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DE464600C - Regelvorrichtung fuer Kreiselverdichter - Google Patents

Regelvorrichtung fuer Kreiselverdichter

Info

Publication number
DE464600C
DE464600C DEG63431D DEG0063431D DE464600C DE 464600 C DE464600 C DE 464600C DE G63431 D DEG63431 D DE G63431D DE G0063431 D DEG0063431 D DE G0063431D DE 464600 C DE464600 C DE 464600C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compressor
pressure
shut
valve
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG63431D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gutehoffnungshutte Oberhausen AG
Original Assignee
Gutehoffnungshutte Oberhausen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gutehoffnungshutte Oberhausen AG filed Critical Gutehoffnungshutte Oberhausen AG
Priority to DEG63431D priority Critical patent/DE464600C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE464600C publication Critical patent/DE464600C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D27/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or pumping systems specially adapted for elastic fluids
    • F04D27/02Surge control
    • F04D27/0253Surge control by throttling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Positive-Displacement Air Blowers (AREA)

Description

  • Regelvorrichtung für Kreiselverdichter Um bei Kreiselverdichtern das Pumpen zu vermeiden, werden besondere Mittel angewendet, z. B. Drosselvorrichtungen, die das Zurückströmen des Fördermittels im Verdichter während des Pumpbestrebens erschweren sollen, Abblasevorrichtungen, die das über den augenblicklichen Bedarf verdichtete Fördermittel entweichen lassen, oder Aussetzervorrichtungen, bei denen die Förderung in die Druckleitung zeitweise ganz aussetzt.
  • Vorliegende Erfindung betrifft eine Aussetzervorrichtung, die einen bisher unerreicht niedrigen Kraftverbrauch während des Aussetzerbetriebes ermöglicht und außerdem in Aufbau und Wirkungsweise einfach ist, denn es hat sich gezeigt, daß verwickelte und vielteilige Vorrichtungen, die noch dazu. während langer Zeitbereiche überhaupt nicht in Tätigkeit zu treten brauchen, sich leicht festsetzen und dann zu Betriebsstörungen führen. Da ein Festsetzen besonders leicht vorkommt bei Vorrichtungen mit verwickelten Ölsteuerungen, also an denjenigen Teilen, die den Übergang von der einen zu der anderen Betriebsart einleiten, so wird bei der vorliegenden Anordnung auf die Benutzung derartiger Mittel verzichtet und zur Einleitung des überganges von Förderbetrieb zum Aussetzerbetrieb lediglich die Wirkung des bei. Kreiselverdichtern allgemein angewendeten Rückschlagabsperrmittels benutzt, das zwischen Verdichter und. Druckleitungsnetz in Ventil-oder Klappenform angeordnet ist zur Sicherung der Netzleitung gegen unbeabsichtigtes Zurückströmen verdichteten Fördermittels bei eintretendem Maschinenschaden.
  • Ohne den Geltungsbereich der Erfindung auf eine bestimmte Art Fördermittel zu beschränken, sei in der Folge Luft als Fördermittel angenommen, wie solche z. B. in Bergwerksturbokompressoren zu der unter Tage benötigten Druckluft verdichtet wird und wobei der Verdichter die auf 6 bis 8 Atm. Überdruick verdichtete Luft in ein weitverzweigtes Druckluftnetz fördert, aus dem die Druckluft ah zahlreichen Zapfstellen entnommen wird.
  • In Verbindung mit einem Kreiselverdichter besteht die Wirkung des erwähnten Rückschlagabsperrmittels bisher üblicher Anordnung bei Fehlen einer besonderen Vorrichtung zur Verhütung des Pumpens darin, daß es sich bei Beginn des ersten Pumphubes unter der Einwirkung des Netzdruckes selbsttätig schließt und dadurch den Verdichter vom Netz absperrt. Der Luftstrom im Verdichter wird dadurch während einer kurzen Zeitspanne unterbrochen, und im Verdichter tritt :eine plötzliche Stauung des Luftstromes ein. Das hat zur Folge, daß die vor dem Rückschlagabsperrmittel anstehende Luft in entgegengesetzter Richtung aus dem Verdichter zurückströmt und eine vorübergehende Entspannung der Verdichterlufträume erfolgt. Hieran anschließend wird der .Verdichter wieder anfangen anzusaugen, zu verdichten und das vom Netzdruck geschlossen gehaltene Rückschlagabsperrmittel zu öffnen versuchen. Ist hierbei durch inzwischen erfolgte Druckluftentnahme aus dem Netz der Netzdruck genügend tief unter den Verdichterenddruck vor dem Rückschlagabsperrmittel gesunken, so .öffnet sich dieses wieder, und der Förderbetrieb setzt so lange- wieder ein, bis nach Auffüllen des Netzes der Netzdruck wieder auf die Höhe des Verdichterenddruckes gestiegen ist und ein neuer Pumphub einsetzt.
  • Diese an sich bekannte Einrichtung und Wirkungsweise des Rückschlagabsperrmittels zwischen Verdichter und Netz wird bei vorliegender Erfindung in neuer Form und Anordnung verwendet, indem das Rückschlagabsperrmitte16 aus der Druckleitung unmittelbar an die letzte Stufe des Verdichters verlegt wird und außerdem nicht als einheitliches, für die gesamt FÜrdermenge berechnetes Durchflußmittel ausgebildet, sondern in mehrfacher Unterteilung symmetrisch zum Umfang des letzten Laufrades angeordnet und jedem Einzelventil ein ganz bestimmter Teil des Gesamtförderstromes zugewiesen wird.
  • Dadurch wird die bei Kreiselverdichtern neue Wirkung erzielt, daß beim Einsetzen eines Pumphubes ein erheblich kleineres Luftvolumen vom Netz abgesperrt wird und das ZurückstrZmen dieses verkleinerten Luftvolumens bis zu seiner Entspannung sich viel schneller, geräuschloser und infolge der symmetrischen Anordnung der Einzelventile such gleichmäßiger vollzieht.
  • Das Pumpen: wird also in seiner nach außen hin wahrnehmbaren Wirkung mit der neuen Anordnung stark gemildert.
  • Außerdem ermöglicht aber die neue Anordnung auch eine zusätzliche Erniedrigung der Pumpgrenze dadurch, daß ein Teil der an der letzten Verdichterstufe angeordneten Einzelventile ganz geschlossen wek@en kann. Dann findet die am Umfang des letzten Verdichterlaufrades austretende Druckluft in den zu den geschlossenen Rückschlagventilen führenden, untereinander abgetrennten Ventilkanunern keine Auslaßmöglichkeit und staut sich in, diesen Räumen des Druckdeckels. Hierdurch entsteht ein Rückstau, der sich in entsprechende Zonen der vorhergehenden Verdichtungsstufen fortpflanzt und der zur Folge hat, daß die Laufräder des Verdichters nicht voll beaufschlagt arbeiten.
  • Dadurch wird praktisch eine Erniedrigung der Fördermenge unter die mit bekannten Mitteln einfacher Art erreichbare Pumpgrenze erzielt.
  • Genügt die Anwendung dieses Mitteis nicht, um - bei besonders geringem Druckluftbedarf den Betrieb ohne Pumpen durchzuführen, so wird die vorstehend beschriebene Einrichtung in bekannter Weise mit einer Absperrvorrichtung an der Laufradsaugöffnung der ersten Verdichterstufe vereinigt, die bei Eintritt des Pumpens infolge der hierbei stattfindenden Entspannung des Verdichterraumes die Verbindung zwischen Verdichter und Saugleitung unterbricht, so daß jede Förderwirkung unterbunden wird und infolgedessen auch in: der Saugleitung jede Strömung aufhört.
  • Die Wiederaufnahme der Förderung kann in bekannter Weise unter der Einwirkung des um !einen gewissen Betrag gesunkenen Netzdruckes erfolgen durch Wiederöffner der Absperrung der Laufradsaugöffnung der ersten Verdichterstufe.
  • Die Anordnung gestattet den Kraftbedarf des Verdichters im Leerlauf durch Absaugen des Verdichterraumes niedriger zu halten, als es mit Vorrichtungen geschieht, die die Förderwirkung auch im Leerlauf aufrechterhalten, indem sie die dann noch geförderte Luft ins Freie abblasen und nur den Druck der Abblaseluft durch Drosseln der Saugspannung so weiterniedrigen, daß der Verdichter im Leerlauf nicht pumpt, die also nur das Abblasen von Luft höherer Spannung vermeiden. Bei, der neuen Anordnung wird jedes Abblasen vermieden.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel eines mit .der beschriebenen Einrichtung ausgerüsteten Verdichters. Abb. i ist ein senkrechter Längsschnitt in Leerlaufstellung, Abb.2 ist ein Schnitt nach A-B und Abb.3 ein Schnitt nach -C-la der Abb. i..
  • Die. Luft wird durch die Saugleitung i am Saugstutzen 2 des Verdichters angesaugt und gelangt durch. den Drehschieber 3 in die Saugöffnung 4 'des ersten Laufrades. Von hier aus durchströmt die Luft die verschiedenen Stufen des Verdichters und gelangt darin in -den im vorliegenden Ausführungsbeispiel in vier Ventilkammern unterteilten Sammelraum 5 des Druckdeckels. Von hier aus muß die Luft durch die Rückschlagventile 6 strömen, um in den Druckstutzen 7 und weiterhin durch die Druckleitung 8 in das Druckluftnetz 9 zu gelangen, das biei Stillstand der Maschine durch ein von Hand betätigtes Absperrventil io gegen den Verdichter hin abgesperrt wird.
  • Die Beeinflussung der Absperrvorrichtung 3 der Saugöffnung der ersten Verdichterstufe erfolgt in dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch den Druckunterschied vor und hinter einer in der Saugleitung i angeordneten Meßdüse i i.
  • Bei Förderbetrieb hält der an den Druckentnahmestelllen 12 und i3 vorhandene Druckunterschied einen in einem Flüssigkeitsbehälter 1 4 angeordneten, als Stromschalter dienenden Schwimmer 15 in der gestrichelt gezeichneten Tieflage, in der der Strom an den Kontakten 16 unterbrochen ist und der Elektromagnet 17 wirkungslos bleibt. Infolgedessen befindet sich das Gewicht 18 in Tieflage und belastet ein Ventil 20 (Abb.3), das dadurch auf seinen Sitz gedrückt wird und die in -der Leitung i9 vorhandene Netzdruckluft vom Zylinder 21 und Kolben 22 absperrt, hierbei gleichzeitig den Zylinder 21 entlüftend. In dieser Stellung wird die Absperrvorrichtung 3 durch ein Gewicht 29 geöffnet gehalten entsprechend der in der Abb.3 gestrichelt gezeichneten Stellung.
  • Fängt der Verdichter in der durch die neuartige Anordnung der Rückschlagventile stark abgeschwächten Weise an zu pumpen, so tritt eine Entspannung des Verdichterraumes ein, der Druckunterschied bei iz und 13 verschwindet, der Schwimmer 15 steigt in die in Abb. i ausgezogen gezeichnete Lage und stellt den Stromschluß an den Kontakten 16 her. Dadurch hebt der Elektromagnet 17 das Gewicht 18 an und entlastet das Ventil 2o, das sich hebt und die Entlüftung des Zylinders 21 unterbricht. Die in dier Leitung i9 vorhandene Druckluft tritt in den Zylinder ä 1 ein, drückt den Kolben 22 nach links, und die mit dem Kolben 2 i verbundene Druckrolle 2:1 bewegt den Hebel 25 der bisher geöffnet gewesenen Absperrvorrichtung 3-entgegen der Kraft einer Feder 23 in die in Abb.3 ausgezogen gezeichnete Schließlage, die sich selbsttätig durch Einfallen einer Sperrklinke 26 sichert. Gleichzeitig wird unter der Einwirkung des bei 31 auf die Spindelfläche eines Kegels des Ventils 27 wirkenden Netzdruckes die Verbindung des Verdichterraumes mit einer Absaugeleitung 28 hergestellt, durch die die im Verdichter noch vorhandene Luft abgesaugt wird, wodurch der Kraftbedarf des Verdichters praktisch auf den Betrag der Lagerreibung gebracht werden kann. Jetzt ist die Förderung unterbrochen und kann erst wieder beginnen, wenn durch vorgeschrittene Entnahme von Druckluft aus dem Netz der Netzdruck um einen gewissen einstellbaren Betrag gesunken ist. In dem :Maße, wie der Netzdruck nun sinkt, bewegt sich der Kolben 21 unter dem Druck der dann überwiegenden Spannung der Feder 23 allmählich nach rechts, bis kurz vor Erreichen der rechten Endlage der Bund 32 'die Sperrklinke 26 anhebt und der Hebel 25 der Absperrvorrichtung 3 durch die Zugkraft des Gewichtes 29 in die in Abb. 3 gestrichelt gezeichnete Offenlage zurückgeführt wird. Jetzt kann der Verdichter wieder ansaugen, der Druckunterschied bei 12 und 13 stellt sich wieder ein, der Schwimmer 15 sinkt, schaltet den Strom aus, der Elektromagnet läßt das Gewicht 18 fallen, das Ventil 2o schließt den Druckluftzutritt aus der Leitung i9 ab und entlüftet den Zylinder 2 i. Durch den jetzt im Verdichter vorhandenen Förderdruck wird das Absaugeventil 27 geschlossen und die Verbindung des Verdichterraumes mit der Absaugeleitung 28 unterbrochen.
  • Durch die Verbindung der neuen Anordnung der Rückschlagv entile mit der beschriebenen Absperrvorrichtung der Saugöffnung der ersten Verdichterstufe zu einer Aussetzervorrichtung werden gegenüber bekannten Aussetzervorrichtungen folgende Vorteile erreicht.
  • i. Zur Einleitung des Aussetzerbetriebes kann ohne Betriebsnachteile der erste Pumpvorgang benutzt werden, weil das Pumpen nur stark abgeschwächt auftritt.
  • 2. Durch Fortfall des sonst beim Pumpen stattfindenden Rückstromes der zwischen der letzten Verdichterstufe und dem Rückschlagventil in der Druckleitung aufgespeicherten Druckluft wird die zum Verdichten dieser Druckluftmenge auf vollen Enddruck periodisch wiederkehrend aufzuwendende Verdichtungsarbeit gespart.
  • 3. Das bei der bisher üblichen Anordnung des Rückschlagventils in der Druckleitung neben diesem übliche Absperrventil i o kann bei erforderlich werdendem Einstellen kleiner Fördermengen immer ganz offen bleiben und die Verringerung der Fördermenge durch zeitweises Schließen einiger Einzelrückschlagventile 6 erfolgen. Dadurch wird zunächst der durch Drosseln der Fördermenge mit dem Absperrventil i o verbundene erhebliche Druckverlust und die ihm entsprechende Verdichtungsarbeit gespart. Außerdem wird ein erheblicher Teil des Druckverlustes gespart, der dadurch entsteht, daß beim Herunterdrosseln der Fördermenge auf das kleinstmögliche Maß die dann noch geförderte, nur geringe Luftmenge den Widerstand des großen, für die größte vorkommende Fördermenge bemessenen und dementsprechend schwer belasteten Rückschlagventils überwinden muß, das infolge seiner Schwere auch unempfindlicher ist und zum H.ängenbleiben neigt, stoßweise arbeitet und das Pumpen begünstigt. Demgegenüber bleibt bei der neuen Anordnung der zu überwindende Widerstand der Rückschlagventile 6 immer in normalen Grenzen, da die Möglichkeit des Schließens einzelner Rückschlagventile 6 in bezug auf die Belieferung des Drucknetzes eine Art Füllungsänderung darstellt, die gestattet, die jeweils für die Förderung freigegebenen Einzelrückschlagventile immer nahezu mit derjenigen Fördermenge zu beschicken, für die sie bemessen sind, also der durch das einzelne Ventil geförderten Luftmenge auch immer nur den geringstmöglichen Widerstand entgegenzusetzen.
  • Die vorstehend angeführten Vorteile beim Arbeiten des Verdichters im Aussetzerbetrieb sind ohne die neue Anordnung der Rückschlagventile 6 nicht zu erreichen. Insbesondere ist es bei großen, vielstufigen Kompressoren, deren Welle ziemlich lang ist und deshalb nicht starr ausgeführt werden kann, nicht möglich, die mit dem Eintritt des Pumpens bei der bisher üblichen Rüekschla.gventilanordnung verbundenen Erschütterungen und Stöße ohne Nachteile für die Mascbine dauernd wiederkehrend, wie es beim Au;ssetzerbetrieb der Fall ist, in: Kauf zu nehmen, von der Verschwendung an Antriebsenergie ganz abgesehen.
  • Die neue Anordnung bietet mithin den Vorteil, ohne besondere Bauteile zur Einleitung des Verdichterleerlaufes den unschädlich gemachten Pumpvorgang mit einer einfachen Absperrung der Saugöffnung der ersten Verdichterstufe zu einer °gegenüber Bekanntem einfacheren und wirtschaftlicheren Aussetzerregelung zu verbinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Regelvonichtung für-Kreiselverdichter mit Rückschlagventil auf der Druckseite und einem vor der Saugöffnung des ersten Laufrades angeordneten, bei Entspannung des Verdichterraumes selbsttätig schließenden Absperrmittel, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung für das Rückschlagventil in der Außenwand eines sich .an den Diffusorringraum de's letzten Laufrades anschließenden Sammelraumes (5) hegt. z. Regelvorrichtung für Kreiselverdichter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum (5) durch leitschaufelartige Trennungswände in mehrere Einzelräume unterteilt und daß jeder dieser Räume mit einem Rückschlagabsperrmittel (6) versehen ist.
DEG63431D 1925-02-12 1925-02-12 Regelvorrichtung fuer Kreiselverdichter Expired DE464600C (de)

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DE464600C true DE464600C (de) 1928-09-07

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