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DE473396C - Reitspielgeraet - Google Patents

Reitspielgeraet

Info

Publication number
DE473396C
DE473396C DESCH70081D DESC070081D DE473396C DE 473396 C DE473396 C DE 473396C DE SCH70081 D DESCH70081 D DE SCH70081D DE SC070081 D DESC070081 D DE SC070081D DE 473396 C DE473396 C DE 473396C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
legs
game device
saddle
riding game
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH70081D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WALTER SCHOENKE
Original Assignee
WALTER SCHOENKE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WALTER SCHOENKE filed Critical WALTER SCHOENKE
Priority to DESCH70081D priority Critical patent/DE473396C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE473396C publication Critical patent/DE473396C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G19/00Toy animals for riding
    • A63G19/02Toy animals for riding made to travel by riding movements other than by ratchet wheels

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Reitspielgerät Die Erfindung bezieht sich auf eine Reitspielfigur, bei welcher Vorder- und Hinterbeine eines_Tieres gespreizt und wieder zusammengezogen und der Ausgleich des Körpergewichtes durch Federn o. dgl. herbeigeführt wird, und besteht insbesondere darin, daß der Hebelarm, an welchem die wiederaufrichtende Kraft, eine Feder oder ein Gewicht o. dgl., angreift, sich bei Belastung von annähernd Null bis zu dem annähernd größtmöglichsten Hebelarm steigert. Die wiederaufrichtende Kraft greift zweckmäßig an den als zweiarmige Hebel ausgebildeten Vorderbeinen an, deren Drehpunkt möglichst niedrig und deren Hebelarm für die wiederaufrichtende Kraft möglichst groß gehalten ist. Dies kann geschehen, indem von einer Feder aus mit Hilfe eines Seilzuges, der über eine Rolle geleitet wird, auf das obere Ende des Vorderbeines eingewirkt wird. Die Vergrößerung des Hebelarmes, unter welchem die wiederaufrichtende Kraft wirkt, ist vorteilhaft mehr oder weniger proportional der Vergrößerung des Hebelarmes, an welchem der Auflagedruck auf die Vorderbeine vom Beginne der Belastung bis zur vollständigen Spreizung der Beine angreift.
  • Die Vorderbeine werden hierbei, wie bereits hervorgehoben, möglichst tief und gleichzeitig die antiparallelogrammartig mit den Vorderbeinen und dem Rumpfe verbundenen Hinterbeine möglichst hoch an dem Rumpf angeordnet. Das Verbindungsstück zwischen Vorderbeinen und Hinterbeinen bleibt hierdurch gegenüber dem Rumpfe zurück. Mit diesem zurückbleibenden Verbindungsstück ist der Sattel verbunden, was zweckmäßig ist, damit der Körper nicht sogleich die ganze Beschleunigung des Tierkörpers nach vorn mitzumachen braucht. Die zurückbleibende Wirkung des Sattels kann noch gemäß der Erfindung gesteigert werden, indem der Sattel mit Hilfe eines Hebels mit dem Verbindungsstücke derart verbunden ist, daß dieser Hebel an seinem oberen Ende beim Vorwärtsbewegen des Rumpfes eine Rückwärtsbewegung ausübt, so daß hierdurch eine weitere verzögernde Wirkung auf den Sattel ausgeübt wird. Der am Sattel angreifende Hebel kann ein doppelarmiger Hebel sein, der an seinem anderen Hebelarm auf den Rumpf nach vorn drückend wirkt. Mit demselben Hebel kann auch der Hals des Tieres zwangläufig verbunden sein, während der Kopf des Tieres für sich bewegbar gemacht ist, und zwar beispielsweise durch einen an den Vorderbeinen angreifenden Seilzug. Der Schwanz kann ebenfalls mit Hilfe von Lenkern o. dgl. mit den Hinterbeinen zwangläufig in Verbindung stehen und drehbar angeordnet sein, so daß er beim Bewegen des Tierkörpers entsprechende Bewegungen mitmacht. Die Zügellänge ist z. B. derart ausgeglichen, daß die Hand des Reiters mehr oder weniger in Ruhe bleiben kann. Dies kann beispielsweise durch eine Längenausgleichvorrichtung geschehen, die mit den Steigbügeln in Verbindung steht. Der am Sattel angreifende Hebel kann durch eine Feder o. dgl. einen nach hinten gerichteten Zug erfahren, um ein möglichst weiches Vorrücken des Sattels herbeizuführen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i die Darstellung eines Reitpferdes, welches sich in seiner Ruhestellung befindet, Abb.2 dasselbe Pferd, dessen Beine gespreizt sind.
  • In der Zeichnung bezeichnet i die Vorderbeine, 2 die Hinterbeine. An diesen Beinen sind gegen Rücklauf gesicherte Räder 3, ,4 vorgesehen. 5 ist ein Rumpf, an den die Vorderbeine bei 6, die Hinterbeine bei 7 angelenkt sind. Zwischen Vorder- und Hinterbeinen ist ein Verbindungsstück 8 vorgesehen, an welchem die Vorderbeine bei 9, die Hinterbeine bei io angreifen. An diesem Verbindungsstück ist ferner ein Hebel ii vorgesehen, der bei 12 drehbar mit diesem Verbindungsstücke verbunden ist. Der Hebel i i greift bei 13 an einen Sattel 1¢ an und erfährt seinerseits durch eine Feder 13 einen Zug nach hinten. Der Hebel i i wirkt andererseits auf einen mit dem Rumpfe -fest verbundenen Stift 16 ein. Der Hals 17, der bei 18 mit dem Rumpfe drehbar verbunden ist, steht mit dem Hebel i i durch einen Lenker i9 in Verbindung. Mit dem Halse 17 ist bei 2o der Kopf drehbar verbunden. Dieser Kopf steht mit Hilfe eines Seilzuges 21 mit dem Vorderbein i in Verbindung. Zwischen Hals und Kopf ist ferner eine Feder 22 angeordnet, die das Bestreben hat, den Kopf in seine in Abb. i dargestellte herangezogene Lage zu ziehen. An dem Kopfe greifen Trensenzügel 23 und Kandarezügel24, die sich bei 25 miteinander vereinigen, an und gehen dann über eine Rolle 26 am Hals und eine Rolle 27 am Steigbügel und von dieser Rolle zurück zu einer mit der Rolle 26 auf einer Welle sitzenden Rolle 28. Hierdurch wird bewirkt, daß die Länge des Zügels beim Bewegen des Tierkörpers ausgeglichen wird und daher für den Reiter der erfaßte Teil des Zügels mehr oder weniger an derselben Stelle bleibt. Der Sattel 14 rollt an seinem hinteren Ende auf einer Rolle 29. Der Schwanz 30 ist bei 31 mit dem Rumpfe fest verbunden und durch einen Lenker 32 mit dem Hinterbeine 2 verbunden. Der Steigbügel 33 wird durch eine Blattfeder 34 in seine in Abb. i dargestellte Lage zurückgedrückt. Mit dem Steigbügel ist ein Seilzug 35 verbunden, der an dem Verbindungsstück 8 angreift und der, wie aus Abb. 2 ersichtlich, das Bestreben hat, das Verbindungsstück 8 an dem Punkt 18 heranzuziehen, der den Rumpf mit dem Halse verbindet. Naturgemäß ist hier eine Rolle vorgesehen, um eine Reibung des Seilzuges möglichst zu vermeiden.
  • Zur Aufrichtung des Ganzen dient die Feder 36, die mit Hilfe eines Seilzuges 37 über eine Rolle 38 zu dem Angriffspunkte 9 geleitet wird. Die Wirkungsweise des Gerätes ist aus der Gegenüberstellung der Abb. i und 2 zu erkennen. Befindet sich das Gerät in der in Abb. i veranschaulichten Stellung, so ist der Hebelarm, an dem der Auflagedruck der Vorderbeine angreift, - a, und der Hebelarm, an dem der Zug der Schraubenfeder 36 angreift, - b. Ist der Körper gemäß Abb.2 gestreckt, so ist der Hebelarm, unter dem der Auflagedruck angreift, - c, und der Hebelarm, unter dem die Kraft der Schraubenfeder 36 angreift, - d. Man sieht also, daß der Hebelarm b gegenüber dem Hebelarme c sich beinahe verdoppelt hat, während das gleiche bei dem Hebelarme c gegenüber dem Hebelarm a der Fall ist.
  • Die Wirkungsweise des Gerätes ist die folgende: Beim Niederlassen auf den Sattel wirkt das Gewicht des Körpers auf den oberen Drehpunkt 7 der Hinterbeine. Der Hebelarm, mit dem die Feder 36 an dem Vorderbein angreift, ist zunächst ungefähr gleich Null, so daß sich die Beine leicht zu spreizen beginnen. Allmählich vergrößert sich dieser Hebelarm, so daß die lebendige Kraft, welche in den Sattel geworfen wird, aufgezehrt wird. Wird nunmehr das Körpergewicht auf die Steigbügel verlegt, also mehr in die Gegend der Vorderbeine, so werden die Hinterbeine entlastet und durch das Verbindungsstück 8 herangezogen. Das Spiel wiederholt sich bei jedem Fallenlassen des Körpers und Wiederaufrichten in den Steigbügeln.

Claims (22)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Reitspielgerät, dadurch gekennzeichnet, daß bei spreizbaren und durch eine oder mehrere Federn wieder zusammenziehbaren Beinen der Angriffspunkt einer der Federn in einer solchen Lage an einem der Beine angeordnet ist, daß der Hebelarm, unter dem die Feder wirkt, im Ruhezustande klein gehalten ist, während der Hebelarm bei voller Spreizung der Beine seinen annähernd höchsten Wert erreicht.
  2. 2. Reitspielgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugkraftrichtung der wiederaufrichtenden Feder (36) o. dgl. bei aufgerichtetem .Pferde ganz oder nahezu in der Längsachse des zu bewegenden Gliedergestängeteiles liegt, so daß also ihr Hebelarm zuerst gleich oder fast gleich Null ist, während sie bei gespreizten Beinen des Tierkörpers ganz oder nahezu senkrecht auf den Gliedgestängeteil wirkt.
  3. 3. Reitspielgerät nach einem der Ansprüche i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem einen Ende der Feder (36) und dem oberen Ende eines als zweiarmiger Hebel ausgebildeten Beines (i) ein biegsamer Verbindungsteil (37) vorgesehen ist, der über ein Leitmittel, z. B. eine Rolle (38), derart geführt ist, daß die Zugkraft in von der Federrichtung abweichender Richtung wirkt.
  4. Reitspielgerät nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergrößerung des Hebelarmes (b bzw. d), unter welchem die wiederaufrichtende Kraft der Feder (36) wirkt, annähernd proportional der Vergrößerung des Hebelarmes (a bzw. c) ist, unter welchem der Auflagedruck am Beine bei Belastung gegenüber der Entlastung angreift.
  5. 5. Reitspielgerät nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderbeine (i) an dem Rumpfe (5) möglichst tief (6) und die antiparallelogrammartig mit den Vorderbeinen und dem Rumpfe verbundenen Hinterbeine (2) möglichst hoch (7) an dem Rumpf angelenkt sind.
  6. 6. Reitspielgerät nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das bei dem Spreizen der Beine (i, 2) gegenüber dem Rumpfe (5) zurückbleibende Verbindungsstück (8) zwischen Vorder- und Hinterbeinen gleichzeitig mit dem Sattel (14) unmittelbar derart gelenkig verbunden ist, daß auch der Sattel gegenüber dem Rumpfe beim Spreizen der Beine zurückbleibt.
  7. 7. Reitspielgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Sattel (14) und Verbindungsstück (8) zwischen Vorder- und Hinterbeinen durch einen Hebel (i i) gelenkig verbunden sind, der am vorderen Ende (13) des Sattels angreift, und daß das hintere Ende des Sattels auf einer am Rumpfe (5) befestigten Rolle (a9) gleitbar aufliegt, so daß der Hebel (i i) zwischen Sattel (14) und Verbindungsstück (8) beim Spreizen der Beine eine Bewegung ausführen kann, die ebenfalls verzögernd auf die Sattelbewegung einwirkt. B.
  8. Reitspielgerät nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der am Sattel (14) angreifende Hebel (i i) doppelarmig ist, dessen anderer Arm auf den Rumpf (5) nach vorn drückend einwirkt. g.
  9. Reitspielgerät, bei welchem Vorder-und Hinterbeine eines Tieres gespreizt und wieder zusammengezogen werden und der Ausgleich des Körpergewichtes durch Federn o. dgl. herbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der auf den oder die Steigbügel ausgeübte Druck versucht, die Beine in die Grundstellung zurückzuführen. io.
  10. Reitspielgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Steigbügeldruck als Zug auf das obere Ende eines als zweiarmiger Hebel ausgebildeten Beines (i) übertragen wird. i i.
  11. Reitspielgerät nach einem der Ansprüche 9 oder io, dadurch gekennzeichnet, daß der Steigbügel an einem zweckmäßig einarmigen Hebel (33) angeordnet ist, dessen Drehpunkt weit aus der Gegend des Steigbügeldruckes nach vorn oder hinten am Tierkörper verlegt ist.
  12. 12. Reitspielgerät nach einem der Ansprüche 9 bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem den Steigbügel tragenden einarmigen Hebel (33) und dem oberen Ende des als zweiarmiger Hebel ausgebildeten Beines zweckmäßig biegsame Zugmittel (35) vorgesehen sind, die den Steigbügeldruck in starker Weise auf das obere Ende dieses Beines zur Wirkung bringen.
  13. 13. Reitspielgerät nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das von dem Steigbügel aus kommende biegsame Zugmittel (35) so über eine Rolle (18) oder ein anderes Leitmittel hinübergeführt ist, daß bei gespreizten Beinen der Hebelarm, an dem der Zug wirkt, möglichst groß ist, während zweckmäßig dieser Hebelarm bis zur Ruhestellung des Gerätes sich allmählich verringert.
  14. 14. Reitspielgerät mit spreizbaren Beinen nach einem der Ansprüche i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Sattel mit einer Vorrichtung in Verbindung steht, die für die Bewegung der Beine entgegen wachsender Federwirkung eine wachsende Kraftkomponente des Satteldruckes bietet.
  15. 15. Reitspielgerät, insbesondere nach Anspruch 1q., dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Teil des Sattels (14) an einem festen Punkte des Tierkörpers, beispielsweise auf einer Rolle (29) am Drehpunkte (7) des Hinterbeines (z), geführt ist, und der vordere Teil des Sattels mittelbar und unmittelbar an dem oberen Ende des an einem tiefer als der Drehpunkt (7) gelegenen Drehpunkte (6) angelenkten drehbaren Vorderbeines (i) belastend angreift.
  16. 16. Reitspielgerät mit spreizbaren Beinen, dadurch gekennzeichnet, daß der Zügelzug vorzugsweise auf das Vorderbein derart übertragen wird, daß der Zügelzug das Überführen der Beine in die Ruhelage unterstützt:
  17. 17. Reitspielgerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Zügelzug auf das obere Ende eines als zw eianniger Hebel ausgebildeten Vorderbeines (i) wirkt.
  18. 18. Reitspielgerät nach einem der Ansprüche 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem am Halse (17) drehbar angeordneten Kopfe und dem vom Zügelzuge zu beeinflussenden Beine Zugmittel (21) vorgesehen sind, die beim Zügelzug auf das betreffende Bein einen wiederaufrichtenden Zug ausüben. i9.
  19. Reitspielgerät nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß eine über eine Rolle (2o) geführte biegsame Schnur (21) von einem Beine, vorzugsweise dem Vorderbein, über den Hals zum Kopfe geführt ist. 2o.
  20. Reitspielgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hals (17) des Tieres mit dem am Sattel angreifenden Hebel (i i) durch eine Stange (io) verbunden ist.
  21. 21. Reitspielgerät, dadurch gekennzeichnet, daß die Zügellänge ausgeglichen ist und für die Hand des Reiters mehr-oder weniger gleichbleibt.
  22. 22. Reitspielgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 8 und 2o, dadurch gekennzeichnet, daß der am Sattel (14) angreifende Hebel (i i) durch eine Feder (15) einen nach hinten gerichteten Zug erfährt.
DESCH70081D 1924-04-02 1924-04-02 Reitspielgeraet Expired DE473396C (de)

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DE473396C true DE473396C (de) 1929-03-20

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ID=7439856

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DE (1) DE473396C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2421270A (en) * 1944-08-18 1947-05-27 Max J Kendall Rocking horse
US2651527A (en) * 1949-06-06 1953-09-08 Thoren Robert Edward Rider propelled toy vehicle

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2421270A (en) * 1944-08-18 1947-05-27 Max J Kendall Rocking horse
US2651527A (en) * 1949-06-06 1953-09-08 Thoren Robert Edward Rider propelled toy vehicle

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