DE4438765C1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Tensiden aus Klärschlämmen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Tensiden aus KlärschlämmenInfo
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- B09—DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
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- B09B3/70—Chemical treatment, e.g. pH adjustment or oxidation
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur
Herstellung von biologisch abbaubaren Tensiden aus
Klärschlämmen, bei dem die Verarbeitung des anfallenden
Klärschlammes in nur einer Reaktionsstufe erfolgen kann und der
dafür entwickelte Reaktor durch seinen Aufbau und seine
Funktion zum Einsatz in verschiedenen Aufbereitungsanlagen für
Klärschlämme, Faulschlämme aus der Bereinigung von Seen und
anderen Gewässern oder anderen tierischen und pflanzlichen
Abprodukten geeignet ist.
Aus der Literatur sind eine Vielzahl von Verfahren und
Ausrüstungen zur Behandlung von Klärschlamm, Gülle und
Abwasserprodukten aus der Landwirtschaft bekannt, wovon ein
großer Teil bisher umgesetzter Modelle mit zu hohem technischen
Aufwand realisiert wurden. So zum Beispiel durch den Einsatz
der Membranfiltertechnik, Verfahren der Schlammeindickung sowie
kostenaufwendige chemische Verfahren zur Schadstoffelimina
tion.
In DE 38 43 789 werden ein Verfahren und eine Vorrichtung zur
Aufbereitung besonders von Gülle beschrieben, das sich dadurch
auszeichnet, daß die Gülle einer anaeroben Vergärung unter
Erzeugung von Biogas unterworfen wird. Hierzu werden aus der
Gülle die Feststoffe abgetrennt, die Dünngülle kontinuierlich
einem mit Bakterien immobilisierten Festbett-Durchfluß-Reaktor
zugeführt, wobei aus diesem das anfallende Biogas und die
Abfallprodukte abgeführt werden.
Nachteilig bei diesem Verfahren ist es, daß die gesamte Gülle
auf einen pH-Wert < 11 eingestellt werden muß. Die gewonnenen
Feststoffe müssen nach der vorgeschlagenen zwei- oder
mehrstufigen Zentrifugation (die einen hohen anlagen
technischen Aufwand darstellen) neutralisiert werden, um als
Düngemittel Verwendung finden zu können, das erhaltene Filtrat
muß ebenfalls neutralisiert werden, bevor es einer üblichen
Wasseraufbereitung unterzogen werden kann. Desweiteren ist
durch die mehrfache starke pH-Wert-Regulierung der Aufwand an
zuzugebenden Chemikalien, die wieder als Abfall beseitigt
werden müssen, sehr hoch.
In DE-OS 37 23 851 wird ferner ein Biogasreaktor mit trichter
förmigen Trennelementen beschrieben. Der Trichter ist von einem
zylinderförmigen Mantel derart umgeben, daß zwischen Mantel und
Reaktorwand ein Ringkanal und zwischen Mantel und Trichter ein
Gassammelraum ausgebildet ist, aus dem Gas über eine
Abführleitung abgeführt wird. Hierbei wirkt sich nachteilig
aus, daß durch die Ansaugwirkung der Zirkulationsstromung auf
dem Weg von der Trichterspitze zum außen liegenden Ringkanal
die aufsteigenden Gasblasen abgefangen und direkt in den
äußeren Ringkanal geleitet werden, so daß die Abscheideleistung
verringert wird.
DE-OS 39 19 001 beschreibt ein Verfahren und eine Anlage zur
Verwertung von Klärschlamm, nach denen Klärschlamm mit
saugfähigen zellulosehaltigen Faserstoffen aus Abfallaufberei
tungsanlagen vermischt wird, dadurch entwässert und
anschließend als stapel- oder schüttfähiges Material biogen
getrocknet wird, um so als Bodenverbesserungsmittel Verwendung
zufinden.
Eine Trocknungsanlage und ein Verfahren zum Trocknen von
Klärschlamm wird in DE-OS 40 16 100 beschrieben, wonach der
Klärschlamm in einem Behälter in Form einer stabil
geschichteten Klärschlammsäule im Gegenstrom mit Luft
getrocknet wird, DE-OS 41 41 639 beschreibt ein Verfahren zur
Umwandlung von Klärschlamm unter Zusatz verschiedener
organischer oder anorganischer Flockungsmittel in ein
deponiefähiges Substrat und nach DE-OS 42 26 487 wird
Klärschlamm aus kommunalen oder industriellen Abwässern
thermisch entsorgt.
Bekannt ist ferner ein in der GB 2 172 898 dargestelltes
Verfahren zur Herstellung von oberflächenaktiven Substanzen aus
Klärschlämmen, wobei diese Substanzen in einem mikrobiologischen
anaeroben Prozeß gebildet werden, in dem der Klärschlamm nur
teilweise einer Umwandlung zugänglich ist.
Alle Lösungen richten sich dabei auf die Behandlung von
Klärschlamm durch anlagentechnisch aufwendige Mehrschritt-
Verfahren, nicht aber darauf, den Klärschlamm in ein
flächendeckendes, bisher meist nur synthetisch hergestelltes
Produkt umzuwandeln.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
und einen Reaktor zur Herstellung von Tensiden aus Klärschlamm
zu entwickeln, welche in den verschiedensten Aufbereitungs
anlagen zur Entsorgung oder Umwandlung anfallender Abfallmassen
einsetzbar sind, seriell oder partiell in den in vorhandenen
Aufbereitungsanlagen ablaufenden Prozeß zuschaltbar sind und
damit aus mikrobiellen Abfallmassen hochwertige Tenside in
einem einzigen Verfahrensschritt unter aeroben Bedingungen
herstellbar sind.
Diese Aufgabe wird durch die Festlegung der kennzeichnenden
Merkmale des Hauptanspruchs gelöst. Weitergehende konstruktive
Merkmale des Reaktors sind im Unteranspruch 2 gekennzeichnet.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß sowohl das
Verfahren als auch der Reaktor wirkungsvoll in den
Funktionsablauf bestehender Aufbereitungsanlagen für unter
schiedliche Abfallmassen einsetzbar sind und entsprechend des
Bedarfes an hochwertigen Tensiden dauernd oder zeitweise in den
Verfahrensablauf einbezogen werden können, so daß sich deren
Anwendung auch insbesondere für die Nachrüstung bestehender
Anlagen eignet.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind der nachfolgenden Beschreibung des Ausführungsbeispieles,
der Zeichnung und den Ansprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand eines
Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In den
zugehörigen Zeichnungen zeigen
Fig. 1 den Reaktoraufbau im Schnitt und
Fig. 2 die zugehörigen Anlagenteile.
Der dargestellte Tensidreaktor 1 aus einem gegenüber basischen
Medien beständigen Edelstahlblech ist mit einer Bodenplatte 2
und einem Behälterdeckel 3 verschlossen, wobei der
Behälterdeckel 3 lösbar auf einem, mit der Reaktorwand 1 fest
verbundenen Montagering 4 angeordnet ist.
Im unteren Teil des Tensidreaktors 1 ist eine elektrische
Heizung 6 zur Einstellung der erforderlichen Prozeßtemperatur,
die Austragsleitung 11 sowie ein Rückschlagventil 13 zum
Propylenoxideintrag angeordnet.
Auf dem Behälterdeckel 3 ist ein Rührwerk 5 zur intensiven
Vermischung des Ausgangsproduktes und der Zusatzstoffe, eine
verschließbare Eintropföffnung 10 für die Zufuhr eventuell
erforderlicher Katalysatoren, ein Füllstandsmesser 12 und ein
Edelstahlrohr 7 zur Ableitung eventuell entstehender Gase,
angeordnet.
Der Tensidreaktor 1 wird über die Einfüllöffnung 8 mit dem zu
verarbeitenden Klärschlamm oder anderen Ausgangsprodukten
gefüllt, die zur Neutralisierung geeigneten Zusatzstoffe werden
über die Eintropföffnung 10 und bei einer eventuell notwendigen
Propoxilierung zur Erhöhung der Wasserlöslichkeit der Tenside
das Propylenoxid über das Rückschlagventil 13 zugegeben und
mittels Rührwerk 5 intensiv vermischt, wobei über die
elektrische Heizung 6 die erforderliche Prozeßtemperatur
eingestellt wird.
Eine sich durch den Verarbeitungsprozeß eventuell bildende
Schaumdecke wird mittels der Schaumzerstörer 9 beseitigt. Die
aufsteigenden Gase werden durch das Edelstahlrohr 7 teilweise
kondensiert und gelangen in den Reaktor 1 zurück. Nicht
kondensierende Gase werden über eine mit dem Edelstahlrohr 7
verbundene flexible Leitung 15 in den Vorlagebehälter 16
zurückgeführt und können über das Rückschlagventil 13 wieder in
den Prozeß eingebracht werden.
Bei Bedarf kann über die Eintropföffnung 10 entsprechend Menge
und Zusammensetzung des zu verarbeitenden Abfallproduktes ein
geeigneter Katalysator zugesetzt werden. Das fertige Tensid
wird nach einer definierten Verweildauer über die
Austragsleitung 11 abgeführt.
Man erhält auf diese Art und Weise homogene Substrate, die ohne
Phasenbildung eingesetzt werden können.
Bezugszeichenliste
1 Tensidreaktor
2 Bodenplatte
3 Behälterdeckel (lösbar)
4 Montagering
5 Rührwerk
6 elektrische Heizung
7 Edelstahlrohr
8 Einfüllöffnung
9 mechanische Schaumzerstörer
10 Eintropföffnung
11 Austragsleitung
12 Füllstandsmessung
13 Rückschlagventil
14 kombiniertes Temperatur-/pH-Wertmeßgerät
15 flexible Leitung
16 Vorlagebehälter
2 Bodenplatte
3 Behälterdeckel (lösbar)
4 Montagering
5 Rührwerk
6 elektrische Heizung
7 Edelstahlrohr
8 Einfüllöffnung
9 mechanische Schaumzerstörer
10 Eintropföffnung
11 Austragsleitung
12 Füllstandsmessung
13 Rückschlagventil
14 kombiniertes Temperatur-/pH-Wertmeßgerät
15 flexible Leitung
16 Vorlagebehälter
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von Tensiden aus Klärschlämmen
in einem Tensidreaktor aus einem gegenüber basischen
Medien beständigem Material, gekennzeichnet dadurch,
daß der Klärschlamm aus einem Sammelbehälter über eine
Förderpumpe im oberen Teil des Reaktors (1) über die Ein
füllöffnung (8) eingebracht und mittels Rührwerk (5) mit
weiteren Einsatzstoffen vermischt wird,
daß der Klärschlamm sowie die weiterhin eingebrachten Ein satzstoffe über eine im unteren Teil des Reaktors (1) ange ordnete Heizeinrichtung (6) auf die zur Reaktion erforder liche Prozeßtemperatur aufgeheizt werden,
daß als Einsatzstoffe Natronlauge oder Natriumhydroxid in einem Verhältnis von 3,00 kg bis 3,94 kg, Recyclingfett in einem Verhältnis von 1,86 kg bis 2,44 kg und Wasser in einem Verhältnis von 3,48 kg bis 4,56 kg je 10 kg Klärschlamm mit einem Trockensubstanzgehalt von 35% zugesetzt werden,
daß in Abhängigkeit des zu verarbeitenden Ausgangsstoffes zur Verbesserung der Tensidlöslichkeit während des Ver arbeitungsprozesses Propylenoxid in einem Verhältnis von 0,73 kg je 10 kg Klärschlamm zugesetzt werden,
daß zur optimalen Verarbeitung der Ausgangsstoffe in Abhängigkeit ihrer Zusammensetzung eine Prozeßtemperatur von 20°C bis 85°C, bei einer Verweilzeit im Reaktor bis zu 6 Stunden, eingestellt wird und
daß das Tensidendprodukt über die Austragsleitung (11) abgeführt wird.
daß der Klärschlamm sowie die weiterhin eingebrachten Ein satzstoffe über eine im unteren Teil des Reaktors (1) ange ordnete Heizeinrichtung (6) auf die zur Reaktion erforder liche Prozeßtemperatur aufgeheizt werden,
daß als Einsatzstoffe Natronlauge oder Natriumhydroxid in einem Verhältnis von 3,00 kg bis 3,94 kg, Recyclingfett in einem Verhältnis von 1,86 kg bis 2,44 kg und Wasser in einem Verhältnis von 3,48 kg bis 4,56 kg je 10 kg Klärschlamm mit einem Trockensubstanzgehalt von 35% zugesetzt werden,
daß in Abhängigkeit des zu verarbeitenden Ausgangsstoffes zur Verbesserung der Tensidlöslichkeit während des Ver arbeitungsprozesses Propylenoxid in einem Verhältnis von 0,73 kg je 10 kg Klärschlamm zugesetzt werden,
daß zur optimalen Verarbeitung der Ausgangsstoffe in Abhängigkeit ihrer Zusammensetzung eine Prozeßtemperatur von 20°C bis 85°C, bei einer Verweilzeit im Reaktor bis zu 6 Stunden, eingestellt wird und
daß das Tensidendprodukt über die Austragsleitung (11) abgeführt wird.
2. Reaktor zur Herstellung von Tensiden gemäß dem Verfahren
nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Reaktor aus
Behältermantel (1), einer Bodenplatte (2) und einem Behäl
terdeckel (3) besteht, der Behälterdeckel (3) lösbar mit
einem, am Reaktormantel (1) fest angeordnetem Montage
ring (4) verbunden ist, auf dem Behälterdeckel (3) sich ein
Rührwerk (5) zur intensiven Vermischung der Inhalts
stoffe, ein Füllstandsmesser (12) zur Füllstandskontrolle,
ein Edelstahlrohr (8) zur Rückkühlung und Ableitung sich
eventuell bildender Gase sowie eine verschließbare Ein
tropföffnung (10) zum Einbringen eventuell erforderlicher
Katalysatoren befindet, an der Reaktorwand (1) sich ein
kombiniertes pH-Wert-/Temperaturmeßgerät (14) und
der Einfüllstutzen (8) zum Klärschlammeintrag befinden,
im unteren Teil des Reaktors (1) eine elektrische
Heizung (6) zur Einstellung der erforderlichen Prozeß
temperatur, ein Rückschlagventil (13) zum Propylenoxid
eintrag und die Austragsleitung (11) angeordnet und an
der Behälterinnenwand (1) übereinander drei eingeschnittene,
wechselseitig hoch- bzw. heruntergebogene und zusätzlich
verdrehte Edelstahlringe (9) als mechanische Schaumzerstörer
angebracht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4438765A DE4438765C1 (de) | 1994-10-29 | 1994-10-29 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Tensiden aus Klärschlämmen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4438765A DE4438765C1 (de) | 1994-10-29 | 1994-10-29 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Tensiden aus Klärschlämmen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4438765C1 true DE4438765C1 (de) | 1997-02-13 |
Family
ID=6532064
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4438765A Expired - Fee Related DE4438765C1 (de) | 1994-10-29 | 1994-10-29 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Tensiden aus Klärschlämmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4438765C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN119528405A (zh) * | 2023-08-29 | 2025-02-28 | 柏乡县锦宝石新材料开发有限公司 | 一种污泥处理分离塔 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2172898A (en) * | 1985-03-29 | 1986-10-01 | Rogen Neil Elliott | Surfactants and their use |
-
1994
- 1994-10-29 DE DE4438765A patent/DE4438765C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2172898A (en) * | 1985-03-29 | 1986-10-01 | Rogen Neil Elliott | Surfactants and their use |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN119528405A (zh) * | 2023-08-29 | 2025-02-28 | 柏乡县锦宝石新材料开发有限公司 | 一种污泥处理分离塔 |
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