DE452626C - Vorrichtung zum Verbinden der Enden zweier paralleler Rohre - Google Patents
Vorrichtung zum Verbinden der Enden zweier paralleler RohreInfo
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- DE452626C DE452626C DESCH79911D DESC079911D DE452626C DE 452626 C DE452626 C DE 452626C DE SCH79911 D DESCH79911 D DE SCH79911D DE SC079911 D DESC079911 D DE SC079911D DE 452626 C DE452626 C DE 452626C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C37/00—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
- B21C37/06—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
- B21C37/15—Making tubes of special shape; Making tube fittings
- B21C37/28—Making tube fittings for connecting pipes, e.g. U-pieces
- B21C37/283—Making U-pieces
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
- Punching Or Piercing (AREA)
Description
- Vorrichtung zum Verbinden der Enden zweier paralleler Rohre. Die Priorität der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 21. Juni 1926 ist in Anspruch genommen. Gegenstand der Erfindung ist eine aus einem vorteilhaft zweiteiligen Gesenk und einem mit diesem zusammenwirkenden Stempel bestehende Vorrichtung zum Verbinden der Enden von zwei parallelen Rohren zu einem gemeinsamen Ende. Wenn nun das gemeinsame offene Ende nicht, wie es z. B. bei 1Jberhitzerrohren der Fall ist, mit einer geschlossenen Umkehrkappe versehen werden, sondern offen bleiben soll, um nach Umgestaltung in eine beispielsweise zylindrische Form an ein gemeinsames Sammelrohr angeschlossen zu werden, so kann es in diesem Falle wegen der größeren Länge des herzustellenden gemeinsamen Rohrendes vorkommen, daß der Stempel beim Einführen in die in dem Gesenk befindlichen Rohrenden an dem Rohrmaterial haftenbleibt und dieses nach innen mitnimmt, so daß eine fehlerhafte Verbindungsstelle an den Rohrenden entsteht. Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist gemäß der Erfindung der Stempel zwischen zwei in die Rohrenden bis über den Beginn der Trennungswand im Gesenk hinaus einzuführenden und in der Arbeitslage festgehaltenen Stangen auf denselben verschiebbar angeordnet. Der auf diesen Stangen verschiebbare Stempel wird an den Längsseiten von zwei ebenen parallelen und zwei gekrümmten Flächen begrenzt, mit welch letzteren er sich an den beiden inneren Seiten der Stangen führt.
- Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung dar.
- Abb. i zeigt die eine Hälfte des Gesenks mit den darin befindlichen Rohren; Abb. 2 ist ein Schnitt. nach Linie 2-2 der Abb. 3 ; Abb. 3 ist ein Schnitt nach Linie 3-3 der Abb. 2 und Abb. 4 ist eine Stirnansicht auf das offene Ende des Gesenks; Ab. 5 ist ein Schnitt nach Linie 5-5 der Abb. 3 ; Abb.6 zeigt die untere Gesenkhälfte im Schaubild, und Abb.7 zeigt die beiden Rohrstücke mit dem gemeinsamen Ende.
- Das Gesenk besteht aus symmetrischen Hälften a und b (Abb.4), die in der geschlossenen Lage zwei zylindrische Öffnungen i und 2 besitzen, welche durch eine Wand 3 am einen Ende getrennt sind. Der Abstand von dem inneren Ende der Wand 3 bis zum Ende des Gesenks mit der gemeinsamen Öffnung richtet sich danach, wie lang das den beiden Rohren gemeinsame Ende werden soll. In Abb. i sind die Rohre in dem Gesenk dargestellt, und zwar vor der Vereinigung ihrer Enden. In die zu vereinigenden Enden der beiden Rohre werden zylindrische Stangen 4 und 5 (Abb. 3 und 5) eingeführt, die eine solche Länge besitzen, daß sie fast durch das ganze Gesenk hindurchgehen, und die so stark bemessen sind, daß sie bequem in die beiden Rohre eingeführt werden können. Während des eigentlichen Arbeitsvorganges werden diese Stangen durch irgendwelche Mittel in ihrer Lage festgehalten. Auf diesen Stangen ist nun der eigentliche Stempel 6 (Abb. 3 und 5) verschiebbar, der oben und unten durch die beiden parallelen Flächen 7 und 8 und ferner seitlich durch die beiden gekrümmten Flächen 9 und io begrenzt wird, mit welch letzteren der Stempel auf den Stangen 4 und 5 geführt wird. An dem inneren Ende ist dieser Stempel nach den Linien i i und 12 zu scharfen Kanten abgeschrägt, die bis zu den Stangen 4 und 5 sich erstrecken.
- Der Arbeitsvorgang ist folgender: Die zu vereinigenden Rohre werden auf Schweißhitze gebracht, in das Gesenk eingeführt und dort in der Lage gehalten, welche sie zueinander einnehmen sollen, während die beiden Gesenkhälften offen sind. Alsdann wird das Gesenk geschlossen, und es werden zunächst die Stangen 4 und 5 in die Rohrenden eingeführt und in dieser Lage festgehalten. Nunmehr wird der Stempel 6 auf den Stangen 4 und 5 in das Gesenk hineingeschoben. Hierbei werden durch die Schneidkanten i i und 12 am inneren Ende des Stempels 6 die Rohrenden an den benachbarten Wandteilen 13 und 14 aufgeschlitzt. Diese aufgeschlitzten Teile werden nach außen aufgebogen und beim weiteren Eindringen des Dornes miteinander verschweißt. Bei diesem Arbeitsvorgang ist durch die erfindungsgemäße Anordnung der Stangen 4 und 5 und des auf diesen verschiebbaren Stempels 6 ein Zusammenrollen oder Falten des Wandmaterials der Rohrenden so gut wie ausgeschlossen, und zwar ohne Rücksicht auf die Länge des gemeinsamen Endes. Man muß nur für eine genügende Länge des Gesenks und der Stangen Sorge tragen und dem Stempel einen genügend großen Hub erteilen.
- Die Stangen 4 und 5 können massiv oder auch hohl, z. B. Rohre, sein. Sie können von Hand eingeführt und in ihrer Arbeitslage beispielsweise nur durch die zwischen ihnen und den zu vereinigenden Rohren auftretende Reibung gehalten werden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Verbinden der Enden zweier paralleler Rohre, bestehend aus einem Gesenk und mit diesem zusammenwirkenden Stempel, gekennzeichnet durch zwei in die zu vereinigenden Rohrenden bis über den Beginn der Trennungswand im Gesenk hinaus einzuführende Stangen (4, 5) und einen zwischen diesen Stangen auf denselben verschiebbar angeordneten Stempel (6).
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel (6) in seiner Längsrichtung von zwei ebenen parallelen Flächen (7, 8) und zwei gekrümmten Flächen (9, io) begrenzt wird, mit welch letzteren er auf den Stangen (4 5) geführt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US107541XA | 1926-06-21 | 1926-06-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE452626C true DE452626C (de) | 1927-11-15 |
Family
ID=21747244
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH79911D Expired DE452626C (de) | 1926-06-21 | 1926-08-29 | Vorrichtung zum Verbinden der Enden zweier paralleler Rohre |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT107541B (de) |
| DE (1) | DE452626C (de) |
-
1926
- 1926-08-29 DE DESCH79911D patent/DE452626C/de not_active Expired
- 1926-09-06 AT AT107541D patent/AT107541B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT107541B (de) | 1927-10-10 |
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