DE476937C - Deichseltraeger fuer Landmaschinen - Google Patents
Deichseltraeger fuer LandmaschinenInfo
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- DE476937C DE476937C DEF61283D DEF0061283D DE476937C DE 476937 C DE476937 C DE 476937C DE F61283 D DEF61283 D DE F61283D DE F0061283 D DEF0061283 D DE F0061283D DE 476937 C DE476937 C DE 476937C
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- DE
- Germany
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- drawbar
- agricultural machinery
- bearing
- carrier
- attached
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D75/00—Accessories for harvesters or mowers
- A01D75/26—Front trucks; Axle-pivot steering of front trucks
- A01D75/265—Support wheels for poles or supporting devices
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Agricultural Machines (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Deichselträger
für Landmaschinen mit zweiteiliger Deichsel. Es ist bekannt, das Deichselende in
einem U-Eisen festzuhalten., das zugleich den hinteren Deichselteil bildet. Allein man hat
die Deichsel in diesem Verbindungsstück nur mittels durch beide Teile gehender Schrauben
befestigt, zwischen welchen zur Versteifung höchstens eine Längslasche angebracht
ίο wurde. Dadurch würde die Deichsel gerade
an den auf Zug und Biegung beanspruchten Stellen !empfindlich geschwächt. Ein weiterer
Nachteil der bekannten Deichselträger besteht .darin, daß das Drehzapfenlager der zur
Entlastung der Zugtiere vorgesehenen Stützrolle sowie die Zugwaage getrennt für sich
an der Deichsel angebracht sind, so daß deren , Befestigungsbolzen eine weitere Schwächung
der Deichsel verursachen. Außerdem kommen die genannten Teile so weit auseinander,,
daß die Deichsel eine unnötige Länge erhält. Die Erfindung besteht darin, daß das Verbindungsstück
zugleich das Drehzapfenlager für die Stützrolle und der Führungsstange für den Zugwaagenträger bildet, so daß besondere
Befestigungsmittel für 'diese beiden Teile wegfallen. Außerdem wird das U-förmige Verbindungsstück
so angeordnet, daß es das Deichselschloß von unten umfaßt, während die Befestigung durch eine den U-Querschnitt
oben verschließende Querlasche erfolgt, die seitlich an dem Verbindungsstück nachspannbar
angebracht ist. Der wesentlichste Vorteil der Erfindung besteht darin, daß das Deich-Seiverbindungsstück,
das Stützrollendrehlager und die Zugwaagenbefestigung zu einem einzigen festen Körper vereinigt sind, der sich in
einfachster Weise herstellen und anbringen läßt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt.
Abb. ι ist eine Seitenansicht mit tedlweisem
Schnitt des Deichselträgers, während Abb. 2 eine Voideransicht zeigt.
Abb. 3 ist ein Grundriß.
Die in bekannter Weise unterteilte Deichsel besteht aus dem am Karren dier Landmaschine,
z. B. eines Bindemähers, befestigten Deichselstumpf α und der eigentlichen Fahrdeichsei
b- Beide sind mittels durchgehender Schrauben c und d an dem Verbindungsteile
des Deichselträgers befestigt. Eine mittels der Schrauben / anziehbare Lasche g dient
zum Festspannen der einander mittels Abschrägungen übergreifenden Deichselenden in
dem Verbindungsteile, der, wie bekannt, U-förmigen,
oben offenen Querschnitt besitzt, so daß seine Wangen die Deichselenden a, b
seitlich umfassen. An seinem unteren Quersteg ist eine Lagerbüchse h für den Drehzapfeni
einer an sich ebenfalls bekannten federnden Radgabel k vorgesehen, die das Stützradi
trägt. In die Wand des Lagers Ii ist eine Stange m eingeschraubt, deren hinteres
Ende in einer nach unten gerichteten Abwinkelung η des U-förmigen Verbindungsteils e
befestigt ist. Auf dieser Stange tn gleitet in an sich bekannter Weise der Träger σ der
Zu'gwaage/7 mit den Waagscheiten g, wobei eine Feder/· die Stoßwirkungen beim Fahren
ausgleicht. Diese Vorrichtung ist als »Pferdeschoner« bekannt, und die Erfindung besteht
nur in der Vereinigung dieser Einrichtung mit dem Verbindungsteile des. Deichselträgers.
Wie ersichtlich* ist jede der Deichselhalf ten mit nur einem Schraubenbolzen befestigt,
während die zwischen ihnen Hegende Lasche g zur Stützung dient. Die Fahrdeichsel
kann, wie üblich, ohne den Deichaelträgier leicht entfernt werden, so daß die Maschine
stets gestützt ist und wenig Raum einnimmt.
Claims (1)
- Patentanspruch:Deichselträgier für Landmaschinen mit zweiteiliger Deichsel, bestehend aus 8g einem U-förmigen Verbindungsteil und einem Lager für den Drehzapfen der Stützrolle, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsteil (e) den mittels einer seitlich an ihm befestigten Querlasche (g) überbrückten Deichselstoß von unten umfaßt, wobei sein Mittelsteg ein Stück mit dem Stützzapfenlager (A) bildet, das zugleich als vorderes Lager für die Führungsstange! {m) des Zugwaagenträgers dient, deren hinteres Ende in einer Abwinkelung (n) des Mittelstegs am Verbindungsstück \e) gelagert ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF61283D DE476937C (de) | Deichseltraeger fuer Landmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF61283D DE476937C (de) | Deichseltraeger fuer Landmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE476937C true DE476937C (de) | 1929-05-29 |
Family
ID=7109256
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF61283D Expired DE476937C (de) | Deichseltraeger fuer Landmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE476937C (de) |
-
0
- DE DEF61283D patent/DE476937C/de not_active Expired
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