DE451396C - Rettungsguertel - Google Patents
RettungsguertelInfo
- Publication number
- DE451396C DE451396C DEH107944D DEH0107944D DE451396C DE 451396 C DE451396 C DE 451396C DE H107944 D DEH107944 D DE H107944D DE H0107944 D DEH0107944 D DE H0107944D DE 451396 C DE451396 C DE 451396C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rope
- belt
- wire
- worker
- lifebelt
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B35/00—Safety belts or body harnesses; Similar equipment for limiting displacement of the human body, especially in case of sudden changes of motion
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Emergency Lowering Means (AREA)
Description
- Rettungsgürtel. Zu Arbeiten, bei denen der Arbeitende auf einen Halt an einem Zugseil angewiesen ist, z. B. bei. Feuerwehren, Dachlockern, Tauchern, Bergsteigern u. dgl., werden Rettungsgürtel benutzt, die mit einem Seil verbunden sind, das irgendwie befestigt wird. Die Rettungsgürtel, welche um die Hüften gelegt werden, sind unbequem und werden von dmi meisten Arbeitern nicht gern verwendet, weil die am Seil sitzenden Befestigungsmittel, z. B. Karabinerhaken mit Ring, unverrückbar mit dem Leibgurt verbunden werden. Infolgedessen wird der Arbeiter an der notwendigen freien Bewegung durch den einseitigen Zug gehindert.
- Die Erfindung bezweckt, dem Träger des Gürtels mehr Bewegungsfreiheit zu geben und dabei dennoch einen ausreichend sicheren Zug und Halt am Seil zu gewährleisten. Nach dea Erfindung ist die Befestigung des Seiles am Leibgurt eine verschiebbare, und zwar kann sich der Seilzug jederzeit selbsttätig einstellen. Das Arbeiten wird bei Benutzung des Rettungsgürtels erleichtert, beim Fallen. des Arbeiters, z. B. beim Abrutschen am Hang, kann sich das Seil nicht mehr verwickelng und die bisher vorhandene Gefahr, daß das Seil sich schließlich als Schlinge um dein Hals des Arbeiters legt, weil es durch die Körperbewegungen mitgenommen wird, bleibt ausgeschlossen.
- Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Abb. i und z in zwei Ansichten dar. Abb. d zeigt den vollständigen Gürtel in Draufsicht. Abb. 4. veranschaulicht die Verwendungsart.
- Der Leibgurt a, welcher in bekannter Art mit den- Riemen- bzw. Schnallenverschlüssen b, c verbunden ist, trägt an zwei aufgenieteten. Metallplatten d, e ein um den Gurt in Abstand herumgeführtes Drahtseil f, auf dem sich das Zugseil oder Halteseil h z. B. mit Karabinerhaken g führt. Es kann auch eine Rollenführung benutzt werden, an der dann der Karabinerhaken mit Gelenk sitzt. An den Hüftengegenden ist der Gurt mit einer Metallarmatur, z. B. dünnen, aufgenieteten Stahlplättchen k, k, versehen, damit bei einseitigem Zug das Drahtseil/ nicht einschneidet.
- Bei Verwendung des Gürtels, z. B. am abfallenden Hang (Abb. q.), wo das Zugseil h z. B. an einem Pflock oder Pfahl! verankert wird, kann sich das Seil mit seiner Befestigungsvorrichtung rings am Gürtel a auf dem etwas abstehend gespannten Drahtseil f führen, so daß ein Aufwickeln des Seiles h ausgeschlossen ist und der zum Halten dienende Seilzug stets in der das Abrutschen verhütenden Richtung wirkt. Der Arbeiter kann in gesicherter Stellung das Seil. h beliebig verschieben, wenn der Zug unbequem wirkt. An die Stelle des Drahtseiles f kann auch ein Ring aus Rundeisen bzw. starkem Draht treten.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Rettungsgürtel zur Verbindung mit einem Seil' gegen - Absturz, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugseil (h) mit seinem Befestigungsmittel, z. B. denn Karabinerhaken (g), an einem in Abstand vom Gürtel gehaltenen, diesen umschließenden Ring (f) aus Draht bzw. Drahtseil befestigt ist. a. Rettungsgürtel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Gürtel (a) mit einer Armierung (k) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH107944D DE451396C (de) | Rettungsguertel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH107944D DE451396C (de) | Rettungsguertel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE451396C true DE451396C (de) | 1927-10-21 |
Family
ID=7170428
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH107944D Expired DE451396C (de) | Rettungsguertel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE451396C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2553007A (en) * | 1949-05-20 | 1951-05-15 | Rosenthal Philip | Safety harness |
| US2649236A (en) * | 1950-04-21 | 1953-08-18 | Archie J Vaccari | Safety belt for children |
| US3270441A (en) * | 1963-08-26 | 1966-09-06 | Donald E Hewes | Reduced gravity simulator |
-
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- DE DEH107944D patent/DE451396C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2553007A (en) * | 1949-05-20 | 1951-05-15 | Rosenthal Philip | Safety harness |
| US2649236A (en) * | 1950-04-21 | 1953-08-18 | Archie J Vaccari | Safety belt for children |
| US3270441A (en) * | 1963-08-26 | 1966-09-06 | Donald E Hewes | Reduced gravity simulator |
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