DE4439367A1 - Montagewerkzeug für Scheibenbremsen - Google Patents
Montagewerkzeug für ScheibenbremsenInfo
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- B21F33/00—Tools or devices specially designed for handling or processing wire fabrics or the like
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60T17/18—Safety devices; Monitoring
- B60T17/22—Devices for monitoring or checking brake systems; Signal devices
- B60T17/221—Procedure or apparatus for checking or keeping in a correct functioning condition of brake systems
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D65/00—Parts or details
-
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/02—Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
- F16F1/04—Wound springs
- F16F1/12—Attachments or mountings
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D55/00—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
- F16D2055/0004—Parts or details of disc brakes
- F16D2055/0041—Resilient elements interposed directly between the actuating member and the brake support, e.g. anti-rattle springs
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft ein Montagewerkzeug für Scheibenbrem
sen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei Schwimmsattelbremsen mit einem an einem festen Bremsträ
ger axial verschiebbar angeordneten Schwimmsattel wird norma
lerweise eine Gehäusefeder verwendet, die den Schwimmsattel
gegenüber dem Bremsträger vorspannt, um ein Klappern des
Schwimmsattels zu verhindern. Die Erfindung geht von einem
Stand der Technik aus, bei dem eine Scheibenbremse bei der
Montage mit einer Drahtfeder versehen wird, wobei die beiden
freien Enden der Drahtfeder in zwei Bohrungen des Schwimmsat
tels eingehängt werden müssen. Auch im Rahmen eines Bremsbe
lagwechsels bei Wartungsarbeiten in der Werkstatt muß der
Schwimmsattel und die Drahtfeder demontiert bzw. hinterher
wieder montiert werden. Üblicherweise wird dabei die Drahtfe
der vom Monteur per Hand ein- und ausgebaut oder es werden
wenig geeignete Hilfsmittel wie Schraubendreher oder Zange
verwendet. Dabei kann sich der Monteur an den Fingern verlet
zen oder die ungeeigneten Hilfsmittel können abrutschen und
andere Verletzungen bzw. Beschädigungen am Fahrzeug verursa
chen. Außerdem kann die Drahtfeder bei der Montage überdehnt
werden oder gar brechen.
Aufgabe der Erfindung ist es ein spezielles Montagewerkzeug
anzugeben, das eine fachgerechte, einfache und gefahrlose
Montage der Drahtfeder erlaubt.
Die Lösung der Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1. Zur Montage der Drahtfeder wird
eines der beiden freien Enden in eine der beiden Bohrungen
des Schwimmsattels eingehängt und das andere Ende mit dem
Montagewerkzeug gegriffen, indem der Endabschnitt der Draht
feder in die seitliche Öffnung des Montagewerkzeugs einge
führt und das Montagewerkzeug anschließend in Vorspannrich
tung gedrückt oder gezogen wird. Dabei rutscht der vom Monta
gewerkzeug umfaßte Drahtabschnitt in Längsrichtung des Werk
zeugs in den vorderen bzw. hinteren Sackabschnitt des T-för
migen Durchbruchs, wodurch ein unbeabsichtigtes Herausrut
schen des freien Endes der Drahtfeder aus dem Montagewerkzeug
unmöglich gemacht wird.
In einer einfachen Ausführungsform der Erfindung gemäß An
spruch 2 hat das Montagewerkzeug im wesentlichen die wohlbe
kannte Form eines Schraubendrehers, der mit einer vergrößer
ten Klinge als Endbereich versehen ist, der den T-förmigen
Durchbruch aufweist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand
der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Eine Drahtfeder vor der Montage,
Fig. 2 ein erfindungsgemäßes Montagewerkzeug,
Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 2 mit dem T-
förmigen Durchbruch,
Fig. 4 einen Schwimmsattel, an dem die Drahtfeder zu montie
ren ist.
Die dargestellte Drahtfeder 1 besteht aus gebogenem Feder
draht und weist zwei freie Enden 2, 3 auf, die bei der Monta
ge in zwei Bohrungen 4, 5 eines Schwimmsattels 6 eingehängt
werden müssen. Die beiden Federabschnitte 7, 8 sind zur fe
dernden Anlage an einem nicht gezeigten Bremsträger bestimmt,
um den Schwimmsattel 6 gegenüber dem Bremsträger klapperfrei
zu verspannen. Das Montagewerkzeug 9 ist im wesentlichen in
Form eines Schraubendrehers ausgestaltet und besitzt an einem
Ende einen Handgriff 10 und am anderen Ende einen Endbereich
11, der im wesentlichen wie eine vergrößerte Klinge eines
Schraubendrehers ausgeformt ist. Der Endbereich 11 ist mit
einem T-förmigen Durchbruch 12 versehen, der einen parallel
zur Längsachse des Endbereichs 11 angeordneten Abschnitt 13
und einen senkrecht dazu angeordneten Abschnitt 14 aufweist.
Der Abschnitt 14 ist zur Seite hin offen, so daß der Draht
der Drahtfeder 1 eingeführt werden kann.
Zur Montage der Drahtfeder 1 wird beispielsweise das eine
Ende 3 in die Bohrung 4 eingesetzt und anschließend die Bie
gung 15 des freien Endes 2 vom Montagewerkzeug 9 aus Pfeil
richtung 16 umfaßt, wobei der Draht in die Öffnung des Ab
schnitts 14 eingeführt und bei Benutzung des Montagewerkzeugs
in Zugrichtung in den äußeren Sackabschnitt 17 des Durch
bruchs 12 gelangt. Wird das Montagewerkzeug 9 gedrückt, so
gelangt das freie Ende 2 der Drahtfeder 1 in den inneren
Sackabschnitt 18 und des Durchbruchs 12. In jedem Fall wird
das freie Ende 2 gegen Abrutschen gesichert. Nach dem
Einsetzen in die Bohrung 5 kann das freie Ende 2 wieder durch
den Abschnitt 14 aus dem Durchbruch 12 des Montagewerkzeugs 9
entfernt werden. Damit ist die Montage beendet. Selbstver
ständlich kann die Montage auch mit dem freien Ende 3 in die
Bohrung 4 durchgeführt werden. Die Demontage der Drahtfeder 1
aus dem Schwimmsattel 6 erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Das erfindungsgemäße Montagewerkzeug 9 ermöglicht eine
schnellere und gefahrlosere Montage. Insbesondere werden Ver
letzungen des Monteurs sowie eine Überdehnung oder gar Bruch
der Drahtfeder 1 vermieden.
Claims (2)
1. Montagewerkzeug für Scheibenbremsen bei denen ein
Schwimmsattel (6) gegenüber einem Bremsträger axial ver
schiebbar angeordnet und mittels einer Drahtfeder (1)
klapperfrei vorgespannt ist, wobei zur Montage die
Drahtfeder (1) mit ihren beiden freien Enden (2, 3) in
zwei Bohrungen (4, 5) des Schwimmsattels (6) eingehängt
werden muß, dadurch gekennzeichnet, daß das Montagewerk
zeug (9) einen länglichen Endbereich (11) mit einem im
wesentlichen T-förmigen Durchbruch (12) aufweist, wobei
der Durchbruch (12) einen im wesentlichen parallel zur
Längsachse des Endbereichs (11) angeordneten Abschnitt
(13) und einen senkrecht dazu angeordneten Abschnitt (14)
aufweist, der zur Seite hin offen ist.
2. Montagewerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es im wesentlichen die Form eines Schraubendrehers
mit vergrößerter Klinge als Endbereich (11) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944439367 DE4439367A1 (de) | 1994-11-04 | 1994-11-04 | Montagewerkzeug für Scheibenbremsen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944439367 DE4439367A1 (de) | 1994-11-04 | 1994-11-04 | Montagewerkzeug für Scheibenbremsen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4439367A1 true DE4439367A1 (de) | 1996-05-09 |
Family
ID=6532446
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944439367 Withdrawn DE4439367A1 (de) | 1994-11-04 | 1994-11-04 | Montagewerkzeug für Scheibenbremsen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4439367A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19652934A1 (de) * | 1996-12-19 | 1998-06-25 | Teves Gmbh Alfred | Teilbelag-Scheibenbremse |
| DE19812717A1 (de) * | 1998-03-24 | 1999-09-30 | Itt Mfg Enterprises Inc | Montagewerkzeug für eine Federanordnung einer Scheibenbremse |
| WO2006003191A1 (de) * | 2004-07-05 | 2006-01-12 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren und einrichtung zum schutz vor überspannungen in gleichstrominselnetzen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2252752B2 (de) * | 1972-10-27 | 1975-05-22 | Bergwerksverband Gmbh, 4300 Essen | Einrichtung zum gelenkigen Verbinden von Drahtgeflechten |
| DE3929748A1 (de) * | 1989-09-07 | 1991-03-14 | Teves Gmbh Alfred | Schwimmsattelbremse mit montagefreundlicher sattelhaltefeder |
-
1994
- 1994-11-04 DE DE19944439367 patent/DE4439367A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Bremsen-Handbuch, 9.1 Aufl., Alfred Teves GmbH, S.197-200,339 * |
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