DE498246C - Vorrichtung an Metallsaegemaschinen zum Zurueckziehen des Werkzeugs bei unzulaessig hohem Schneiddruck - Google Patents
Vorrichtung an Metallsaegemaschinen zum Zurueckziehen des Werkzeugs bei unzulaessig hohem SchneiddruckInfo
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
22. MAI 1930
22. MAI 1930
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49 c GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Dezember 1926 ab
Bei bekannten Metallsägemaschinen wird in den Sägeblattvorschub ein nachgiebiges
Glied, z. B. ein in die Spindelmutter eingreifender Gewichtsarm, eingeschaltet, der jeden
radialen oder tangenfdalen regelwidrigen Vorschub
der Säge durch eine mit ihm zwangläufig sich einstellende Minderung des Anpressungsdruckes
der Säge verhüten soll. Treten bei solchen Sägemaschinen regel-
•o widrige Schneidwiderstände ein., so ermöglicht
die nachgiebige Anordnung der Vorschubspindelmutter zwar deren Ausweichung unter Leerlauf der Spindel und Unterbrechung
des Sägeblattvofschubs, woraus indes
:5 nur folgt, daß die sonst eintretende Steigerung des Anpreßdrucks der Kreissäge ausbleibt,
während der bis zum Eintritt der Vorschubunterbrechung entstandene, in Richtung der Vorschubspindel verlaufende (ra-
dialej Anpreßdruck in unvermindertem Grade
bestehenbleibt.
Da neben dem auf Vorschub der Spindel- · mutter beruhenden Anpreßdruck die Kreissäge
noch den aus ihrer Drehung folgenden
Schneiddruck erzeugt, der auch unter dem Leerlauf der Vorschubspindel fortdauert, so
kann hier trotz abgeschalteten Sägeblattvorschubs der Bruch des Sägeblattes eintreten,
der nur durch dessen Zurückziehung aus dem
Werkstück unter völliger Abschaltung des Sägenschneiddrucks verhütet werden kann.
Mangels hierzu geeigneter Vorrichtungen ist bei den bekannten Sägen der Bruch des Sägeblattes
infolge tangential wirkenden Schneiddruckes auch bei völligem Leerlauf der Vorschubspindel
möglich.
Liegt auf dem Maschinenbett dieser bekannten Sägen ein Werkstück, so kann beim
Anschneiden selbst unter ganz schwachem Anpreßdruck der Schneiddruck des Sägeblattes
von einer seinen Bruch verursachenden Größe sein. Aber nicht beim Schneiddruck,
sondern erst bei übermäßigem Anpreßdruck wirken die Sicherungsmaßnahmen dieser bekannten Sägen und nicht schon im
Zeitpunkt der Überdruckentstehung, sondern nur allmählich und mit Verzögerung. Sie
bringen somit nur eine teilweise Lösung der Aufgabe und keine Verhütung der auf übermäßigem
Schneiddruck beruhenden Sägeblattbrüche. Andere bekannte Sägemaschinen
mit dauerndem nachgiebigem Anpreßdruck ermöglichen zwecks Lösung eines im Werkstück eingehakten oder festgeklemmten
Sägeblattes die Stillsetzung der Schaltspindel bzw. die Bewegungsumkehr des Sägeblattschlittens,
beides aber nur von Hand, wozu sorgsame Maschinenwartung gehört.
Da eine selbsttätige Ausrückung und Zurückziehung des Sägeblattes aus dem Werkstück
nicht eintritt, demnach auch übermäßiger Schneiddruck nicht verhütet 'wird, so
führt letzterer auch hier in Fällen der durch Abb. 3 gezeichneten Art zum Sägeblattbruch,
zumal die Schaltung von der Geschwindigkeit des Ganges des in den Vorschub eingebauten
Gewichtsarmes abhängt. Da bis zur Beendigung des Schaltweges gewisse Zeit
vergeht und die Spindel- und Sägeblattdrehung fortdauert, kann bis zum Eintritt der
Umschaltung der Bruch, des Sägeblattes unter ίο der Wirkung seines Schneiddruckes längst eingetreten,
sein.
Der Schutz vor Anpreß- und Schneidüberdruck entsteht bei der Säge erfindungsgemäß
dadurch, daß mit der axial verschiebbaren Antriebsriemenscheibe 1 die eine Hälfte
einer durch Schrägriächen wirkenden Rutschkupplung verbunden ist. deren andere Hälfte
fest auf der Antriebswelle sitzt, so daß beim Wachsen des Drehmoments infolge des sich
steigernden Schneiddruckes eine Verschiebung der Riemenscheibe erfolgt, die mittels
Hebelübertragung ein Zurückziehen der Vorschubspindel und damit des Werkzeugs gegen
den regelbaren Druck eines Federbolzens herbeiführt, der nach Aufhören des unzulässig
hohen Schneiddruckes das Werkzeug wieder gegen das Werkstück vorschiebt".
In der Abb. 1 ist schematisch die Metallsägemaschine
dargestellt; die Abb. 2 bis 4 sind Einzelheiten davon.
Gegen ein Werkstück 4 arbeitet mittels des aus Riemenscheibe 1, Welle 2 und Treibriemen
21 bestehenden Antriebs das Sägeblatt 3, das auf dem ,Zapfen 3" des um
Welle 2 schwingbaren Sägearmes 26 sitzt. In dem mit Muttergewinde versehenen freien
■Ende des Sägearmes 26 läuft die Vorschubspindel 16, auf der ein Reibungsgetriebe sitzt,
das aus der losen Reibscheibe 25 (Abb. 2) und der festen Reibscheibe 23 besteht. Um
die feste Reibscheibe 23 legt sich der Gabelhebel 6 eines um den festen Zapfen 8 des
Maschinengestells drehbaren Winkelhebels 6, 7. Die lose Reibscheibe 25 ist fest mit einer
Riemenscheibe verbunden, die von der Welle 2 durch Riemen 22 angetrieben wird. Gegen
die Reibscheibe 25 drückt die mit der Vorschubspindel
16 verkeilte Reibscheibe 23 mittels . des Winkelhebels 6, 8, 7, dessen Arm 7
So in einer Kulisse 12 gehalten wird, die der Winkelhebelarm 9 und eine gegen seine darauf
verschiebbare Nase 14 sich stützende Schiene 15 bilden, die beide zu dem um Zapfen
ι o- drehbaren Winkelhebel 9,10,9' gehören.
Dessen Winkelhebelarm 9' umspannt die Nabe der verschieb- und drehbar auf der Welle 2 sitzenden Antriebsscheibe 1, mit der
die eine Hälfte 11 einer Rutschkupplung fest verbunden ist. Die andere Kupplungshälfte
20 ist mit der Antriebswelle 2 verkeilt. Auf den Arm 9 des Winkelhebels 9, 10, 9' wirkt
unter Vermittlung der Schiene 15 die im Schlitz 18 des Maschinengestells verstellbare
und durch Stellschraube 24 spannbare Feder 13, unter deren Druck sich die Schiene 15
gegen die Nase 14 des Winkelhebelarmes 9 und gegen den Winkelhebelarm 7 stützt, derart,
daß die Winkelhebel 9, 10. 9' und 7,8,6 unter einstellbarer Spannung gehalten werden
können.
Auf dem regelbaren Spannungsgrade der Feder 13 und ihrem regelbaren Abstand von
der Nase 14 des Winkelhebelarmes 9 beruht die Einstellung der Maschine auf normalen
Anpreß- und Schneiddruck des Sägeblattes 3 gegen das Werkstück 4. Tritt regelwidriger
Druck des Sägeblattes gegen das Werkstück ein, so. erschwert er den Vorschub
des Sägearmes 26 sowohl dadurch, daß der Reibungsdruck des Muttergewindes im
Sägearm 26 gegen seine Spindel 16 sich derart steigert, daß die Reib- und Riemen-,
scheibe 25 unter dem Zug des Riemens 22
auf der mit Spindel 16 verkeilten Scheibe 23 gleitet und damit den Vorschub verzögert, als
auch dadurch, daß sich übermäßiger Anpressungsdruck als Reaktionsdruck des Sägearmes axial auf die Spindel 16 überträgt
unter entsprechender Senkung des Armes 6 nebst Schwenkung des Winkelhebelarmies 7 gtv
unter Mitnahme der Schiene 15.
Entsteht unter fortgesetzt steigendem Druck ein Steckenbleiben des Sägeblattes 3,
so verursacht die Vergrößerung des dabei im Antrieb auftretenden Drehmoments ein Rutsehen
der Klauen 1 ia der mit der Riemenscheibe
ι verbundenen Kupplungshälfte 11 gegen die mit der Antriebswelle 2 verkeilte
Kupplungshälfte 20, wobei sich die Riemenscheibe ι axial verschiebt unter Schwenkung
des Winkelhebels 9, 10, 9' um den Zapfen 10 in der dem Uhrzeigergange entgegengesetzten
Richtung. Die Schwenkung des Winkelhebels 9, 10,9' wird durch den Hebelarm 9
auf den Hebel 7 des Winkelhebels 7, 8, 6 übertragen unter entsprechender Ausrückung des
Reibgetriebes 23, 25 nebst Spindel 16 und des Vorschubes des Sägearmes 26, wobei sich der
Arm 6 des Winkelhebels 6, 8, 7 senkt.
Entsteht übermäßiger tangentialer Schneid- no druck, z. B. nach einem durch die Abb. 3 angedeuteten,
die Säge 3 durch das Werkstück 4 sperrenden Sägezahnbruch, so verursacht das hierbei ebenfalls entstehende vergrößerte
Drehmoment ebenfalls ein Gleiten der Klauen 11« auf den schrägen Flächen 19 unter Verschiebung
der Riemenscheibe 1 und Schaltung des Schwinghebelwerks 9', 10, 9, 7, 8, 6,
dessen Arm 6 hierbei die Vorschubspindel 16 so tief senkt, daß die Reibscheibe 23 sich
von der Scheibe 2 5 unter Ausschaltung des Vorschubes abhebt unter Mitnahme der Vor-
schubspindel 16 nebst Sägearm 26 und Sägeblatt
3, das dadurch vom Werkstück 4 vollständig abgezogen wird.
Das Schwenken des Hebels 7 hat zweierlei sich verschieden äußernde Ursachen:
1. der Hebel 7 wird geschwenkt, indem eine Bewegung des Hebelarmes 6 die Ursache
ist, und
2. Hebel 7 wird durch den Hebel 9 geschwenkt.
Diesen beiden aus verschiedenen Ursachen entstehenden Schwenkungen wirken zwei Hebelsysteme
entgegen unter dem Einfluß ihrer gemeinsamen, einstellbaren Feder 13 in folgender
Weise:
Wird durch die sich senkende Vorschubspindel 16 der Hebelarm 6 geschwenkt, so
nimmt er den Hebel 7 mit, der sich von dem Hebel 9 löst und die bei der Nase 14 des
Hebels 9 aufliegende Schiene 15 um die Nase 14 zu schwenken sucht. Dem widersteht-die
Feder 13, die im Schlitz 18 seitlich verstellt werden kann, derart, daß das Drehmoment
mit 14 als Drehpunkt abhängig ist sowohl von der Hebelarmlänge (Auflagepunkt der
Feder bis Drehpunkt 14) als auch von der durch den Bolzen 24 einstellbaren Feder 13.
Im zweiten Fall, wo Hebel 7 durch den Ann des Winkelhebels 9, 10, 9' geschwenkt
wird, wirkt dem um Zapfen 10 drehbaren Arme 9 ebenfalls die Feder 13 entgegen. Das
dabei entstehende Drehmoment ist gleichfalls durch Verschiebung des Auflagepunktes
der Feder oder durch Einstellung des Federbolzens 24 veränderlich.
Da Anpreß- und Schneiddruck verschiedene Größen haben, zu deren Regelung die gemeinsame
Feder 13 dient, so kann durch entsprechende Wahl des Auflagepunktes 14
und durch Verstellen des Auflagepunktes der Feder 13 derjenige richtige Zusammenhang
gefunden werden, unter dem durch Einstellen der Feder 13 der Widerstand im gleichen
, Verhältnis zu- bzw. abnimmt.
Die Abb, 5 bis 7 erläutern die Wirkung der beiden Hebelsysteme.
Die Abb, 5 bis 7 erläutern die Wirkung der beiden Hebelsysteme.
Bei dem nach Abb. 3 entstandenen tangentialen Schneidüberdruck wird nach Abb. 7
eine Kraft P' mittels Hebels 9 an dessen äußerem Ende auf den zweiarmigen Hebel 7
. wirken und die Reibscheiben 23, 25 entkuppeln. Dieser Kraft/3' am Hebelarm9 wirkt
entgegen die Kraft- (Feder 13) am Hebelarm L.
Der radiale Anpreßdruck dagegen wirkt auf den Hebel 7 mit der Kraft/' (Abb. 7). Dieser
Kraft entgegen wirkt wiederum die Kraft-(Federal,
aber am Hebelarm/. Das Drehmoment K.' I kann geändert werden, indem
man % verkleinert und' I vergrößert oder umgekehrt.
Ist auf diese Weise die Kraft AT.
welche durch die Feder 13 wirkt, festgelegt, so kann die Lage der Nase 14 beliebig gewählt
werden. Man kann also den Hebelarm/ unter Verschiebung des Steines 17 im
Schlitz 18 beliebig groß oder klein nehmen. Wie groß er genommen wird, bestimmt die
am Hebel 7 wirkende Kraft P (Abb. 6). Das Drehmoment K · I ist abhängig bei gegebener
Kraft K vom Hebelarm Z.
Wird die Kraft /ζ durch Verstellen der Feder 13 vergrößert, so wird das Drehmoment
K'L größer (Abb. 7). Das Drehmoment
K. · I (Abb. 6) wird auch entsprechend größer. Bei beiden Drehmomenten ist aber
die Länge der Hebelarme £ und / ausschlaggebend.
Der Arm 7 des Schwinghebelwerkes 9', 10, 9, 7, S, 6 wirkt in bezug auf die Feder 13 einmal
treibend, nämlich wenn er bei Überbeanspruchung der Säge zu deren entsprechender
Einstellung unter Vermittlung der Schiene 15 gegen die Feder 13 drückt. Das
andere Mal wird der Arm 7 von der Feder 13 getrieben, nämlich wenn bei weichender
Überbeanspruchung unter Vermittlung der Schiene 15 der Winkelhebel 9', 10, 9 des
Schwinghebelwerkes unter Entspannung der Feder 13 und sich schließender Reibungskupplung
23,25 den Arm 7 zurückbewegt.
Verstellt man die Feder 13 im Schlitz 18
zum Hebelarm 7 hin, so wächst mit dem Grade der Verstellung der auf den Armen 7 und 9 lastende Federdruck. Sitzt die Feder
13 in der Nähe der Nase 14, so wird die
Federspannung hauptsächlich vom Zapfen 10 des Winkelhebels 9, 10, 9' bzw. von der Nase
14 des Hebelarmes 9 unter entsprechender Abschwächung des auf den Hebelarm* 9
bzw. 7 wirkenden Federdruckes aufgefangen.
Bei entsprechender Größe der Überbeanspruchung des Sägeblattes und des Drehmoments
der Welle/ folgt auf den mittels ,Schwinghebelwerkes entstehenden selbsttätigen
Abzug der Säge vom Werkstück die selbsttätige Entkuppelung der Kupplungshälften 11, 20 unter Maschinenstillstand.
Claims (5)
- Patentansprüche:ι. Vorrichtung an Metallsägemaschinen zum Zurückziehen des Werkzeugs bei unzulässig hohem Schneiddruck, dadurch gekennzeichnet, daß mit der axial verschiebbaren Antriebsriemenscheibe (1) die eine Hälfte einer durch Schrägflächen (iia, 19) wirkenden Rutschkupplung ver- * bunden ist, deren andere Hälfte fest auf der Antriebswelle sitzt, so daß beim Wachsen des Drehmoments infolge des sich steigernden Schneiddrucks eine Ver-Schiebung der Riemenscheibe erfolgt, die mittels Hebelübertragung (9', 9, 7, 6) einZurückziehen der Vorschubspindel (15) und damit des Werkzeugs (3) gegen den regelbaren Druck eines Feäerbokens (24) herbeiführt, der nach Aufhören des unzulässig hohen Schneiddrucks das Werkzeug wieder gegen das Werkstück vorschiebt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zugleich mit dem Verschieben der Vorschubspindel(16) das Aus- oder Einkuppeln des Drehantriebes für die Vorschubspindel durch Verschieben einer mit dieser Spindel fest verbundenen Hälfte einer Kupplung erfolgt, deren andere Hälfte eine auf der Spindel lose drehbare, von der Hauptantriebswelle angetriebene Riemenscheibe ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Federbolzen (241 zwecks Regelung der Druckwirkung in der Richtung des einen Schenkels (9) des von der Riemenscheibe bewegten Winkelhebels (9', 9) verschiebbar gelagert ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelhebel {6. S. 7 und 9, 10, 9') durch eine federbelastete Schiene (15) derart beweglich zusammengehalten werden, daß der in der ersten Phase des Anpreßüberdrucks entstehende, vom Sägearm (26) ausgehende Reaktionsdruck gegen die Vorschubspindel (16) nur deren Reibungskupplung (25, 23) lockert unter Schwenkung des Winkelhebels (6, 8, 7) und der 3! Schiene (15), während in der zweiten Phase des Anpreßüberdrucks und dem dabei wachsenden Drehmoment der Antriebswelle (2) sich die Rutschkupplung (ij, 20) des Antriebes löst und die Vor- 4t schubspindel (16) unter Schwenkung der · Winkelhebel (9', 10, 9 und 6, 8, 7) zurückgezogen wird.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Federbol- 4£ zen (24) durch seinen veränderlichen <> Druck und seine veränderliche Stellung im Schlitz (18) des Maschinengestells mit den beiden Winkelhebeln (7, 8, 6 und g; 10,9') derart zusammenarbeitet, daß;er 5c sowohl der ersten Phase des Anpreßüberdrucks bei um den Zapfen (8) schwingendem Winkelhebel (7, 6) nebst um die Nase (14) des Winkelhebels (9, 9') schwingender Schiene (15) folgen kann als auch 5Σ der zweiten Überdruckphase mit ihrer unter wachsendem Drehmoment der Welle (2) eintretenden, die Zurückziehung der Vorschubspindel ohne Schwingung der Schiene (15) bewirkenden Schwenkung "§o beider Winkelhebel (9', 9, 10, 7, 8, 6) sich anpaßt.Hierzu τ Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI29876D DE498246C (de) | 1926-12-25 | 1926-12-25 | Vorrichtung an Metallsaegemaschinen zum Zurueckziehen des Werkzeugs bei unzulaessig hohem Schneiddruck |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI29876D DE498246C (de) | 1926-12-25 | 1926-12-25 | Vorrichtung an Metallsaegemaschinen zum Zurueckziehen des Werkzeugs bei unzulaessig hohem Schneiddruck |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE498246C true DE498246C (de) | 1930-05-22 |
Family
ID=7187450
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI29876D Expired DE498246C (de) | 1926-12-25 | 1926-12-25 | Vorrichtung an Metallsaegemaschinen zum Zurueckziehen des Werkzeugs bei unzulaessig hohem Schneiddruck |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE498246C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1135333B (de) * | 1954-08-10 | 1962-08-23 | Jean Henri Marie Joseph Bouche | Trennschleifmaschine |
| DE1288405B (de) * | 1963-07-24 | 1969-01-30 | Jaegers Leopold | Metallkaltsaege |
-
1926
- 1926-12-25 DE DEI29876D patent/DE498246C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1135333B (de) * | 1954-08-10 | 1962-08-23 | Jean Henri Marie Joseph Bouche | Trennschleifmaschine |
| DE1288405B (de) * | 1963-07-24 | 1969-01-30 | Jaegers Leopold | Metallkaltsaege |
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