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DE450845C - Tischkegelbahn - Google Patents

Tischkegelbahn

Info

Publication number
DE450845C
DE450845C DES75466D DES0075466D DE450845C DE 450845 C DE450845 C DE 450845C DE S75466 D DES75466 D DE S75466D DE S0075466 D DES0075466 D DE S0075466D DE 450845 C DE450845 C DE 450845C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bowling alley
frame
parts
articulated
catching device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES75466D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES75466D priority Critical patent/DE450845C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE450845C publication Critical patent/DE450845C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D3/00Table bowling games; Miniature bowling-alleys; Bowling games

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

  • Tischkegelbahn. Die Erfindung betrifft - eine Tischkegelbahn, wobei die Kegelbahn im Tisch verborgen und im gewünschten Falle aus demselben herausbewegbar ist.
  • Den bereits bekannten derartigen Tischkegelbahnen gegenüber unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß die die Kegelbahn für gewöhnlich verdeckende Tischplatte aus drei Teilen besteht, von denen die vorderen Teile sich in der Mitte zusammenlegen und zu beiden Seiten des Tischgestelles angelenkt und aufklappbar, d. h. auch als halbe Tischplatten benutzbar sind, während der hintere Tischplattenteil in die Höhe klappbar ist und eine besondere Kugelfangvorrichtung trägt, die noch an die vorher aus dem Tischgestell herausgehobene Bahn für das Kegelspiel für sich anstellbar ist.
  • In den Abb. i bis .4 der Zeichnungen ist eine solche Tischkegelbahn in einer Ausführung veranschaulicht.
  • Abb. i zeigt dabei die Tischkegelbahn bei verborgener Kegelbahn im senkrechten Längsschnitt, Abb.2 und 3 die Tischkegelbahn bei herausgehobener Kegelbahn in Seitenansicht und Vorderansicht und Abb. 4 den Kopfteil der Tischkegelbahn bei herausgehobener Bahn mit der Kugelfangvorrichtung in größerem Maßstab im senkrechten Längsschnitt. Die Tischkegelbahn besteht in der Hauptsache aus dem Tischuntergestell a mit Tischplatte b, unter welcher im Tischgestell a die heraushebbare Kegelbahn c verborgen untergebracht ist.
  • Gemäß der Erfindung ist die Tischplatte aus drei Teilen b, bi und b2 gebildet, von denen die vorderen in der Mitte sich türartig zusammenlegenden Teile b, b1 an beiden Längsseiten des Tischgestelles a mittels Scharniere d und der hintere Teil b2 an der rückwärtigen Stirnwand des Gestelles a mittels Scharnieree angelenkt sind (Abb. i und 3). An den Längsseiten des Gestelles a sind noch an dieses und über die vordere Stirnwand klappbare Stützen/ vorgesehen, die zum Halten der halben Tischplatten b, b1 in wagerechter Lage dienen,- in welcher sie noch als Wirtschaftstische benutzt werden können, wenn der übrige Tisch als Tischkegelbahn eingerichtet ist (Abb.2 und 3).
  • Der hintere Tischplattenteil b° ist noch mit einer besonderen Kugelfangvorrichtung ausgerüstet, die aus einem an den Plattenteil b2 mittels Scharniere g angelenkten Bahnteil k und an diesen durch Scharniere i angelenkte Seitenteile k besteht, die noch mit Scharniere L angelenkte Verlängerungsteile m tragen (Abb. 4). Der Bahnteil /t ist am Ende, also vor den Schranieren g, mit nach hinten und nach der Mitte zu vertieften Ablaufflächen n und o, die zu einer Ijurchtrittsöffnung j für die Kugeln p führen, ausgestattet. Vor den Ablaufflächen n, o und über dem Bahnteil h ist in Schlitzen g der Seitenteile k eine Querplatter gelagert, die mehrere pendelartig aufgehängte Prellplättchens trägt, gegen welche die Kugeln p stoßen und dadurch aufgefangen werden (Abt. 3 und q.). Dabei ist die Querplatte r so gelagert, daß die unteren Enden der Prellplättchen s sich gegen die Innenkante f der Ablauffläche n anlegen und infolge ihrer pendelartigen Aufhängung nach hinten ausschwingen können (Abt. q.).
  • Die Kegelbahn c selbst ist mittels Schwingstützen u in Führungslagern v des Gestelles a so gelagert, daß sie nach oben um die Länge .der Stützen u aus dem Gestell a heraushebbar ist aus der Lage der Abb. i in die Lage der Abb. 2. Unter der Bahn c ist noch eine Rinne iv im Gestell a gelagert, die nach dem Hochstellen der Bahn c am hinteren Ende hochgestellt und allenfalls mittels eines Hakens x in einem Lager y des Tischplattenteiles b2 gesichert wird, so daß die bei: der Öffnung j des Bahnteiles h austretenden Kugelnp in die Rinne w und durch diese in eine im Gestell a gelagerte Schublade z gelangen, die nach vorn aus dem Gestell a, zwecks Herausnehmens der Kugeln p, herausziehbar ist.
  • Bei der Umwandlung des Tisches in eine Kegelbahn werden zunächst dessen Plattenteile b, b1 nach den Seiten herabgeklappt bzw. zu Seitentischen herausgeklappt und der Teil b2 nach hinten hochgeklappt, worauf die Bahn c; aus dem Tischgestell a durch Vorwärts- und Hochziehen hochgestellt und auch die Rinne eingestellt werden kann. Alsdann wird der Bahnteil h von dem Plattenteil b' nach unten gelegt und die Seitenteile k hochgeklappt sowie die Verlängerungsteile m herumgelegt, wodurch am hinteren Ende der Kegelbahn eine Umgrenzung für die Kugeln und Kegel geschaffen und ein Herausspringen derselben aus der Kegelbahn verhindert ist. Nun wird noch die Querplatte r in die Schlitze q der Seitenteile k eingesetzt, und die Tischkegelbahn ist zum Spielen bereit. Dabei werden die Kegel auf die vordere Hälfte des Bahnteiles k aufgestellt. Die dagegengespielten Kugeln p stoßen gegen die Prellplättchens, werden von diesen aufgefangen und gelangen über die Ablaufflächen n, o und die Öffnung j zu der Rinne w und durch diese zur Schublade z, von wo sie wieder zum Spielen entnommen werden können. Die Umwandlung der Tischkegelbahn in einen Tisch geschieht in umgekehrter Weise. Zunächst wird die Querplatte r herausgenommen. Dann werden die Seiten- mit Verlängerungsteilen k, m an den Bahnteil h und dieser an den Plattenteil b2 aasgeklappt und an diesen allenfalls durch einen Vorreiter o. dgl. gesichert. Alsdann wird nach vorherigem Tieferstellen der Rinne w die Bahn c durch Rückwärtsbewegen in das Tischgestell a versenkt und der Plattenteil b2 und hierauf die Plattenteile b, bi auf das Tischgestell a geklappt und in dieser Lage durch einen entsprechend angeordneten Verschluß gesichert.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Tischkegelbahn mit im Tisch verborgener und aus demselben herausb-ewegbarer Kegelbahn, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kegelbahn (c) für gewöhnlich verdeckende Tischplatte aus drei Teilen (b, b1 und b2) besteht, von denen die vorderen Teile (b, b1) sich in der Mitte zusammenlegen und zu beiden Seiten des Tischgestelles, (a) aasgelenkt und aufklappbar sind, während der hintere Tischplattent.eil (b2) in die Höhe klappbar ist und eine besondere Kugelfangvorrichtung trägt, die noch an die vorher aus dem Tischgestell (a) herausgehobene Bahn (c) für das Kegelspiel für sich anstellbar ist.
  2. 2. Tischkegelbahn nach Anspruch i mit Kugelfangvorrichtung, bei welcher die Kugeln über vertieft liegende Ablaufflächen durch eine Durchtrittsöffnung nach einer Rücklaufrinne laufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelfangvorrichtung aus einem an den Tischplattenteil (b2) aasgelenkten Kegelbahnteil (h) sowie aus seitlich aasgelenkten Seitenteilen (k) mit Verlängerungsteilen (m) und zwischen die Seitenteile (k) einschiebbaren Querplatte (r) mit pendelartig aufgehängten Prellplättchen (s) besteht, so daß dadurch das hintere Ende der Kegelbahn (c) zur Sicherung der Kegel und Kugeln (p) umfaßt und letztere beim Aufstoßen auf die Prellplättchen (s) von diesen aufgefangen und über die Ablaufflächen (n,o) und durch die 'Öffnung (j) zu den im Tischgestell (a) gelagerten und schräg gestellten Rücklaufrinnen (w) und durch diese zu einer ebenfalls im Gestell (a) befindlichen Schublade (z) geleitet werden.
DES75466D 1926-07-29 1926-07-29 Tischkegelbahn Expired DE450845C (de)

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DE450845C true DE450845C (de) 1927-10-15

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DES75466D Expired DE450845C (de) 1926-07-29 1926-07-29 Tischkegelbahn

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