DE4438396A1 - Solarkollektoranlage - Google Patents
SolarkollektoranlageInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Solarkollektoranlage nach
der im Oberbegriff von Anspruch 1 näher definierten
Art.
Solarkollektoranlagen sind im allgemeinen als soge
nannte Flachkollektoranlagen mit Kupferleitungen aus
gebildet. Zwischen einer Zulaufleitung und einer Rück
laufleitung verlaufen eine Vielzahl von Kupferleitun
gen parallel zueinander und bilden das Absorber- bzw.
Erhitzerteil. Die Verbindung der einzelnen Leitungen
miteinander, und insbesondere die Verbindung der Kup
ferrohre des Absorberteiles mit der Zulauf- und Rück
laufleitung erfolgt durch Verlöten oder Verschweißen.
Nachteilig dabei ist insbesondere, daß eine derartige
Solarkollektoranlage bezüglich ihres Ein- bzw. Zusam
menbaues erhebliche Fachkenntnisse und geeignete Werk
zeuge und Einrichtungen voraussetzt, weshalb deren
Montage im allgemeinen nur durch Fachfirmen erfolgen
kann. Nachteilig ist weiterhin auch, daß derartige An
lagen sowohl bezüglich ihrem Material als auch bezüg
lich der Montage relativ teuer sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu
grunde eine Solarkollektoranlage zu schaffen, die ein
fach im Aufbau und billig sowohl in der Herstellung
als auch in der Montage ist, insbesondere die im Be
darfsfalle im Selbstbau errichtet werden kann und die
auf die jeweiligen Anforderungen bzw. Wünsche des Be
treibers beliebig angepaßt werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
das Absorberteil aus mehreren Strangpreßprofilen ge
bildet ist, wobei jedes Strangpreßprofil ein zentra
les, einen Durchflußkanal aufweisenden Kanalteil, und
sich seitlich daran anschließende flügelartige Absor
berteile aufweist, wobei das zentrale Kanalteil mit
dem Zulaufkanal und dem Rücklaufkanal jeweils durch
mechanische Verbindungsglieder dicht verbunden ist.
Durch die Verwendung von Strangpreßprofilen, wozu im
allgemeinen Aluminium verwendet wird, und die Verbin
dung der einzelnen Teile mit dem Zulauf- und dem Rück
laufkanal über mechanische Verbindungsglieder wird ei
ne deutliche Vereinfachung bezüglich der Montage einer
Solarkollektoranlage geschaffen. Als mechanische Ver
bindungsglieder können z. B. Schrauben, Bolzen oder
dergleichen verwendet werden.
Dies bedeutet, eine Anlage dieser Art kann auch mit
geringen technischen Kenntnissen zusammengesetzt wer
den. Darüber hinaus sind Strangpreßprofile, insbeson
dere aus Aluminium, relativ preisgünstig. Da man z. B.
die Absorberteile alle gleich ausbilden kann, kann man
sie als sogenannte Meterware in bestimmten Längen auf
Vorrat halten und anschließend auf die gewünschte Län
ge zuschneiden, so daß sie beliebig an die örtlichen
Verhältnisse angepaßt werden können. Es ist dabei le
diglich erforderlich, die Strangpreßprofilteile derart
auszugestalten, daß z. B. für die Verbindung über me
chanische Verbindungsglieder notwendige Teile bzw.
Einrichtungen wenigstens durchgehend über die gesamte
Länge des Strangpreßprofilteiles vorhanden sind.
Auf einfache Weise kann dies dadurch erreicht werden,
daß z. B. beidseits des Durchflußkanales des zentralen
Kanalteiles Bohrungen für Schrauben vorgesehen sind,
die sich über die gesamte Längsachse des Strangpreß
profiles erstrecken.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgestal
tung mit einem Strangpreßprofilteil, insbesondere mit
den flügelartigen Absorberteilen, besteht darin, daß
ein sehr hoher Wärmeübergang erreicht wird.
Bei den bisher bekannten Absorberteilen waren die Kup
ferrohre separat zu den Absorberflächen und die beiden
Teile waren in einem gesonderten Arbeitsgang miteinan
der zu verbinden.
Erfindungsgemäß können diese beiden Teile nunmehr ein
stückig sein, wobei in Verbindung mit einem sehr gut
wärmeleitenden Material, wie z. B. Aluminium, ein hoher
Wärmeübergang erreicht wird.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Verwendung
von Strangpreßprofilen besteht darin, daß man - wie es
in einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen ist -
nicht mehr an spezifische Durchflußkanalformen wie
z. B. bei Kupferrohren gebunden ist. So können z. B. in
dem Durchflußkanal der Kanalteile ein oder mehrere in
Fließrichtung verlaufende Rippen, Stege, Vorsprünge
oder dergleichen vorgesehen sein. Auf diese Weise wird
ein noch besserer Wärmeübergang erreicht.
Im Unterschied zum Stand der Technik ist es bei Ver
wendung der Strangpreßprofile auch möglich das zentra
le Kanalteil auf der Unterseite mit einer Abflachung
zu versehen.
Durch eine derartige Abflachung wird eine gute Aufla
gefläche für die Strangpreßprofile erreicht.
Zur Oberflächenvergößerung und damit auch für eine
bessere Wärmeübertragung kann weiterhin vorgesehen
sein, daß die flügelartigen Absorberteile mit Rippen,
Nocken, Vorsprüngen, Wellen oder dergleichen versehen
sind.
Um eine möglichst rationelle Bauweise und Montage zu
erreichen, kann in einer Weiterbildung der Erfindung
vorgesehen sein, daß der Zulaufkanal, der Rücklaufka
nal und das Absorberteil in einem Profilrahmen als
komplette Einheit angeordnet sind, wobei der Profil
rahmen zusätzlich ein Schutzglas und eine Isolierungs
einlage aufnimmt.
Der Profilrahmen kann ebenfalls aus einem Strangpreß
profil, z. B. aus Aluminium, gebildet sein. Durch diese
Ausgestaltung sind ebenfalls die verschiedensten For
men und Formgestaltungen möglich.
So kann z. B. in einer Weiterbildung der Erfindung vor
gesehen sein, daß der Profilrahmen im oberen Bereich
mit einer Nutleiste zur Aufnahme eines Schutzglases
und/oder im unteren Bereich ebenfalls mit einer Nut
leiste zur Aufnahme eines Befestigungswinkels oder
einer Befestigungslasche versehen ist.
Der Befestigungswinkel bzw. die Befestigungslasche
dient zur Befestigung einer Einheit auf einem Unter
grund. Wenn die Solarkollektoranlage auf dem Dach
eines Hauses befestigt werden soll, so erfolgt die
Befestigung über Befestigungswinkel auf einer Dach
leiste.
Für einen optimalen Verlauf bezüglich einer Wärmeüber
tragung kann vorgesehen sein, daß die flügelartigen
Absorberteile nach außen zu sich verjüngen. Anders
ausgedrückt bedeutet dies, in Richtung auf den Durch
flußkanal, in welchem mit dem fließenden Medium ein
Wärmeaustausch stattfinden soll, verdickt sich das
flügelartige Absorberteil, wobei man die Verdickung
entsprechend dem zunehmenden Wärmeübergang bzw. Wärme
transport wählen wird.
In vorteilhafter Weise wird man den Profilrahmen aus
einzelnen Rahmenteilen bilden, die dann an den Ecken
durch Spanneinrichtungen miteinander verbunden werden.
Um mehrere Einheiten zu einer größeren Anlage mitein
ander zu verbinden und als Regenablaufeinrichtung,
kann vorgesehen sein, daß der Profilrahmen an seinen
Längsseiten mit Regenablaufleisten versehen ist.
Dabei kann vorgesehen sein, daß jeweils eine Einheit,
bestehend aus Zulaufkanal, Rücklaufkanal und Absorber
teil baukastenartig zu einer Einheit zusammengesetzt
sind, wobei jeweils Verbindungsrohrstücke zur Verbin
dung mit benachbarten Einheiten vorgesehen sind.
Für ein baukastenartiges Zusammensetzen von einzelnen
Einheiten können diese jeweils mit Verbindungsrohr
stücken zwischen den separaten Einheiten versehen
sein.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der
Erfindung ergeben sich aus weiteren Unteransprüchen
und aus dem nachfolgend anhand der Zeichnung beschrie
benen Ausführungsbeispiel.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Gesamtansicht einer Solarkollektoranlage
in der Draufsicht,
Fig. 2 eine vergrößte stirnseitige Ansicht eines
Strangpreßprofiles mit einem zentralen Kanal
teil und flügelartigen Absorberteilen.
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2,
Fig. 4 einen Querschnitt durch einen Rücklauf-/Zu
laufkanal.
Fig. 5 Ausschnittvergrößerung im Schnitt mit einem
Profilrahmen,
Fig. 6 einen Profilrahmen im Schnitt,
Fig. 7 Ausschnittvergrößerung eines Eckbereiches des
Profilrahmens.
Eine Solarkollektoranlage ist mit einem Zulaufkanal 1
und einem Rücklaufkanal 2 versehen. Die beiden Kanäle
1 und 2 dienen als Verteilerkanäle und sind parallel
und auf Abstand zueinander angeordnet. Rechtwinklig
zweigen von diesen über entsprechende Seitenbohrungen
eine Vielzahl von Aluminiumstrangpreßprofilen 3 ab.
Wie aus der vergrößerten Darstellung in der Fig. 2
deutlich ersichtlich ist, weist jedes Aluminiumstrang
preßprofil 3 ein zentrales Kanalteil 4 mit einem
Durchflußkanal 5 auf, wobei sich an das zentrale Ka
nalteil 4 auf jeder Seite ein flügelartiges Absorber
teil 6 anschließt. In dem Durchflußkanal 5 des Kanal
teiles 4 ragen auf jeder Seite einer Längsachse 7 des
Kanalteiles 4 parallel zu der Längsachse 7 Rippen 8,
die sich über die gesamte Länge des Strangpreßprofiles
erstrecken.
Über und unter dem Durchflußkanal 5 weist das Kanal
teil 4 jeweils noch eine Erweiterung auf, in der je
weils eine Längsbohrung 9 eingebracht ist. Die Längs
bohrung 9 erstreckt sich ebenfalls über die gesamte
Länge des Strangpreßprofiles.
Wie weiterhin aus der Fig. 2 ersichtlich ist, nehmen
die Absorberteile 6 nach außen zu im Querschnitt
leicht ab. Aufgrund der Einstückigkeit des Strangpreß
profiles und der gewählten Form findet ein sehr guter
Wärmeübergang beim Auftreffen von Sonnenwärme (siehe
Pfeile) auf die Absorberteile zu dem Durchflußkanal 5
statt, in dem das zu erwärmende Medium fließt. Zur Er
höhung der Wärmeübertragung können die Absorberteile 6
zusätzlich noch mit die oberflächenvergrößernden Wel
len 10 versehen sein. Aus der Fig. 3 ist auch die Ver
bindung eines Strangpreßprofiles 3 mit einem Vertei
lerkanal (Zulauf- oder Rücklaufkanal 1 bzw. 2) er
sichtlich. Zulaufkanal und Rücklaufkanal 1 bzw. 2 sind
identisch ausgebildet und im allgemeinen ebenfalls aus
einem Strangpreßprofil. Der Zulauf- bzw. Rücklaufkanal
1 bzw. 2 ist in regelmäßigen Abständen ebenfalls mit
Bohrungen 11 versehen, die zu den Bohrungen 9 in dem
zentralen Kanalteil 4 in Deckung bringbar sind. Zu
sätzlich sind Seitenöffnungen 12 in regelmäßigen Ab
ständen vorhanden, die mit jeweils einem Kanal 5 des
zentralen Kanalteiles 4 in Deckung bringbar sind.
In die als Durchgangsbohrungen ausgebildeten Bohrungen
11 des Zulauf- oder Rücklaufkanales 1 bzw. 2 werden
Schrauben 13 gesteckt, die dann in die Bohrungen 9 des
Kanalteiles 4 eingeschraubt werden. Hierzu sind die
Bohrungen 9 entweder mit Gewinden zu versehen oder man
verwendet selbstschneidende Schrauben 13, wobei die
letztere Lösung im Hinblick auf eine einfache und
schnelle Montage und auf ein billigeres Strangpreßpro
filteil bevorzugt wird.
Das zentrale Kanalteil 4 mit seiner unteren Erweite
rung für eine Bohrung 9 kann auf seiner Unterseite mit
einer Abflachung 14 versehen sein.
Zur Bildung einer Einheit, bestehend aus Zulaufkanal 1
und Rücklaufkanal 2 und dazwischen liegenden Strang
preßprofilen 3, wobei die genannten Teile jeweils auf
die Örtlichkeiten abgestellt in ihren Längen angepaßt
sind, werden die genannten Teile von einem Profilrah
men 15 umgeben. Der Profilrahmen 15 ist aus einzelnen
Profilteilen gebildet, die als Strangpreßprofilteile
in einer Normlänge hergestellt und geliefert und vor
Ort dann auf die gewünschte Länge geschnitten werden.
An den Ecken 16 sind die einzelnen Profilteile des
Profilrahmens 15 durch bekannte Spannglieder (nicht
dargestellt), die an den auf Gehrung geschnittenen
Profilteilen angreifen, miteinander verbunden.
Auf der oberen Seite weist das Rahmenprofil 15 eine
Nutleiste 17 auf, in der ein Schutzglas 18 eingeklemmt
ist.
Auf der Unterseite ist eine weitere Nutleiste 27 vor
gesehen, in das ein Befestigungswinkel 19 eingeschoben
bzw. eingeklemmt ist. Der Befestigungswinkel 19 dient
zur Befestigung der Einheit über Schrauben 20 auf ei
ner Unterlage z. B. einer Dachlatte.
An den Längsseiten, das heißt an den Seiten, die pa
rallel zu Dachsparren verlaufen, sind Regenablauf
leisten 21 vorgesehen. Die Regenablaufleisten 21 von
zwei nebeneinander angeordneten Einheiten arbeiten mit
einer Regenauffangrinne 22 die ein U-Profil darstellt,
zusammen. Die Regenauffangrinne 22 verläuft parallel
zu den Dachsparren und dient zur Ableitung von Regen
wasser. Um eine Dichtheit des Daches zu gewährleisten
enden deshalb die Regenablaufleisten 21 innenseitig in
dem U-Profil innen. Auf diese Weise kann Regenwasser
und Wasser das an dem Profilrahmen entlangläuft in der
Wanne des U-Profiles aufgenommen und abgeleitet wer
den. Vom Zulaufkanal 1 und auch vom Rücklaufkanal 2
zweigt ein Anschlußstutzen 23 für einen Zulauf bzw.
Ablauf ab.
Zulauf- und Rücklaufkanal 1 bzw. 2 sind mit ver
schließbaren Anschlußöffnungen 28 für die Anschluß
stutzen 23 versehen. Die Anschlußöffnungen 28 zweigen
von einem Kühlmittelkanal 25 ab.
In den Profilrahmen 15 ist weiterhin auch noch eine
Dämmplatte 30 eingesetzt, die den Zulaufkanal 1, den
Rücklaufkanal 2 und die Absorberteile 6 zur Wärmeiso
lierung umgibt.
Wie aus den Fig. 5 und 6 weiterhin ersichtlich ist,
sind die einzelnen Profilteile des Profilrahmens 15
außenseitig auf ihrer Unterseite mit einem seitlichen
Vorsprung 26 versehen, der unter der Regenablaufleiste
21 liegt. Auf den Vorsprung 26 wird die Regenauffang
rinne 22 aufgesetzt. Im Bedarfsfalle kann sie auf be
liebige Weise mit dem Vorsprung 26 für eine stationäre
Befestigung verbunden werden.
Zur Vergrößerung einer Anlage bzw. zur Koppelung meh
rerer Einheiten miteinander ist es lediglich erforder
lich jede Einheit mit jeweils zwei Verbindungsrohr
stücken 24 pro Zulaufkanal 1 und pro Rücklaufkanal 2
zu versehen, die die Verbindung zur jeweils nächsten
Einheit darstellen (siehe gestrichelte Darstellung in
Fig. 1). über diese Verbindungsrohrstücke, wird eine
Serienschaltung erreicht. Dabei ist der erste Zulauf
kanal 1 der Anlage mit einem Hauptzulauf und der letz
te Rücklaufkanal 2 mit einem gemeinsamen (nicht darge
stellten) Ablauf verbunden, während die dazwischenlie
genden Einheiten jeweils untereinander über die Ver
bindungsrohrstücke 24 verbunden sind.
Claims (16)
1. Solarkollektoranlage mit einem Zulaufkanal und mit
einem Rücklaufkanal für ein flüssiges Medium, ins
besondere für Wasser, und mit einem zwischen dem
Zulaufkanal und dem Rücklaufkanal angeordneten Ab
sorberteil, das eine Vielzahl von Durchflußkanälen
aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Absorberteil (6) aus mehreren Strangpreßprofi
len (3) gebildet ist, wobei jedes Strangpreßprofil (3)
ein zentrales, einen Durchflußkanal (5) auf
weisenden Kanalteil (4), und sich seitlich daran
anschließende flügelartige Absorberteile (6) auf
weist, wobei das zentrale Kanalteil (4) mit dem
Zulaufkanal (1) und dem Rücklaufkanal (2) jeweils
durch mechanische Verbindungsglieder (13) dicht
verbunden ist.
2. Solarkollektoranlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Kanalteil (4) ein oder mehrere im Inneren des
Durchflußkanales (5) in Fließrichtung verlaufende
Rippen, Stege, Vorsprünge oder dergleichen (8)
aufweist.
3. Solarkollektoranlage nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
pro Durchflußkanal (5) zwei parallel zur Längsach
se des Kanalteils (4) verlaufende Rippen (8) vor
gesehen sind.
4. Solarkollektoranlage nach einem der Ansprüche 1
bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
beidseits des Durchflußkanales (5) des Kanalteiles
(4) Bohrungen (9) für Schrauben (13) zur Befesti
gung mit dem Zulaufkanal (1) und dem Rücklaufkanal
(2) angeordnet sind.
5. Solarkollektoranlage nach einem der Ansprüche 1
bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
sich die flügelartigen Absorberteile (6) nach au
ßen zu verjüngen.
6. Solarkollektoranlage nach einem der Ansprüche 1
bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die flügelartigen Absorberteile (6) mit oberflä
chenvergrößernden Rippen, Nocken, Vorsprung, Wel
len (10) oder dergleichen versehen sind.
7. Solarkollektoranlage nach einem der Ansprüche 1
bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
das zentrale Kanalteil (4) auf seiner Unterseite
eine Abflachung (14) aufweist.
8. Solarkollektoranlage nach einem der Ansprüche 1
bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Zulaufkanal (1), der Rücklaufkanal (2) und das
Absorberteil (6) in einem Profilrahmen (15) als
komplette Einheit angeordnet sind, wobei der Pro
filrahmen (15) zusätzlich ein Schutzglas (18) und
eine Isolierungseinlage (25) aufnimmt.
9. Solarkollektoranlage nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Profilrahmen (15) im oberen Bereich mit einer
Nutleiste (17) zur Aufnahme des Schutzglases (18)
versehen ist.
10. Solarkollektoranlage nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Profilrahmen (15) im unteren Bereich mit einer
Nutleiste (17) zur Aufnahme eines Befestigungswin
kels (19) versehen ist.
11. Solarkollektoranlage nach Anspruch 8, 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Profilrahmen (15) aus einzelnen Rahmenteilen
gebildet ist, die an den Ecken (16) durch Spann
glieder miteinander verspannt sind.
12. Solarkollektoranlage nach einem der Ansprüche 8
bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Profilrahmen (15) an seinen Längsseiten mit
Regenablaufleisten (21) versehen ist.
13. Solarkollektoranlage nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
jeweils unter zwei Regenablaufleisten (21) von be
nachbart liegenden Einheiten eine Regenauffangrin
ne (22) angeordnet ist.
14. Solarkollektoranlage nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Längsseiten den Profilrahmen (15) mit seitli
chen Vorsprüngen (26) auf ihrer Unterseite verse
hen sind, auf denen die Regenauffangrinne (22)
aufliegt.
15. Solarkollektoranlage nach einem der Ansprüche 1
bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
jeweils eine Einheit, bestehend aus Zulaufkanal
(1), Rücklaufkanal (2) und Absorberteil (6) bau
kastenartig zu einer Einheit zusammengesetzt sind,
wobei jeweils Verbindungsrohrstücke (24) zur Ver
bindung mit benachbarten Einheiten vorgesehen
sind.
16. Solarkollektoranlage nach einem der Ansprüche 1
bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß
Zulaufkanal (1) und Rücklaufkanal (2) aus Strang
preßprofilen gebildet sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4438396A DE4438396A1 (de) | 1994-10-27 | 1994-10-27 | Solarkollektoranlage |
| DE9418188U DE9418188U1 (de) | 1994-10-27 | 1994-10-27 | Solarkollektoranlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4438396A DE4438396A1 (de) | 1994-10-27 | 1994-10-27 | Solarkollektoranlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4438396A1 true DE4438396A1 (de) | 1996-05-02 |
Family
ID=6531843
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4438396A Withdrawn DE4438396A1 (de) | 1994-10-27 | 1994-10-27 | Solarkollektoranlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4438396A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2134720A1 (es) * | 1997-05-05 | 1999-10-01 | Ramos Jose Carlos Perez | Colector solar termico de baja temperatura. |
| DE10039111A1 (de) * | 2000-08-07 | 2002-02-28 | Frank Triesch | Solarabsorber |
| EP2096376A2 (de) | 2008-02-07 | 2009-09-02 | Fundación Cidaut | Strangepresster Metallabsorber für Solarkollektor |
-
1994
- 1994-10-27 DE DE4438396A patent/DE4438396A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2134720A1 (es) * | 1997-05-05 | 1999-10-01 | Ramos Jose Carlos Perez | Colector solar termico de baja temperatura. |
| DE10039111A1 (de) * | 2000-08-07 | 2002-02-28 | Frank Triesch | Solarabsorber |
| DE10039111B4 (de) * | 2000-08-07 | 2006-03-09 | Triesch, Frank, Dr.-Ing. | Solarabsorber |
| EP2096376A2 (de) | 2008-02-07 | 2009-09-02 | Fundación Cidaut | Strangepresster Metallabsorber für Solarkollektor |
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