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DE458812C - Waage an Auslegerkraenen - Google Patents

Waage an Auslegerkraenen

Info

Publication number
DE458812C
DE458812C DEE31894D DEE0031894D DE458812C DE 458812 C DE458812 C DE 458812C DE E31894 D DEE31894 D DE E31894D DE E0031894 D DEE0031894 D DE E0031894D DE 458812 C DE458812 C DE 458812C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scales
load
boom
balance
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE31894D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALBERT ESSMANN
Original Assignee
ALBERT ESSMANN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALBERT ESSMANN filed Critical ALBERT ESSMANN
Priority to DEE31894D priority Critical patent/DE458812C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE458812C publication Critical patent/DE458812C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/14Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for weighing suspended loads

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Waage an Auslegerkränen. Die Erfindung betrifft die bekannte und in der deutschen Patentschrift 396 -17-'- näher beschriebene Waage an Auslegerkranen, bei der die Last von der Lastrolle auf die Waage durch einen parallel geführten Stab übertragen wird. und behandelt das neue Problem, diese Anordnung auch bei Kränen mit lieb- und senkbarem Ausleger dann verwenden zu können. wenn die Schwingachse des Auslegers nicht mit der Achse zusaminenfällt, in der das untere Stabende die Last auf die Waage überträgt. Gemäß der Erfindung wird für diesen Fall der Träger der Waage in Ablii-ingigkeit von der Stellung des Auslegers parallel zu sich so verschiebbar gemacht, daß die relative Lage der Stelle, wo das Stabende an der Waage angreift, zur Waage bei allen Schräglagen des Auslegers unverändert bleibt.
  • Die Zeichnung stellt einen gemäß der Erfindung beispielsweise ausgeführten Kran schematisch dar.
  • Der Ausleger a ist an seinem unteren Ende durch den Bolzen b mit dein festen Krangestell c drehbar verbunden und kann mit den üblichen -Mitteln gehoben und gesenkt bzw. in einer beliebigen Schräglage festgestellt werden.
  • Der beim Kopf des Auslegers a von der Wiegelast beeinflußte Stab d wird an seineirr oberen Ende und an seinem unteren Ende und in seiner Mitte von Lenkern e geführt, die sich mit ihrem einen Ende gegen den Ausleger stützen, während sich gegen ihr anderes Ende der Stab d anlegt. Ans der Zeichnung ist ersichtlich, daß das am unteren Stabende befestigte Messer f sich gegen das eine Ende des Lenkers e anlegt und das andere Ende des letzteren sich gegen ein am Ausleger festsitzendes Messer ä stützt.
  • In einem Abstand vom Bolzen b des Auslegers ist mit seinem Ende ein Träger /t. durch einen Bolzen i drehbar mit dem Ausleger verbunden. An das andere Ende dieses Trägers ist mittels eines Bolzens j ein Gelenkstück 1z mit seinem einen Ende drehbar angeschlossen, dessen anderes Ende durch einen Bolzen l gelenkig an dein Krangestell c befestigt ist. Die Länge des Gelenkstückes k zwischen den Bolzen j und l ist der Entfernung zwischen dem Bolzen b und dein Bolzen i, gleich, und der Abstand des Bolzens l von dem Bolzen b entspricht der Entfernung zwischen den Bolzen i und j. Die durch die Bolzen b, i., j und l verbundenen Teile bilden also ein Gelenkparallelogramm. Bei einer Drehung des Auslegers erfährt demnach der Träger 1a eine seitliche Parallelverschiebung. An dein Träger 1a ist die .Wiegevorrichtung in fest 'angeordnet, so daß sie die Parallelverschiebungen des Trägers mitmachen muß. L`in die Befestigung der Wiegevorrichtung an dein Träger zweckmäßiger ausführen zu können, ist letzterer mit einem senkreclitstehenden Schenkel winkelförmig ausgeführt.
  • Die Angriffsstelle des unteren Endes des Stabes d auf die Wiegevorrichtung tit ist das am unteren Stabende befestigte Messer ^a (Abb. i), welches in das Gehänge x eingreift. Letzteres wirkt auf einen Zwischenwaagenhebel y, der durch ein Gehänge mit dem Laufgewichtsbalken z verbunden ist. Das Messer ia ist so angeordnet, daß seine Schneide mit der Achse des Bolzens i genau zusammenfällt. Dadurch wird die Angriffsstelle des unteren Stabendes auf die Wiegevorrichtung bei allen Änderungen der Schräglage des Auslegers beibehalten.
  • Abb. 2 zeigt die Stellung des Trägers ;a und der Wiegevorrichtung m bei in eine Steillage gebrachtem Ausleger.
  • Der Träger la ist entsprechend dem zwei miteinander verbundene Seitenteile besitzenden Ausleger aus zwei durch Querschienen o verbundenen Teilen rahmenförmig ausgeführt; dementsprechend können zwei Gelenkstücke k angeordnet sein.
  • Bei den bekannten Kränen mit Wiegevorrichtung ist letztere mit einer Einrichtung versehen, durch welche das Gewicht des von der Lastrolle zur Last führenden und je nach dem Höhenstand der gehobenen Last verschieden langen Lastseiles ausgeglichen wird. Diese Einrichtung besteht darin, daß durch die Kranwinde eine parallel' zu einem Hilfswaagebalken geführte endlose Kette bewegt wird, welche auf diesem Waagebalken ein Gewicht verschiebt. Durch die entsprechend der Hubhöhe der Last entsprechende Verschiebung dieses Gewichtes wird die Einwirkung des Gewichtes der verschieden großen Lastseilstrecke ausgeglichen.
  • Um diese Einrichtung auch bei der mit dem Träger h sich bewegenden Wiegevorrichtung verwenden zu können, ist die Einrichtung, wie in Abb. i dargestellt, angeordnet.
  • Oberhalb des das verschiebbare Gewicht besitzenden Hilfswaagebalkens r ist die endlose Kette s parallel zu letzterem um Rollen q geführt, welche an einem festen Teil der Wiegevorrichtung gelagert sind. An der Kette s ist ein an das Gewicht p angreifender Mitnehmer t befestigt. Eine endlose Kette u ist um zwei Rollen geführt, von denen die eine an der Achse der Windetrommel befestigt und die andere um den Bolzen l drehbar ist. Eine zweite endlose Kette v ist um zwei Rollen geführt, von denen die eine mit der um den Bolzen drehbaren Rolle fest verbunden ist, während die andere um den Bolzen j drehbar ist. Mit der letzteren Rolle ist eine Rolle fest vereinigt, um welche eine endlose Kette w geführt ist, die andererseits um eine Rolle geführt ist, die mit einer der Rollen q fest verbunden ist. Die Anordnung ist derartig, daß, je höher die Last gehoben und dadurch das Lastseil verkürzt wird, eine desto größere Beeinflussung der Wiegevorrichtung durch das Gewicht p erfolgt.
  • Die endlosen Ketten u, v, w können auch über auf dem Bolzen b und i. drehbare Roller. geführt sein, und an Stelle der Ketten können andere geeignete Übertragungsmittel verwendet werden (Schraubenspindeln mit Kegelrädern).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Waage an Auslegerkranen, bei der die Last auf die Waage durch einen parallel geführten Stab übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem heb-und .senkbaren Ausleger, dessen Schwenkachse nicht mit der Achse zusammenfällt, in der das untere Stabende die Last auf die Waage überträgt, der Träger der Waage in Abhängigkeit von der Stellung des Auslegers parallel zu sich so verschiebbar gemacht wird, daß die relative Lage der Stelle, wo das Stabende an der Waage angreift, zur Waage bei allen Schräglagen des Auslegers unverändert bleibt. Waage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Parallelogrammlenker des Trägers (h) der Waage der Ausleger (d) ist, und daß die Gelenkachse (i) zusammenfällt mit der Achse, in der das untere Ende des Stabes (d) an der Waage angreift, und daß der andere Lenker (k) am Krangestell (ca) gelagert ist. 3. Waage nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Ausgleich des verschiedenen Gewichtes des zur Last führenden Lastseiles vorgesehene, auf' einen Hilfswaagebalken (r) mit Hilfe einer endlosen Kette (s) oder einer Schraubenspindel o. dgl. verschiebbare Ausgleichgewicht (p) durch hintereinander angeordnete endlose Ketten (tc, v, w) oder Schraubenspindeln mit Kegelrädern angetrieben wird, deren Kettenräder bzw: Kegelräder auf den Gelenkstellen (l, j oder b, i) der Führung des Trägers angeordnet sind und ihre durch die Windetrommel bewirkte Bewegung auf die Antriebskette (s) bzw. die Schraubenspindel des Ausgleichgewichtes übertragen.
DEE31894D 1925-01-18 1925-01-18 Waage an Auslegerkraenen Expired DE458812C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE31894D DE458812C (de) 1925-01-18 1925-01-18 Waage an Auslegerkraenen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE31894D DE458812C (de) 1925-01-18 1925-01-18 Waage an Auslegerkraenen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE458812C true DE458812C (de) 1928-04-19

Family

ID=7075318

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE31894D Expired DE458812C (de) 1925-01-18 1925-01-18 Waage an Auslegerkraenen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE458812C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976054C (de) * 1950-01-06 1963-01-31 Albert Essmann & Co Waagenfabr Doppellenker-Wippkran mit Waage

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976054C (de) * 1950-01-06 1963-01-31 Albert Essmann & Co Waagenfabr Doppellenker-Wippkran mit Waage

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