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DE459638C - Von der Lenkvorrichtung aus und unabhaengig hiervon vom Wagenfuehrer zu beeinflussende Sperrvorrichtung fuer das Ausgleichgetrebe von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Von der Lenkvorrichtung aus und unabhaengig hiervon vom Wagenfuehrer zu beeinflussende Sperrvorrichtung fuer das Ausgleichgetrebe von Kraftfahrzeugen

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Publication number
DE459638C
DE459638C DEB124618D DEB0124618D DE459638C DE 459638 C DE459638 C DE 459638C DE B124618 D DEB124618 D DE B124618D DE B0124618 D DEB0124618 D DE B0124618D DE 459638 C DE459638 C DE 459638C
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DE
Germany
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read
locking device
steering
leads
working cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB124618D
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STEFAN BUDWIG DIPL ING
Original Assignee
STEFAN BUDWIG DIPL ING
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Publication date
Application filed by STEFAN BUDWIG DIPL ING filed Critical STEFAN BUDWIG DIPL ING
Priority to DEB124618D priority Critical patent/DE459638C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE459638C publication Critical patent/DE459638C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K23/00Arrangement or mounting of control devices for vehicle transmissions, or parts thereof, not otherwise provided for
    • B60K23/04Arrangement or mounting of control devices for vehicle transmissions, or parts thereof, not otherwise provided for for differential gearing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

  • Von der Lenkvorrichtung aus und unabhängig hiervon vorn Wagenführer zu beeinflussende Sperrvorrichtung für das Ausgleichgetriebe von Kraftfahrzeugen. Bei Selbstfahrern ist es bekannt, zeitweili-. z. B. auf gerader Strecke, die Ausgleichgelriebe zu verrirgeIn. Das geschieht entweder von der Lenkvorrichtung aus oller durch besonderen I?irigriff voll Hand. Es ist auch der Gedanke aufgetaucht, beides, also die selbsttätige Schaltung von der Lenkvorrichtung aus will die Handschaltung, anzuwenden. Eine Lösung für fliese Aufgabe ist aber bisher nicht gegeben worden.
  • Hier greift die F-i-fiildtui- ein. Sie besteht darin, ((aß bei der von der Lenkvorrichtung abhängigen Verriegelung die C:Thertragungsmittel auf das Ausgleichgetriebe uristarr sind und in diese i,'1liei-tragtingsniittel eine Vorrichtung eingeschaltet ist, die auch willkürliche "#7,clialtiilierlnittlung bei N ichtbeweg1ing voll der Lenkvorrichtung her auf (las Ausgleich- 21 zuläßt. '[an ist dadurch in der La-e, auch nach Ausrücken (leg Sperrvorrichtun- von der Lenkvorrichturiä aus, z. B. wenn (leg Wägen nicht auf gerader Strecke, sondern durch Kurven fährt, die Verriegelung einzurücken, was heim Brenisen z«ecl:m:ißi- sein kann. Damit ein solcher willkürlicher I?ingrif möglich ist, muß die für die selbsttätige Übertragung voni Handlenkrade her zur Verriegelung gehende L`bermittlung unstarr sein. Sie geschieht daher durch Schnurtrieb, elelctriscli oller (furch ein Strünnnigsmittrl. Auf der Zeichnung sind mehrere Ausfiillrungsbeispiele dargestellt. Atn einfachsten gestaltet sich die Lösung bei elektrischer Cbertragung. Stroniquellcn sind auf einen Kraftfahrzeuge vorhanden, für die Verriegelung wird daher in bequemer Weise eine elektroniagnetische Kupplung benutzt. Es ist -r_wl#clanüliir, dafür zu sorgen, (laß bei Einstellung (leg Lenkstockspindel für gerade Fahrt Stroin durch die elektronagnetische Kupplung geführt wird, «-ährend bei Winkel-, also Ausschlagstellung des-Handlenkrades die Stromzufuhr unterbrochen sein inuß.
  • Abb. i zeigt die Verbindung der Lenkstockspindel mit (1e111 Ausgleichgetriebe auf elektrischem Wege, wobei es gleichgültig ist, «-as für eine Verriegelungseinrichtung im Ausgleichgetriehe vorliegt und wie sie elektrisch bedient wird. 'Mail sieht die beiden Leitungen i und 2 an (las Ausgleichgetriebe A angeschlossen. Die Stromquelle ist mit -1l bezeichnet. Die Lenkstockspindel S greift finit Schnecke 3 in ein Schneckenrad 4. ein, (las mit einer Schaltsegnientreihe 5 ausgerüstet ist. Bei (leg Stellung nach .-1b1>. i ist angenommen worden, (laß der Wagen auf gerader Bahn fährt, (l.li. die Lenkstockspindel S hat durch Angriff ain 'landlenkrade r ihre llittclstellung erhalten. Das Mittelsegtnent <> hat den Anschluß lies Kabels r, die \ebenseginentc weisen zusätzliche Widerstandsstreckell ; und r; in gleicher Anordnung zu beiden Seiten (los 'Tittelsegnients 0 aut. -Wird (las Handlenkrad R all. der 1-Mittel-#tellung gebracht. um den Wagen in eine Kurve zu führen. wobei von der Kurbel h aus die Vorderräder zu lenken sind, dann wird erst der Strom geschwächt. bis (las letzte Segment überschritten ist. Dann hört der Strom ganz auf, und die elektromagnetische oller sonstige elektrische Sperrvorrichtung beim Ausgleichgetriehe hört zu wirkeng auf; das Ausgleichgetriebe ist freigegeben.
  • '\Vie eine elektromagnetische Kupplung bequem anzuordnen ist, zeigt die Abb. -?. Tn die auf den Wellenstümpfen TV', W` sitzen-(Ien Kegelräder 8 und 9 sind die Tragscheibeil l0 voll Ankern 1i eingelassen. Die Wicklungen der ini Drehgehäuse f) in-i Kreise angebrachten Elektromagnete 12 sind mit 13 bezeichnet. Die Zuführung und Abführung (ges Stromes erfolgt durch Bürsten über Schleifringe auf dem Gehäuse P. Es ist Sache (ges einzelnen Falles, welches Rad oder Räderpaar des Amgleichgetriebes der Verriegelung zu unterwerfen ist.
  • Handelt es .ich dartnii, unabhängig von der Einstellung (Ies Handlenkrades R und der Lenkstockspindel S die elektromagnetische Kupplung zu bedienen, so ist (las durch (Ire Bewegung des Fußhebels F, zweckmäßig des Bremshebels. möglich, die die Stränge 1:g und i; der zwischen der Strotiiqtielle ll und dein Kabel 1 aus Abb. i ersichtlichen \ ebenleitung bei iti schließt. Hat nian bei 1I eine \\-'ecliselstromcluelle zur Verfügung so kann inan statt finit I?lel;ti-oiliagneten bei der Verriegelung auch mit Wirbelströmen arbeiten.
  • Eine illechanische Kupplung; und die Übertragung voni Handlenkrade R bzw. der Lenlcstockspindel S auf (las Ausgleichgetriebe ist aus Abb. 3 und Abb. 5 ersichtlich. Auf einer Scheibe 18 auf der Steuerwelle sind zwei Zugillittel 20 und 21 bei 20() und -2r(' befestigt, so claß die Zugnnittel ein großes Stück um die Scheibe 18 laufen. Die ]leiden Ztiginittel 2o u11(121 sind zu einer geschlossenen Bahn zusanlillen`eftlhrt und tra-en hinter (Ictii Aus-leich`etriebe einen Zapfen 22. illit (lein sie in (las Lan`ati`e 23 eine. hIcbcls 2q. eingreifen. Dieser Hebel ist bei -2; durch einen bei -,C) ain Fahrgestell finit festen, Stützpunkte gehaltenen Gegenlenker 2; @ stützt und `reift 1111t seinein Ende 28 a in Knie eines Kniehebelpaares all, dessen Stange -2g 1)e1 30 einen festen I)rellpunkt ain Wagen bildet, während die andere Stange 3r alif die t'errieg,eltni"svorrichtun- V des Aus-`leich-etriebes einwirkt. Stellt (nie Lenk-:tocl:spindel S in 'Mittelstellung, so hat der Kiliellel)el die aus .@l)1). 3 ersichtliche Lage. Bei einer Schwenl:un@ des Rades R aus dieser Stellung heraus rin l.'hrzci`erdrehsinne. also auf IZeclltstalil-t, wird der Knichebe129, 3 r gestreckt. l?s ist ersichtlich, (Maß bei einer Gegendrehung der Winkel (Ios Knie-Ilel)eIS 29, 31 verkleinert wird. Auch diese Bewegung ist zur Bedienung einer Kupplung ausnutzbar. Auch hei einer solchen Einrichtung ist es möglich, einen willkürlichen Sondereinfluß auszuüben, wie Abb. 4. erkennen läßt, die die Gesamteinrichtung in noch einfacherer Darstellung gibt. Hier ist von einer Scheibe 18 Abstand t;-enoinlileli und dafür ein Kurbelarm 18' angewendet worden. Die Schnur 2o' läuft durch ein Paar Führung srolleil 32 hindurch, geht clann über weitere Führungsrollen 33 und 34., UM zwischen ihnen eine Spanaschlatife 21' Zu bilden. In diese Spannschlaufe `reift eine Rolle 35 auf einem bei 3(i mit festeng Stützpunkt lagern-(Ion Hebel 3; ein, der durch eine Feder 38 bceinflußt -,wird. Diese Feder 38 lehnt sich regen einen in seiner Höcllstla`c festgebalteilen Fußhebel P, z. B. den Bremshebel. Wird dieser niedergedruckt, so folgt ihni schließlich der Hebel 37, und es wird unabhängig von der Stellung (ges Rades R der Kniegiebel 29, 31 gegenüber einer Feder 39 gespannt.
  • Abb. zeigt in ihrem oberen Teile eine @@erriegelungskupplung zwischen (Ion Rädern 40 und 4.1 (ges Ausgleichgetriebes. `s ist als Beispiel eine Laniellenkupplung gewählt worden. Man sieht, wie (las obenerwählte Kniehebelpaar iii)cr einen Hebel .42 finit fester Stütze 4.3 auf einen Schiehering 44 arbeitet, der niit (lein einen Langellen .atz durch (nie Stange 4; in V01-1)ill(lull` #tcht. Die Anordnung ist auch doppelseitig möglich und hat (Ion Vorzug gleicher Einrückkraft links und rechts. Die Unterseite der Abb. j zeigt die gleiche Isinrichtung für den Angriff durch ein Ströniinittel. Statt (ges Schieberinges 44 ist ein Kolben 46 innerhalb eines Gehäuses 4., 1 vorgesehen. Die Kolbenstange entspricht der obenerwählten 'Terbin<lun`sstan`e 45. Da: Gehäuse 47 hat 1)e1 4.8 An#chluß einer Stroniinittelleitun`.
  • Agil). 6 un(1 ; zei`ell die all der Lenkstock- i Spindel all'/.tll»-illell(le VVrteileinrichtung fül-(la# Sti-i)ilinlittel, (las Di-ticlalü.sigkeit oder 1)i-tlcl<llift sein kann. M`ber ein Schnecken-#,c#trielie arbeitet (nie LenkstockspindelS auf die S1» lldcl 30 eines Hallilkükeil# ; t in einem 1 finit Asialablluß 52 ausgerüsteten feststchoildc#n G(#Iiitl.o# 53. Iltis (:. Abb.;) ]`ei ;(1 (#ineii .\ilscllltiß zul- Vol-bindtin` finit (1e111 Luftver(lichtci- ()(her der L@ lü:.il:c#it.punil)e hat. lili)r1-hall) (ICs t@c#hüusc. ;.i ist ein Tcil- t Steg 4. vol--e:ellcil. ()a. Küken ; r hat zwei einaildero;;c#lüil)crlie@cn#le Schlitze @5 uni' 3t@. Bei der Mittelstellung nach Ahh.7 liegt der Schlitz ; 3 g(-unüber dein von der Zu-#,lt-i)lntiilg PI 7_1n' KLtl:cill)nlirtlilg -ebenden Schlitz 5; und der Kükelischlitz 30 gegenül:eldeln Stogc jd.. lnfolge<leSSen mul.i die-von ;o hol- zuströmende Flüssigkeit oder Druckluft in die 'Mittelbohrung 58 dus Kükens und aus dieser in die Axialal.)striitnun- 5c gelangen, voll der sie (1a1111 über eine Druckleitung ztit-Anschlußhohrungd8 (10S (.ieh:iuses.l; (Abh. 3) StrOint. Bei jeder Aussclllagsstellung (lei-Welle S verläßt dagegen die Bohrung 56 (len Steg 3q., und es tritt dann erstens Entlastung der zum Bewegungsz"lincler führenden Leitung in die Entlüftung 59 ein, außerdem wird auch - die Zuströniting zwischen 5; und 5_5 unterbunden. Es hurt dann also die Verriegelung auf. Auch hier ist Willkürbedienung durch eine Sondereinrichtung möglich, für die Ahh.8 ein Ausführungsbeispiel gibt. Von der Pumpe oder vorn Verdichter kommt eine "Zweigleitung zum Allschluß 6o eines Halmgehäuses 61, (las über die Bohrung 62 mit (leg Entlüftung 3q in Verbindung steht und über die Bohrung ()3 ins Freie führt. Gegenüber der Z.uströmhohrung 6o liegt die Ableitung 6d., die zu dein Zylinder .l; führt. Das Halmküken 67 ist durch ein Hebelwerk 66 finit (lern Fußhebel P verbunden. Bei der Stellung nach A11. 8 arbeitet clie Vorrichtung nicht, denn zwischen 6o und 6d. hestelit leine Verbindung. Wird aber der Fußhebel h, z. B. der Bremshebel, nieder-edrückt, dann tritt die punktiert (lar-,#e.tellte Lage d(n- Iiükeilhohrung ein, und es kann Flüssigkeit oller Druckluft über tjo und (4 zttln Zylinder 47 strömen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.
  2. Von der Lenkvorrichtung aus und unabhängig hiervon voni Wagenführer zu beeinflussende Sperrvorrichtung für (las Ausgleicligetriehe von hraftfalit-zeti"en, dadurch gekennzeichnet, (laß die L't)ertrah lugsmittel zuni Einstellen der Spel-rvorrichtun@ unstarr sind (Schnurtrieb, elektrisch o(lel- striitnende Mittel)- und in di(aeoine Vorrichtung zum willkürlichen Beeinflussen der Spern-orrichtung einschaltet ist. ?. @<'orrichtung nach Anspruch i, (ladurch "el:enlizeichnet, (laß hei elektrischer l'hertragung eine \ehetlsclllußleitung eine durch den Wage nfnhre l- zu schließende Unterbrechungsstelle aufweist, wobei die eine Hauptleitung an (las Mittelfeld eines mit der Lenkstoclapilidel verbundenen Anlassers, die andere zur Bürste führt, so (laß hei Stellung des Mittelfeldes gegenüber der Bürste selbsttätige Verriegelung eintritt.
  3. 3. Vorrichtung nach :Anspruch r, dadurch gel:etinzeichnet, daß hei Verwendung einer Schnurverhindulig zwischen der Lenkstockspindel und der Sperrvorrichtung die -Verbindungsschnur über eine Spannstelle geführt ist, auf die durch Bedieliumg eines Fußhebels, z. B. des Breinsliehels o. d-1:, eine Sonderanspannung über das Übliche hinaus ausgeübt werden kann. 4.. @-orrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in die Leitung für die zu einem Arlieitszvlin(ler an (leg Sperrvorrichtung zti führende Druckluft oller Flüssigkeit ein drehbares Regelung,.;-, hlie(1 eingeschaltet ist, (las in cler :\Iittel-Stellung der 1.enlatocl:pin(lel die Kraftquelle finit dem Arbeitszylinder in Verbindung bringt, in einer anderen Stellung aber die Zuströniung voll der Kraftquelle abschaltet und die zum Arbeitszylinder führende Leiturig ins Freie öffnet, wobei eine Zweigleitung von der Pumpe oder vorn Verdichter her zu einem Hilfsschaltgehäuse führt, das in die Entlüftungsleitung eingefügt ist und ein willkürlich einzustellendes Hahuküken aufweist, (las bei Ahschluß der 1-,-iitl-#ifttingsleittuig den Verdichter oder die -Pumpe unmittelbar finit dein Arbeitszylinder in Verbindung sct zt.
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