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DE466628C - Winderhitzer, bei welchem die gesamte Verbrennungsluft unter Druck eingefuehrt wird - Google Patents

Winderhitzer, bei welchem die gesamte Verbrennungsluft unter Druck eingefuehrt wird

Info

Publication number
DE466628C
DE466628C DEA42366D DEA0042366D DE466628C DE 466628 C DE466628 C DE 466628C DE A42366 D DEA42366 D DE A42366D DE A0042366 D DEA0042366 D DE A0042366D DE 466628 C DE466628 C DE 466628C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
under pressure
introduced under
entire combustion
combustion air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA42366D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CARL BAMBERG FRIEDENAU
Askania Werke AG
Original Assignee
CARL BAMBERG FRIEDENAU
Askania Werke AG
Publication date
Priority to DEA42366D priority Critical patent/DE466628C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE466628C publication Critical patent/DE466628C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B9/00Stoves for heating the blast in blast furnaces
    • C21B9/10Other details, e.g. blast mains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Regulation And Control Of Combustion (AREA)

Description

  • Winderhitzer, bei welchem die gesamte Verbrennungsluft unter Druck eingeführt wird Für Winderhitzer -(Cowperapparate) ist es bereits belcamit, die Verbreniaungsluft unter Druck einzuführen. Bei den bekannten Ausführungen derartiger Anlagen sind besondere Gebläse vorgesehen, in denen die erforderliche, Druckluft fÜr die Verbrennung :erzeugt wird. Die Anordnung dieser Gebläse und der dazugehörigen Rohrleitungen ist bei der verhältnismäßig großen Menge der erforderächen Druckluft jedoch praktisch -störend, da die Abmessungen zu groß werden und die 'Zugänglichkeit der Anlage verringert wird.
  • Es ist auch schon vorgeschlagen worden, IWtwind, aus der Kaltwindlertung in den Winderhitzer einzuführen, und zwar wird der Kaltwind zum Betrieb einer injektorartigen Einrichtung verwendet, durch welche das Gas in den Ofen hineinblefördert wird. Teilweise dient bei diesen Anlagen die Überschüssige Wirkung des Injektors auch zum Ansaugen von Luft aus der Atmosphäre, wäh.-rend der Rest der Verbrennungsluft in der üblichen Weise durch den natürlichen Saugzug des Wind-erbitzers eingesaugt wird. Diese Anlagen können nicht mit innerem überdruck arbeiten, die Erhitzung dauert infolgedessen länger als hei den Anlagen der exsterwähnten Art.
  • Die vorliegende Erfindung beseitigt nun die bei den beiden Arten von Anlagen vorhandenen übelstände und vereinigt gleichzeitig ihre Vorzüge dadurch, daß zwar in bekannter Weise die gesamte Verbrennungsluft unter Druck eingeführt wird, der Druck dieser Verbrennungsluft wird aber mittels eines injektorartigen Druckluftgebläses erzeugt, das von der Kaltwindleitung gespeist wird.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsforrn des Erfl.:adungsgedankens in Verbindung nut einem Winderhitzer schematisch.
  • Der Winderhitzera kann in beliebiger in an sich bekannter Weise ausgeführt sein. Das zu verbrenn-ende Gas wird durch die Leitun,gb zugeführt. Zur Lufteinströmung dient die öffn-ungc, welche außen in die atmosphärische Luft mündet. In einer gewissen Entfernung ist der Eintrittsöffnunge gegenüber die Düsed eines Rohrese angeordnet, durch welches die Kaltluft zugeleitet wird. In die Leitunge ist ein Regelorgan, z. B. eine Drasselklappe f, eingebaut. Gegebenenfalls kann man auch die Entfernung der Düse von der öffnungc einstellbar machen. Der aus der DÜsed ausströmende Kaltluftstrom von verhältnismäßig hohem Druck (l/3 bis :L/.5 Atm.) tritt in die öffnungc ein, reißt dabei nach Art eines; Injektors atmasphärischeLuft mit. Diez Luftdruck bzw. die ausströmende Luftmenge kann dann durch Einstellung des Regelorgansf so geregelt werden, daß die durch die öffnung c durchtretende Druckluft in der gewünsch:ten Menge und unter dem gewimschten Druck in den Winderlätzer eintritt. Die Einrichtung läßt sicl-i auch bei Feuerungsanlagen anderer Art, wie bei Hochofenkessieln u. dgl., in ähnlicher einfacher Weise anordnen, so daß also starke Luftzuführungsleitungen und große Ventilatoranlagen vollkommen vermieden werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH. Winderhitzer, bei welchem die gesamte Verbrennungsluft unter Druck eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck mittels emes injektorartig wirken den Druckluftgebläses erzeugt wird, das von der K-altwindleitung gespeist wird.
DEA42366D Winderhitzer, bei welchem die gesamte Verbrennungsluft unter Druck eingefuehrt wird Expired DE466628C (de)

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DEA42366D DE466628C (de) Winderhitzer, bei welchem die gesamte Verbrennungsluft unter Druck eingefuehrt wird

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DE466628C true DE466628C (de) 1928-10-09

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DEA42366D Expired DE466628C (de) Winderhitzer, bei welchem die gesamte Verbrennungsluft unter Druck eingefuehrt wird

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DE (1) DE466628C (de)

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