[go: up one dir, main page]

DE497922C - Vorrichtung zur Pruefung der menschlichen Stimme - Google Patents

Vorrichtung zur Pruefung der menschlichen Stimme

Info

Publication number
DE497922C
DE497922C DEK101260D DEK0101260D DE497922C DE 497922 C DE497922 C DE 497922C DE K101260 D DEK101260 D DE K101260D DE K0101260 D DEK0101260 D DE K0101260D DE 497922 C DE497922 C DE 497922C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
concave mirror
concave
voice
mouth
tongue
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK101260D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EVA KELLER GEB RUSS
Original Assignee
EVA KELLER GEB RUSS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EVA KELLER GEB RUSS filed Critical EVA KELLER GEB RUSS
Priority to DEK101260D priority Critical patent/DE497922C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE497922C publication Critical patent/DE497922C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/24Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor for the mouth, i.e. stomatoscopes, e.g. with tongue depressors; Instruments for opening or keeping open the mouth
    • A61B1/247Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor for the mouth, i.e. stomatoscopes, e.g. with tongue depressors; Instruments for opening or keeping open the mouth with means for viewing areas outside the direct line of sight, e.g. dentists' mirrors

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Prüfung der menschlichen Stimme Die Vorrichtung nach der Erfindung wird beim Gesangsunterricht benutzt und dient in erster Linie dazu, die Stimme zu prüfen. Es soll damit erreicht werden, daß der Sänger der eigenen Stimme besser zuhören kann, um ihre Verlegung, d.h. .das sogenannte Knödeln, besser beurteilen zu können. Ungeübte Sänger haben Schwierigkeiten, die eigene Stimme in ihrem vollen Umfang und mit allen Eigenschaften wahrzunehmen; denn der in der Mundhöhle erzeugte Ton wird durch die eustachischen Röhren zu dien Ohren geführt und beeinträchtigt also durch diese von innen aus zu den Ohren geführten Schallwellen die Beurteilung der Stimme, wie sie vom äußeren Ohr wahrgenommen wird.
  • Zur Abgabe einer möglichst reinen, klaren Gesangsstimme ist es notwendig, die Stimme in den Vorderteil der Mundhöhle zu verlegen, so daß es dien Anschein erweckt, als ob die Töne unmittelbar hinter den Zähnen erzeugt werden und in der Mundhöhle und in den Hohlräumen der Nase widerhallen. Wenn das nicht der Fall ist, und die Stimme ist weiter hinten in der Mundhöhle verlegt, so bemerkt man den Einfluß der Kehle auf die Stimme, so daß die sogenannten Kehltöne erzeugt werden.
  • Zur Erzeugung klarer Töne ist es auch notwendig, daß die Zunge möglichst flach gegen den unteren Teil des Mundes gedrückt wird, so daß die durch die Stimmbänder erzeugten Töne im Mund selbst einen möglischst großen Durchgang finden und eine sogenannte freie Stimme entsteht.
  • Nach der Erfindung wird .ein Hohlspiegel mit dem unteren Rand leicht gegen die Zähne des Oberkiefers gepreßt. Dieser Hohlspiegel liegt unmittelbar vor der Nase und gerät, wenn die Stimme im Vorderteil des Mundes verlegt ist, infolge der Schwingungen der Zähne ebenfalls in Schwingungen. Diese Schwingungen beeinflussen nun die Schallwellen, welche aus dem Mund austreten und von dem Hohlspiegel reflektiert werden. Diese Beeinflussung wird dem Ohr des Sängers übermittelt, so daß derselbe feststellen kann, ob die Stimme tatsächlich in den Vorderteil der Mundhöhle oder in die Kehle verlegt ist.
  • Mit diesem Hohlspiegel ist ferner ein anderer Hohlspiegel verbunden, der in einem etwas größeren Abstand vom Munde angeordnet ist und sich bis unter die Ebene des Mundes hinunter erstreckt, damit die den Mund verlassenden Schallwellen in ihrem ganzen Umfange .auf den Hohlspiegel auftreffen und reflektiert werden. Der Sänger kann also mit Hilfe der neuen Vorrichtung alle Eigenschaften seiner Stimme selbst 'wahrnehmen und beurteilen.
  • Zur Anbringung der beiden Hohlspiegel ist vorzugsweise eine gemeinsame Stütze vorgesehen, wodurch sie beide gleichzeitig und in der richtigen Stellung mit Bezug auf den Mund gehalten werden können.
  • Das obenerwähnte Niederdrücken der Zunge beim Singen, welches besonders bei Anfängern notwendig ist, durch welche Maßnahme der freie Rauminhalt der Mundhöhle vergrößert wird, wird gemäß der Erfindung durch eine mit den Hohlspiegeln verbundene, an sich bekannte, bei ärztlichen Instrumenten benutzte löffelartige Platte besorgt, die in ,den Mund eindringt und die Zunge nach unten hält. Diese löffelartige Platte kann jedoch zu jeder Zeit von den Hohlspiegeln abgenommen werden; denn Gesangübungen können nicht für lange Zeit ausgeführt werden, wenn die Zunge beständig nach unten gedrückt wird.
  • Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Vorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt Abb. i zeigt eine solche Vorrichtung im Gebrauich, wobei die Vorrichtung gegen die Zähne gedrückt wird, während die entfernbare, löffelartige Platte die Zunge nach abwärts drückt. Die Vorrichtung wird vorzugsweise von der Hand gehaltem., wobei die Finger die löffelartige Platte überwachen.
  • Abb.2 ist eine Draufsicht auf eine solche Vorrichiung, Abb.3 ein senkrechter Mittelschnitt nach 3-3 der Abb. 2.
  • Abb. ¢ ist eine Vorderansicht derselben Vorrichtung.
  • Abb. 5 und 6 zeigen schaubildlich eine abgeänderte Ausführungsform, in welcher die beiden Hohlspiegel .einstellbar an einem Gestell befestigt sind.
  • Bei der Vorrichtung nach Abb. i bis .4 ist ein Hohlspiegel i mit einem anderen Hohlspiegel 2 verbunden, indem die unteren Ränder derselben durch .einheitlich mit denselben ausgebildete Seitenschienen 3 und 4 in dem gelt ünschten Abstand voneinander gehalten werden. Die Hohlspiegel i und 2 sind mit ihren konkaven Flächen dem Munde zugekehrt. Von vorn gesehen, haben die beiden Hohlspiegel ovale Gestalt (Abb.4).
  • Der dem Gesicht näher gelegene Hohlspiegel i ist gegen die Vertikale vorzugsweise mehr geneigt wie der andere Hohlspiegel 2. Es wird dadurch ermöglicht, daß die Zähne des Sängers nahe dem unteren Rand i o (Abb. 3) des Hohlspiegels i eingreifen können, wie beispielsweise durch die in Abb.2 gestrichelte Linie 9 angedeutet ist. Der Hohlspiegel i befindet sich dann .in .einem gerürg@en Abstand von der Nase. Die Abbiegung dieser Schienen ist eine derartige und ihr Abstand seitlich voneinander ist so gewählt, daß sie die Oberlippe gar nicht oder nur ganz wenig berühren. Durch diese Anordnung der Seitenschienen 3 und 4 mit Bezug auf die Oberlippe wird eine weitere richtige Einstellung der ganzen Vorrichtung ermöglicht. Der andere Hohlspiegel 2 hat nach Abb. 3 in geringem Abstand über der unteren Kante 14 einen Schlitz 13, in welchen der Stiel 15 einer löffelartigen Platte 16 hineinragt. Diese Platte 16 ist am anderen Ende bei 17 verbreitert, um die Zunge nach unten zu drücken. Der Schlitz 13 ist genügend groß, um dem breiteren Ende 17 dieser Zungenplatte eine kleine Schwingbewegung nach auf-und abwärts zu gestatten.
  • Beim Gebrauch der Vorrichtung werden die Kanten der oberen Vorderzähne mit dem Hohlspiegel i ungefähr entlang der Linie 9 in Eingriff gebracht, "und der Kopf wird so gehalten, daß die Schallwellen im wesentlichen waagerecht oder ,etwas nach oben hin den Mund verlassen. Der andere Hohlspiegel 2 wird dann so eingestellt, daß die untere Kante 14 desselben unter der Eben;. des Mundes liegt, damit alle aus der Mundhöhle kommenden Schallwellen unmittelbar auf den Hohlspiegel 2 auftreffen. Bei Abgabe .einer Stimme, welche in dein Vorderteil der Mundhöhle verlegt ist, schwingt der Hohlspiegel i ungefähr in Übereinstimmung mit den Schwingungen der Zähne. Die aus der Mundhöhle austretenden Schallwellen werden durch den Hohlspiegel 2 üi Richtung auf das Gesicht des: Sängers zurückgeworfen. Die Schwingurigen des-Hohlspiegels i heeinfluss:en nun die Schallwellen, welche von dem Hohlspiegel 2 reflektiert verdien, und diese Bceinflu@ssung wird dem Ohr !des Sängers übermittelt, so daß derselbe feststellen kann, ob seine Stimme tatsächlich im Vordertb der Mundhöhle . verlegt ist oder ob die Verlegung eine w_enigex günstigenahe dem rückwärtigen Teil der Kehle o der in der Kehle ist. Der Hohlspiegel 2 dient also hauptsächlich dazu, die den Mund verlassenden Schallwellen auf die ,äußeren Ohren zurückzurefiektiexen, so daß der Sänger hierdurch die Klangfarbe seiner Stimme beurteilen kann.
  • Die ganze Vorrichtung besteht vorzugsweise aus Metall, damit sich die Schienen 3 und 4. leicht so verbiegen -lassen, da,ß sie den verschiedenen Benutzern der Vorrichtung angepaßt werden können.
  • Der Sänger ist vermittels des Stieles 15 in der Lage, die Zunge während der Übung in der richtigen Lage zu halten. Diese löffelartige Platte kann jedoch ohne weiteres von der ganzen Vorrichtung abgenommen werden; denn die Prüfung der Verlegung der Stimme sowie die Wahrnehmung der Stimme durch das äußere Ohr des Sängers kann auch ohne diese Platte 17 vorgenommen werden.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 5 und 6 besteht ein starres Gestell 2o, welches die beiden Hohlspiegel 24 und 25 trägt, aus zwei Seitenleisten 21, 22 und einer Querleiste 23. Die beiden Hohlspiegel 24 und 25 haben im wesentlichen dieselbe Gestalt wie die Hohlspiegel i und 2 der ersten Ausführungsform. Die unteren Ränder dieser Hohl-Spiegel 24 und 25 sind jedoch hier mit Querschienen 26 und 27 einheitlich ausgebildet, und an den Enden dieser Querschienen befinden sich äsen 28, vermittels deren sie die Seitenleisten 21 und 22 umfassen, um darauf verschiebbar zu sein. In diesen Ösen können Federn 29 angeordnet sein, damit die Hohlspiegel in der gewünschten Stellung auf den Leisten :!i und 22 durch Reibung festgehalten werden. Bei dieser Vorrichtung können die beiden Hohlspiegel 24 und 25 genau so benutzt werden wie bei der ersten Ausführungsform, oder einer der beiden Hohlspiegel, beispielsweise der vordere, 24, kann vom Gestell abgenommen werden, so daß nur die Prüfung der Klangfarbe der Stimme durch das .äußere Ohr erfolgt, oder .es kann der größere Hohlspiegel 25 abgenommen werden, so daß lediglich die Verlegung der Stimmte mit Bezug auf die Mundhöhle durch den Hohlspiegel 24 geprüft wird. Auch bei dieser Vorrichtung kann eine Zungenplatte benutzt werden, die sich mit ihrem Stiel durch einen Schlitz 3o durch den Hohlspiegel 25 hindurch erstreckt. Diese Ausführungsform wird derart gebraucht, daß die freien Enden 31 der Seitenleisten :!1, 22 schwach gegen die Wangen gepreßt werden, so daß der Sänger sich von der richtigen Stellung der Vorrichtung überzeugen kann.
  • Auch in der ersten Ausführungsform kann der Abstand der beiden Hohlspiegel i und 2 voneinander geändert werden, indem die Seitenschienen 3 und 4. mehr oder weniger durchgebogen werden. Auch kann infolge der Herstellung der Vorrichtung oder eines Teiles derselben aus biegsamem Metall die Winkellage der beiden Hohlspiegel mit Bezug aufeinander durch Abbiegen verändert werden. Diese Veränderung der Winkellage durch Abbiegen kann auch in der Ausführungsform nach Abb. 5 und 6 vorgenommen werden, während dort die Veränderung des Abstandes der Hohlspiegel voneinander durch Verschieben der Querschienen a6, 27 mit Bezug auf die Seitenleisten 21, 22 erfolgt. Statt aus Metall kann die Vorrichtung auch aus einem anderen leicht biegsamen Material erzeugt werden, z. B. aus gepreßtem Gummi und anderen biegsamen Materialien, welche gute tonreflektierende Eigenschaften haben. Es ist auch möglich, die Hohlspiegel aus einem Material herzustellen, das vom Material dies Gestelles verschieden ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Prüfung der menschlichen Stimme, gekennzeichnet durch zwei vorzugsweise in veränderlichem Abstand voneinander angeordnete Hohlspiegel. (i, 2 oder 24, 25), deren konkave Seiten nach derselben Richtung sehen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, ein die beiden Hohlspiegel (i, 2 oder 24, 25) tragendes Gestell zu ihrer Verbindung mit Seitenschienen (3, 4 oder 21, 22) versehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine zwischen die Zähne einführbare Zungenplatte (i6, i7).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß. die Hohlspiegel (i, 2 oder 24, 25) gegenüber ihrem Gestell in verschiedenen Winkellageneinstellbareingerichtet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stiel der Zungenplatte durch einen Schlitz (i3, 30) im unteren Teil des zweiten Hohlspiegels (2, 25) beweglich durchgeführt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, d'aß der zweite, weiter vom Mund entfernt angeordnete Hohlspiegel (2, 25) mit seinem unteren Rand bis über den Zungenhalter hinunterreicht.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen, auf welchen die Hohlspiegel angeordnet sind, aus biegsamem Material bestehen.
DEK101260D 1926-10-27 1926-10-27 Vorrichtung zur Pruefung der menschlichen Stimme Expired DE497922C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK101260D DE497922C (de) 1926-10-27 1926-10-27 Vorrichtung zur Pruefung der menschlichen Stimme

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK101260D DE497922C (de) 1926-10-27 1926-10-27 Vorrichtung zur Pruefung der menschlichen Stimme

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE497922C true DE497922C (de) 1930-05-15

Family

ID=7239599

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK101260D Expired DE497922C (de) 1926-10-27 1926-10-27 Vorrichtung zur Pruefung der menschlichen Stimme

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE497922C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4432606C2 (de) Vorrichtung zur Aufnahme wenigstens einer sonographischen Sonde
DE2953031C1 (de) Rachentubus
EP1256838B1 (de) Filmhalter für die Dentaltechnik
DE2443235C2 (de) Artikulator zum Simulieren der Kieferbewegung des Menschen
DE2816364C3 (de) Augenbrauenlehre
DE3002174C2 (de) Registriervorrichtung zur intraoralen Erfassung der Unterkieferbewegungen
DE8609189U1 (de) Entenschnabelspekulum
DE2255233C2 (de) Vorrichtung zum Einstellen der Folienbreite und Folienranddicke einer aus einer Breitschlitzdüse extrudierten thermoplastischen Folie
DE3608442C2 (de) Artikulator
DE497922C (de) Vorrichtung zur Pruefung der menschlichen Stimme
EP1115332B1 (de) Haarlängenmessgerät
CH636553A5 (de) Haarschneidevorrichtung.
DE4131422A1 (de) Vorrichtung zu gymnastischen zwecken
DE2940722A1 (de) Spirometer
DE1532330B1 (de) Automatische Maschine zum Formen einer Brezel
EP0424569A1 (de) Griffbrettvorrichtung als Trainingsgerät für den Klettersport
DE102019105328A1 (de) Vorrichtung zum Trainieren der menschlichen Zunge
CH652847A5 (en) Mouthpiece with reed for a wind instrument
DE102012007231B3 (de) Vorrichtung zur Verbesserung des Zwerchfelldruckes bei Bläsern,vorzugsweise Saxophonisten und Klarinettisen
EP0170806A1 (de) Artikulator
DE2127872C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen eines Röntgenbildes eines Zahnbogens
DE29907789U1 (de) Querflöte
DE2529472C2 (de) Hilfsvorrichtung für das Spielen einer Mundharmonika
DE4003603A1 (de) Halterung fuer eine ultraschall-sonde
DE2402377C3 (de) Kabelmantelschneider