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DE498919C - Holzmast mit Fuss aus trichterfoermig angeordneten, in einem Betonsockel sitzenden Formeisenstaeben - Google Patents

Holzmast mit Fuss aus trichterfoermig angeordneten, in einem Betonsockel sitzenden Formeisenstaeben

Info

Publication number
DE498919C
DE498919C DEM96246D DEM0096246D DE498919C DE 498919 C DE498919 C DE 498919C DE M96246 D DEM96246 D DE M96246D DE M0096246 D DEM0096246 D DE M0096246D DE 498919 C DE498919 C DE 498919C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
funnel
mast
base
shaped iron
sitting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM96246D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DEM96246D priority Critical patent/DE498919C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE498919C publication Critical patent/DE498919C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2253Mounting poles or posts to the holder
    • E04H12/2276Clamping poles or posts on a stub

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Description

  • Holzmast mit Fuß aus trichterförmig angeordneten; in einem Betonsockel sitzenden Formeisenstäben Es ist bereits bekannt, die Holzmasten: für Freileitungen in einem gewissen Abstand vom Erdboden an Füßen in Betonsockeln zu befestigen. Die Füße bestehen in diesem Fall aus trichterförmig angeordneten, in Betonsockeln sitzenden Formeisenstäben. Diese tragen innen einen Ring, in welchen der Holzmast mit seinem kegelstumpf förmigen unteren Ende eingesetzt wird. Der Mast liegt bei dieser Bauart an dem Ring auf einen verhältnismäßig kleinen Teil. des Umfanges an und setzt sich daher am Ring leicht fest, so daß er durch sein Eigengewicht nicht mehr nachsinken kann und infolgedessen bei Windstößen pendeln wird. Bei einer bekannten weiteren Vorrichtung, zur Befestigung von Holzmasten für Freileitungen ist das untere Mastende zylindrisch, und die aus dem Betonsockel ansteigenden, nächst dem letzteren äb-= gekröpften Formeisen, die durch einen Spannring gegen den Mast gezogen werden, sind zwecks satten Anliegens am Mast mit gekrümmten Flanschen versehen.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß das untere Ende des Holzmastes mit ebenen, sich nach unten verbreiternden Anschn.ittflächen versehen ist, an denen die durch äußere Ringe zusammengehaltenen Formeisenstäbe satt anliegen.
  • Hierdurch wird :die Möglichkeit ,geschaffen, übliche, mit ebenen Flanschenflächen versehene Formeisen bei sattem Anliegen des Mastendes verwenden zu können, und ferner wird erreicht, daß der Mast :beim Schwinden des Holzes durch sein Eigengewicht nachsinken kann und jederzeit in dem durch die Formeisenstäbe gebildeten Fuß festsitzt, so claß er bei Windstößen weder pendelt noch schief eingestellt wind.
  • Die neue Vorrichtung eignet sich insbesondere auch zum Anschuhen von bereits eingebauten, mit,der Kopfausrüstung und den Leitungen versehenen. Masten, deren Fußenden durch Fäulnis an der Betonaustrittsstelle oder aus sonstigen Gründen auswechselungsbedürftig geworden sind.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in einer beispielsweisen Ausführungsform in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt die Abb. i einen Längsschnitt durch einen Mastenfuß und die Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie a-b der Abb. i. In einem Betonsockel i sind z. B. vier nach oben hin trichterförmig verlaufende Formeisen 2 befestigt. Der Holzmast 3 wird an seinem unteren Ende in bekannter Weise mit den Flächen der Formeisen entsprechend geneigten Anscbnittflächen io versehen. Der Holzmast legt sich infolge seines Eigengewichtes mit den Anschnittsflächen selbsttätig an Formstäbe satt an, so daß er dauernd festsitzt. Windstöße oder Witterungseinflüsse haben lediglich zur Folge, daß sich der Holzmast 3 noch mehr in .dem Kegelkorb festsetzt. Zwei Eisenringe 4 und 5 werden oben und unten an geeigneten Stellen an der Außenseite der Formeisen :2 befestigt, so daß sie die Formeisen 2 umschließen und ihr Auseinanderbiegen verhindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Holzmast mit Fuß aus trichterförmig angeordneten, in einem Betonsockel sitzen-,den Formeisenstäben, dadurch gekennzeichnet, daß das .untere Ende des Holzmastes mit ebenen, sich nach unten verbreiternden Anschnittflächen (io) versehen ist, an denen die durch äußere Ringe (4 5) zusammengehaltenen Formeisenstäbe satt anliegen.
DEM96246D Holzmast mit Fuss aus trichterfoermig angeordneten, in einem Betonsockel sitzenden Formeisenstaeben Expired DE498919C (de)

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DE498919C true DE498919C (de) 1930-05-28

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DE (1) DE498919C (de)

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