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DE496904C - Maschine zum Drucken von Notenschrift - Google Patents

Maschine zum Drucken von Notenschrift

Info

Publication number
DE496904C
DE496904C DEM103534D DEM0103534D DE496904C DE 496904 C DE496904 C DE 496904C DE M103534 D DEM103534 D DE M103534D DE M0103534 D DEM0103534 D DE M0103534D DE 496904 C DE496904 C DE 496904C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
types
plate
machine
printing
notes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM103534D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Magnetyp S A
Original Assignee
Magnetyp S A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Magnetyp S A filed Critical Magnetyp S A
Application granted granted Critical
Publication of DE496904C publication Critical patent/DE496904C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F1/00Platen presses, i.e. presses in which printing is effected by at least one essentially-flat pressure-applying member co-operating with a flat type-bed
    • B41F1/22Platen presses, i.e. presses in which printing is effected by at least one essentially-flat pressure-applying member co-operating with a flat type-bed specially adapted for printing heads, e.g. letter heads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

  • Maschine zum Drucken von Notenschrift Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Drucken von Notenschrift und zur Herstellung eines auf photographischem Wege zu vervielfältigenden Abzuges des Satzes auf einem Papierblatt und hat insbesondere eine Maschine zur Ausführung des an sich bereits vorgeschlagenen Verfahrens zum Gegenstande,-bei .dem zuerst die Noten unter Verwendung einer mit den erhabenen Typen der Noten und sonstigen Zeichen versehenen elektromagnetischen Typenplatte auf das Papierblatt gedruckt werden und hierauf die Notenlinien auf das mit den Noten bereits bedruckte Papierblatt eingedruckt werden.
  • Das Wesen einer Maschine nach der Erfindung besteht darin, daß die Maschine sich aus einer Spindelpresse bekannter Art zum Abdruck der von der elektromagnetischen Typenplatte festgehaltenen Typen und einer an sich ebenfalls bekannten, zum Druck der Notenlinien bestimmten, aus einer umlaufenden eingefärbten Rippenwalze bestehenden Liniiervorrichtung zusammensetzt. Eine Maschine nach der Erfindung zeichnet sich durch ihre außerordentliche Einfachheit und schnelle Bedienbarkeit aus. Ferner ist es bei der Verwendung einer Maschine nach der Erfindung mit Leichtigkeit möglich, eine genaue Übereinstimmung und Anordnung der Notenlinien mit Bezug auf die Noten und sonstigen Zeichen zu erzielen, so daß die Noten genau zu den Notenlinien ausgerichtet sind.
  • Um das Aufsetzen der Typen in der erforderlichen Lage vollkommen sicherzustellen, besteht ein weiteres Merkmal der Erfindung darin, daß über die elektromagnetische Typenplatte parallele, die Linien des Fünfliniensystems darstellende Drähte oder Schnüre gespannt sind, auf welche die Typen, die mit Einkerbungen an ihrer Unterseite versehen sind, derart aufgesetzt werden, daß diese Drähte oder Schnüre in die Einkerbungen an der Unterseite der Typen eintreten.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Abb. i die ganze Maschine im Aufriß, Abb.2 einen lotrechten Querschnitt, Abb. 3 eine Endansicht der Maschine mit der seitlich aus der Maschine herausgerollten elektromagnetischen Platte, Abb. d. schaubildlich in größerem Maßstab das Aufsetzen der Typen, Abb. 5 eine Draufsicht der elektromagnetischen Platte, Abb.6 eine Abänderung der Abb. 5, Abb. 7 einen Querschnitt der Abb. 6, Abb. 8 eine Abänderung von Abb. 6, Abb. A einen Längsschnitt der Abb. 8, Abb. io und i i im Schnitt die Herstellung der Typen. Abb.12 und 13 in Draufsicht und Seitenansicht eine Type; Abb. 1q., 15 und 16 dienen zur Veranschaulichung einer Abänderung der elektromagnetischen Platte.
  • Die dargestellte Maschine besteht aus einer waagerechten Tischplatte i von angenähert der doppelten Länge der elektromagnetischen Tafel A, die mittels Rollen 2 auf dem Tisch aufruht; die Rollen laufen auf Schienen 3. Die Betätigung erfolgt durch ein Handrad q. nebst Kegelrad und Welle 5, auf der die in Zahnstangen g eingreifenden Triebe 6 aufgekeilt sind.
  • Die Tafel A besteht aus einer rechteckigen Gußeisenplatte 7, auf deren Rand 7a die Magnetisierungsspule 8 sitzt. Beim Durchgang eines Stromes durch diese Spule, dessen Spannung durch einen nicht gezeichneten Vorschaltwiderstand geregelt werden kann, wird die ganze Oberfläche der Platte, welche den Kern des Elektromagneten bildet, magnetisch. Über der Platte 7 ist eine Platte ro aus weichem Stahl angeordnet, in welcher der Länge nach den verschiedenen Fünfliniensystemen entsprechend stählerne Polschuhe 12 eingelassen sind, die glatt in der oberen Fläche dieser Platte liegen und von ihr durch Hülsen 13 aus nicht magnetischem Material, wie Aluminium, getrennt sind. Die Polschuhe leiten den magnetischen Kraftfluß von einer Platte zur anderen. Die Zahl und Anordnung der Polschuhe kann eine beliebige sein, doch soll die Zahl der Polschuhe möglichst groß sein, um die vorteilhafteste Verteilung des magnetischen Kraftflusses auf die Stahlplatte ro zu sichern.
  • Über die Platte ro sind, der Länge nach von einem Ende zum anderen reichend, parallele Drähte oder Schnüre 14 gespannt, deren Enden um Wirbel 15 gewunden sind. Jede fünf Schnüre 1q. umfassende Gruppe von Schnüren entspricht den fünf Linien des Fünfliniensystems. Zwischen diesen Gruppen sind andere Schnüre iqa von anderer Farbe angeordnet, welche den Ort von Typen mit Sicherheit anzugeben gestatten, die außerhalb des Fünfliniensystems liegen.
  • Bei dieser Anordnung kann man mittels Stegen mit mehr oder weniger weit voneinander abstehenden Einschnitten die Schnüre zusammen- oder auseinanderrücken, so daß der Abstand Tier Linien des Fünf liniensystems voneinander geändert wird. Dadurch wird ermöglicht, auf derselben Platte Noten für Klavier allein oder für Klavier und Gesäng oder Klavier und Geige, bei welchen die Linien für Gesang und Geige enger gestellt sind als für die Begleitung, zu setzen.
  • Die Typen 17 (Abb. 12 und 13) aus magnetischem Metall bestehen aus einem Körper, auf dem das Zeichen erhaben ausgearbeitet ist und in welchem Einschnitte 17" vorgesehen sind, welche zur Aufnahme der Schnüre 14 dienen. An Stelle der in Abb. 12- dargestellten halben Note können in gleicher Weise auch andere Noten und Zeichen dargestellt werden. Manche Zeichen, z. B. Achtelnoten, können auch, um die Zahl der verschiedenen Typen zu verringern, aus mehreren Einzeltypen zusammengestellt werden. Die Taktstriche werden erhalten, indem man auf der Platte in bestimmten Abständen Stege i7b anordnet, welche die Höhe der Typen 17 besitzen.
  • An den Seiten der Platte A sind Stege roa angebracht, deren Höhe oder Dicke dieselbe ist wie die der Typen 17. Diese Stege begrenzen das Herabgehen der Druckplatte der später zu beschreibenden Presse und verhüten so die Beschädigung der Typen.
  • Längs über dem Tisch ist ein Gestell angeordnet, das aus zwei Ständern 18 und einem waagerechten Querbalken ig besteht, an welchen die Rahmen 2o sich lehnen, die sich außerdem auf den die beiden Ständer verbindenden Querbalken 2,1 stützen. Diese Rahinen dienen als Setzkasten, indem sie die verschiedenen erforderlichen Typen aufnehmen. Eine Schraube 22 mit Hebel greift in ein Muttergewinde 23 im Querbalken ig und dient zur Betätigung,der Preßplatte 2¢, welche zwischen den Ständern 18 lotrecht geführt und von derselben Größe ist wie die Platte A. An der Unterseite ist sie mit einem Filztuch 25 bespannt; das an einem Ende bei a an einer Seite der Druckplatte befestigt und am anderen Ende um einen drehbaren, durch Klinken 16 festgehaltenen vierkantigen Stab 26 gewickelt ist, was ein Nachspannen des Filztuches ermöglicht.
  • Auf einer Seite des Gestelles ist die in einem geeigneten Rahmen gelagerte Vorratsrolle 27 für das Papierband 28 gelagert, dessen Breite gleich ist der Breite der Platte A, und das über die ganze Länge der Platte weggeht und durch zwei Leitwalzen 2g, 30 am anderen Ende des Gestelles geführt wird. Die Walze 3o kann in beliebiger Weise gedreht werden. Schließlich wird das Papierband 28 auf eine Walze 31 hufgewickelt. Walzenpaare 28a halten das Papierband an den beiden Enden des Gestelles, um es unter der Druckplatte gespannt zu halten. Die Walzen jedes dieser Paare werden durch Exzenter gegeneinander gedrückt.
  • Die Walze 2g weist Gruppen von je fünf rundumlaufenden kantigen Rippen 33 auf, die sich auf das über die Walze 30 laufende Papier legen. Die Rippen erhalten Farbe von Einfärbewalzen 32, 3q., von denen die zuletztgenannte in einen Farbtrog 35 taucht. Von einem der Seitenansicht Abb.3 entsprechenden Standpunkt aus sieht man das sich-auf die Walze 31 aufwickelnde, bedruckte Papierband 28 und kann erkennen, ob die Linien des Fünfliniensystems mit Bezug auf die bereits gedruckten Noten richtig gezogen sind. Bei nicht vollkommener lJbereinstimmung, d. h. wenn die gedruckten fünf Linien der Stellung der Schnüre oder Registerlinien i-#a gegenüber den Typen 17 nicht genau entsprechen, genügt es, das Papierband oder die Rippenwalze seitlich zu verschieben, um die gewünschte Einstellung zu sichern.
  • Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende: Zwecks Setzeis muß die Platte A mittels des Rades 4 möglichst nahe an den Vorderrand des Tisches i gerückt werden, und der magnetische Kraftfluß wird derart geregelt, daß die Typen hinreichend leicht anhaften, um sie leicht an die richtige Stelle rücken zu können. Man kann das Setzen sogar bei stromloser Spule 8 vornehmen, die Typen 17 und die Taktstege 17b bleiben von selbst an ihrer Stelle auf der Platte. Das Setzen erfolgt, wie bereits angegeben, indem man die Typen 17 und die Taktstege 17b auf die als Notenlinien dienenden Schnüre 14 setzt. Ist das geschehen, so verstärkt man den Strom, wodurch auch die Typen fester haften. Man färbt dann -die Typen ein und führt die Platte A unter die Presse. Das Papierband 28 ist dabei zwischen den Walzen 28a gespannt. Man senkt die Preßplatte 24 mittels der Schraube 22. Infolge der Anbringung des Filztuches 25 und .einer geringen, durch das freie Abziehen von der Vorratswalze 27 bewirkten Lockerheit des Papierbandes erhält man sofort einen vortrefflichen Abzug. Man hebt dann die Druckplatte 24 und setzt die Walzen 29 und 31 in Bewegung, wodurch das seiner ganzen Länge nach bedruckte Papierband mitgenommen wird und durch die Rippenwalze 33 die Linien gezogen werden.
  • Um eine bessere Verteilung des magnetischen Kraftflusses auf der Platte A zu erreichen, kann diese in der aus Abb. 6 und 7 ersichtlichen Weise ausgeführt werden. In diesem Falle besteht die Platte aus Schienen oder Stäben 37, 38 von rechteckigem Querschnitt und aus ferromagnetischem Material, die durch Stäbe 39 aus nicht oder schwach magnetischem :Material, wie Messing oder Bronze, voneinander getrennt sind. Das Ganze wird durch Bolzen 4o aus magnetischem Material zusammengehalten.
  • Die Stäbe sind höher als die Stäbe 38, so daß erstere, wie Abb. 7 zeigt, unmittelbar auf dem Kern 7 der Platte A aufruhen können. Die Enden 38a der Stäbe 38 ragen über die Enden der Stäbe 37 hinaus, wie Abb. 6 zeigt, und sind untereinander beiderseits durch einen Querstab verbunden, der mit dem Unterteil 7a des Kerns 7 in magnetischer Verbindung steht, beispielsweise mittels eines Winkeleisens 41.
  • In diesem Falle sind die magnetischen Kreise sehr zahlreich und schließen sich, wie Abb.7 durch die Pfeile andeutet. Diese magnetischen Kraftflüsse durchsetzeti die auf die waagerechte Oberfläche der Platte gestellten Typen, wodurch diese auf -der Platte sehr gut haften.
  • Bei Verwendung dünner Stäbe 37, 38, 39 kann man schmale magnetische Schließungen von sehr langgestreckter Gestalt erzielen, wodurch eine sehr gute Verteilung der magnetischen Magnetisierung über die ganze Oberfläche der Platte erreicht wird. Die Stäbe 37, 38, 39 können übrigens in verschiedener Weise angeordnet werden, wie etwa schräg oder der Quere nach.
  • Die Platte könnte auch aus dünnen Stäben 37a aus ferromagnetischem Material in verschiedenartiger Weise aufgebaut sein, wie in Abb. 15 in der Draufsicht schematisch dargestellt. Die Stäbe könnten beispielsweise an ihren beiden Enden oben und unten durch Stäbe-38a aus nicht magnetischem Material verbunden sein, welche sich in Einkerbungen 37b der Stäbe 37 einlegen, wie die Schauansicht Abb. 16 zeigt, derart, daß zwischen den Stäben Zwischenräume 38b frei bleiben, die gewünschtenfalls mit Messingstreifen, Gips, Ton o. dgl. ausgefüllt sein können. Die Stäbe werden zweckmäßig parallel zu den Schmalseiten der Spule angeordnet.
  • Bei der in Abb. 8 und 9 dargestellten Ausführungsform ist der Kern aus mehreren Teilen, z. B. 711, 7°, 7d, aufgebaut, von denen jeder eine Spule 8b, 8e, 89 trägt. Dieser Kern ist mit Polschuhen ausgestattet, wie sie Abb. 2 zeigt, oder auch mit einer Platte aus dicht aneinandergelegten Stäben von der in Abb. 8 und 9 dargestellten Art oder aus parallelen Stäben (Abb.14).
  • Die Typen 17 bestehen vorzugsweise aus Fluß- oder anderem Stahl. Sie können aber auch aus zwei Teilen zusammengesetzt sein, wie Abb. io und ii zeigen. In diesem Falle bestehen sie aus einem Unterteil 17e- aus magnetischem Material mit Flanschen 17d, zwischen welche der Kopf 17e aus beliebigem Metall, z. B. Schriftmetall, eingesetzt und durch Zusammendrücken der Flansche 17a festgehalten wird.
  • Bei der Abänderung nach Abb. ii wird der Kopf 17e durch zwei oder mehr fest eingetriebene Zapfen i7t am Unterteil 17e festgehalten.
  • Einer der durch die vorstehend beschriebene Maschine erreichbaren Vorteile besteht in der Vereinfachung der Korrektur, die bei den bekannten Notendruckvorrichtungen schwierig und zeitraubend ist. Auf dem im großen Maßstab gehaltenen, aus der Maschine austretenden Abzug kann man, wie leicht zu erkennen, alle gewünschten Korrekturen eintragen, indem man über .die fehlerhaften Noten oder sonstigen Zeichen und Aufschriften Papierstücke aufklebt, auf denen die richtigen Noten und Zeichen eingetragen sind. Da der Abzug dann photographisch verkleinert wird, so sind die auf ihm vorgenommenen Korrekturen auf den Drucken völlig unsichtbar.
  • Nach dem Verlassen der Maschine wird der Abzug gewisse Zeichen,. wie Verbindungsbögen u. dgl., die sich infolge stark wechselnder Länge nur sehr schwer setzen lassen, nicht aufweisen. Diese Zeichen und Aufschriften lassen sich auf dem Albzug sehr leicht in bekannter Weise anbringen, nachdem er aus der Presse getreten ist.
  • Man kann auf dieser Maschine auch licht Musikstücke mit Gesangstexten setzen, aber auch die Texte gesondert setzen und drucken und sie auf dem Abzug beispielsweise durch Aufkleben befestigen, bevor man ihn photographiert. Da die Zeichnungen bloß eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise darstellen, so können die dargestellten Einzelheiten mannigfach abgeändert werden, ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Drucken von Notenschrift unter Verwendung einer mit den erhabenen Typen der Noten und sonstiggn Zeichen versehenen elektromagnetischen Typenplatte, gekennzeichnet durch eine Spindzlpresse bekannter Art zum Abdruck der Typen in Verbindung mit einer an sich bekannten, zumDruck derNotenlinien auf die mit den Noten bereits bedruckte Papierbahn bestimmten, aus einer umlaufenden eingefärbten Rippenwalzebestehenden. Liniiervorrichtung. z. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch über die elektromagnetische Typenplatte gespannte parallele, die Linien des Fünfliniensystems darstellende Drähte oder Schnüre, auf welche die Typen derart aufgesetzt werden, daß die Drähte oder Schnüre in an der Unterseite der Typen vorgesehene Einkerbungen eintreten.
DEM103534D 1927-02-25 1928-02-23 Maschine zum Drucken von Notenschrift Expired DE496904C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR496904X 1927-02-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE496904C true DE496904C (de) 1930-04-30

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ID=8904915

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM103534D Expired DE496904C (de) 1927-02-25 1928-02-23 Maschine zum Drucken von Notenschrift

Country Status (1)

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DE (1) DE496904C (de)

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