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DE4439367A1 - Montagewerkzeug für Scheibenbremsen - Google Patents

Montagewerkzeug für Scheibenbremsen

Info

Publication number
DE4439367A1
DE4439367A1 DE19944439367 DE4439367A DE4439367A1 DE 4439367 A1 DE4439367 A1 DE 4439367A1 DE 19944439367 DE19944439367 DE 19944439367 DE 4439367 A DE4439367 A DE 4439367A DE 4439367 A1 DE4439367 A1 DE 4439367A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
assembly tool
wire spring
assembly
section
end region
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19944439367
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Adam
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ITT Automotive Europe GmbH
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
ITT Automotive Europe GmbH
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ITT Automotive Europe GmbH, Alfred Teves GmbH filed Critical ITT Automotive Europe GmbH
Priority to DE19944439367 priority Critical patent/DE4439367A1/de
Publication of DE4439367A1 publication Critical patent/DE4439367A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F33/00Tools or devices specially designed for handling or processing wire fabrics or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T17/00Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
    • B60T17/18Safety devices; Monitoring
    • B60T17/22Devices for monitoring or checking brake systems; Signal devices
    • B60T17/221Procedure or apparatus for checking or keeping in a correct functioning condition of brake systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/02Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
    • F16F1/04Wound springs
    • F16F1/12Attachments or mountings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D2055/0004Parts or details of disc brakes
    • F16D2055/0041Resilient elements interposed directly between the actuating member and the brake support, e.g. anti-rattle springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Montagewerkzeug für Scheibenbrem­ sen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei Schwimmsattelbremsen mit einem an einem festen Bremsträ­ ger axial verschiebbar angeordneten Schwimmsattel wird norma­ lerweise eine Gehäusefeder verwendet, die den Schwimmsattel gegenüber dem Bremsträger vorspannt, um ein Klappern des Schwimmsattels zu verhindern. Die Erfindung geht von einem Stand der Technik aus, bei dem eine Scheibenbremse bei der Montage mit einer Drahtfeder versehen wird, wobei die beiden freien Enden der Drahtfeder in zwei Bohrungen des Schwimmsat­ tels eingehängt werden müssen. Auch im Rahmen eines Bremsbe­ lagwechsels bei Wartungsarbeiten in der Werkstatt muß der Schwimmsattel und die Drahtfeder demontiert bzw. hinterher wieder montiert werden. Üblicherweise wird dabei die Drahtfe­ der vom Monteur per Hand ein- und ausgebaut oder es werden wenig geeignete Hilfsmittel wie Schraubendreher oder Zange verwendet. Dabei kann sich der Monteur an den Fingern verlet­ zen oder die ungeeigneten Hilfsmittel können abrutschen und andere Verletzungen bzw. Beschädigungen am Fahrzeug verursa­ chen. Außerdem kann die Drahtfeder bei der Montage überdehnt werden oder gar brechen.
Aufgabe der Erfindung ist es ein spezielles Montagewerkzeug anzugeben, das eine fachgerechte, einfache und gefahrlose Montage der Drahtfeder erlaubt.
Die Lösung der Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1. Zur Montage der Drahtfeder wird eines der beiden freien Enden in eine der beiden Bohrungen des Schwimmsattels eingehängt und das andere Ende mit dem Montagewerkzeug gegriffen, indem der Endabschnitt der Draht­ feder in die seitliche Öffnung des Montagewerkzeugs einge­ führt und das Montagewerkzeug anschließend in Vorspannrich­ tung gedrückt oder gezogen wird. Dabei rutscht der vom Monta­ gewerkzeug umfaßte Drahtabschnitt in Längsrichtung des Werk­ zeugs in den vorderen bzw. hinteren Sackabschnitt des T-för­ migen Durchbruchs, wodurch ein unbeabsichtigtes Herausrut­ schen des freien Endes der Drahtfeder aus dem Montagewerkzeug unmöglich gemacht wird.
In einer einfachen Ausführungsform der Erfindung gemäß An­ spruch 2 hat das Montagewerkzeug im wesentlichen die wohlbe­ kannte Form eines Schraubendrehers, der mit einer vergrößer­ ten Klinge als Endbereich versehen ist, der den T-förmigen Durchbruch aufweist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Eine Drahtfeder vor der Montage,
Fig. 2 ein erfindungsgemäßes Montagewerkzeug,
Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 2 mit dem T- förmigen Durchbruch,
Fig. 4 einen Schwimmsattel, an dem die Drahtfeder zu montie­ ren ist.
Die dargestellte Drahtfeder 1 besteht aus gebogenem Feder­ draht und weist zwei freie Enden 2, 3 auf, die bei der Monta­ ge in zwei Bohrungen 4, 5 eines Schwimmsattels 6 eingehängt werden müssen. Die beiden Federabschnitte 7, 8 sind zur fe­ dernden Anlage an einem nicht gezeigten Bremsträger bestimmt, um den Schwimmsattel 6 gegenüber dem Bremsträger klapperfrei zu verspannen. Das Montagewerkzeug 9 ist im wesentlichen in Form eines Schraubendrehers ausgestaltet und besitzt an einem Ende einen Handgriff 10 und am anderen Ende einen Endbereich 11, der im wesentlichen wie eine vergrößerte Klinge eines Schraubendrehers ausgeformt ist. Der Endbereich 11 ist mit einem T-förmigen Durchbruch 12 versehen, der einen parallel zur Längsachse des Endbereichs 11 angeordneten Abschnitt 13 und einen senkrecht dazu angeordneten Abschnitt 14 aufweist. Der Abschnitt 14 ist zur Seite hin offen, so daß der Draht der Drahtfeder 1 eingeführt werden kann.
Zur Montage der Drahtfeder 1 wird beispielsweise das eine Ende 3 in die Bohrung 4 eingesetzt und anschließend die Bie­ gung 15 des freien Endes 2 vom Montagewerkzeug 9 aus Pfeil­ richtung 16 umfaßt, wobei der Draht in die Öffnung des Ab­ schnitts 14 eingeführt und bei Benutzung des Montagewerkzeugs in Zugrichtung in den äußeren Sackabschnitt 17 des Durch­ bruchs 12 gelangt. Wird das Montagewerkzeug 9 gedrückt, so gelangt das freie Ende 2 der Drahtfeder 1 in den inneren Sackabschnitt 18 und des Durchbruchs 12. In jedem Fall wird das freie Ende 2 gegen Abrutschen gesichert. Nach dem Einsetzen in die Bohrung 5 kann das freie Ende 2 wieder durch den Abschnitt 14 aus dem Durchbruch 12 des Montagewerkzeugs 9 entfernt werden. Damit ist die Montage beendet. Selbstver­ ständlich kann die Montage auch mit dem freien Ende 3 in die Bohrung 4 durchgeführt werden. Die Demontage der Drahtfeder 1 aus dem Schwimmsattel 6 erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Das erfindungsgemäße Montagewerkzeug 9 ermöglicht eine schnellere und gefahrlosere Montage. Insbesondere werden Ver­ letzungen des Monteurs sowie eine Überdehnung oder gar Bruch der Drahtfeder 1 vermieden.

Claims (2)

1. Montagewerkzeug für Scheibenbremsen bei denen ein Schwimmsattel (6) gegenüber einem Bremsträger axial ver­ schiebbar angeordnet und mittels einer Drahtfeder (1) klapperfrei vorgespannt ist, wobei zur Montage die Drahtfeder (1) mit ihren beiden freien Enden (2, 3) in zwei Bohrungen (4, 5) des Schwimmsattels (6) eingehängt werden muß, dadurch gekennzeichnet, daß das Montagewerk­ zeug (9) einen länglichen Endbereich (11) mit einem im wesentlichen T-förmigen Durchbruch (12) aufweist, wobei der Durchbruch (12) einen im wesentlichen parallel zur Längsachse des Endbereichs (11) angeordneten Abschnitt (13) und einen senkrecht dazu angeordneten Abschnitt (14) aufweist, der zur Seite hin offen ist.
2. Montagewerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es im wesentlichen die Form eines Schraubendrehers mit vergrößerter Klinge als Endbereich (11) aufweist.
DE19944439367 1994-11-04 1994-11-04 Montagewerkzeug für Scheibenbremsen Withdrawn DE4439367A1 (de)

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DE19944439367 DE4439367A1 (de) 1994-11-04 1994-11-04 Montagewerkzeug für Scheibenbremsen

Publications (1)

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DE4439367A1 true DE4439367A1 (de) 1996-05-09

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19944439367 Withdrawn DE4439367A1 (de) 1994-11-04 1994-11-04 Montagewerkzeug für Scheibenbremsen

Country Status (1)

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DE (1) DE4439367A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19652934A1 (de) * 1996-12-19 1998-06-25 Teves Gmbh Alfred Teilbelag-Scheibenbremse
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WO2006003191A1 (de) * 2004-07-05 2006-01-12 Siemens Aktiengesellschaft Verfahren und einrichtung zum schutz vor überspannungen in gleichstrominselnetzen

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DE2252752B2 (de) * 1972-10-27 1975-05-22 Bergwerksverband Gmbh, 4300 Essen Einrichtung zum gelenkigen Verbinden von Drahtgeflechten
DE3929748A1 (de) * 1989-09-07 1991-03-14 Teves Gmbh Alfred Schwimmsattelbremse mit montagefreundlicher sattelhaltefeder

Patent Citations (2)

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Non-Patent Citations (1)

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Title
Bremsen-Handbuch, 9.1 Aufl., Alfred Teves GmbH, S.197-200,339 *

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