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DE486729C - Abzahnmaschine - Google Patents

Abzahnmaschine

Info

Publication number
DE486729C
DE486729C DEL71986D DEL0071986D DE486729C DE 486729 C DE486729 C DE 486729C DE L71986 D DEL71986 D DE L71986D DE L0071986 D DEL0071986 D DE L0071986D DE 486729 C DE486729 C DE 486729C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
workpiece
feed
slide
tool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL71986D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DEL71986D priority Critical patent/DE486729C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE486729C publication Critical patent/DE486729C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Abzahnmaschine Die Erfindung bezieht sich auf die bekannten Abzahnmaschinen mit einem hin und her gehendem, senkrecht ,zur Vorschubrichtung des Werkstücks bewegten Werkzeuge, welches das Werkstück ian der :behandelten Oberfläche mit gleichmäßig verteilten, geradlinig gekreuzten Aufrauhungslnien versieht. Da bei den Werkstücken oft Kleene Dickenunterschiede vorkommen, so wird die Gleichmäßigkeit der Arbeit dadurch beeinträchtigt; zur Beseitigung dieses Übelstandes wird erfindungsgennäß vorgeschlagen, eine Einrichtung anzuwenden, die sich den Dickenunterschieden der Werkstücke .aapaßt, so daß diese immer in gleichbleibender Weise vom Werkzeug angegriffen werden. Der Vorschlag der Erfindung, geht dahin, eine aus Rollen bestehende Werkzeugführung mit den Einzugswalzen in :eine die gewünschte Anpassung hervorbringende Verbindung und Wechselwirkung zu bringen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht den Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel, und zwar zeigen die Abb. i eine Vorderansicht der Maschine, die Abb. 2 eine Seitenansicht, die Abb.3 eine Ansicht wie die Abb. i bei schematischer Darstellung der Teile, die Abb. ¢ einen Querschnitt durch das Werkzeug und die Abb. 5 eine Draufsicht auf ein reit der Maschine bearbeitetes Werkstück.
  • An einem Maschinenständer i befindet sich eine Prismaführung i'; in ihr ist, wie am besten aus der Abb. 2 zu sehen, ist, ein Jochstück 2 als Schlittengeführt. Durch einen Elektroim:otor oder auch durch eine Riemenscheibe i i wird eine Förderspindel 4 in UmdDehung gesetzt, und durch den Eingriff des Teiles 16 des Schlittens 2 in das Gewinde der Spindel 4 wird der Schlitten. 2 im Sinne des Doppelpfeiles 18 hin und her .geschoben. Durch kräftige Federn: 12 steht mit dem Schlitten 2 der Werkzeugträger 3 in Verbindung>, und dieser führt sich bei der Hinundherheweaguro.g des SChlltten5 2 auf Seitlichen Rollen 9. Mit io ist der zur Aufnahme des Werkstückes bestimmte Tisch bezeichnet. Der Werkzeugträger 3 kann: z. B. im Sinne der Abb. 4 auf einer Holzunterlage i 5 ein mittels Exzenter 13 und Hebel 14 aufgespanntes Schleifband i7 erhalten. Den Vorschub des Werkstückes übernehmen die V->rschubwalzen 5. Die schon erwähnten Rollen 9 sitzen 'm Gabeln 9' (Abb. 2), deren in seitlichen Lagern. 8 gehaltene Zapfen 8' tragen am unteren. Ende j e ein Querstück 7, welches auf seitlichen Trägern 6. aufruht, die sich am unteren Ende der Lagerzapfen für die Einzugswalzen 5 befinden. Da die Rollen 9 durch die Federn 12 elastisch nach abwärts gedrückt werden, so überträgt sich dieser elastische Druck bis auf die Vorschubwalzen 5, so daß letztere umgekehrt bei Dickenunterschieden des Werkstückes in isenkrechter Richtung spielen: und den Werkzeugträger nach Maligabe der Dickenunterschiede gleichfalls in Tatrechter Richtung spielen, lassen werden, wodurch auch bei ünpleichen Dicken des Werkstückes eine dauernd gleich starke Einwirkung des Werkzeuges auf das Werkstück gewährleistet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abzahnmaschine mit einem hin und her gehenden, senkrecht zur Vorschubrichtung bewegten Werkzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Rollen (9) bestehende Werkzeugführung mit den Vorschubwalzen (5) so verbunden ist, daß sich beide, nämlich die Vorschubwahen. (5) und die Rollen (9), den Dickenunterschieden des Werkstückes anpassen können.
DEL71986D Abzahnmaschine Expired DE486729C (de)

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DEL71986D DE486729C (de) Abzahnmaschine

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DE486729C true DE486729C (de) 1929-11-25

Family

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DEL71986D Expired DE486729C (de) Abzahnmaschine

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DE (1) DE486729C (de)

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