DE487203C - Drehlaufkatze - Google Patents
DrehlaufkatzeInfo
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- DE487203C DE487203C DED57314D DED0057314D DE487203C DE 487203 C DE487203 C DE 487203C DE D57314 D DED57314 D DE D57314D DE D0057314 D DED0057314 D DE D0057314D DE 487203 C DE487203 C DE 487203C
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- Germany
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- ring
- cat
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- cylindrical
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
- B66C23/62—Constructional features or details
- B66C23/84—Slewing gear
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C19/00—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
- F16C19/02—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows
- F16C19/10—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for axial load mainly
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16C2300/00—Application independent of particular apparatuses
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- F16C2300/14—Large applications, e.g. bearings having an inner diameter exceeding 500 mm
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- F16C2326/00—Articles relating to transporting
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Description
- Drehlaufkatze Bei Drehlaufkatzen liegt das Führerbaus mit den Winden, Führerstand u. dgl. unterhalb der Laufbahn und des Fahrwerksrahmens. Die Abstützung :des drehbaren Teiles auf diesen Rahmen bietet, zumal wenn die Katze ohne Königszapfen. ausgeführt werden soll, besondere Schwierigkeiten. Einmal soll an Gewicht gespart werden, da bei den oftmals erforderlichen ;geringen Fahrwegen der Katze keine großen Massen in Gang gesetzt werden müssen. Andererseits soll auch das Fahrwerk nur eine geringe Höhe über der Katzfahrbahn einnehmen, damit der Ausleger oder die Brücke, auf welcher die Katze verfahrbar ist, möglichst steif bleibt.
- Nicht gerecht wird diesen Anforderungen die vielleicht naheliegende Lösung, über einem Wälzlager mehrere Querstreben anzuordnen, an denen der drehbare Teil. der Katze hängt und die sich senkrecht auf die Mitte der Wälzlager abstützen. Solche Träger würden einerseits sehr hoch und andererseits verhältnismäßig schwer werden, so daß der Vorteil einer einfachen Bauart mit Nachteilen in bezog auf Raumausnutzung und Gewicht verbunden wäre.
- Erfindungsgemäß wird deshalb ein. anderer Weg beschritten, der darin besteht, daß der am Oberende ringförmig ausgebildete drehbare Teil der Katze sich unmittelbar, d. h. ohne Vermittlung von Querträgern oder ähnliehen Höhe beanspruchenden Zwischenmitteln, auf den -oberen Ring des Wälzlagers abstützt. Dieser wird stülpfest ausgebildet, so daß sein für die Druckfestigkeit erforderlicher Querschnitt auch zugleich zur Erreichung der Stülpfestigkeit herangezogen wird. Dadurch wird in ganz erstaunlichem Maße an Gewicht ;gespart, und die zu bewegenden Massen werden verhältnismäßig gering. Die Erhöhung des oberen Ringes ist dabei so gering, :daß der drehbare Teil dicht oberhalb seiner Lagerung aufhört, also den geringsten nur .denkbaren Raum einnimmt.
- In der Zeichnung stellt Abb. i eine Seitenansieht mit teilweisem Schnitt der gesamten Laufkatze dar; Abb. z und 3 zeigen die Lagerung der Katze.
- Der drehbare Teil i der Katze läuft am Oberende in einen zylindrischen Teil 3 aus, an dem ein U-förmiger Ring q. befestigt ist. Zwischen ,den Schenkeln dieses U-förmigen Ringes sitzt :ein auf seinem Umfang mehrfach geteilter Ring 5 mit winkelförmigem Querschnitt, dessen kurzer Schenkel auf dein oberen Ring 6 des Kugellagers 7 aufliegt. Der untere Ring 8 dieses Lagers stützt sich gegen das Fahrwerk 9 ab.- Dieses hängt in den Laufrädern i o, die in den Lagern i i festgehalten werden, :deren Lagerschraubfen i z durch den ganzen Rahmen bis an das Unterende durchgeführt sind, um durch die verliältnismäßiig große Länge der Schrauben eine gewisse Elastizität der Befestigung zu erzielen.
- Das Drehwerk ist in Abb. i der Deutlichkeit halber auf dem zylindrischen Teil 3 sitzend, dargestellt. Es kann aber auch in -dem durch keine Querträger o. dgl. beengten Innenraum des Zylinders 3 untergebracht sein. Das Drehwerk besteht aus dem Motor 13, der über ein Schneckengetriebe i ¢ das Ritzes 15 antreibt, welches in '-den Zahnkranz 16 des unteren feststehenden Teeides. 8 vom Walzlager 7 .eingreift.
- Das Einsetzen der Katze erfolgt, indem zunächst der drehbare Teil i durch das Wälzlager hindurch nach .oben geschoben wird, und zwar .ohne den winkelfärmigen Ring, 5. Der Außendurchmesser des U-förmigen 4. ist kleiner als der innere Wälzlagerdurchmesser. Die Katze xümmt dann die in Abb. 2 angedeutete Lage ein. Nunmehr wird ,der mehrfach ,geteilte Ring 5 von der Seite her zwischen die Schenkel des U-förmigen Ringes geschoben und die Katze heruntergelassen, bis der kurze Schenkel 5. auf dem stülpfesten Ring 6 aufsitzt, wie das Abb. 3 zeigt. Das Anheben der Katze erfolgt sinngemäß in der umgekehrten Reihenfolge.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE i. Drehlaufkatze, dadurch gekennzeichnet, daß die innerhalb, des Innendürchmessers der Wälzlagerung liegenden, die Belastung übertragehden Katzenteile sich unmittelbar auf den stülpfesten Oberring des Wälzlagers abstützen.
- 2. Drehlaufkatze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem zylindrischen, innerhalb des Wälzlagers (7) liegenden Gerüstteil (3,) und dem stülpfesten Oberring (6) ein mehrteiliger abnehmbarer Winkelring (5) eingesetzt isst, mit dem sich die Katze auf den Oberring aufsetzt.
- 3. Dreblaufkatze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehwerk auf oder in dem zylindrischen Teil (3) der Katze (i) angeordnet ist und mit seinem letzten Rtzel (15) in den mit einem Zahnkranz (16) versehenen Unterring (8) des Wälzlagers (7) eingreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED57314D DE487203C (de) | 1928-12-30 | 1928-12-30 | Drehlaufkatze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED57314D DE487203C (de) | 1928-12-30 | 1928-12-30 | Drehlaufkatze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE487203C true DE487203C (de) | 1929-12-03 |
Family
ID=7057115
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED57314D Expired DE487203C (de) | 1928-12-30 | 1928-12-30 | Drehlaufkatze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE487203C (de) |
-
1928
- 1928-12-30 DE DED57314D patent/DE487203C/de not_active Expired
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