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DE468556C - Verfahren zur Herstellung schmelzfluessiger UEberzuege aus Email, Glas und aehnlichemMaterial durch Aufspritzen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung schmelzfluessiger UEberzuege aus Email, Glas und aehnlichemMaterial durch Aufspritzen

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Publication number
DE468556C
DE468556C DEP49884D DEP0049884D DE468556C DE 468556 C DE468556 C DE 468556C DE P49884 D DEP49884 D DE P49884D DE P0049884 D DEP0049884 D DE P0049884D DE 468556 C DE468556 C DE 468556C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coated
flame
blowing
flames
blown
Prior art date
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Expired
Application number
DEP49884D
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English (en)
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE468556C publication Critical patent/DE468556C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23DENAMELLING OF, OR APPLYING A VITREOUS LAYER TO, METALS
    • C23D5/00Coating with enamels or vitreous layers
    • C23D5/04Coating with enamels or vitreous layers by dry methods
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/16Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D1/00Processes for applying liquids or other fluent materials
    • B05D1/02Processes for applying liquids or other fluent materials performed by spraying
    • B05D1/08Flame spraying
    • B05D1/10Applying particulate materials
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B35/00Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products
    • C04B35/66Monolithic refractories or refractory mortars, including those whether or not containing clay
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C4/00Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge
    • C23C4/04Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge characterised by the coating material
    • C23C4/10Oxides, borides, carbides, nitrides or silicides; Mixtures thereof

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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 24. SEPTEMBER 1930
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 468556 KLASSE 48 c GRUPPE
August Pahl in Berlin-Wilmersdorf Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. Februar 1925 ab
Es ist bekannt, auf Gegenstände aus verschiedenen Materialien, z. B. Metall, schmelzflüssige Überzüge aus Email, Glas, Quarz ο. dgl. dadurch aufzubringen, daß man die Überzugsmasse, z. B. Email, in Pulverform in eine Flamme eintreten läßt, in welcher sie geschmolzen wird, um hierauf im geschmolzenen Zustande durch die Flamme selbst auf den mit diesem Überzug zu versehenden Gegenstand aufgeblasen zu werden.
Diese bekannten Verfahren führen zu technischen Schwierigkeiten, die vorwiegend darin ihre Ursache haben, daß die im schmelzflüssigen Zustand aufgeblasene Masse nicht dicht auf der vorgewärmten Fläche haftet, sondern einen ungleichmäßigen, stellenweise porösen Überzug bildet.
Diese Schwierigkeiten zu beseitigen ist Aufgabe des neuen Verfahrens. Das Wesen desselben besteht darin, daß diepulverförmige Masse in ungeschmolzenem, also noch pulverförmigem Zustande auf die durch die Blasflamme zu erhitzenden Stellen des zu überziehenden Gegenstandes aufgeblasen wird und erst auf der zu überziehenden Stelle selbst in Fluß gerät.
Dadurch wird erreicht, daß die feinen Teilchen des aufgeblasenen Pulvers nacheinander von der Grundschicht auf festgescbmolzen werden, während die überschüssigen Pulverteilchen, die nicht unmittelbar zur Schmelzung gelangen, von der Fläche abprallen, so daß auf der Fläche niemals eine überschüssige geschmolzene, nicht unmittelbar haftende, sondern ablaufende Masse vorhanden ist, welche zu Tropfen- oder Blasenbildungen Anlaß geben könnte.
Das Aufblasen des Email- oder Glaspulvers getrennt von der eigentlichen Blasflamme kann auf verschiedene Weise erreicht werden, z. B. in dem Wege, daß das Pulver durch einen besonderen Blasstrahl (Luftstrahl) mit großer Geschwindigkeit in der Nachbarschaft der Heizflämmen, durch welche die zu überziehende Stelle auf die Schmelztemperatur des Email erwärmt wird, aufgeblasen wird. Vorwiegend wird das Verfahren so ausgeübt, daß durch die Heizflämmen eine kreisringförmige Zone der mit Email zu überziehenden Stelle auf Schmelztemperatur des Email direkt erhitzt wird, während auf die innere Kreisfläche dieser ringförmigen Zone, welche von der ringförmigen Einzelflamme oder von den Flammen eines Brennerkranzes nicht unmittelbar bestrichen wird, das Emailpulver in ungeschmolzenem und unplastischem Zustande aufgeblasen wird.
Eine Vorrichtung zur Ausführung des geschilderten Verfahrens ist beispielsweise in der beiliegenden Zeichnung im Schnitt dargestellt.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist 1 eine Brennermischkammer mit Gaszuführungsrohr 2 und konzentrisch im Innern der
Mischkammern angeordnetem Luftrohr 3. Die Ansaugung des Gases findet durch die Luft in folgender Weise statt:
Im Innern des Luftrohres 3, konzentrisch zu diesem, mündet die Düse 4 eines Preßluftrohres 5, durch welches die primäre Preßluft zugeführt wird, die die Änsaugung des Gases einerseits und von Sekundärluft durch das Rohr 6 andererseits bewirkt. Die Primärluft wird zunächst durch den Drücklüftstutzen J- und durch ein regelbares Ventil 8 hindurch eingeleitet und tritt zunächst in den Austrittsstutzen 9 eines das pulverförmige Überzugsmaterial enthaltenden Behälters 10 und von da aus erst in das Preßluftrohr 5. Die Pnimärluft reißt infolgedessen eine gewisse Pulvermenge in Strahlform mit in das Rohr 5 hinein und fördert es aus der Düse 4 in das Luftrohr 3, wobei die mitgerissenen Pulverteilchen infolge ihrer Trägheit den Kern des Primärluftstrahles bilden, so daß die bei Austritt dieses Strahles aus der Düse 4 angesaugte Zusatzluft sich nicht oder nicht wesentlich mit den Pulverteilchen mischt, die im Kern des Strahles verbleiben. Diese Trennung des Kernstrahles von den Zusatzluftstrahlen wird noch dadurch begünstigt, daß die Druckluft, die in den Preßluftstutzen 7 eintritt und das aufzustauende Material mitreißt, einen höheren Druck als die durch Stutzen 6 eintretende Verbrennungsluft aufweist, so daß der Materialstrahl aus der Düse 4 gegenüber dem durch Stutzen 6 zugeführten Luftstrahl eine besonders große Geschwindigkeit besitzt. Auch bei weiterem Durchtritt des Luftstrahles durch die Mischkammer unter Ansaugung des zur Verbrennung dienenden Gases bleiben die schweren Pulverteilchen im Kern des Mischstrahles und folgedessen auch im Kern der aus der Brennermündung austretenden Flamme, wodurch erreicht wird, daß sie in der Flamme selbst nicht in Fluß geraten, sondern erst auf der durch die Flamme unmittelbar vorgeheizten Fläche geschmolzen werden.
Damit das Vorheizen der Fläche schnell vor sich geht und nicht erst längere Zeit die Aufblasflamme ohne Einleiten von pulverförmigem Material über eine bestimmte Stelle der Fläche geführt werden muß, können auch noch besondere Vorwärmeflammen, z. B. als eine Art von Reihenbrennern (zum Bestreichen einer größeren Fläche), der eigentlichen Aufblasflamme vorgeschaltet sein, wodurch auch ein leichterer Ausgleich der sonst durch lokale Erwärmung einer Stelle der zu überziehenden Fläche auf Schmelztemperatur des Überzuges auftretenden Temperaturspannungen ermöglicht wird. Man kann auch die Anordnung so vornehmen, daß man zwei oder mehrere Aufblasflammen symmetrisch zueinander (etwa im Kreise) anordnet, deren Flammenspitzen ein und dieselbe Stelle des zu überziehenden Gegenstandes bestreichen, während die pulverförmige Überzugsmasse durch einen konzentrisch in der Achse der Aufblasflammen liegenden Blasstrom auf die gleiche Stelle geblasen wird.
Man kann ' selbstverständlich auch zur gleichzeitigen Überziehung einer größeren ~ Flächeneinheit die Aufblasflammen selbst mehrfach in Reihen nebeneinander oder untereinander anordnen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    ι. Verfahren zum Versehen λ^οη Gegenständen aus Metall, Stein o. dgl. mit Über- - ■ zügen aus Email, Glas, Quarz, usf. durch Aufspritzen der in Pulverform zugeführten Masse mittels Blasflammen, dadurch gekennzeichnet, daß die pulverförmige Masse in ungeschmolzenem, nicht plastischem Zustande auf die durch die Blasflamme auf Schmelztemperaturen erhitzten Stellen des zu überziehenden Gegen-Standes aufgeblasen wird und erst auf der zu überziehenden Stelle selbst in Fluß gerät.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die pulverförmige Überzugsmasse durch einen besonderen Blasstrom, getrennt von der eigentlichen Blasflamme, auf die durch diese auf Schmelztemperatur vorgewärmte Stelle des zu überziehenden Gegenstandes aufgeblasen wird.
  3. 3. Verfahren, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der BlasfLamme zur Vorwärmung der zu überziehenden Fläche Reihenbrenner vorgeschaltet sind.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere symmetrische, (auf eine Stelle des zu überziehenden Gegenstandes wirkende Blasflammen angeordnet sind, zwischen denen in der Symmetrieachse die Zuführung des pulverförmigen Materials auf die vorgeheizte Stelle durch besonderen Blasstrom erfolgt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch xio gekennzeichnet, daß die Blasflammen zur gleichzeitigen Überziehung einer größeren Flächeneinheit reihenweise angeordnet sind.
    Hierzu ϊ Blatt Zeichnungen
    BERUN, GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI
DEP49884D 1925-02-26 1925-02-26 Verfahren zur Herstellung schmelzfluessiger UEberzuege aus Email, Glas und aehnlichemMaterial durch Aufspritzen Expired DE468556C (de)

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DE468556C true DE468556C (de) 1930-09-24

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DEP49884D Expired DE468556C (de) 1925-02-26 1925-02-26 Verfahren zur Herstellung schmelzfluessiger UEberzuege aus Email, Glas und aehnlichemMaterial durch Aufspritzen

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964665C (de) * 1950-08-15 1957-06-27 Knapsack Ag Vorrichtung zum Flammspritzen von thermoplastischen Kunststoffen
DE19542808A1 (de) * 1995-11-16 1996-08-14 Siemens Ag Verfahren zum Beschichten eines Substrats

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE964665C (de) * 1950-08-15 1957-06-27 Knapsack Ag Vorrichtung zum Flammspritzen von thermoplastischen Kunststoffen
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