in waagerechter Richtung frei beweglich abgestützt ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DER79642D Vorrichtung zum Anschlagen des Zugseiles an Schienenfahrzeuge Expired DE505327C (de)

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DER79642D DE505327C (de) Vorrichtung zum Anschlagen des Zugseiles an Schienenfahrzeuge

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DER79642D DE505327C (de) Vorrichtung zum Anschlagen des Zugseiles an Schienenfahrzeuge

Publications (1)

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DE505327C true DE505327C (de) 1930-08-16

Family

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DER79642D Expired DE505327C (de) Vorrichtung zum Anschlagen des Zugseiles an Schienenfahrzeuge

Country Status (1)

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DE (1) DE505327C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE874785C (de) * 1951-12-20 1953-04-27 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Stoss- bzw. Zugvorrichtung fuer als Lastkraftwagen ausgebildete Rangiermaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE874785C (de) * 1951-12-20 1953-04-27 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Stoss- bzw. Zugvorrichtung fuer als Lastkraftwagen ausgebildete Rangiermaschinen

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