DE468137C - Ausgleichvorrichtung fuer die Umlaufgeschwindigkeiten zweier zusammenarbeitender Zylinder mit veraenderlichem Durchmesser, insbesondere bei Rotationsdruckmaschinen - Google Patents
Ausgleichvorrichtung fuer die Umlaufgeschwindigkeiten zweier zusammenarbeitender Zylinder mit veraenderlichem Durchmesser, insbesondere bei RotationsdruckmaschinenInfo
- Publication number
- DE468137C DE468137C DEM95510D DEM0095510D DE468137C DE 468137 C DE468137 C DE 468137C DE M95510 D DEM95510 D DE M95510D DE M0095510 D DEM0095510 D DE M0095510D DE 468137 C DE468137 C DE 468137C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gear
- disc
- revolution
- cylinder
- nut
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 claims description 4
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 1
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 230000001627 detrimental effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F13/00—Common details of rotary presses or machines
- B41F13/0008—Driving devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rotary Presses (AREA)
Description
Es sind Rotationsdruckmaschinen bekannt, bei denen der Formzylinder einen verschiedenen
Durchmesser in bestimmten Grenzen erhalten kann. Der Durchmesser des Formzylinders
ist nicht konstant, sondern er ist ab und zu etwas stärker oder etwas schwächer als der ursprüngliche Kreis des treibenden
Zahnrades, das mit dem Zylinder verbunden ist. Es folgt daraus, daß in beiden Fällen
der Formzylinder auf dem zugehörigen Druckzylinder sich reibt, was für die gute Ausführung des Druckes schädlich ist.
Im besonderen verwendet man bei Rotationsmaschinen für Tiefdruck im allgemeinen
Formzylinder, die einen Stahlkern haben, der mit einer zylindrischen, dünnen elektrolytischen
Kupferschicht bedeckt ist, in die die Bilder öder Schrift eingraviert sind. Diese
Formzylinder werden nach dem Drucken ab-
ao geschliffen, um die Gravur zu beseitigen, so daß die Dicke der Kupferschicht auf dem
Formzylinder geringer wird. Bei jeder neuen Verwendung des Formzylinders ist also sein
Durchmesser verkleinert.
Es sind schon bei Rotationstiefdruckmaschinen Ausgleichvorrichtungen vorhanden,
die selbsttätig den Ausgleich zwischen den verschiedenen Zylinderdurchmessern bewirken,
ohne daß die Zylinder ausgewechselt werden müssen. Diese Einrichtungen haben aber noch den Nachteil, daß einzelne Teile,
wie Zahnräder o. dgl., ausgewechselt werden müssen. Man verliert infolgedessen viel Zeit
mit dem Umbau, bis man wieder mit einem entsprechend geänderten Zylinderverhältnis
arbeiten kann.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, die selbsttätig während des Druckvorganges
eine genau gleichmäßige Umlaufgeschwindigkeit des Form- und Druckzylinders sichert, bei der keine Änderung einzelner
Teile oder Zahnräder entsprechend den verschiedenen Durchmessern des Formzylinders
erforderlich ist.
Durch die Einstellung einer entsprechenden Schaltvorrichtung wird der notwendigen Verstellung
Rechnung getragen.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung beispielsweise
veranschaulicht, und zwar stellen dar:
Abb. ι das Schema eines unabhängigen Antriebs eines Druckzylinders und eines Formzylinders
bei einer Rotationsmaschine,
Abb. 2 eine Draufsicht auf die Abb. 1 bei auseinandergezogener Stellung der einzelnen
Teile,
Abb. 3 eine Seitenansicht der Ausgleichvorrichtung,
Abb. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Abb. 3)
Abb. 5 bis 10 Einzelheiten der Vorrichtung in kleinerem Maß stäbe, teils von der Seite,
teils im Schnitt, und
Abb. 11 ein Schema zur Darstellung der
Arbeitsweise.
Die Rotationstiefdruckmaschine (Abb. 1 und 2) besteht aus einem Druckzylinder D
und einem Formzylinder A, der nur den halben Durchmesser des Druckzylinders hat.
Dieser macht demnach eine Umdrehung, wenn der Formzylinder zwei Umdrehungen ausführt.
Der Druckzylinder D wird von einer Antriebswelle durch das Rad C angetrieben, das
mit dem auf dem Druckzylinder sitzenden so Zahnrad in Eingriff steht.
Die Drehung des Formzylinders A erfolgt ebenfalls mittelbar durch das gleiche Rad C
unter Zwischenschaltung einer Ausgleichvorrichtung, die der Gegenstand der Erfindung
ist und schematisch durch den Kreis B in der Abb. ι dargestellt ist. Es ist also kein unmittelbarer
Eingriff zwischen dem Druckzylinder D und dem Formzylinder A vorhanden.
Die Bauart und Wirkungsweise der Ausgleichvorrichtung als Gegenstand der Erfindung
sind folgende: .
Zuerst ist zu bemerken, daß bei der fraglichen Maschine das Drucken nur während
einer Umdrehung des Druckzylinders D stattfindet, bei zwei Umdrehungen des Formzylinders
A. In diesem Falle sieht die Ausgleichvorrichtung selbsttätig für den Formzylinder
A eine Umlaufgeschwindigkeit vor, die während der von dem Formzylinder für
das Drucken benötigten Strecke gleich der des Druckzylinders ist.
Stellt sich für den Formzylinder ein Voreilen oder ein Nacheilen bei seinen Umdrehungen
hinsichtlich der Stellung ein, die der Formzylinder einnehmen müßte, wenn sein Durchmesser dem ursprünglichen Umfange
entspräche, dann holt die Ausgleichvorrichtung diesen Unterschied wieder ein,
So so daß der Formzylinder zwei vollständige Umdrehungen macht, wenn der Druckzylinder
nur eine macht.
Eine Ausführungsform der Ausgleichvorrichtung B ist in den Abb. 3 bis-. 10 dargestellt.
An dem Rahmen 2 (Abb. 4) der Rotationstiefdruckmaschine ist eine kurze waagerechte
Achse ι angebracht, deren Befestigung z. B. mittels einer auf das Gewindeende ι" der
Achse aufgeschraubten Mutter 3 erfolgt, die fo die Scheibe 3a gegen den Rahmen 2 drückt.
Das andere Ende i6 der Achse 1 trägt die
Abgleichvorrichtung. Diese besteht aus einer ortsfesten Scheibe 4, die auf dem
Achsen teil ib sitzt und mit dem Maschinenrahmen
2 durch die Bolzen 5 verschraubt ist. 6g An dieser ortsfesten Scheibe 4 ist eine Daumennut
4a (Abb. 3 bis 6) vorgesehen von irgend geeignetem Verlauf, wie er in den
Abb. 3 und S dargestellt ist. In die Daumennut 4a greift die Rolle 6 einer Achse 7 ein, die
an einer Scheibe 8 sitzt. Diese hat eine Bohrung, deren Durchmesser größer ist als der
des Achsenendes ib. Diametral gegenüber der
Rolle 6 hat die Scheibe 8 eine mit ihr zusammenhängende Nuß oder Rolle 12, die sich
radial in einem Führungsschlitz nß des Zahnrades
11 verschieben kann, das lose auf der Achse i6 sitzt. Das Zahnrad 11 erhält seine
gleichförmige Drehung von dem Hauptantrieb der Maschine, d. h. über das Rad C
(Abb. 1), das unmittelbar den Druckzylinder D antreibt. Die Scheibe S trägt in der
Achse ihrer Nuß 12 einen Schlitten 10, der in den Schlitzen 13° einer anderen ausgebohrten
Scheibe 13 geführt ist. Diese ist mit einem zweiten Zahnrad 14 verbunden, das in gleicher
Weise lose auf der Achse ib umläuft wie das
Zahnrad 11 und mit dem Formzylinder A (Abb. ι und 2) in Eingriff steht. Die Verbindung
der Scheibe 13 mit dem Zahnrad 14 wird durch einen runden, in eine entsprechende
Bohrung des Rades 14 hineinragenden Zapfen 19 der Scheibe 13 und durch zwei Stellmuttern
15 (Abb. 3) erreicht. Wie aus den Abb. 3 und 9 zu ersehen ist, ist die Scheibe
13 mit zwei gebogenen Schlitzen 16 ausgestattet; der Mittelpunkt der Bogen der
Schlitze 16 liegt in der Achse des Zapfens 19, so daß die Scheibe 13 gegenüber dem Zahn
rad 14 um die Achse 19 ausschwingen kann. Die Größe dieses Ausschlages α nach beiden
Seiten der Linie A-A in Abb. 3 kann durch einen Zeiger 17 angezeigt werden, der vor
einer entsprechenden, auf der Vorderseite des Rades 14 angebrachten Gradeinteilung spielt.
Ein mit der Scheibe 13 fest verbundener
Bolzen 18 (Abb. 3 und 4) bildet einen Handgriff für die Winkelverstellung der Scheibe
13. Ist die Stellung der Scheibe 13 errechnet,
so wird sie dann entsprechend der Zeiger- no stellung 17 und nach der unten beschriebenen
Gradeinteilung eingestellt. Man zieht dann die Muttern 15 an, und die Scheibe 13 sitzt
wieder auf dem Zahnrad 14 fest. Die beiden Räder 11 und 14 Seite an Seite auf dem
Achsenteil ib werden durch eine Scheibe 20
und durch eine Mutter 21 auf dem Achsende i6 gegen Abrutschen gesichert.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende:
Das Zahnrad 11 wird durch das den Druckzylinder
D antreibende Rad C in gleich-
mäßige Drehung versetzt (Abb. 2). Es nimmt mittels des Schlitzes ntt die Nuß 12 der
Scheibe 8 und damit die Scheibe 8 selbst mit, deren anderes Ende durch die Rolle 6 in der
Daumennut 4° der ortsfesten Scheibe 4 geführt ist. Bei dem Umlauf des Zahnrades 11
führt dann die Scheibe 8 in den Schlitzen na
des Rades n eine radial verlaufende Bewegung aus, so daß der Hebelarm 1 für die Mitnähme
der Scheibe 8, der dem Abstand der Drehachse des Rades 11 bis zu der Achse der
Nuß 12 entspricht, während jeder einmaligen Umdrehung des Rades 11 periodisch sich
ändert.
Der an der Nuß 12 der Scheibe 8 sitzende Schlitten 10, der in den Schlitzen 13" der
Scheibe 13 gleitet, nimmt diese und damit das Zahnrad 14 bei seiner Umdrehung mit. Infolgedessen
ändert sich bei der radialen Ver-Schiebung der Nuß 12 auch der Hebelarm i1
zur Mitnahme der Scheibe 13 und des Zahnrades 14, mit dem die Scheibe 13 verbunden
ist. Der Hebelarm i1 wird dabei durch die
Strecke zwischen der Achse y-y des Schlittens 10 und der Hauptachse 1 gemessen. Angenommen,
die Scheibe 13 sei auf dem Zahnrad 14 derart verkeilt, daß ihre Symmetrieachse
durch die Achse 1 geht — Stellung der Abb. 3 —, so ist leicht ersichtlich, daß die
Drehung des Rades 14, veranlaßt durch den Schlitten 10, eine gleichförmige ist. Es
drehen sich nun alle Teile, als ob die beiden Zahnräder 11 und 14 miteinander fest verbunden
wären.
Verschiebt man aber die Scheibe 13 um einen Winkel im Verhältnis zum Rad 14, indem
man die Scheibe 13 um den Winkel α (Abb. 3) um seinen Drehzapfen 19 schwingen
läßt, dann hat der Schlitz 13° der Scheibe 13
keine radiale Richtung mehr (Abb. 11). Es folgt daraus, daß der Mittelpunkt des sich
radial verschiebenden Schlittens 10 während einer vollständigen Umdrehung des treibenden
Rades ir sich noch seitlich verschiebt, und zwar zwischen zwei Grenzstellungen D"
und D1 gegenüber dem Zahnrad 14. Beginnt man das Zahnrad 11 beispielsweise in dem
Augenblick zu drehen, wo die Rolle 6 auf dem Punkt 6" der Nut 4a (Abb. 5) steht, wo
die Rolle 6 also dem Mittelpunkt der Achse 1 am nächsten steht, dann steht der Schlitten 10
in D0 (Abb. 11). Hat das Zahnrad 11 eine
halbe Umdrehung gemacht, wobei der Druckzylinder D auch eine halbe Umdrehung ausführt,
so hat sich der Formzylinder A einmal vollständig gedreht. Das ist der Augenblick,
wo die Verschiebung der beiden Zahnräder 11 und 14 gegeneinander eine Höchstgröße erreicht
und wo die Rolle 6 vom Mittelpunkt der Achse 1 am entferntesten ist. Der Schlitten
10 in dem Schlitz 13° der Scheibe 13 hat
dann eine diesem Punkt der Nut 4" entsprechende Stellung erreicht, nämlich eine
Stellung, wo der Schlitten 10 der Achse 1 am nächsten liegt. Bei der folgenden zweiten haiben
Umdrehung des Druckzylinders D druckt der Formzylinder A nicht, der jetzt die zweite
volle Umdrehung ausführt. Der Schlitten 10 kommt dann wieder auf den Anfangspunkt D0
zurück, um den Kreislauf für zwei Umdrehungen des Formzylinders A wieder zu
beginnen. Es ist ersichtlich, daß zwischen den Stellungen D0 und D1 des Schlittens 10 zwei
Punkte auf den Zahnrädern 11 und 14, die
am Anfang zusammenfallen, um den Betrag d°, d1 verschoben sind, was dem Unterschied
zwischen dem ursprünglichen Umfang des auf der Achse des Formzylinders A verkeilten
Zahnrades und dem wirklichen Umfang des Formzylinders entspricht.
Mit anderen Worten: Während der ersten halben Umdrehung des mit gleichförmiger
Geschwindigkeit umlaufenden Zahnrades ii, also während der ersten halben Umdrehung
des Druckzylinders D, wird das den Formzylinder A antreibende Zahnrad 14 mit einer
größeren gleichförmigen Geschwindigkeit angetrieben, als die des Rades 11 beträgt, und
zwar derart, daß die Umlaufgeschwindigkeit des durch das zweite Rad 14 angetriebenen
Formzylinders A ganz genau die gleiche Umlaufgeschwindigkeit des Druckzylinders D
hat, während bei der folgenden zweiten halben Umdrehung des Rades 11 bzw. des
Druckzylinders D das Rad 14 mit einer etwas geringeren, aber doch gleichförmigen Geschwindigkeit
angetrieben wird. Hierbei sind die Geschwindigkeitsunterschiede nach oben oder unten während der halben Umdrehungen
genau gleich, so daß die Zahnräder 11 und 14
am Ende einer vollständigen Umdrehung des Rades if wieder in der gleichen relativen
Winkelstellung zueinander stehen.
Die Größe dieses Geschwindigkeitsunterschiedes ist genau durch die Länge d°, d1 gegeben
und ist eine Funktion der Abweichung oder des Winkelausschlages der Scheibe 13
im Verhältnis zum Rad 14 um den Bolzen 19. Es ist leicht, auf beiden Seiten der Linie 4-4
in Abb. 3 unter dem Zeiger 17 Marken anzubringen, die ohne Verzögern die gewünschte
Einstellung der Scheibe 13 gestatten als Funktion des neuen Durchmessers des Formzylinders.
Die Anwendung dieser Ausgleichvorrichtung
beschränkt sich nicht auf Rotationstiefdruckmaschinen, wie es oben beschrieben worden ist, sondern auf alle Arten von Rotationsdruck-
oder anderen Maschinen, die für die Zylinder eine Umlaufgeschwindigkeit erfordern,
die sich periodisch und augenblicklich von der Geschwindigkeit des Ursprung-
lichen Umfanges des angetriebenen Zahnrades, das mit dem Zylinder fest verbunden
ist, unterscheidet.
Claims (2)
- Patentansprüche:I. Ausgleichvorrichtung für die Umlaufgeschwindigkeiten zweier zusammenarbeitender Zylinder mit veränderlichem Durchmesser, insbesondere bei Rotationsdruckmaschinen, bei der zwei Zahnräder vorgesehen sind, von denen das eine mit gleichförmiger Geschwindigkeit umläuft, während das andere während einer halben Umdrehung des ersten Zahnrades mit höherer oder niederer und bei der folgenden halben Umdrehung mit niederer oder höherer Winkelgeschwindigkeit unter Ausgleich der Unterschiede auf einer Umdrehung mitgenommen wird, gekennzeichnet durch eine einstellbare Schaltvorrichtung (Scheibe 13) in dem Übertragungsgetriebe zwischen dem ersten und zweiten Zahnrad (11, 14), durch die das Voroder Nacheilen des zweiten Zahnrades (14) durch entsprechende Winkelverschiebung oder Einstellung zum ersten Zahnrad (11) geregelt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine in einen Schlitz (iia) des antreibenden Zahnrades (n) radial verstellbar sitzende Scheibe (8) an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen eine Nuß (12) ο. dgl. und eine Rolle (6) trägt, die in einer Daumennut (4a) einer ortsfesten Scheibe (4) läuft, während die Nuß (12) mit einem Schlitten (10) o. dgl. in eine an dem zweiten angetriebenen Zahnrad (14) sitzende Scheibe (13) eingreift, die zu dem zweiten Zahnrad (i'4) winklig verstellt werden kann, so daß beim Arbeiten der Vorrichtung die Scheibe (8) mit der Nuß (12) sich im ersten Zahnrad (11) radial frei bewegen kann, während sie gleichzeitig in den Führungen (13°) der im Zahnrade (14) sitzenden Scheibe (13) gleitet, wobei die Größe der Winkelverstellung der Scheibe (13) das Nach- oder Voreilen des zweiten Zahnrades (14) im Verhältnis zum gleichförmig angetriebenen ersten Zahnrad (11) bestimmt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR468137X | 1926-04-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE468137C true DE468137C (de) | 1928-11-07 |
Family
ID=8902323
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM95510D Expired DE468137C (de) | 1926-04-30 | 1926-07-31 | Ausgleichvorrichtung fuer die Umlaufgeschwindigkeiten zweier zusammenarbeitender Zylinder mit veraenderlichem Durchmesser, insbesondere bei Rotationsdruckmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE468137C (de) |
-
1926
- 1926-07-31 DE DEM95510D patent/DE468137C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0154836B1 (de) | Registerstellvorrichtung für eine Rotationsdruckmaschine | |
| DE3614027C2 (de) | ||
| DE2818662A1 (de) | Rotationsdruckmaschine mit einrichtungen zur einstellung der positionen der druckplatten auf den plattenzylindern | |
| DE3918128C2 (de) | ||
| DE4308711C2 (de) | Vorrichtung zum Verfahren von auf Schlitten befestigten und Wellen lagernden Lagerböcken | |
| DE3531193A1 (de) | Rotations-mehrfarben-druckmaschine | |
| CH616109A5 (de) | ||
| EP0008325B1 (de) | Vorrichtung zum Antrieb und zur Synchronisierung von Zylindern in Offsetdruckmaschinen | |
| DE4404752C2 (de) | Vorrichtung zum Verstellen der Falzklappen eines Falzklappenzylinders | |
| DE468137C (de) | Ausgleichvorrichtung fuer die Umlaufgeschwindigkeiten zweier zusammenarbeitender Zylinder mit veraenderlichem Durchmesser, insbesondere bei Rotationsdruckmaschinen | |
| DE415380C (de) | Vorrichtung zum Einstellen des Registers von Rotationsdruckmaschinen waehrend des Betriebes | |
| EP0480879A1 (de) | Vorrichtung zur stufenlosen Verstellung der axialen Verreibungsbewegung von Reibwalzen | |
| DE543756C (de) | Musterwalzenantrieb fuer Druckmaschinen | |
| DE2354836C3 (de) | Vorrichtung zur Erzeugung einer trochoidisch gekrümmten Oberfläche | |
| DE390336C (de) | Vorrichtung zur Herstellung uebereinstimmender Drucke auf Mehrfarben-Rotationsdruckmaschinen | |
| DE515547C (de) | Vorrichtung zum Einstellen der Formzylinder in deren Umfangsrichtung und Laengsrichtung bei den Rotationsdruckwerken | |
| DE2028387A1 (de) | Vorrichtung fur die Axial und Winkeleinstellung eines Druckzylinders | |
| DE229508C (de) | ||
| DE702630C (de) | Vorrichtung zum Grob- und Feineinstellen des Laengenrapports bei Rotationsdruckmaschinen | |
| DE416290C (de) | Maschine zum Herstellen von Ziffernaufdrucken o. dgl. auf laufenden Papierstreifen | |
| DE2634763C2 (de) | Vorrichtung zum Einstellen des Druckspaltes bei einer Druckmaschine | |
| DE403650C (de) | Farbwerk fuer Druckmaschinen | |
| DE3705593C2 (de) | ||
| DE423950C (de) | Mehrfarben-Rotationsdruckmaschine | |
| DE3448280C2 (en) | Flexographic printing machine having a plurality of inking units and forme cylinders |