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DE488167C - Dynamische Materialpruefmaschine fuer Biegungsbeanspruchung des sich drehenden Pruefstabes - Google Patents

Dynamische Materialpruefmaschine fuer Biegungsbeanspruchung des sich drehenden Pruefstabes

Info

Publication number
DE488167C
DE488167C DESCH74007D DESC074007D DE488167C DE 488167 C DE488167 C DE 488167C DE SCH74007 D DESCH74007 D DE SCH74007D DE SC074007 D DESC074007 D DE SC074007D DE 488167 C DE488167 C DE 488167C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
test rod
testing machine
bearings
machine according
subclaims
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH74007D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNST LEHR DR ING
Carl Schenck AG
Original Assignee
ERNST LEHR DR ING
Carl Schenck Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERNST LEHR DR ING, Carl Schenck Maschinenfabrik GmbH filed Critical ERNST LEHR DR ING
Priority to DESCH74007D priority Critical patent/DE488167C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE488167C publication Critical patent/DE488167C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N3/32Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying repeated or pulsating forces
    • G01N3/34Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying repeated or pulsating forces generated by mechanical means, e.g. hammer blows
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N2203/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N2203/0014Type of force applied
    • G01N2203/0023Bending

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Description

  • Dynamische lgaterialprüfmaschine für Biegungsbeanspruchung des sich drehenden Prüfstabes Die Erfindung betrifft eine dynamische, also zur Feststellung der Ermüdungsgrenze dienende Materialprüfmaschine, bei welcher der Prüfkörper einer Biegungsbeanspruchung unterworfen wird, während er sich dreht. Bei der Maschine sind in @ bekannter Weise die beiden Prüfstablager, welche sich durch die Belastung senkrecht zur Prüfstabachse bewegen können, durch einen gemeinsamen, die Belastung vermittelnden Hebel verbunden.
  • Um diese Belastung in einfacher und stetiger Weise ändern zu können, und um zugleich trotz hoher Drehzahl des Prüfstabes einen möglichst ruhigen Lauf der Maschine zu erreichen, erfolgt die Belastung in stetig veränderlicher Weise durch einen Hebel mit Laufgewicht. Um eine gleichmäßige Belastung, also ein gleichförmiges Biegungsmoment - über die ganze Länge des Prüfstabes zu erreichen, sind die beiden mittleren, die Last auf den Prüfstab übertragenden, also beweglichen, der vier Lager der Maschine durch geeignete, an den festen Lagern angreifende Lenker o. dgl. geführt, so daß der Abstand zwischen den beiden Lagerarten bei jeder Belastung genau gleichbleibt.
  • Zur Vermeidung der Nebenschwingungen, die das Meßergebnis in Frage stellen könnten, ist an den belasteten beweglichen Lagern eine Dämpfung beliebiger Art, beispielsweise eine in -Glyzerin- o. dgl. Gefäße tauchende Platte angeordnet.
  • Sehr vorteilhaft ist die Anordnung eines Thermoelements, das einerseits zur dauernden Überwachung der Temperatur des Prüfstabes, der zweckmäßig durch eine ölkühlung auf gleichbleibender Temperatur gehalten wird, und anderseits zur Aufnahme von Temperaturkurven in Abhängigkeit von der Belastung dient. Ein genaues Meßergebnis mittels eines solchen Thermoelements wird dadurch erzielt, daß das Thermoelement mit dem Prüfstab umläuft, wobei die thermoelektrische Spannung über Schleifringe mit geringem Übergangswiderstand zum elektrischen Meßinstrument geleitet wird. Hierbei wird durch die Wahl des gleichen Materials für Schleifringe und Bürsten darauf geachtet, da.ß auch bei der Stromabnahme oder an anderen Stellen keine thermoelektrische Spannung auftreten kann; zweckmäßig erfolgt auch die Einführung des vom Thermoelement kommenden Drahtes zu dem Kollektor derart, da:ß die Wärme des Kollektors nicht auf die Verbindungsstelle des Drahtes übergehen kann.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Prüfmaschine mit den erfindungsgemäß vorgesehenen Neuerungen im Längsschnitt.
  • Der Prüfkörper r bildet in diesem Falle den mittleren Teil eines Wellenkörpers, der in vier, zweckmäßig schwenkbaren, auf die Welle aufgesetzten Kugellagern a ruht, und zwar sind diese Kugellager selbst in zweigeteilten Lagergehäusen 3, ¢ gehalten, so da.ß dieser Wellenkörper und damit der Prüfstab leicht herausnehmbar und auswechselbar ist. Die Böcke q., 5 der beiden äußeren Lager des Wellenkörpers sind fest mit dem Maschinengestell 6 verbunden, während die Böcke 7, 8 der beiden mittleren Lager durch die im folgenden ausführlicher beschriebene Belastungsvorrichtung mehr oder weniger nach unten gezogen werden können.
  • Außer durch den Prüfstab i wird der Wellenkörper im wesentlichen durch die beiden Wellenstücke 9 und io gebildet, .auf denen auch je zwei der Kugellager 2 befestigt sind. Damit möglichst wenig Material als Prüfstab benctigt wird und ferner eine sichere, genau zentrische, anderseits aber auch leicht lösbare Einspannung des Prüfkörpers erfolgt, ist der Prüfstab i mittels langer, sich an die eigentliche Meßstrecke anschließender Paßkegel i' in die beiden Wellenstücke 9, 1o eingespannt und wird mittels besonderer Schrauben i i, 12 fest in die kegelförmigen Sitzfi,ächen hineingezogen. Das Wellenstück io ist zweckmäßig mittels einer biegsamen Welle mit dem Antriebsmotor 13 verbunden, zweckmäßig unter Zwischenschaltung eines Zählwerks für die Drehzahlen.
  • Die beweglichen Lager 7, 8 liegen. zweckmäßig in gleichen Abständen von den festen Lagern ¢, 5 und sind, wie irn folgenden beschrieben wird, mit gleich großen Kräften belastet. Falls eine andere Anordnung, beispielsweise eine verschieden große Lagerentfernung, zwischen diesen Lagern gewählt wird, ist die Belastung der beweglichen Lager 7, 8 entsprechend derart gewählt, daß über die Meßstrecke des Prüfstabes i ein an jeder Stelle gleich großes Biegungsmoment erzeugt wird. Jedenfalls empfiehlt es sich, die beweglichen Lager 7, 8 durch geeignete, an den festen Lagern 4, 5 angreifende Lenker, durch mit dem Gestell 6 der Maschine verbundene Gleitbahnen o. dgl. derart zu führen, daß der Abstand zwischen den beiden Lagerarten bei jeder Belastung genau gleichbleibt, da dieser Abstand für die Größe des den Prüfstab. belastenden Biegungsmoments maßgebend ist. Anderseits ist es zweckmäßig, den Wellenkörper 1, 9 und io selbst nur in einem der beweglichen Lager 7, 8 in axialer Richtung festzuhalten, während den übrigen drei Lagern gegenüber eine axiale Verschiebung dieses Wellenkörpers möglich ist. Dies hat den Zweck, mit Sicherheit Zugbeanspruchungen vom Prüfstab i feruzuhalten.
  • Besonders wichtig ist es, die Temperatur um den Prüfkörper i während der Prüfung konstant zu halten, weil sich die Festigkeitseigenschaften der Materialien außerordentlich mit der Temperatur ändern und eine ganze Reihe von Stoffen, z. B. hochwertiger Werkzeugstahl, sich schon weit unterhalb der Ermüdungsgrenze stark erwärmt. Zur Gleichhaltung der Temperatur liegt um den Präfstabschaft ein zweckmäßig zweigeteiltes Kästchen oder ein Trog 14, in dessen Innerem oberhalb des Prüfstabes 1 ein. ölzuführungsrohr 15 mit nach, unten gerichteten. Spritzlöchern 15' liegt. Das auf den Prüfstab i in dauerndem Strahl gespritzte öl fließt unten aus dem Kasten durch ein Rohr 16 ab. Eine in die ölleitung geschaltete Pumpe sorgt für den steten Umlauf des öles. Damit das öl nicht seitlich aus dem Kasten 14 herausdringen kann, sind an den beiden Wellenteilen 9, io große Spritzringe 17 angebracht.
  • Die Belastung der beweglichen Lager 7 und 8 und damit des Prüfstabes erfolgt bei der dargestellten Maschine durch Stangen 18, die bei i9 mittels Kardangelenke an einem Querstab 20 angreifen, mit dessen Mitte durch eine kurze Zwischenstange 21 o. dgl. ein bei 22 drehbar gelagerter langer Hebel 23 verbunden ist. Auf dem freien Arm dieses Hebels ist durch eine beliebige geeignete Vorrichtung 24 ein Laufgewicht 25 verschiebbar, derart, daß je nach der Stellung dieses Laufgewichtes die beiden beweglichen Lager 7 und 8 und damit der Prüfstab i mehr oder weniger belastet ist. Diese Belastung erfolgt bei der dargestellten Ausführung sehr gleichmäßig und .genau, besonders dann, wenn die einzelnen Gelenkpunkte als Schneidengelenke oder, weil zweckmäßiger, mit Rücksicht auf die durch die hohen Drehzahlen entstehenden Erschütterungen, als Kugellager ausgeführt sind.
  • Die Stellung des Laufgewichtes 25 ist außen zweckmäßig an einer Skala ablesbar, welche am besten sogleich die Spannungsbelastung des Prüfkörpers angibt. Durch das Verschieben des Laufgewichtes kann die Prüfkörperbelastung in sehr stetiger und bequemer Weise geändert werden. Bei einem Antrieb mittels Elektromotors wird in an sich bekannter einfacher Weise die Motorleistung festgestellt und dann die Leistungskurve, d. h. die vom Motor aufgebrachte Leistung in Abhängigkeit von der Beanspruchung des Prüfstabes aufgetragen. Diese Kurve ist für das Verhalten der verschiedenen Materialien äußerst kennzeichnend. Man kann sie bei laufenden Prüfungen, also ständiger überwachung des Materials, zur Feststellung der Ermüdungsgrenze benutzen, wenn man einmal für das betreffende Material 'an Hand von Dauerversuchen festgestellt hat, an welcher Stelle die Leistungskurve den f iir die Ermüdungsgrenze charakteristischen Knick aufweist.
  • An dem anderen Arm des Hebels 23 befindet sich zweckmäßig ein Gegengewicht 26, das die Belastung des Hebels 23 durch die Gewichte der an der Stange 21 angreifenden Maschinenteile in der Nullstellung des Laufgewichtes 25 möglichst ausgleicht, so daß in diesem Falle die beweglichen Lager 7,8 genau in der Verlängerung der festen Lager 4,5 liegen. Außerdem ist beispielsweise an diesem Ausgleichgewicht 26 eine Arretierung 27 in der Weise angebracht, daß der Laufgewichtswaagebalken genau in der Stellung gehalten wird, in welcher die Achse der beweglichen Lager 7, 8 in die Verbindungslinie der festen Lager 4., 5 fällt. Hierdurch werden beim Einspannen des Probestabes i Klemmungen und Verbiegungen mit Sicherheit von ihm ferngehalten;.
  • Die Größe der Verschiebung der beweglichen Lager 7, 8 infolge der Verstellung des Laufgewichtes 2 5 kann in an sich beliebiger Weise gemessen werden. Zweckmäßig werden jedoch gemäß der Erfindung an Bügeln 37 des Maschinengestells, welche über die Lager 7, 8 greifen, Meßuhren 38 angebracht, welche die Bewegung dieser Lager in sehr einfacher und genauer Weise abzulesen gestatten.
  • Bei den hohen Drehzahlen, die, wie erwähnt, der Prüfstab i während der Durchführung der Versuche zweckmäßig macht, treten sehr erhebliche Erschütterungen und Nebenschwingungen auf, welche, wenn sie nicht vollkommen beseitigt werden, zusätzliche Beanspruchungen im Prüfstab hervorrufen, die, da sie sich in keiner Weise feststellen lassen, das Meßergebnis äußerst unsicher machen würden. Zur Vermeidung dieses Nachteiles sind die beweglichen Lager 7, 8 mit einer Dämpfung versehen. In dem Ausführungsbeispiel sind zu diesem Zweck in dem Gestell der Maschine Gefäße 28 angebracht, die mit öl, Glyzerin oder einer anderen dämpfenden. Flüssigkeit gefüllt sind. Platten 29, welche den Gefäßquerschnitt bis auf einen kleinen Spalt ausfüllen, sind in beliebiger Weise mit den Lagern 7, 8 verbunden, z. B. mittels der Bügel 3o, die an dem Querstab 2o befestigt sind. Die Platten 29 können sich somit an der Bewegung der Lager 7, 8 senkrecht zur Achse des Wellenkörpers 1, 9, io beteiligen. Diese Dämpfungsvorrichtungen beseitigen jede Erschütterung oder Nebenschwingung vollständig.
  • Zur dauernden Überwachung der Temperatur des Prüfstabes i und gegebenenfalls auch zur Aufnahme von Temperaturkurven in Abhängigkeit von der Prüfstabbelastung findet zweckmäßig ein Thermoelement Anwendung. Da ein derartiges Thermoelement, selbst wenn es in unmittelbarer Nähe des Prüfstabes i angeordnet wird, eine Messung mit nur zweifelhafter Genauigkeit ermöglicht, wird gemäß der Erfindung das Thermoelement mit dem Prüfstab unmittelbar verbunden, so daß es mit diesem umläuft. Das Thermoelement wird daher zweckmäßig, wie dies bei 31 ersichtlich ist, unmittelbar auf die Meßstrecke des Prüfstabes aufgeklemmt. Die beiden Drähte 32 des Thermoelements sind zu den Spritzringen 17 geführt. Die thermoelektrische Spannung wird mittels Schleifbürsten 33 von den Kollektorringen 3q. abgenommen, wobei darauf zu achten ist, daß ein möglichst geringer übergangswiderstand an dieser Stelle vorliege. Auch müssen die Bürsten 33 aus gleichem Metall gewählt werden wie die Ringe 3q., da sich der Kollektor infolge der Bürstenreibung stets etwas erwärmt und bei verschiedenem Material ein eigenes Thermoelement bilden würde. Damit diese Erwärmung des Kollektorringes 3¢ sich auch nicht auf die im Spritzring 17 liegende Einspannstelle 35 des Drahtes 32 übertragen kann, ist zwischen diesem Ring 17 und dem Kollektor 34. eine wärmeisolierende Schicht 36 angeordnet, welche zur Übertragung der Meßspannung nur an einer Stelle durch einen dünnen Draht durchbrochen wird. Zur Feststellung der Spannung des Thermoelements dient ein übliches elektrisches Meßgerät.
  • Damit beim Bruch des Prüfstabes i die Maschine sich sofort selbsttätig ütillsetzt, trägt gemäß der Erfindung der Läufgewichtshebe123 einen Anschlag, welcher beim Herumschwingen des Hebels im Augenblick des Bruches des Prüfstabes auf einen in die Motorleitung geschalteten Kontakt trifft und durch dessen öffnen den Motorstromkreis sofort unterbricht.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Dynamische Materialprüfmaschine für Biegungsbeanspruchung des sich drehenden Prüfstabes, bei welcher die beiden der Bewegung durch die Maschine ausgesetzten Prüfstablager durch ein Querhaupt verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastung in stetig veränderlicher Weise durch einen Hebel mit Laufgewicht erfolgt.
  2. 2. Prüfmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht zur Richtung der Wellenachse beweglichen Lager (7, 8) durch an den festen Lager. (q., 5) angreifende Leer oder durch geeignete, mit dem Gestell. (6) der Maschine verbundene Gleitbahnen o. dgl. derart ,geführt sind, daß. der Abstand zwischen den beiden Lagerarten bei jeder Belastung genau gleichbleibt.
  3. 3. Prüfrnaschine nach Anspruch -i-oder 2, dadurch gekennzeichnet, da ß; der Wellenkö-rper (1, 9, io) nur in einem der beweglichen Lager (7, 8) in axialer Richtung festgehalten ist, wähnend den übrigen drei Lagern gegenüber eine axiale Verschiebung des Wellenkörpers möglich ist. q..
  4. Prüfinaschine nach Anspruch i oder auch Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrecht zum Wellenkörper bewegliche Teil der Maschine z. B. durch eine Arretierung des Laufgewichtshebel's (23) in der Lage feststellbar ist, in welcher die Achse der beweglichen Lager (7, 8) genau in die Verbindungslinie der Mitte der festen Lager (q., 5) Mt.
  5. 5. Prüfmaschine nach Anspruch i oder auch Unteransprüchen mit einer Öldämpfung, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannten in 01 tauchenden Dämpferplhtten (2g) an dem die beweglichen - Lager (7, 8) verbindenden Quersteg (20) unmittelbar angreifen.
  6. 6. Prüfmaschine nach Anspruch i oder .auch Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Drähte des auf den Prüfstab aufgeklemmten und mitumlaufenden Thermoelements in Körper eingeführt werden, die von den. Schleifringen wärmeisoliert sind.
  7. 7. Prüfmaschine nach Anspruch i oder auch Unteransprüchen, gekennäeichnet durch einen selbsttätigen Ausschalter des Motorstromkreises, der durch die Bewegung des Laüfgewichtshebel's (23) in dem Augenblick in Tätigkeit gesetzt wird, in welchem der Prüfstab (i) bricht.
DESCH74007D 1925-05-05 1925-05-05 Dynamische Materialpruefmaschine fuer Biegungsbeanspruchung des sich drehenden Pruefstabes Expired DE488167C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2423349A (en) * 1944-07-14 1947-07-01 Baldwin Locomotive Works Rotating beam fatigue testing machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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