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DE4438869A1 - Rammschutzprofil für Kraftfahrzeugtüren und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Rammschutzprofil für Kraftfahrzeugtüren und Verfahren zu seiner Herstellung

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Publication number
DE4438869A1
DE4438869A1 DE19944438869 DE4438869A DE4438869A1 DE 4438869 A1 DE4438869 A1 DE 4438869A1 DE 19944438869 DE19944438869 DE 19944438869 DE 4438869 A DE4438869 A DE 4438869A DE 4438869 A1 DE4438869 A1 DE 4438869A1
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DE
Germany
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Withdrawn
Application number
DE19944438869
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Mauer
Guenther Adams
Dieter Neukirchen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aeroquip Sterling GmbH
Original Assignee
Aeroquip Sterling GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Aeroquip Sterling GmbH filed Critical Aeroquip Sterling GmbH
Priority to DE19944438869 priority Critical patent/DE4438869A1/de
Publication of DE4438869A1 publication Critical patent/DE4438869A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Rammschutzprofils für die Versteifung einer Kraftfahrzeugtür sowie ein nach diesem Verfahren hergestelltes Rammschutzpro­ fil.
Aus der deutschen Patentschrift 32 09 052 ist ein Rammschutz­ profil in Form eines Stahlrohrs mit an den Rohrenden ange­ schweißten Befestigungslaschen, die mit dem Rahmen der Kraft­ fahrzeugtür verschweißt werden, bekannt. Das Anschweißen der Laschen ist mit verhältnismäßig hohen Kosten verbunden, und die starken Laschen haben ein unerwünscht hohes Gewicht.
Die deutsche Patentschrift 36 21 697 zeigt als Rammschutz ein durch verschiedene Körper aus faserverstärktem Kunststoff versteiftes Hohlprofil. Nachteilig sind auch hier die hohen Herstellungskosten. Außerdem besteht ebenfalls das Problem der Befestigung des Hohlprofils an der Kraftfahrzeugtür. Gleiches gilt für alle bekannten Strangpreßprofile aus Alumi­ niumlegierungen, die im übrigen schon vom Materialaufwand her hohe Kosten verursachen.
Schließlich ist auch schon ein Rammschutzprofil in Form eines Stanz-Prägeteils aus Blech bekannt geworden, welches einen U- förmigen Querschnitt mit seitlich nach außen abgewinkelten Schenkelenden hat, die als Befestigungsflansche dienen. Da der offene, U-förmige Querschnitt keine guten Voraussetzungen für eine hohe Biegefestigkeit bietet, muß eine relativ große Materialstärke gewählt und das Teil nach der Formung gehärtet werden. Die damit verbundenen hohen Kosten und das hohe Ge­ wicht stehen einer weiteren Verbreitung dieses Profils entge­ gen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Rammschutzprofil und ein zu dessen Herstellung geeignetes Verfahren zu schaffen, welche eine einfache, kostengünstige Herstellung und geringes Gewicht gestatten.
Vorstehende Aufgabe wird verfahrensmäßig dadurch gelöst, daß aus einem Blechband durch Rollprofilieren ein hohler, bis auf eine Fuge geschlossener Profilquerschnitt mit einstückig daran ansetzenden Befestigungsflanschen geformt und die Fuge durch Schweißen geschlossen wird. Man erhält auf diese Weise eine Biegefestigkeit ähnlich wie bei einem Stahlrohr, hat aber den Vorteil, daß die Befestigungsflanschen bereits mit angeformt sind und somit keine Befestigungslaschen mehr ange­ schweißt zu werden brauchen.
Das Rollprofilieren ist ein allgemein bekanntes Formverfah­ ren, welches vom Fachmann ohne besondere Schwierigkeiten dem jeweils gewünschten Profil angepaßt werden kann. Gleiches gilt für das vorzugsweise im Durchlauf vorgenommene Ver­ schweißen der Längsfuge im hohlen, geschlossenen Profilquer­ schnitt. Hierbei können mittels Rollen, welche die Schweiß­ elektroden tragen, in kurzen Abständen von z. B. 15-25 mm, Schweißpunkte gesetzt werden.
Die Biegefestigkeit ist in starkem Maße abhängig von der Stärke der Befestigungsflansche und des entgegengesetzten äußeren Materialbereichs des Profils. Daher ist in einer be­ vorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß der die Befestigungsflansche bildende Teil des Profilquerschnitts und/oder der auf dessen entgesetzter Seite befindliche Be­ reich durch Doppelung oder Verbindung mit einer zusätzlichen Materiallage verstärkt wird. Noch eine weitere Versteifung kann dadurch erzielt werden, daß die Befestigungsflansche mit Ausnahme der axialen Enden gegen den geschlossenen Profil­ querschnitt gebogen werden.
Das neue Rammschutzprofil ist somit in seiner Grundform da­ durch gekennzeichnet, daß es aus rollprofiliertem Blech be­ steht und einen an einer Fuge durch Schweißung geschlossenen, hohlen Profilquerschnitt mit einteilig daran angeformten Be­ festigungsflanschen aufweist. Der hohle, geschlossene Teil des Profilquerschnitts kann eine kreisrunde Form haben. Vor­ gezogen wird jedoch wegen der kleineren Einbaumaße eine an­ genähert ovale Form, deren größter Querschnitt parallel zu den Befestigungsflanschen liegt.
Nachstehend werden einige Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt eines einfachen, unver­ stärkten, durch Rollprofilieren aus Blech geformten Rammschutzprofils;
Fig. 2 einen Querschnitt eines ähnlichen Ramm­ schutzprofils mit verstärkten Befesti­ gungsflanschen und
Fig. 3 nochmals einen weiteren Querschnitt durch ein Rammschutzprofil, bei dem auf dem Hauptteil seiner Länge die Befestigungs­ flansche gegen den Hohlprofilteil gebogen sind.
Sämtliche gezeigten Rammschutzprofile bestehen vorzugsweise aus Stahlblech. Insbesondere die Ausführungsform nach Fig. 1 könnte aber auch aus Aluminiumblech oder einem anderen Me­ tallblech gefertigt sein. Ausgangsmaterial des Herstellungs­ verfahrens ist ein Blechstreifen bzw. Blechband, aus dem durch kontinuierliches Rollprofilieren in Längsrichtung des Blechbands das jeweils gewünschte Profil gewonnen wird. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist das Blech durch das Rollprofilieren (Rollieren) zu einem hohlen, ringsum bis auf eine Fuge geschlossenen Profilquerschnittsteil 10 geformt. Die bei 12 gezeigte Fuge wird geschlossen, indem im Durchlauf die aneinander anliegenden Blechbereiche durch Schweißpunkte 14 materialschlüssig miteinander verbunden werden. Auf der dem hohlen Profilteil 10 gegenüberliegenden Seite der Schweißstellen 14 ist der Blechstreifen mit seinen Randberei­ chen quer zu dem mittleren, verschweißten Bereich, wo das Blech zweilagig aneinander anliegt, abgewinkelt, und diese abgewinkelten Teile des Profilquerschnitts bilden Befesti­ gungsflansche 16, mit denen das Rammschutzprofil an einen Türrohbau angeschweißt werden kann.
Auf dem Hauptteil seiner Länge können zwischen den axialen Endbereichen Sicken bzw. Vertiefungen 18 in die Befestigungs­ flansche 16 eingeformt sein, die sich zum geschlossenen, hoh­ len Profilquerschnittsteil hin vorwölben. Damit kann die Bie­ gefestigkeit erhöht werden, insbesondere dann, wenn die Sic­ ken 18 den hohlen Profilquerschnittsteil abstützen.
Die Ausführungsform nach Fig. 2 unterscheidet sich von der nach Fig. 1 dadurch, daß im Bereich der Befestigungsflansche 16 eine doppelte Lage Blech vorhanden ist. Diese Maßnahme bewirkt eine Erhöhung des Widerstandsmoments, wobei davon ausgegangen wird, daß das Rammschutzprofil in einer solchen Lage in die Tür eingesetzt wird, daß sich die Befestigungs­ flanschen 16 senkrecht erstrecken und sich auf der inneren Seite der Fahrzeugtür befinden, während die den Schweißstel­ len gegenüberliegende Seite des ovalen, hohlen Profilquer­ schnittsteils 10 weiter außen, näher an der Türaußenhaut liegt und eventuell mit dieser verklebt werden kann, so daß die Wirkung des Rammschutzprofils unmittelbar an der Tür­ außenhaut beginnt.
Das in Fig. 3 gezeigte Ausführungsbeispiel geht über die Auf­ führung nach Fig. 2 insofern hinaus, als die sich im Quer­ schnitt ergebenden Enden der Befestigungsflansche 16 gegen den hohlen Querschnittsteil 10 umgebogen sind. In den diesen umgebogenen Enden nächstliegenden Bereichen ist der hohle Querschnittsteil 10 mit entsprechenden Einsenkungen geformt, um eine bei Biegebeanspruchung belastbare Eingriffsverbindung mit den umgebogenen freien Enden der Befestigungsflansche 16 zu gewährleisten. In den axialen Endbereichen des Rammschutz­ profils sind jedoch die Befestigungsflansche 16 nicht zum hohlen Querschnittsteil 10 umgebogen, so daß sie dort mit dem Türrohbau verschweißt werden können.
Als weitere Ausgestaltungsmöglichkeit ist in Fig. 2 und 3 eine Materialverstärkung auf der den Befestigungsflanschen 16 gegenüberliegenden Seite des hohlen Profilquerschnittsteils gezeigt. Sie besteht im Beispielsfall aus einem vor der Ver­ formung des Blechbandes aufgeschweißten Materialstreifen 20. Die Rammschutzprofile nach Fig. 2 und 3 sind somit sowohl in der mit den Befestigungsflanschen zusammenfallenden Zone der größten Zugbelastung als auch auf der mit Bezug auf das Fahr­ zeug außen liegenden Seite durch eine doppelte Materiallage verstärkt.
Es versteht sich, daß im Rahmen der Patentansprüche weitere Abwandlungen der Form der gezeigten Rammschutzprofile ohne weiteres möglich sind.

Claims (8)

1. Verfahren zur Herstellung eines Rammschutzprofils für die Versteifung einer Kraftfahrzeugtür, dadurch gekennzeich­ net, daß aus einem Blechband durch Rollprofilieren ein hohler, bis auf eine Fuge geschlossener Profilquerschnitt mit einstückig daran ansetzenden Befestigungsflanschen geformt und die Fuge durch Schweißen geschlossen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fuge im Durchlauf geschweißt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Befestigungsflansche bildende Teil des Pro­ filquerschnitts und/oder der auf dessen entgegengesetzter Seite befindliche Bereich durch Doppelung oder Verbindung mit einer zusätzlichen Materiallage verstärkt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Befestigungsflansche mit Ausnahme ihrer axialen Enden gegen den geschlossenen Profilquerschnitt gebogen werden.
5. Rammschutzprofil, dadurch gekennzeichnet, daß es aus rollprofiliertem Blech besteht und einen an einer Fuge (12) durch Schweißung (14) geschlossenen, hohlen Profil­ querschnitt (10) mit einstückig daran angeformten Befe­ stigungsflanschen (16) aufweist.
6. Rammschutzprofil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Befestigungsflansche (16) bildende Teil des Profilquerschnitts und/oder der auf dessen entgegenge­ setzter Seite befindliche Bereich durch Doppelung oder Verbindung mit einer zusätzlichen Materiallage (20) ver­ stärkt ist.
7. Rammschutzprofil nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der die Befestigungsflansche (16) bildende Teil des Profilquerschnitts auf dem Hauptteil seiner Länge zwischen den axialen Endbereichen mit Sicken (18) geformt ist.
8. Rammschutzprofil nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der die Befestigungsflansche (16) bildende Teil des Profilquerschnitts auf dem Hauptteil seiner Länge zwischen den axialen Endbereichen gegen den ge­ schlossenen, hohlen Profilteil (10) gebogen ist.
DE19944438869 1994-11-03 1994-11-03 Rammschutzprofil für Kraftfahrzeugtüren und Verfahren zu seiner Herstellung Withdrawn DE4438869A1 (de)

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