DE496860C - Verfahren zur Herstellung eines walzenfoermigen Werkzeugs mit abwechselnd entgegen-gesetzt gerichteten Schraubenzaehnen gleicher Steigung und gleichen Querschnitts - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines walzenfoermigen Werkzeugs mit abwechselnd entgegen-gesetzt gerichteten Schraubenzaehnen gleicher Steigung und gleichen QuerschnittsInfo
- Publication number
- DE496860C DE496860C DET33066D DET0033066D DE496860C DE 496860 C DE496860 C DE 496860C DE T33066 D DET33066 D DE T33066D DE T0033066 D DET0033066 D DE T0033066D DE 496860 C DE496860 C DE 496860C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- workpiece
- axis
- movement
- guide rail
- rack
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 9
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 3
- 238000003801 milling Methods 0.000 claims description 25
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 3
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims description 2
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 claims 1
- 238000009795 derivation Methods 0.000 claims 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 4
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 2
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 2
- 239000011295 pitch Substances 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 235000013405 beer Nutrition 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 230000036346 tooth eruption Effects 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23P—METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
- B23P15/00—Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass
- B23P15/28—Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass cutting tools
- B23P15/34—Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass cutting tools milling cutters
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Milling Processes (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich, auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung
von walzenförmigen Schneidwerkzeugen, wie Fräser, Reibahlen u. dgl., bei welchen die
Schneidkanten die Drehachse des Schneidwerkzeuges kreuzen. Es sind Werkzeuge dieser
Art bekannt, bei dienen die Schneidzähne abwechselnd in entgegengesetzter Richtung
mit gleicher Steigung verlaufen und gleichen Querschnitt besitzen. Das Verfahren gemäß
vorliegender Erfindung beruht nun darauf, daß solche Werkzeuge dadurch erzeugt werden,
daß das eine Relativbewegung gegenüber dem Werkzeug, z. B. einem Profilfräser,
in Richtung seiner Längsachse ausführende zylindrische Werkstück Pendelbewegungen um
seine Längsachse ausführt, deren Schwingungsweite während der Relativbewegung in
Richtung der Werkstückachse stetig zu oder
ao abnimmt. Auf diese Weise können rasch und genau in Schraubenlinien beliebiger Steigung
verlaufende 7Ji&m& aus dem Vollen ausgefräst
werden. Zum Durchführen des Verfahrens kann eine der an sich bekannten
Fräsmaschinen verwendet werden, bei welcher zur Erzielung verschiedener Steigungen der
Zähne die das Werkstück tragende Spindel mittels eines Zahnrades in pendelnde Bewegung
um ihre eigene Achse versetzt wird. Es ist schon vorgeschlagen worden, zu diesem
Zwecke eine die Werkstückachse rechtwinklig kreuzende Zahnstange zu verwenden. Während
nun die Größe der Pendelbewegung bis jetzt durch, eine Leitschiene erzielt wurde,
wird gemäß vorliegender Erfindung eine Leitschiene
zur Steuerung der Zahnstange und damit der Werkstückspindel verwendet, welche während des Tischvorschubes dauernd
um einen festen Punkt hin und her schwingt, während das Werkstück gemäß dem Vorschub
des Frästisches gegenüber der Leitschiene verstellt wird und dabei das die Pendelbewegung
veranlassende Antriebsorgan in der Leitschiene verstellt. Die Größe der Pendelbewegung
wird von der Stellung des Werkstückes in bezug auf den festen Drehpunkt der Leitschiene verändert.
Abb. ι zeigt die Maschine im Grundriß, Abb. 2 in Seitenansicht.
Abb. 3 zeigt die Stirnansicht der Maschine.
Abb. 4, 5, 6, 7, 8 zeigen schematisch die Arbeitsweise der Maschine.
Abb. 9 und 10 zeigen Teile eines nach dem neuen Verfahren hergestellten Fräsers.
Abb. 11 zeigt in Seitenansicht, zum Teil im
Schnitt, eine zweite Ausführungsform der Maschine.
Abb. 12 ist ein Grundriß.
Abb. 1.3 ist eine Stirnansicht.
Abb. 14 und 15 zeigen Einzelheiten der
Maschine.
Die Maschine nach Abb. 1 bis 10 wird in
Verbindung mit einer an sich bekannten und in der Zeichnung nicht dargestellten Fräs-
maschine verwendet. Die Fräsmaschine be sitzt einen in einem Bett bin und bier verschiebbaren
Werktisch. T1 über dem die zur Aufnahme eines Fräsers H: bestimmte Fraserspindel
Z drehbar gelagert ist, derart, daß die Drehachse der Fräserspindel Z senkrecht zur
Bewegungsbahn des Schlittens T liegt. Der Antrieb des Tisches 7! und der Fräserspin
del Z kann in bekannter Weise stattfinden, ίο Auf dem Tisch T- ist ein Gehäuse ι fest verschraubt.
Im Gehäuse ι ist eine Hohlwelle 2 drehbar angeordnet. An der Hohlwelle 2 ist
ein Zahnsegment 3 (Abb. 3) starr befestigt. Mit dem Zahnsegments steht eine Zahnx
5 stange 4 in Eingriff, die im Gehäuse 1 vertikal verschiebbar in Führungen geführt ist. Die
Zahnstange 4 trägt einen Zapfen 6, auf dem ein Gleitstück 5 drehbar angeordnet ist. Das
Gleitstücks ist verschiebbar in einem Schlitz 8
eines Armes 28 (Abb. 1), der mittels eines Zapfens 7 drehbar in einem Lager 9 angeordnet
ist. Das Lager 9 ist mit dem Querschlitten S der Fräsmaschine fest verbunden,
in dem der Längsschlitten T verschiebbar angeordnet ist. Der Hebel 28 ist doppelarmig
und hat eine Gabel 29, in der ein Gleitstück 10 mit dem Kurbelzapfen 30 einer Kurbelscheibe
11 verschiebbar angeordnet ist. Die Kurbelscheibe sitzt auf der im Lager 12 drehbar
gelagerten WeEe 14, deren Antrieb vom Antrieb der Fräserspindel Z aus durch in
der Zeichnung nicht dargestellte Mittel erfolgt. In der Hohlspindel 2 ist eine mit einer
Teilscheibe 16 fest verbundene Spindel 32 drehbar gelagert. Ein am Ende der Hohlspindel
2 befestigter Bügel 15 trägt einen mit den Löchern 33 der Teilscheibe 16 zusammenarbeitenden
Bolzen 17, mit dem die Welle 32 in bezug auf die Hohlwelle 2 zur Bestimtnung
der Zähnezahl des herzustellenden Fräsers eingestellt wird. Das Werkstück 4 ist
auf einem Dorn 20 mittels Muttern 21 befestigt. Der Dorn wird von der Spindel32
und einer Reitstockspitze 23 gehalten. Der Dorn 20 ist ferner mittels einer Kupplungsmuffe
19 (Abb. 1) mit der Spindel 32 so verbunden, daß sich der Dorn 20 nicht gegenüber
der Welle 32 verdrehen kann.
Die Arbeitsweise ist folgende: Nachdem der zu bearbeitende Fräserkörper
A1 wie vorhin beschrieben, zwischen Spitzen eingespannt ist, wird der Längsschlitten
T so weit zurückgestellt, bis, die Stirnfläche & des Werkstückes A hinter dem Frä-
sex H. zu liegen kommt. Hierauf wird der Schlitten T entsprechend der zu bearbeitenden
Tiefe des Werkstückes A höhergestellt. Die Stirnfläche & des Werkstückes .Ä ist die
Anstellungskante, bei welcher die Bearbeitung beginnt. In dieser Stellung befindet sich das
am Zapfen 6 der Zahnstange 4 drehbar gelagerte Gleitstück 5 entsprechend der Dicke
bzw. Länge des zu bearbeitenden Werkstückes .A weiter links von dem Drehpunkt
des Zapfens 7 entfernt in der Nut 8 des Schwingarrnes 28. Wird nun die Maschine
in Bewegung gesetzt, so dreht sich auch die den Kurbelzapfen 30 treibende Welle 14, wodurch
der Schwingarm 28 ausschwingt. Die mit diesem verbundene, im Gehäuse 1 geführte
Zahnstange 4 gleitet auf und ab und schwingt mittels des Zahnsegmentes 3 die
Hohlspindel 2 und mit ihr das Werkstück A hin und her. Gleichzeitig wird der Arbeitsschlitten T gegen den Fräser H geführt, und
da sich, wie oben beschrieben, das Werkstück A entsprechend der Schwingung des
Armes 28 in den beiden Richtungen d, d' dreht, so entsteht im Werkstück A bei Beginn
des Tischschlittenvorschubes ein breiter Ausschnitt/ bei b. Da entsprechend des fortschreitenden
Vorschubes des Schlittens T auch^ das in der Nut 8 befindliche Gleitstück 5 dem*
Drehpunkt des Schwingarmes 28 sich nähert, so wird naturgemäß die pendelnde Bewegung
des Werkstückes A immer kleiner, und wenn sich der Drehzapfen 6 des Gleitstückes 5
genau gegenüber dem Lagerzapfen 7 des Schwingarmes 28 (Abb. 1 und 2) befindet,
so wird die Bewegung der Zahnstange 4 und mithin auch die Drehung des Werkstückes A
gleich Null. Dadurch, daß das Gleitstück 5 in der Nut 8 des während des Arbeitsganges
der Maschine ortsfest gelagerten Schwingarmes 28 sich immer mehr der Achse des letzteren nähert, entsteht im Werkstück A
ein keilförmiger Ausschnitt f, dessen Kanten c und c' entsprechend dem eingestellten
Schwingungswinkel des Armes 28 Schraubenlinien ergeben. Die Kante c des Ausschnittes/
bildet hierbei die Schneidkante eines Zahnes, während die Kante c' den Rücken
eines benachbarten Zahnes gemäß dem Profil des Fräsers H ergibt. Die in dieser Weise
im Werkstück A erzielten Zähne besitzen überall einen gleichmäßigen Querschnitt.
Die Vorrichtung nach Abb. 11 hat einen
Unterteil R1 der auf einem Tisch F einer Fräsmaschine mittels Schrauben 61 lösbar befestigt
ist. Am Unterteil/? ist mittels eines Zapfens 69 ein Rahmen B drehbar gelagert,
der zur Aufnahme des Werkstückes A dient, das auf einem zwischen zwei Spitzen 42, 4,3
ehaltenen Dorn 46 mittels Mutter 50 festgespannt ist. Am Dorn 46 ist ein Mitnehmer 47
befestigt, der abgebogen ist und in eine Gabel 48 eingreift (Abb. 12), die fest auf
einer im Rahmen B gelagerten, die Spitze 42 tragenden Welle 49 sitzt. Auf der Welle 49
sitzt ferner eine Teilscheibe 44, die am Umfang mit Kerben versehen ist. In jede Kerbe
der Scheibe 44. kann ein Hebel 45 eingelegt
werden, der am Rahmen B drehbar gelagert ist und unter der Wirkung einer Feder steht,
die bestrebt ist, den Hebel 45 in Eingriff mit der Teilscheibe 44 zu halten.
Die Spitze 43 kann mittels einer Mikrometerschraube 51 verstellt werden. In einem Längsschlitz 65 am freien Ende des Rahmens B ist ein Gleitstück 59 verschiebbar angeordnet, das drehbar auf einem radial einstellbaren Kurbelzapfen 58 einer Kurbelscheibe 57 sitzt. Die Scheibe 57 sitzt auf einer Welle 44, die im Unterteil R drehbar gelagert ist. Sie trägt ein Schneckenrad 55, mit welchem eine Schnecke 54 in Eingriff steht. Die Schneckenwelle 53 ist in einem am Unterteil R befestigten Gehäuse C drehbar gelagert und trägt an ihrem freien Ende eine Riemenscheibe 52, mittels welcher die Welle 53 und damit der Kurbelzapfen 58 gedreht werden kann. Zu diesem Zwecke ist ein in der Zeichnung nicht dargestellter Antrieb vorgesehen. Zum Bearbeiten des Werkstückes A ist ein Fräser H vorgesehen, der in an sich bekannter Weise gelagert und angetrieben wird.
Die Spitze 43 kann mittels einer Mikrometerschraube 51 verstellt werden. In einem Längsschlitz 65 am freien Ende des Rahmens B ist ein Gleitstück 59 verschiebbar angeordnet, das drehbar auf einem radial einstellbaren Kurbelzapfen 58 einer Kurbelscheibe 57 sitzt. Die Scheibe 57 sitzt auf einer Welle 44, die im Unterteil R drehbar gelagert ist. Sie trägt ein Schneckenrad 55, mit welchem eine Schnecke 54 in Eingriff steht. Die Schneckenwelle 53 ist in einem am Unterteil R befestigten Gehäuse C drehbar gelagert und trägt an ihrem freien Ende eine Riemenscheibe 52, mittels welcher die Welle 53 und damit der Kurbelzapfen 58 gedreht werden kann. Zu diesem Zwecke ist ein in der Zeichnung nicht dargestellter Antrieb vorgesehen. Zum Bearbeiten des Werkstückes A ist ein Fräser H vorgesehen, der in an sich bekannter Weise gelagert und angetrieben wird.
Der Tischt bewegt sich nun in der Richtung
der Ebene des Fräsers H. Gleichzeitig wird aber auch die Welle 53 angetrieben, wodurch
der Rahmen 2? mittels des Zapfens 58 hin und her geschwenkt wird.
Der Fräser arbeitet nun im Werkstück A eine Nut aus, deren Seitenwände winklig zueinander
stehen. Ist eine Nut fertig, so wird das Werkstück A mittels der Teilscheibe 44
um eine Winkelteilung gedreht und wieder gesichert, so daß eine zweite Nut ausgearbeitet
werden kann. Sind alle Nuten gefräst, so wird das Werkstück A vom Dorn gelöst,
gewendet und wieder neu eingespannt, so daß nun eine Reihe von weiteren Nuten im
Werkstück// gebildet werden kann.
Statt mit einem Fräser könnten beim neuen Verfahren die Nuten auch ausgehobelt oder
sonstwie mit einem geeigneten Werkzeug herausgearbeitet werden. Statt Nuten am Umfang
von zylindrischen Arbeitsstücken könnten auch Schlitze in flaschen Gegenständen
ausgearbeitet werden. Die Bewegung zwischen Werkzeug und Werkstück kann z. B. in der Weise erfolgen, daß die Vorwärtsbewegung
in der Richtung des Domes wie auch die Querbewegung schrittweise, also nicht
kontinuierlich erfolgt, und zwar wird diese schrittweise Schaltung dann benutzt, wenn
die Zähne durch einen Hobelstahl geformt werden. Ehe der Hobelstahl einen Arbeitshub
beginnt, wird das Werkstück durch Drehung um seine Achse etwas vorgeschaltet.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung eines walzenförmigen
Werkzeugs mit abwechselnd entgegengesetzt gerichteten Schraubenzähnen gleicher Steigung und gleichen
Querschnitts, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Relativbewegung gegenüber dem
Werkzeug in Richtung seiner Längsachse ausführende Werkstück Pendelbewegungen um seine Längsachse ausführt, deren
Schwingungsweite während der Relativbewegung in Richtung der Werkstück· achse stetig zu- oder abnimmt.
2. Fräsmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bei welcher
zur Erzielung verschiedener Steigung der Zähne die ein Zahnrad tragende Werk-Stückspindel
eine pendelnde Bewegung um ihre eigene Achse mittels einer mit dem Werktisch verbundenen, die Werkstückachse
rechtwinklig kreuzenden Zahnstange ausführt, deren Längsbewegung durch Führen auf einer zur Werkstückachse beliebig
schräg einstellbaren Leitschiene veränderlich ist, dadurch gekennzeichnet, daß die die Längsbewegung der Zahnstange
(4) erzeugende Leitschiene (28) während des Tischvorschubes dauernd um einen
festen Punkt (7) hin und her schwingt, so daß ein in einer radialen Nut (8) der
schwingenden Leitschiene (28) gleitender Zapfen (5,6) der Zahnstange (4)
diese in veränderlichem Maße hin und her bewegt, wodurch das Werkstück (A)
während des Tischvorschubes beständig um seine Achse in stetig abnehmendem oder zunehmendem Maße hin und her
schwingt (Abb. 1 bis 10).
3. Fräsmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Werkstück (A) eine während des Vorschubes des Werktisches gleichbleibende hin und her pendelnde
Bewegung um eine zur Werkstückachse (46) senkrechte Achse (69) erhält (Abb. 11 bis 15).
4. Fräsmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ableitung der Pendelbewegungen der Leitschiene bzw. des Werkstücks um eine zur Werkstückachse senkrechte AcIi se von
einer schwingenden Kurbelschleife erfolgt.
Hierzu % Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET33066D DE496860C (de) | 1927-02-15 | 1927-02-15 | Verfahren zur Herstellung eines walzenfoermigen Werkzeugs mit abwechselnd entgegen-gesetzt gerichteten Schraubenzaehnen gleicher Steigung und gleichen Querschnitts |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET33066D DE496860C (de) | 1927-02-15 | 1927-02-15 | Verfahren zur Herstellung eines walzenfoermigen Werkzeugs mit abwechselnd entgegen-gesetzt gerichteten Schraubenzaehnen gleicher Steigung und gleichen Querschnitts |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE496860C true DE496860C (de) | 1930-05-06 |
Family
ID=7557489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET33066D Expired DE496860C (de) | 1927-02-15 | 1927-02-15 | Verfahren zur Herstellung eines walzenfoermigen Werkzeugs mit abwechselnd entgegen-gesetzt gerichteten Schraubenzaehnen gleicher Steigung und gleichen Querschnitts |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE496860C (de) |
-
1927
- 1927-02-15 DE DET33066D patent/DE496860C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1017883B (de) | Schalt- und Vorschubeinrichtung fuer Zahnradherstellungsmaschinen | |
| DE2658924C2 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Nuten in der Bohrungswandung einer Buchse | |
| DE2328372C2 (de) | Fräsverfahren und Vorrichtung zur Herstellung genau maßhaltiger schmaler, insbesondere parallelflankiger Nuten | |
| DE1921514B2 (de) | Werkzeugmaschine zum Einfräsen mehrerer Längsnuten | |
| DE496860C (de) | Verfahren zur Herstellung eines walzenfoermigen Werkzeugs mit abwechselnd entgegen-gesetzt gerichteten Schraubenzaehnen gleicher Steigung und gleichen Querschnitts | |
| DE4126934A1 (de) | Schlagmesser-fraesmaschine | |
| DE829398C (de) | Maschine zum Profilieren von Nocken | |
| DE471502C (de) | Drehbank zur Herstellung von elliptischen Schmiernuten | |
| DE344938C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Spiralnuten (Schraubennuten) in kegelfoermigen oder aehnlichen von der zylindrischen Form abweichenden Rotationskoerpern | |
| DE1777178C3 (de) | Maschine zum Entgraten oder Anfasen der in Zahnlängsrichtung verlaufenden Zahnkopfkanten von Zahnrädern | |
| DE842150C (de) | Vorrichtung an Maschinen zur Herstellung von Holzschrauben, zum Einstellen der Laenge und der Steigung des zu schneidenden Holzschraubengewindes | |
| DE845137C (de) | Verfahren zur spanabhebenden Bearbeitung von Drehkolben fuer Roots-Geblaese und Maschine zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE952583C (de) | Fraesmaschine, insbesondere zum Herstellen von Profillehren | |
| DE620125C (de) | Maschine zur wahlweisen Herstellung von Stirnraedern mit axial verlaufenden geraden oder schraubenfoermig verlaufenden Zaehnen mittels eines zahnradartigen Stossrades mit achsparallel gerichteten Zaehnen | |
| DE404519C (de) | Maschine zur Herstellung von Formstuecken, insbesondere Radspeichen, nach Modellen | |
| DE585463C (de) | Nach dem Abwaelzverfahren arbeitende Zahnradschneidmaschine | |
| DE581992C (de) | Walzenfoermiges Werkzeug mit Schraubenzaehnen von gleicher Richtung und abwechselnder Steigung | |
| DE323739C (de) | Maschine zum Abrunden der Stirnenden von Stirnradzaehnen mittels Fingerfraesers | |
| DE394028C (de) | Maschine zum Hinterdrehen von Profilfraesern | |
| DE740607C (de) | Vorrichtung zum Fraesen der hohlzylindrischen Umlenkflaechen von Turbinenschaufeln | |
| DE415499C (de) | Nach dem Abwaelzverfahren arbeitende Zahnradbearbeitungsmaschine | |
| DE662162C (de) | Verfahren zur Bearbeitung der Zahnflanken von Kegelraedern mit laengs gekruemmten Zaehnen mittels schraubenfoermigen Werkzeuges | |
| DE668608C (de) | Maschine zum Erzeugen von Globoidschnecken | |
| AT118178B (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Schneidwerkzeugen, wie Fräser, Reibahlen u. dgl. mit abwechselnd links und rechts laufenden Schneidkanten. | |
| DE218844C (de) |