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DE492931C - Einrichtung zur selbsttaetigen Kompensation von elektrischen Groessen unter Verwendung von Differentialgetrieben - Google Patents

Einrichtung zur selbsttaetigen Kompensation von elektrischen Groessen unter Verwendung von Differentialgetrieben

Info

Publication number
DE492931C
DE492931C DEH114695D DEH0114695D DE492931C DE 492931 C DE492931 C DE 492931C DE H114695 D DEH114695 D DE H114695D DE H0114695 D DEH0114695 D DE H0114695D DE 492931 C DE492931 C DE 492931C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compensation
lever
gear
sun gears
differential gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH114695D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB Training Center GmbH and Co KG
Original Assignee
Hartmann and Braun AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hartmann and Braun AG filed Critical Hartmann and Braun AG
Priority to DEH114695D priority Critical patent/DE492931C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE492931C publication Critical patent/DE492931C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R17/00Measuring arrangements involving comparison with a reference value, e.g. bridge
    • G01R17/02Arrangements in which the value to be measured is automatically compared with a reference value
    • G01R17/06Automatic balancing arrangements
    • G01R17/08Automatic balancing arrangements in which a force or torque representing the measured value is balanced by a force or torque representing the reference value

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

  • Einrichtung zur selbsttätigen Kompensation von elektrischen Größen unter Verwendung von Differentialgetrieben Für Registrierzwecke hat man schon frühzeitig eine selbsttätige Kompensation von elektrischen Größen eingeführt, die den Zweck hatte, unter Verwendung einer fremden Kraftquelle elektrische Größen aufzuzeichnen unter einem Kraftaufwand, der eben von der fremden Kraftquelle herstammt. Man hat hierzu umsteuerbare =Motore verwendet oder Friktionsgetriebe u. dgl. Dabei wurde die Kompensation im allgemeinen nicht kontinuierlich, sondern in kleineren oder größeren Sprüngen getätigt.
  • Bei der vorliegenden Erfindung erfolgt der Antrieb durch ein doppelseitiges Differentialgetriebe (Wechselgetriebe), wodurch es möglich geworden ist, für den Antrieb einen mit praktisch konstanter Geschwindigkeit in derselben Richtung umlaufenden Motor zu verwenden und die Kompensation kontinuierlich vorzunehmen. Die nähere Wirkungsweise soll an Hand eines Beispieles erläutert werden.
  • In der Abb. i ist als Beispiel eine Fernmeßeinrichtung dargestellt, bei der es gilt, einen Meßwert auf große Entfernung zu übertragen. Zu diesem Zweck ist ein - primäres Meßwerk i, das in der Abbildung nur schematisch angedeutet ist, mechanisch gekuppelt mit einem zweiten Meßwerk 2, hier einem Drehspulinstrument. Das Drehmoment des Meßwerkes i soll durch das entgegengesetzte Drehmoment des Meßwerkes 2 kompensiert werden. Der Strom im Meßwerk 2, der einer Batterie 3 entnommen wird, fließt auch über ein Meßgerät 4, das hier als Ferninstrument zu denken ist. Der Ausschlag am Instrument 4 wird dem Drehmoment im Meßwerk i und im Meßwerk 2 entsprechc-n und gibt somit die zu messende Größe in beliebiger Entfernung wieder. Die gestellte Aufgabe lautet: Ein Gleichstrom in den Meßwerken 2 und 4 ist in -seiner Größe jeweils dem Drehtnoment im Meßwerk i automatisch anzupassen. Die Lösung ist folgende: Eine Welle io wird durch einen nicht dargestellten Motor in eine gleichbleibende Umdrehung versetzt, auf der Achse io befindet :ich ein Differentialgetriebe finit den beiden Sonnenrädern i i und 12 und einem Planetenrad 13. Letzteres ist mit der Achse ro fest gekuppelt, während i i und 12 lose auf die _lchse io aufgesetzt sind. Vom Sonnenrad r i wird über ein Zwischenrad 14 das Sonnenrad 13 eines zweiten Differentialgetriebes an-,getrieben, während von Sonnenrad 12 durch zwei Zahnräder 16 und 17 das Sonnenrad 18 les zweiten Differentialgetriebes in Umdrehung versetzt wird. Bei der gewählten An-:riebsart drehen sich die Räder 1s und 18 mit -leicher Geschwindigkeit, aber in entgegengesetzter Richtung um eine Achse ig. Auf der Achse ig ist noch ein Plan:=tenrad 2o befestigt und ein Hebelarm -i, der mit einem Kontakt 22 über den Widerstand 23 schleift. Ilit dem Rad 1 5 ist ein weiteres Rad 25 gekuppelt, durch dessen Achse 26 ein Querstift 27 gesteckt ist. In ähnlicher Weise ist mit dem Rad 18 ein Rad 29 gekuppelt, durch dessen Achse 3o ein Stift 31 gesteckt ist. Wenn keines der Räder dieses Wechselgetriebes in seinem Gang gehemmt wird, bleibt die Achse des Planetenrades 2o und damit auch die Achse ig in ihrer Lage stehen. Wird jedoch eines der Räder 25 oder 29, z. B. 25, angehalten, so bleibt auch das Sonnenrad 15 stehen, das Planetenrad 2o wälzt sich auf 15 ab, und dadurch kommt die Achse ig in einer bestimmten Richtung in Bewegung. Wird statt des Rades 25 (las Rad 29 festgehalten, so wird die Achse ig ebenfalls in Bewegung kommen, jedoch in entgegengesetzter Richtung.
  • Diese Hemmung der einen oder anderen Seite des Wechselgetriebes kann man in sehr vorteilhafter Weise für die selbsttätige Kompensation elektrischer Größen verwenden. In der Abb. i -ist auf der Achse 35 ein Hebel 36 gelagert, und zwar so, daß er in seiner Ruhelage den umlaufenden Stiften 27 und 31 nicht in den Weg kommt. Wird der Hebel 36 je- doch um einen geringen Betrag nach rechts oder links geführt, so hemmt er die Bewegung der umlaufenden Stifte =7 oder 31. Der Hebel 36 wird bei der dargestellten Einrichtung durch zwei Elektromagnete 40 und 41 nach rechts oder links bewegt, die Magnete 40 und 41 «-erden durch geeignete Kontakte, die neben den Meß«-erk i dargestellt sind, gesteuert und durch eine Batterie 42 gespeist.
  • Der Vorgang rler selbsttätigen Kompensation ist nun folgender: Ist das Gleichgewicht an den Meßwerken i und 2 gestört, so legt sich der Hebel 43, z. B. an den Kontakt 44, dadurch zieht der Magnet 4o den Hebel 36 so an, (laß sein unteres Ende dem Stift 31 bei seiner Bewegung in den Wer kommt. Stift 31 wird angehalten: infolgedessen bewegt sich das Planetenrad 2o und dreht die Achse ig und den Hebe12i im Uhrzeigersinn. Der Strom im Meß-,verk 2 wächst so lange, bis das Gleichgewicht zwischen den Drehmomenten an 2 und i wiederhergestellt ist, sofort öffnet sich auch der Kontah-t 44, und der Hebet 36 gibt den Stift 31 wieder frei. Dieses Spiel wiederholt sich bei jeder Störung des Gleichgewichtes zwischen den Drehmomenten der Meßwerke i und 2, ganz gleichgültig, ob die Störung groß ist oder klein, und dauert immer nur so lange, bis das Gleichgewicht wiederhergestellt ist.
  • Bei dem für die Darstellung in der Abb. i gewählten Ausführungsbeispiel wird der Hebel 36 elektromagnetisch gesteuert, er könnte selbstverständlich auch direkt auf der Achse der Meßweike i und 2 angebracht sein, insbesondere, wenn die Drehmomente für eine direkte Betätigung hinreichend groß sind, In der Abb. 2 ist der um die Achse 35 drehbare Hebel 36 nochmals dargestellt, auch die Achsen 26 und 3o mit ihren rotierenden Stiften 27 und 31 sind dort nochmals eingezeichnet. Der Hebel 36 muß um die Achse 35 frei drehbar gelagert sein und eine gewisse Richtkraft besitzen, die ihn in der dargestellten Lage so hält, daß die beiden Stifte 27 und 31 frei vorbeigehen können. Dies kann entweder durch die Schwerkraft geschehen oder durch geeignete Federn. In beiden Fällen entsteht aber ein schwingungsfähiges System, das (las Spiel der Kornpensationseinr ichtung erheblich stören kann, so daß unter t 'anständen überhaupt keine Ruhe mehr eintritt. Dieser Übelstand wurde durch eine an sich unscheinbare Maßnahme behoben: Die Federn 5o und 51, die dem Hebel 36 die erforderliche Richtkraft erteilen, legen sich in Ruhelage an die Stifte 52 und 53 mit einer geringen Vorspannung an, wodurch eine Eigenschwingung des Hebels 36 in den Federn So und 51 unmöglich gemacht ist.
  • Abb. 3 stellt eine weitere Ausbildungsmöglichkeit dar. Es sind hier wieder die Achsen 26 und 30 von der Abb. i eingezeichnet mit den umlaufenden Stiften 27 und 31. Die Henmung dieser Stifte geschieht durch Winkelhebel 6o und 61, die um die Achsen 62 und 63 drehbar gelagert sind. Der Zeiger des Kompensationsmeßgeräts ist durch das Rechteck 64 dargestellt. Die Darstellung bedeutet einen Schnitt durch den /Zeiger in einer zur Drehachse parallelen Ebene. über dem Zeiger 64 ist schematisch ein Fallbügel 65 gezeichnet, der periodisch durch einen geeigneten Mechanismus auf den Zeiger 64 je nach seiner Stellung auf den unteren Winkel des Hebels 6o und 61 drückt. Hierdurch kommen diese Hebel in den Weg der umlaufenden Stifte 27 und 31 und bringen mit demselben Mechanismus, wie in Abb. i dargestellt, eine Kompensation der Meßgröße zustande, wobei dann schließlich bei erreichter Kompensation der Zeiger 64 auf den Zwischenraum zwischen den Hebeln 6o und 61 zu stehen kommt, so (laß beim 'Niedergehen des Fallbügels die beiden Hebel nicht mehr in Tätigkeit treten.
  • Bei einer bestimmten Bewegungsgeschwindigkeit des Fallbügels 65 wird die Dauer des Niederdrückens der Winkelhebel 6o und 61 unter Vermittlung des Zeigers 64 um so länger sein, je mehr der Zeiger 64 aus seiner Mittelstellung herausgekommen ist. Dies ist insofern von erheblichem Vorteil, als sich dadurch die Größe des Kompensationsschrittes der Größe der Abweichung des Meßwertes selbsttätig anpassen läßt.
  • Diese Abhängigkeit der Dauer des Niederdrückens der Winkelhebel 6o und 61 voll der Abweichung des Zeigers 64. aus seiner Mittelstellung kommt folgendermaßen zustande: Steht der Zeiger 64 weiter nach außen, so schlagen die- Winkelhebel 6ro bzw. 61 weiter aus. Ihr Ausschlagswinkel ist also größer als bei angenäherter Mittelstellung des Zeigers 6q.. Wenn aber die Winkelhebel 6o und 61 einen größeren Winkelausschlag gehabt haben, so brauchen sie bei gleichbleibender Geschwindigkeit auch eine längere Zeit; um wieder in ihre Ruhelage zu kommen. Hierdurch wird der Kompensationsschritt der Größe der Abweichung der Meßgeräte selbsttätig angepaßt.
  • Die Winkelhebel 6o und 61 werden durch in der Zeichnung nicht dargestellte Kräfte gegen entsprechende Anschläge in ihre -Nullage mit gleichbleibender Geschwindigkeit zurückgezogen. Hieran werden sie durch die schwachen Kräfte der Stifte 27 und 31 nicht behindert; dagegen behindern die Hebel 6o und 61 die Drehung dieser Stifte 27 bzw. 31, wodurch das Differentialgetriebe den Kontaktarm in Bewegung setzt.
  • Die Kompensation erfolgt also 1o lange, wie die Hebel 6o und 61 die Stifte 27 und 31 festhalten.
  • Die in der Abb.3 dargestellte Steuermethode ist besonders wichtig für Instrumente mit schwachen Richtkräften, die nicht ausreichen, um den Steuerhebel 36 (Abb. i) direkt zu bewegen oder die Kontakte 44 und .IS (Abb. i) sicher zu schließen, also z. B. bei Galvanometern zur Messung von Temperaturen u. dgl.
  • Die Stifte 27 und 31 sind in den schematischen Abbildungen quer durch die Achsen 26 und 30 hindurchgesteckt. Kommt der Hebel 36 diesen Stiften in den Weg. so tritt eine plötzliche Verzögerung ihrer Bewegung ein, d. h. ein heftiger Stoß. Dieser Stoß kann erheblich vermindert werden, welin man die Stifte a7 und 31 aus dünnem, gut federndem Stahldraht herstellt. Der Stoß kann noch weiter vorteilhaft vermindert werden, wenn man die Stifte 27 und 31 in Buchsen befestigt, die: drehbar auf den Achsen 26 und 30 gelagert sind, und wenn man diese Buchsen mit den Achsen etwa durch Schrauben oder Spiralfedern verbindet. Es hat sich auf alle Fälle als vorteilhaft erwiesen, die mechanische Verbindung zwischen den Stiften 27 und 31 einerseits und dem Wechselgetriebe andererseits federnd einzurichten.
  • Ferner ist es möglich, auf die Achsen 26 und 30 statt der Stifte 27 und 31 runde Scheiben aufzusetzen, an die sich der Hebel 36 j e nach seiner Lage als Bremse anlegt. Diese letztere Methode hat den Vorteil, daß dabei jeglicher Stoß vermieden wird.
  • In der Darstellung nach Abb. i wird durch die Welle ig des Wechselgetriebes der Kontakt: des Potentiometers betätigt. Es ist ohne weiteres möglich, mit dieser Welle auch andere Vorgänge zu betätigen, z. B. durch einen geeigneten Mechanismus die Schreibfeder eines Registrierinstrumentes über dessen Papier zu führen oder den Zeiger einer sehr großen, weithin sichtbaren Anzeigevorrichtung auf einer Skala einzustellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur selbsttätigen Kompensation von elektrischen Größen unter Verwendung von Differentialgetrieben, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorantrieb der Kompensationseinrichtung des Gebers durch ein doppeltes Differentialgetriebe (Wechselgetriebe) von an sich bekannter Art erfolgt. Einrichtung nach Anspruch i, da-' durch gekennzeichnet, daß die Steuerung des doppelten Differentialgetriebes nach Anspruch i durch ein oder mehrere Organe (36 oder 6o, 61) erfolgt, die bei gestörter Kompensation das eine oder andere der Sonnenräder so lange bremsen i oder festhalten, bis die Kompensation wiederhergestellt ist. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das regulierte Organ, z. B. der Schleifkontakt (22) eines an sich bekannten Schleifwiderstandes (23, Abb.i) durch das Planetenrad (2o) des zweiten Differentialgetriebes betätigt wird. d.. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sonnenräder des zweiten Differentialgetriebes mit umlaufenden Stiften (27, 31) oder Scheiben gekuppelt sind, die beim Kompensationsvorgang von einem Hebel (36 oder 6o. 61) gehemmt oder gebremst werden. 5. Einrichtung nach Anspruch i bis .I, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan (Hebel 36, Abb. i) direkt auf der Achse des Kompensationsmeßwerkes aufgebracht ist. 6. Einrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan (Hebel 36 oder 6o, 61) durch Vermittlung eines an sich bekannten Fallbügels vom Zeiger des Kompensationsineßwerkes indirekt gesteuert wird. 7. Einrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch äekennzeichnet, daß bei einer Steuerung nach Anspruch 6 die Zeit der Festhaltung oder Bremsung der Sonnenräder durch an sich bekannte Maßnahmen von der Größe der Kompensationsstörung abhängig gemacht wird, um mit einem Gang die Kompensation zu bewerkstelligen. 8. Einrichtung nach Anspruch r bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hemmung .oder Bremsung der Sonnenräder (25 und 29, Abb. r) federnd erfolgt. g. Einrichtung nach Anspruch r bis 8, dadurch. gekennzeichnet, daß ,der Steuerhebel zwischen zwei vorgespannten Federn (5o und 5r, Abb. 2) gehalten wird, damit kein schwingungsfähiges System entsteht. ro. Einrichtung nach Anspruch r bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationseinrichtung statt eines Kontakthebels (2r) durch einen geeigneten Mechanismus die Schreibfeder eines schreibenden Meßgerätes über dessen Papier führt oder den. Zeiger einer sehr großen, weithin sichtbaren Anzeigevorrichtung auf einer Skala einstellt.
DEH114695D 1928-01-10 1928-01-10 Einrichtung zur selbsttaetigen Kompensation von elektrischen Groessen unter Verwendung von Differentialgetrieben Expired DE492931C (de)

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