[go: up one dir, main page]

DE458727C - Einrichtung zum Anschluss von Schwachstromapparaten an Starkstromleitungen - Google Patents

Einrichtung zum Anschluss von Schwachstromapparaten an Starkstromleitungen

Info

Publication number
DE458727C
DE458727C DER67691D DER0067691D DE458727C DE 458727 C DE458727 C DE 458727C DE R67691 D DER67691 D DE R67691D DE R0067691 D DER0067691 D DE R0067691D DE 458727 C DE458727 C DE 458727C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
armature
relay
voltage
low
current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER67691D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOSEPH ROTHMUELLER DR
Original Assignee
JOSEPH ROTHMUELLER DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOSEPH ROTHMUELLER DR filed Critical JOSEPH ROTHMUELLER DR
Application granted granted Critical
Publication of DE458727C publication Critical patent/DE458727C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J11/00Circuit arrangements for providing service supply to auxiliaries of stations in which electric power is generated, distributed or converted

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Anschluß von Schwachstromapparaten an Starkstromleitungen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Änschluß von Schwachstrom-2@1'1'ar2iteii mit Wagnerschem Hammer an (ileichstroninetze mit Nulleiter.
  • Bei allen bisherigen Einrichtungen, bei «-elchen in einem an (las Stari;stroninetz aneschlossenen Ruhestromkreis ein Elektroma-net eingeschaltet ist, welcher den Übergang zum Betriebszustand vermittelt, entsteht ein remanenter 'Magnetismus, der den Anker des Elektromagneten nicht losl:il:;t und dadurch den Übergang zum Betriebszustand hindert und daher die Anwendung für vollkommen v erläßliche Betriebe unniöglicli macht. L m ein vollständig sicheres Umschalten des Relais vom Ruhe- auf Arbeitszustand herbeizuführen, muß nach jeder Unterbrechung der angeschlossenen Sch«-achstromanlage der minimale remanente 'Magnetismus, welcher :ich im Ruhezustand angesammelt hat, sicher vernichtet oder abgeschwächt «-erlen, so (laß ein Aufspeichern dieses remanenten llagnetisnius verhindert wird. Ein weiterer Nachteil der bisherigen Einrichtungen, bei welchen in einem Ruhestromkreis ein Elektromagnet eingeschaltet ist, welcher den Übergang zum Betriebszustand vermittelt, sowie bei solchen, in welchen von einem Ruhestromkreis ein Schwachstromkreis mit einem Elektromagneten abgezweigt ist, welcher den Übergang zum Betriebszustand vermittelt, war auch folgender: Beün Schließen des Schwachstromkreises durch den Wagnerschen Hammer der Unterbrecherklingel wird der Anker des Elektroinagneten, welcher den Übergang zum Betriebszustand vermittelt, auch den Unterbrechungen im Schwachstromkreis mehr oder weniger folgen, so (laß die Klingeln mit (lein Wagnerschen Hammer (Wecker) nicht zur vollen Wirkung kommen konnten. Gemäß nachfolgend erläuterter Erfindung werden die vorerwähnten Mängel der bekannten Reduktoreinrichtungen beseitigt.
  • In Abb. r ist ein der Erfindung zugrunde liegendes Schaltungsschema dargestellt. Mit i und a sind die Anseblußkleminen für die Starkstromleitung, mit 3 und 4. die Anschlußklemmen für die Außenleitung des Niederspannungskreises, der Klingel o. dgl. bezeichnet. Da, Relais, «-elches den L bergang vorn Ruhe- zum Arbeitszustand vermittelt, wenn der an Klemmen 3 und .I gelegte ",cliwaclistronil;reis geschlossen wird, besteht aus dein von clen Windungen 5 umßossenen Eisenkern 6, dem federnden Anker; , der Kontakt- und Anschlußschraube 8 und dem als Anschlußklemine ausgebildeten Hammerlager g. Der Anker trägt an seinem anderen Hebelarm, welcher als Schraubenspindel ausgebildet ist, ein verschiebbares Gegen- -ewicht io und eine Feder i i, welche so eingestellt wird, daß bei einer bestimmten Schwächung der magnetischen Kraft des Solenoides 5 der Anker 7 an der Schraube 8 anliegt und zwischen Anker 7 und Eisenkern 6 ein Luftzwischenraum besteht. Der eine Leiterkreis ist von der Klemme 13 über das Hammerlager g, die Feder des Ankers 7, die Schraube 8 mit einigen Windungen 36 über den Eisenkern 6 und sodann bis zur Klemme 15, über die Windungen 1,4 der oberhalb befindlichen Magnetspule und dann zur Klemme .4 geführt, hierauf in den mit Wagnerschem Hammer arbeitenden Schwachstromapparat, Selbstunterbrecherklingel, zur Klemme 34. Einerseits geht der Strom über den Wagnerschen Hammer der Klingel zur Klemme 33, anderseits geht der Strom durch den parallelliegenden Widerstand 35 zur Klemme 33 und durch den Taster zur Klemme 3. Von 3 geht der Strom zu 17 und zur Klemme z. Bei 17 und 12 sind die Windungen 5 angeschlossen. Die bei 3 und 4. angeschlossene Schwachstromanlage mit dem Wagnerschen Hammer liegt zu der Windung 5, welche bei 17 und 12 angeschlossen ist, parallel. Das Relais 5, 6 vermittelt den Übergang vom Ruhe- zum Arbeitszustand beim Aus- oder Einschalten des bei 3 und 4 angeschlossenen Schwachstromkreises. Zur Unterdrückung des bei der Kontaktschraube 8 und dem angeschlossenen Niederspannungsapparate beim Ausschalten der Schwachstromanlage auftretenden Unterbrechungsfunkens ist ein Kondensator 18 eingeschaltet. Die Wirkungsweise des Reduktors ist folgende: Ist die Schwachstromanlage bei 3 oder .I oder an beiden Stellen ausgeschaltet, so ist bei dem durch Klemme i und 2 an das Starkstromnetz angeschlossenen Reduktor ein Stromkreis geschlossen, der von der Klemme i über den Widerstand i9 bis 13, über den Widerstand 16, von der Klemme 12 über die Windungen 5 über 17 zur Klemme 2 führt. Durch diesen Strom (Ruhestrom) wird der Eisenkern 6 magnetisiert und der Anker 7 angezogen, wodurch der Kontakt bei 8 geöffnet wird. Sobald an die Klemmen 3 und .4 ein Niederspannungsapparat, z. B. eine elektrische Klingel, angeschlossen wird, deren Widerstand geringer ist als der Widerstand des Solenoides 5, so wird sich der Strom in der Klemme 15 teilen und hauptsächlich über den Arbeitsstrom fließen. Durch die Schwächung des Stromes im Solenoid 5 sinkt die magnetische Kraft des Eisenkernes 6 so weit, daß der Anker 7 durch die Feder i i vom Eisendern abgerissen wird. Der Kontakt der Schraube 8 ist dann hergestellt, und dadurch wird der Leiterkreis 13, 9,8 über Solenoid 36, Klemme 15, Windungen über Eisenkern 1:f, *il:er Klermne 4. durch die Schwachstromanlage zu Klemme 3, über Klemme 17 und schließlich zu Klemme 2 geschlossen. Der Strom hat jetzt nur jenen Teil des Widerstandes i9, welcher bei Klemme 13 angeschlossen ist, zu überwinden; dieser Teil des Widerstandes ist im Verhältnis zum Widerstand 16 sehr klein, und dadurch erreicht die Stromstärke jene Größe, die für den Betrieb des in den Arbeitsstromkreis geschalteten Schwachstromapparates erforderlich ist. Der Klingelstrom geht von Klemme i über 13 zurr Anker des Relais 9, zum Kontakt 8, Windungen 36 zur Klemme 15, zu den Windungen über den Eisenkern 14. zur Klemme., durch den Niederspannungsapparat zur Klemme 3, über Klemme 17 zur Klemme 2. Dieser Strom magnetisiert den Eisenkern 14, dämpft dadurch die Schwingungen des Relaisankers 7 während des Klingelns und unterstützt dadurch das Trägheitsmoment des Ankers 7, so daß dieser während des Ein- und Ausschaltens des an 3 und q. angeschlossenen Wagnerschen Hammers nicht mehr mitschwingen kann. Die Windungen 5 sind im Nebenschluß zur Schwachstromanlage, und es fließt in ihnen wegen ihres hohen Widerstandes ein nur sehr kleiner Strom, der fast keine Wirkung herbeiführt. Außerdem durchläuft vorher der Betriebsstrom einige Windungen 36 um den Solenoidkern 6, jedoch in entgegengesetzter Richtung als die Windungen 5, wodurch der von der früheren Magnetisierung zurückgebliebene remanente Magnetismus vermindert wird. Die Einstellung des entsprechenden Trägheitsmoments des Ankers 7 erfolgt durch das verschiebbare Gegengewicht i o.
  • Eine andere Ausführungsart der Erfindung ist in Abb. 2 dargestellt. Hier wird der rema.-nente Magnetismus in jenem Elektromagneten, welcher den Übergang vom Ruhe- zum Arbeitszustand vermittelt, sehr klein, weil die Relaisspule vom Ruhestrom nicht durchflossen und nur bei Einschaltung des -Niederspannungsapparates in Funktion ist. In dieser Anordnung wird anstatt eines Hebels mit Gegengewicht und Spiralfeder eine Blattfeder 2o verwendet, auf welcher der Anker 21 und das Gewicht 22 befestigt sind. Im Ruhezustand liegt der Anker durch den Federdruck auf Klemme 23. Wird der Niederspannungskreis bei 3 und .I geschlossen, so gelangt Betriebsstrom von i über 28 oder 29, Widerstand 30 nach 31. Hier verzweigt sich der Strom; ein Teil geht über den zwischen Klemme 32 und Klemme 2 liegenden Widerstand zur Klemme 2, ein anderer Teil geht von Klemme 38 zu den Windungen 24 des Relais, Kontakt 23 durch Feder 2o und Rahmen des Relais über Windungen 37 zur Klemme 4., durch den Schwachstromapparat zur Kleni'ne 3 und zur Klemme 2. Die Windungen 24 und 37 erregen den Magnetismus und ziehen den Anker 2 1 an, dadurch «-erden 2; und 26 geschlossen und 23 geöffnet. Dadurch wird Widerstand 31 sowie Windung 24. ausge schaltet. Der Strom geht von i über 30 zur Klemme 25 durch den Anker 21 über Relaisrahmen und Windungen 37 zu Klemme. und sodann über 3 zu 2. Der andere Zweig geht von Ankermasse 21 zur Kontaktschraube 26, zur Klemme 32 und über den Widerstand ,"; zur Anschlußklemme 2. Dieser @Vid(:r-#tand ic, liegt parallel zu den Klemmen 3 und .I und unterdrückt sowohl den Funken beim Ausschalten des Niederspannungsschalters 4.o als auch den Ausschaltefunken der Klingel mit (lern Wagnerschen Hammer, welche bei 33 und 34 an den Niederspannungsklemmen 3 und 4. angeschlossen ist. Wenn der Unterbrecher der bei 3 und .4 angeschlossenen Klingel den Stromkreis unterbricht, wird durch den Widerstand w der ganze Strom fließen und dadurch die t'berspannung, «-elche bei den 'Unterbrecherkontakten der angeschlossenen Klingel Funken bildet, vermieden. Der Regulierwiderstand 35, der bei den Kleininen 33 und 34. der Unterbrecherklingel angesChlössen ist, also ebenfalls parallel zu denselben liegt, gestattet'die Stromstärke in der Klingel zu regeln und trägt ebenfalls zur Funkenvermeidung bei.
  • Der von der Klemme i über Klemme 25, 26 zur Klemme 32 gehende Strom verläuft über Widerstand 7t, zur Klemme 2, welcher im \@ebenschluß zur Schwachstromanlage liegt. Da der Strom jetzt nur den Widerstand 30 zu überwinden hat, steigt die Stromstärke auf (las für den Betrieb erforderliche Maß. Durch die Spule 37 wird der Anker 21 auf die Kontakte 25 und 26 gedrückt. Die Schwingungen des Ankers während der Unterbrecherpausen werden durch (las Gewicht 22 gedämpft. Durch die Justierschraube 27 kann die Federspannung reguliert werden. Uni den Apparat je nach Bedarf für verschiedene Stromstärken der angeschlossenen Schwachstromapparate geeignet zu machen, können außer den äußeren Klemmen noch Zwischenklemmen angebracht werden. Diese entsprechen den Anschlußschellen 28 und 29, und es wird je nach Bedarf die gesicherte Hauptleitung an eine dieser Schellen angeschlossen. Die Vorteile dieser Anordnung sind darin gelegen, (laß (las Ankergewicht die magnetische Anziehung unterstützt, wodurch die Stärke (los Magnetisierungsstromes vermindert wird. Außerdem sind die Windungen der Relaisspule nur intermittierend belastet, (la der Ruhestrom nur über die festen Widerstände 30, 31 geführt wird. Ferner wirkt der zwischen Klemme 32 und Klemme 39 liegende Teil a, des @\'iderstandes 31 während des Betriebes zur 'Unterdrückung des Funkers des bei 3 und 4 angeschlossenen Unterbrechers des Wagnerschen Hammers der Schwachstromanlage, wenn zwischen den Klemmen 33 und 34 dieses Unterbrechers der Widerstand 35 nicht eingeschaltet ist. Beim Fehlen diese Widerstandes 35 dient dieser Teil w allein zur Unterdrückung des Ausschaltefunkens des bei 3 und .4 angeschlossenen Schwachstromkreises. DurchVerschiebung derKleinine 32 ist man in der Lage, den Widerstand w zu regulieren. Man kann auch einen Teil des Widerstandes, wie er beispielsweise von der Klemme 32 abgezweigt ist, in den angeschlossenen Schwachstromapparaten mit Wagnerschen Hammern selbst einbauen. In den Abb. i und 2 sind an die -Niederspannungsklemmen z. B. elektrische Signalglocken angeschlossen. Parallel zu den Anschlußklemmen 33 und 3.4 liegt der Widerstand 35, derselbe besitzt einen verstellbaren Kontakt. Da der Widerstand 3 5 im N ebenschluß zu den Klemmen 33 und 3-. (los Wagnerschen Haminers liegt, kann durch Verschiebung eine Kontaktes der Widerstand von 35 geändert werden. Dadurch ist es möglich, die erforderliche Stromstärke der Schwachstromapparate genau einzuregulieren. Der Widerstand 35 ist im Verhältnis zu dem Widerstand der Spulen des Wagierschen Hammers groß, so daß beim Ausschalten des Selbstunterbrechers der Strom dann durch den Widerstand 35 fließt, infolgedessen stets ein kleiner Strom durchfließt, wodurch die Niederspannungsanlage durch den Selbstunterbrecher niemals ausgeschaltet wird und die Spule 14 laut Abb. i bzw. die Spule 37 laut Abb. 2 eine anziehende @@'irlcung ausüben. Der Hebel 7 laut Abb. i bzw. Hebel 2 i laut Abb. 2 kann dann den Schwingungen des Wagnerschen Hammers nicht folgen. In diesem Fall ist ein Kondensator und ein Belastungsgewicht für den Anker nicht mehr nötig. Ferner entmagnetisiert der während des Betriebes konstant fließende Strom vollkommen den Eisenkern (los Relais, so daß der jeweilig auftretende Magnetismus vernichtet wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Anschluß von Schwachstromapparaten an Starkstromleitungen, bei welchen an einem an (las Starkstromnetz gelegten Ruhestromkreis von hohem Widerstande ein durch den Ausschalter der Schwachstromleitung eingeschalteter, ein Relais enthaltender Arbeitsstromkreis liegt, dessen Anker einen N ebenschluß schließt, in dem der Schwachstromapparat mit seinem Ausschalter sich befindet, dadurch gekennzeichnet, daß der Relaisanker (7 bzw. 21) während des Betriebes unter der elektromagnetischen Anziehung einer Spule (14. bzw. 37) steht, «-elche vom Schwachstrom durchflossen (las Trägheitsinoment des Ankers (7 bzw. 21) unterstützt, so daß die Schwingungen des Ankers während der Unterbrecherpausen, die durch den Wagnerschen Hammer im Schwachstromkreis entstehen, unterdrückt «-erden.
  2. 2. Einrichtung zum Anschluß von Schwachstromapparaten an Starkstromleitungen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß -das Arbeitsrelais, «-elches die Umschaltung zum Betriebszustand vermittelt und von einem Ruhestromkreis abgezweigt ist, an seinem Anker zur Vergrößerung des Trägheitsinomentes ein Belastungsgewicht (22) trägt, welches in derselben Richtung wirkt wie der magnetische lug der Relaiswicklung (37) und dadurch eine geringere elektrische Energie erforderlich macht.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Nebenwicklung (38) am Eisenkern (6) der Arbeitsstrom entgegengesetzt der Windungsrichtung des Relais (5) fließt, wodurch der zurückgebliebene Magnetismus aufgehoben wird. 4.. Einrichtung nach den Ansprüchen i und 3, bei welcher das Läutewerk im Nebenschluß zu einem regulierbaren Widerstand und zur Relaiswicklung (5) liegt, dadurch gel-zennzeichnet, daß dieser Widerstand (35) im Stromkreis der das Trägheitsmoment des Ankers vergrößernden Spule (14) liegt, so daß der Relaisanker (7) zufolge der von diesem Widerstand (35) erzielten Stromschwächung des vom Ruhestrom umflossenen Relais (5) und durch die elektromagnetische Anziehung der Spule (1d. bzw. 37) während der Unterbrecherpause des Unterbrechers des Wagnerschen Hammers im Schwachstromkreis in Ruhe bleibt.
DER67691D 1925-07-25 1926-05-28 Einrichtung zum Anschluss von Schwachstromapparaten an Starkstromleitungen Expired DE458727C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT458727X 1925-07-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE458727C true DE458727C (de) 1928-04-19

Family

ID=3674533

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER67691D Expired DE458727C (de) 1925-07-25 1926-05-28 Einrichtung zum Anschluss von Schwachstromapparaten an Starkstromleitungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE458727C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE458727C (de) Einrichtung zum Anschluss von Schwachstromapparaten an Starkstromleitungen
DE849726C (de) Elektrischer Selbstschalter mit Fehlerstromausloesung
DE465431C (de) UEberstromschnellschalter
DE446234C (de) UEberstromschnellschalter mit Haltemagnet
AT105442B (de) Schaltung zum Anschluß von Schwachstromapparaten an Starkstromleitungen.
DE10343338B4 (de) Schaltvorrichtung mit Kurzschlussstromauslösung und entsprechendes Verfahren
DE400433C (de) Selbsttaetiger Ausschalter mit zwei in demselben Stromkreis liegenden Schaltstellen
DE946365C (de) Elektromagnetisches Fernsteuersystem
DE437698C (de) Polarisierter elektromagnetischer Schalter
DE598543C (de) Schutzschaltung
DE373776C (de) Spannungsregler
EP1100103B1 (de) Schaltungsanordnung zum Betrieb eines Arbeitsmagneten
DE905401C (de) Relaiseinrichtung fuer Gleichstrom-Hochspannungsleitungen
DE690041C (de) ate und Leitungen
AT124519B (de) Distanzrelais.
DE663091C (de) Schutzeinrichtung zur Verhinderung des Bestehenbleibens von Fehlerstroemen, beispielsweise bei Erdschluessen in elektrischen Anlagen
AT92607B (de) Elektrischer Schalter.
AT17591B (de) Selbsttätiger Spannungsregler für mit Erregermaschinen ausgerüstete Dynamomaschinen.
DE572560C (de) Steuereinrichtung fuer Wechselstrommagnete, insbesondere fuer UEberstrom-Ausloesemagnete von Schaltern
DE424671C (de) UEberstromschnellschalter mit Haltemagnet
DE2234056C3 (de) Anordnung zum Abschalten einer elektrischen Last bei unsymmetrischen Strömen in diese
DE766170C (de) Anordnung zur Anzeige bzw. zum Ausgleich ungleichmaessiger Belastung von ueber magnetisch wirkende Stromteiler parallel arbeitenden Stromrichtern
DE537294C (de) Schalter mit durch Gleichstrom erregtem Haltemagneten und Streujoch
DE598208C (de) Einrichtung an Schalt- und Steuerorganen
DE754392C (de) Elektromagnet zur UEberwachung von Gleichstromanlagen