DE469988C - Vorrichtung zur Zufuehrung von Einschlagfaeden bei Tuell- und Spitzenmaschinen unterVerwendung von die Einschlagfaeden fuehrenden, unterhalb der Kaemme verschiebbaren Fadenfuehrungswagen - Google Patents
Vorrichtung zur Zufuehrung von Einschlagfaeden bei Tuell- und Spitzenmaschinen unterVerwendung von die Einschlagfaeden fuehrenden, unterhalb der Kaemme verschiebbaren FadenfuehrungswagenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
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- D04C—BRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
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Description
- Vorrichtung zur Zuführung von Einschlagfäden bei Tüll- und Spitzenmaschinen unter Verwendung von die Einschlagfäden führenden, unterhalb der Kämme verschiebbaren Fadenführungswagen Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die Einschlagfäden in die auf Tüll- und Spitzenmaschinen gewebte Ware einzuführen. Zu diesem Zweck werden bekanntlich unterhalb der Kämme derartiger Maschinen in wechselnder Richtung verschiebbare Wagen vorgesehen - die sogenannten Fadenführungsw agen -, welche mit Vorrichtungen zum Einlegen und zum Anheben der Einschlagfäden ausgerüstet sind.
- Das Einlegen und Anheben der Einschlagfäden erfolgte bisher durch getrennte Vorrichtungen, @vodurch der Aufbau und die Wirkungsweise der Maschinen ziemlich verwickelt wurden. Gemäß der Erfindung erfolgen beide Arbeitsgänge durch eine einzige Vorrichtung in Gestalt einer in einem Wagen gelagerten, senkrecht verschiebbaren Nadel, welche den Einschlagfaden führt. Sie ist an ein Gestänge angelenkt, dessen Bewegungen von einer mit der Laufschiene des Nadelwagens verbundenen Steuerkurve abgeleitet wird. Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung besteht darin, daß die Nadeln mit Doppelklauen zusammenwirken, die an den Enden der Maschine angebracht sind und deren Aufgabe es ist, den Faden festzuhalten, solange der Nadelwagen sich in Bewegung befindet, und ihn erst in dem Augenblick freizugeben, in dem der Wagen, also auch der Faden, seine Richtung wechselt. Hierdurch wird die Bauart der Maschine außerordentlich vereinfacht, insbesondere wird die Zahl der arbeitenden Teile verringert, so daß ihr Sicherheits- und Zuverlässigkeitsgrad in erheblicher Weise gesteigert wird. Der nach der Einrichtung ausgeführte Fadenführungswagen bietet ohne weiteres einer Mehrzahl von Nadeln Platz, da diese an sich einen geringen Raum einnehmen; dieser Umstand ist als weiterer Vorzug zu werten.
- Der Gegenstand der Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung irreinem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt: Abb. i den Nadelwagen mit der Vorrichtung zum Antrieb der Nadel, Abb.a und 3 eineVorder- und Seitenansicht der Antriebsvorrichtung des Wagens, Abb. ¢ die Vorrichtung zum Zurückhalten des Einlegefadens, Abb. 5 die Nadel, Abh.6 einen schematischen Schnitt durch die Maschine zur Veranschaulichung der Anordnung des Wagens in der Maschine, Abb. 7 eine schematische Vorderansicht der Maschine zur Darstellung der verschiedenen, durch die Fäden eingenommenen Stellungen.
- In dem zwischen den Trägern für die Kämme 5 entstehenden freien Raum ist neben den Fadenleitern i der den Gegenstand der Erfindung bildende Wagen io vorgesehen, der sich parallel zu den Fadenleitern i von einem bis zum anderen Ende derselben verschieben läßt. Er dient zur Führung eines Fadens C, welcher von einer feststehenden Spule i i kommt..
- Der Wagen io (Abb. i) besteht aus einer Tragplatte, an der vier Laufrollen 14 vorgesehen sind, die zwischen Schienen 15 geführt werden.
- Der Wagen io trägt eine Nadel 12, die nach jedem Spiel der Spulenschlitten 3, 4 ;hochsteigt, um den Faden C über die Nadeln der Nadelbarren 7 zu heben. Die Nadel 12 ist in einer Rinne 17 der Tragplatte io geführt. Sie ist hohl und, wie Abb. 5 zeigt, von ovalem Querschnitt, um dem seitlichen Zug des Fadens Widerstand leisten zu können. Ihr Antrieb erfolgt durch drei Hebel 18, i9 und 2o, welche um Drehzapfen 21 und 22 schwingen. Eine Rolle 23, die am Hebel 2o befestigt ist, rollt auf der unteren Schiene 15 und benvirkt die Bewegung der Hebel und dadurch zugleich das Aufsteigen der Nadel, sobald sie bei der Bewegung des Wagens io auf einen der schrägen Nocken 24. an der unteren Schiene 15 trifft, deren gegenseitiger Abstand der Zahl der Spulenschlitten entspricht, über die der Einschlagfaden entsprechend der Breite des Gewebes oder des zu erzielenden Musters hinweggeführt werden soll. Der Ausschlag des Hebels 18 und infolgedessen der Hub der Nadel ist durch zweiAnschläge begrenzt, nämlich einen festen Ruheanschlag 25 und einen einstellbaren Anschlag 26, der auf einem im Punkt 27 drehbaren und in seiner Stellung durch die Feder 28 festgehaltenen Hebel angebracht ist. Die Entfernung dieses Anschlages 26 kann vermittels der durch Schrauben und Muttern in der Höhe verstellbarere Schlitzführung 29 eingestellt werden, entsprechend der zu erreichenden Steighöhe der Nadel.
- Der Antrieb des Nadelwagens io erfolgt von einer Kraftquelle aus durch zwei Winkelzahnräder 3o, Abb. 2 und 3, die die Nockenwelle 31 vermittels des Zahnrädergetriebes 32 in Umdrehung versetzen. Die exzentrischen Nocken 33 auf der Welle 31 wirken auf Rollen 34, - die an einem Gleitstück 35 angebracht sind. Die hin und her gehende Bewegung dieses Gleitstückes wird durch@eine Zugstange 36 auf ein Zahnradsegment 37 übertragen, derart, daß dieses eine pendelartige Bewegung ausführt und vermittels des Ritzels 38 das Kettenrad 39 in Drehung von wechselndem Drehsinn versetzt. Ein mit seinen Enden an die beiden Seiten des Nadelwagens angelenktes und am anderen Maschinenende über eine Leitrolle geführtes Metallband 16 oder eine Kette überträgt diese hin und her gehende Bewegung auf den Nadelwagen io. In Abb. 2 ist das Metallband zum Teil verdreht dargestellt, um die Durchlöchung desselben zu zeigen.
- An jedem Ende der Maschine; dicht oberhalb der Oberkante der Tragplatte des Nadelwagens to, ist je eine schwingende Doppelklanu. 13 (Abb. 4 und 7) vorgesehen, die den Einlegefaden C unterhalb der Spulenschlitten 3, 4 während ihres Durchganges über die Mittelöffnung der Maschine zurückhalten und ihn erst nach diesem Übergang im Augenblick des Hochsteigens der Nadel 12 freigeben.
- Die beiden Klauen 13 sind je an einem Träger 40 mittels der Zapfen 41 drehbar gelagert. Ein ebenfalls am Träger 40 gelagerter Winkelhebel 42, der sich um den Zapfen 43 unter der Einwirkung der Antriebsstange 44 dreht, gieift an einem mit den Klauen 13 bei 46 gelenkig verbundenen Teil 45 an und bewirkt bei seiner Drehbewegung um seinen-Zapfen 43 eine Schwingbewegung der Klauen 13 um ihre Drehachse 4i, wodurch diese hinter eine Längslamelle 47, die an dem Träger befestigt ist, zurückschwingen und den unter ihnen liegenden Faden abstreifen.
- Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende (Abb. 6 und -): .
- Bei jedem Durchtritt der Spulenschlitten 3 durch die Fläche A der durch die Fadenleitern i gezogenen Spulenfäden kreuzen die Bobinenfäden B -die durch mustergemäße Verstellung der Fadenleitern i schräg gestellten Fäden A' und bilden auf diese Weise Verschlingungen und Muster.
- Während jedes Spieles der Spulenschlit= ten 3, 4 läuft der Wagen io von einem Ende des Spitzenmusters zum anderen,- wobei zunächst der Faden C unterhalb der Spulenschlitten durch eine der beiden Klauen 1,3 zurückgehalten wird, um zu vermeiden, daß er in den Weg der Spulenschlitten .gerät.
- Nach vollendetem Durchtritt der Spulenschlitten durch .die Fadenfläche A gibt die Klaue 13 im erforderlichen Zeitpunkt den Faden C frei,, der dann die Lage C' einnimmt. Gleichzeitig trifft die Rolle 23, die auf der unteren Schiene 15 rollt, auf den Nocken 24, wodurch die Nadel 12 angehoben wird und den Faden C" über die Spulenschlitten hochhebt.
- Die Nadelbarre 7' senkt sich dann herab, sticht unterhalb der gebildeten Fadenkreuzungen sowie unterhalb des soeben eingelegten Fadens C in der Fadenebene A ein und steigt dann nach oben, wobei alle diese Fäden zusammengeschoben werden.
- Die Bewegung des Wagens io unter dein Einfluß des Zahnradsegmentes 37 (Abb. 2) ändert darin die Richtung, wobei der Faden C, welcher durch die zweite Klaue 13 zurückgehalten wird, abrollt. Hierauf folgt ein neues Spiel der Spulenschlitten 3, und der beschriebene Vorgang der Arbeiten setzt sich ununterbrochen fort.
- Mit Rücksicht auf die Klarheit der Darstellung enthält die beschriebene Anordnung nur einen Wagen i o, der seinerseits nur eine Nadel 12 trägt. In Wirklichkeit kann die Maschine mit zwei oder mehreren Wagen versehen sein, «-elche eine oder zwei Nadeln für die Führung eines einzigen Einschlagfadens C oder je eines Fadens vor und eines Fadens hinter. den Kettenfäden A tragen, wobei diese Wagen sich auf eine verschiedene Länge verschieben können, zum Zwecke des Oberspringens einer verschieden großen Anzahl von Spulenschlitten, tun das Gewebe mit Mustern zu versehen.
- Die Anbringung der neuen Vorrichtung ermöglicht jedoch auch die Herstellung von Tüll oder von Spitzen ohne Einschlagfaden, indem diese Vorrichtung außer Betrieb gesetzt wird. Die Erfindung gestattet also, auf einer und derselben Maschine abwechselnd Tüll und Spitzen mit oder ohne Einschlag herzustellen.
Claims (6)
- PATENT ANSPR[iciir: i. Vorrichtung zur Zuführung - von Einschlagfäden bei Tüll- und Spitzenmaschinen unter Verwendung von die Einschlagfäden führenden, unterhalb der Kämme verschiebbaren Fadenführungswagen, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlegen und Anheben des Schußfadens (C.') durch eine an dem Wagen (i o) angebrachte, senkrecht verschiebbare Nadel (i2) in Zusammenarbeit mit an den Hubwechselstellen des Fadenführungswagens (io) vorgesehenen Klauen (i3) derart erfolgt, daß der Schußfaden tvährend der Bewegung des Wagens unterhalb der Kämme (3) zurückgehalten und erst in dem Augenblick freigegeben wird, wo die Nadel (i2) ihre Hubbewegung zwecks Einlegens des Fadens beginnt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der :Nadeln (i2) durch am Fadenführungswagen (io) gelagerte Hebel erfolgt, von denen der eine (i8) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist und an seinem einen Ende mit einem Gleitschlitz den Antriebszapfen der Nadel umfaßt, während :ein andere Ende durch einen Lenker (i9) mit dein Ende des zweiten, einarmig ausgebildeten Hebels (2o) verbunden ist, der eine mit der zum Antrieb der Hebel dienenden Hubkurve (i5) zusammenarbeitende Laufrolle (23) trägt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, claß die ovale Hohlnadel (i2) in einer senkrechten Führungsnut (i7) des Wagens (io) angeordnet ist und an ihrem unteren Ende einen Zapfen trägt, der in dem Gleitschlitz des Antriebshebels (i8) geführt ist. .I.
- Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschlag des Nadelhebels (18) nach unten durch den einstellbaren festen Anschlag (25), nach oben durch einen einstellbaren schwenkbaren Anschlag (26) begrenzt ist, welcher als einarmiger Hebel ausgebildet ist und sich seinerseits unter der Wirkung einer Zugfeder (28) nachgiebig gegen einen einstellbaren festen Anschlag (29) stützt.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß an der unteren, zur Führung des Fadenführungswagens dienenden Schiene (i5) Nocken (2d.) angebracht sind, die beim Auftreffen auf eine Laufrolle (23) an dein einarmigen Hebel (2o) des Wagens (io) diese nach unten drücken und hierdurch das Steigen der Hohlnadel hervorrufen, wobei der Abstand der einzelnen Nocken (24) durch die Breite oder das Muster des Gewebebestimmt wird.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Hubwechselstellen des Fadenführungswagens als Fadenrückhalter angebrachten Doppelklauen (i3) um eine zur Bewegungsrichtung des Wagens (io) parallele Achse derart schwenkbar sind, daß vermittels einer Stoßstange (dd.) und eines Winkelhebels (42) eine Rückschwenkung der Klauen jedesmal dann erfolgt, wenn beim Steigen der Nadel (i2) der bis dahin auf den Klauen (i3) ruhende Einschlagfaden (C) durch eine Abstreifvorrichtung (47) freigegeben und in das Gewebe eingeführt werden soll.
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