DE479181C - Wanderrost - Google Patents
WanderrostInfo
- Publication number
- DE479181C DE479181C DEK107221D DEK0107221D DE479181C DE 479181 C DE479181 C DE 479181C DE K107221 D DEK107221 D DE K107221D DE K0107221 D DEK0107221 D DE K0107221D DE 479181 C DE479181 C DE 479181C
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- disks
- wedge
- outer circumference
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- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23H—GRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
- F23H11/00—Travelling-grates
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
Description
- Wanderrost Es sind Wanderroste mit auf Querstangen sitzenden Rostgliedern bekannt, die aus zwei Teilen bestehen und infolgedessen verhältnismäßig leicht auf die Stangen aufgesetzt oder von denselben abgenommen werden können.
- Durch die Erfindung wird eine Verbindung für unterteilte umlaufende Rostglieder geschaffen, bei welcher keine besonderen Verbindungsmittel erforderlich sind. Nach der Erfindung besitzen die umlaufenden Scheiben einen von ihrer Tragwelle bis zum äußeren Umfang reichenden und breiter als die Wellenstärke ausgebildeten, nach dem äußeren Umfang der Scheibe sich verjüngenden Teil. Dieser Teil wird durch seine Keilflächen oder an diesen vorgesehene Ansätze in den Scheiben gegen radiale Verschiebung gesichert. Die Keilstücke können nur in axialer Richtung aus den Scheiben herausgenommen werden. In der Betriebsstellung werden sie durch zwischen den Scheiben angeordnete Sektoren gehalten, welche nach unten verlaufende Schenkel aufweisen. Diese Schenkel sorgen gleichzeitig für die richtige Lage der Sektoren zwischen den Schenkeln.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und es stellt dar: Abb. i eine Seitenansicht mehrerer Rostglieder nach der Erfindung, Abb. 2 einen Schnitt durch den Gegenstand der Abb, i nach der Linie V-V.
- Gemäß der Erfindung besitzt eine ein Rostglied bildende Scheibe a ein keilförnvges Stückaa, welches sich von der Welle c bis zum äußeren Umfang der Scheibe erstreckt. Die Spitze des Keilstückes liegt am äußeren Umfang der Scheibe, so daß es in radialer Richtung nicht aus dem übrigen größeren Scheibenteil heraustreten kann. Dabei ist natürlich die Keilöffnung am äußeren Umfang der Scheibe so breit gehalten, daß diese störungsfrei über die Welle c hinweggeführt werden kann. Zweckmäßig können an dem Keilstück a3 Ansätze k und an dem Scheibenteil a1 entsprechende Ausschnitte x vorgesehen sein, welche die Lage des Keilstückes a3 in der Keilöffnung des Scheibenteiles a1 sichern und verhindern, daß sich das Keilstück in radialer Richtung verschiebt und in der Keilöffnung der Teile a1 übermäßig festklemmt.
- Ein seitliches Herausziehen der Keilstücke a3 aus den Scheibenteilen alwird durch die zwischen die Scheiben eingesetzten Sektoren b verhindert. Diese sind an ihrem auf der Welle c aufsitzenden Teil U-förmig ausgestaltet, besitzen also nach unten verlaufende Schenkel m, welche zwischen Flacheisen n geführt sind. Durch die Flacheisen wird die richtige Lage der Sektoren gesichert und gleichzeitig verhindert, daß sich die Sektoren zu fest gegen den äußeren Umfang der Scheiben legen und dadurch deren Drehbewegung hemmen.
- Zum Auswechseln der einen oder anderen Scheibe ist es nur erforderlich, die neben dieser Scheibe liegenden Sektoren b aus dem Rost zu entfernen. Die betreffende Scheibe kann dann ohne weiteres durch Verschieben des Keilstückes a3 in axialer Richtung von der Welle c aus dem Rost nach dessen Unter- oder Oberfläche hin herausgenommen werden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: x. Wanderrost mit durch umlaufende Scheiben und Sektoren zwischen -den Scheiben gebildeten Rostgliedern, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (a) einen von ihrer Tragwelle bis zum äußeren Umfang reichenden und breiter als die Wellenstärke ausgebildeten, nach dem äußeren Umfang der Scheiben sich verjüngenden Teil (a3) besitzen, welcher durch seine Keilflächen oder an diesen vorgesehene Ansätze (k) in den Scheiben gegen radiale Verschiebung gesichert wird, dagegen in axialer Richtung aus den Scheiben nach Entfernen der anstoßenden Sektoren herausgenommen werden kann.
- 2. Wanderrost nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der auf =den Wellen aufsitzende Teil der Sektoren (b) U-förmig ausgebildete, nach unten verlaufende Schenkel besitzt, welche eine axiale Verschiebung der Keilstücke (a3) aus den Scheiben (a) verhindern und durch Führungen am Unterende für eine richtige Lage der Sektoren zwischen den Scheiben sorgen und das Entstehen größerer Zwischenräume bei der Bewegung der Sektoren verhindern.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK107221D DE479181C (de) | 1927-12-22 | 1927-12-22 | Wanderrost |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK107221D DE479181C (de) | 1927-12-22 | 1927-12-22 | Wanderrost |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE479181C true DE479181C (de) | 1929-07-13 |
Family
ID=7241119
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK107221D Expired DE479181C (de) | 1927-12-22 | 1927-12-22 | Wanderrost |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE479181C (de) |
-
1927
- 1927-12-22 DE DEK107221D patent/DE479181C/de not_active Expired
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