DE4432117A1 - Vorrichtung zur definierten Radialverstellung eines Zylinders - Google Patents
Vorrichtung zur definierten Radialverstellung eines ZylindersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur definierten Radial
verstellung eines Zylinders, insbesondere eines Plattenzylinders
innerhalb einer Druckmaschine.
Bei Druckmaschinen und hier insbesondere bei solchen zum Bedrucken
von Fertigwaren wie Briefhüllen, Fototaschen oder dgl., finden
häufig Klischees Verwendung, die aus Ersparnisgründen mehrere
Druckbilder, die sogenannten Nutzen, für mehrere, nacheinander
abzuarbeitende Aufträge tragen.
Wird die Maschine nach Fertigstellung eines Auftrages von einem
Nutzen auf den nächsten umgestellt, so muß der Plattenzylinder um
den Winkelbetrag gegenüber dem Antriebszug der Druckmaschine ver
dreht werden, der dem Unterschied in der Winkellage der Nutzen ent
spricht.
Bereits bei Einfarbendruck sind die Ansprüche an die Einstellge
nauigkeit recht hoch, bei Mehrfarbendruckmaschinen werden sogar
extrem hohe Anforderungen an die Einstellgenauigkeit gestellt, da
die Einzeldruckbilder bekanntlich in exakter Übereinstimmung liegen
müssen.
Bislang wird zum Wechsel der Nutzen zumeist einfach eine Klemm
verbindung zwischen Plattenzylinder und dessen Antriebszahnrad
gelöst und der Zylinder nach Gefühl oder anhand einer mit einem
am Antriebszahnrad angebrachten Zeiger zusammenwirkenden Skala um
den erforderlichen Winkelbetrag verdreht und wieder festgelegt.
Aufgrund der unvermeidbaren Ableseungenauigkeit ist diese Ver
stellung nur als erste Grobeinstellung zu betrachten. In einem
anschließenden Probelauf wird deshalb über die ohnehin vorhandene
Radialfeinverstellung die genaue Lage des Druckbildes kontrolliert
und korrigiert, bzw. es werden die Einzelbilder in exakte Überein
stimmung gebracht.
Dieser Vorgang ist nicht nur sehr zeitaufwendig und verursacht
Makulatur, sondern er ist unter Umständen sogar mehrfach zu
wiederholen, falls die Verstellung nicht genau genug war, um in
den Bereich der Radialfeineinstellung zu gelangen.
Aus der US-PS 5,211,111 ist ein Plattenzylinder bekannt, der die
durch die Ableseungenauigkeit verursachten Einstellungsgenauigkeiten
der zuvor erwähnten Einstellmittel vermeidet. Sein Antrieb erfolgt
über eine aus zwei Scheiben gebildete Stiftkupplung, die im Be
triebszustand eine formschlüssige Verbindung zwischen Platten
zylinder und Antriebszug der Druckmaschine bildet. Wird eine der
Scheiben gegen Federdruck aus ihrer Ruhelage verschöben, so ge
langt der Mitnehmerfinger außer Eingriff und der Plattenzylinder
kann gegenüber dem Maschinenantrieb verdreht werden. Die Aufteilung
der Mitnehmerbohrungen der Stiftkupplung und die Lage der Nutzen
auf dem Klischee sind aufeinander abgestimmt, so daß die Wahl
einer bestimmten Mitnehmerbohrung gleichzusetzen ist mit der
Wahl eines bestimmten Nutzens.
Dieser einfach zu bedienenden Radialverstellung haften jedoch er
hebliche Mängel an. Neben dem großen mechanischen Aufwand und den
damit verbundenen Kosten ist vor allem der lange Kraftflußweg
mit seinen verschiebbaren Stiftpassungen zu erwähnen. Hier tritt
selbst bei genauester Fertigung störendes Radialspiel auf. Ver
schlimmert wird diese Situation noch dadurch, daß das Antriebs
moment des Plattenzylinders über diese verschiebbare Passungen ge
leitet wird, so daß mit erheblichem Verschleiß und schneller Zu
nahme des Spiels auf unzulässige Werte gerechnet werden muß.
Schließlich ist es nachteilig, daß eine Verstellung des Platten
zylinders ausschließlich im Raster der Stiftkupplung möglich ist.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer möglichst
einfachen Vorrichtung zur definierten Radialverstellung eines
mehrere Nutzen tragenden Plattenzylinders, die unter Verzicht
auf optisch abzulesende Skalierungen und ohne verschiebbare, das
Drehmoment übertragende formschlüssige Verbindungen die exakte
Umstellung von einem Nutzen auf ein anderes gestattet.
Gelöst wird diese Aufgabe der Erfindung dadurch, daß die Skalier
marken derart ausgebildet sind, daß sie mit einem am Antriebszahn
rad angebrachten Tasthebel ertastbar sind.
Vorteilhaft an dieser erfindungsgemäßen Vorrichtung zur definier
ten Radialverstellung eines Zylinders ist es, daß die einrastende
Skalierung bei sehr einfachem mechanischen Aufbau ein exaktes Auf
finden der Einstellpunkte des Plattenzylinders erlaubt. Dabei dient
die Rasterung der Skalierung ausschließlich zum Auffinden dieser
Einstellpunkte und nicht zur Übertragung des Antriebsmomentes, d. h.
die Vorrichtung ist praktisch verschleißfrei und behält ihre von
der Fertigung mitgegebene Einstellgenauigkeit auch nach langer
Betriebszeit unverändert bei. Darüber hinaus ist es möglich,
wenn auch unter Verzicht auf die hohe Einstellgenauigkeit, jeder
beliebiger Einstellung zwischen den Skaliermarken zu wählen.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen
sowie aus der Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten
bevorzugten Ausführungsbeispiels hervor.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 Eine schematische Seitenansicht einer Offsetdruckmaschine
Fig. 2 Eine Seitenansicht eines Plattenzylinders mit Blick auf
Skalierung und Tasterhebel
Fig. 3 Eine perspektivische Darstellung des Tasterhebels
Fig. 4 Eine Draufsicht auf Fig. 2
Fig. 5 Eine Weiterbildung des Plattenzylinders nach Fig. 2.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur definierten Radialverstel
lung eines Zylinders soll im folgenden als Bestandteil des Platten
zylinders einer Offsetdruckmaschine näher erläutert werden.
Wie aus der Darstellung in Fig. 1 zu ersehen ist, besteht eine
solche Offsetdruckmaschine in ihren Grundzügen aus einem Druck
zylinder 1, einem Gummituchzylinder 2 mit Gummituch 2′, den Farb
auftragwalzen 3, 3′, 3′′ und dem hier besonders interessierenden
Plattenzylinder 4. Dieser Plattenzylinder 4 trägt das hier nicht
näher dargestellte Klischee 5, in das wiederum die hier nur durch
Striche angedeuteten Druckbilder, die sogenannten Nutzen, 6, 6′, 6′′
eingearbeitet sind. Es sind hier aus zeichnerischen Gründen nur
drei Nutzen dargestellt, in der Praxis können es weit mehr sein.
Im gezeigten Zustand befindet sich Nutzen 6 im Einsatz. Für die
Nutzen 6′ und 6′′ ist kein Gummituch 2′ vorhanden, die sind somit
nicht am Druck beteiligt. Soll statt dessen z. B. Nutzen 6′ benutzt
werden, ist der Plattenzylinder gegenüber seinem Antrieb derart
zu verdrehen, daß nunmehr Nutzen 6′ mit Gummituch 2′ zusammen
wirkt. Wie dies bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung geschieht,
wird weiter unten erläutert. Zunächst soll jedoch auf die Vorrich
tung selbst näher eingegangen werden. Der hierbei besonders interes
sierende Teil der Druckmaschine ist in Fig. 4 ersichtlich. Es
handelt sich dabei um den Plattenzylinder 4, der über seine An
triebswelle 7 verdrehfest mit seiner Radnabe 8 verbunden ist und
mit dieser eine Einheit bildet. Auf der Radnabe 8 ist das Antriebs
zahnrad 9 des Plattenzylinders kraftschlüssig mittels einer Viel
zahnmutter 10 festgeklemmt, das mit dem hier nicht dargestellten
Antriebszug der Druckmaschine kämmt. Darüber hinaus weist die
Nabe auf ihrem äußeren Umfang Skaliermarken 11 auf, die als
etwa halbkreisförmige Vertiefungen ausgebildet sind, wobei die
Lage dieser Skaliermarken mit der Lage der nicht dargestellten
Nutzen auf dem Plattenzylinder zusammenfällt. Insgesamt sind bei
diesem Ausführungsbeispiel 24 solche Skaliermarken 11 gleich
mäßig auf den Umfang der Nabe S verteilt, wodurch sich eine
Teilung der Nutzen von 15° ergibt. Schließlich fällt noch die
Ringnut 12 ins Auge, die aber ausschließlich für die Aufnahme
einer Axialverstellung gedacht ist und deshalb hier nicht weiter
interessiert. Im bereits erwähnten Antriebszahnrad 9 sind, wie
in Fig. 2 ersichtlich, drei Bohrungen 13, 13′, 13′′ angebracht.
In den beiden äußeren Bohrungen 13, 13′′ sind hier nicht näher
dargestellte, handelsübliche Druckstücke eingesetzt, die je
eine federbelastete Kugel 14 beinhalten, die etwas aus der zu
den Skaliermarken 11 hinweisenden Stirnfläche des Antriebszahn
rades 9 hervorstehen. In der mittleren Bohrung 13′ ist, eben
falls zu der Skalierung 11 hinweisend, ein Tasterhebel 15, der
in Fig. 3 näher dargestellt ist, schwenkbar gelagert. Dieser
Tasterhebel 15 weist sowohl im Bereich seines Schwenkpunktes als
auch im Bereich des schwenkpunktfernen Endes je eine Ausbuchtung
15′ und 15′′ auf. Die Ausbuchtung 15′ im Bereich des Schwenk
punktes entspricht in ihrer Größe und Form den als etwa halb
kreisförmige Vertiefungen ausgebildeten Skaliermarken 11 auf
dem äußeren Umfang der Nabe 8, die drehpunktferne Ausbuchtung
15′′ ist von weitgehend beliebiger Form und Größe. Sie ist mit
einer Bohrung 16 versehen, die den gleichen Abstand vom Schwenk
punkt des Tasterhebels aufweist wie die äußeren Bohrungen 13 und 13′′
im Antriebszahnrad 9 von der mittleren Bohrung 13′. Sie kommt
somit bei entsprechender Stellung des Tasterhebels über der feder
belasteten Kugel 14 zu liegen, die dann in diese Bohrung 16 ein
rastet und den Tasterhebel 15 bei laufender Maschine entgegen
der Wirkung der Fliehkraft in dieser Stellung hält. Ein Schwenken
des Tasterhebels 15 nach links ist jederzeit möglich. Die halb
kreisförmige Ausbuchtung 15′ weist dann nach oben, und somit von
den Skaliermarken 11 in der Nabe 8 weg. Die Nabe kann in dieser
Hebelstellung frei gedreht und beliebig verstellt werden. Anders
hingegen beim Umlegen des Tasterhebels nach rechts. Hier gelangt
die Ausbuchtung 15′ in den Bereich der Umfangsfläche der Nabe 8
und kommt mit dieser in Anlage. Erst wenn sich, wie in Fig. 2
gezeigt, eine der als halbkreisförmigen Vertiefungen ausge
bildeten Skaliermarken 11 exakt unter der Ausbuchtung 15′ des
Tasterhebels 15 befindet, kann dieser ganz nach rechts in die
Stellung gemäß Fig. 2 umgelegt werden. Die Ausbuchtung 15′ kommt
dadurch in der halbkreisförmigen Vertiefung zu liegen und arretiert
somit die Nabe bzw. den Plattenzylinder relativ zum Antriebszahn
rad 9.
Die Umstellung dieser soweit beschriebenen Vorrichtung von einem
Nutzen auf den nächsten oder einen beliebig anderen ist höchst
einfach und soll im folgenden dargestellt werden. Dabei möge von
der Annahme ausgegangen werden, daß soeben ein Nutzen abgearbeitet
wurde und daß der nächste Auftrag auf einen Nutzen zugreift, der
vier Teilungen in Laufrichtung entfernt liegt. Dazu wird zu
nächst die Vielzahnmutter 7 gelöst und dann der Tasterhebel 15,
sofern er sich nicht ohnehin bereits in dieser Lage befindet,
nach links in seine Ruhelage geschwenkt. Sodann wird der Platten
zylinder 4 um vier Skaliermarken 11 entgegen dem Drehsinn der
Maschine zurückgedreht. Der Tasterhebel 15 wird wieder nach rechts
geschwenkt und durch geringfügiges Hin- und Herdrehen des Platten
zylinders, evtl. unterstützt durch leichten Fingerdruck auf den
Tasterhebel 15, wird dieser zum Einrasten in die darunter befind
liche Skaliermarke 11 gebracht. Damit ist die exakte Einstellung
des Plattenzylinders 4 bereits gefunden und die Mutter 7 wird
wieder angezogen. Der Tasterhebel 15 wird nicht mehr benötigt
und kann in die linke, inaktive Stellung zurückgeschwenkt werden.
Damit ist der Einstellvorgang bereits beendet.
Wenn im Ausführungsbeispiel auch bislang von drei Bohrungen 13,
13′ und 13′′ im Antriebszahnrad 9 zur Aufnahme des Tasterhebels
15 und der Druckstücke ausgegangen wurde, so ist in Weiterbil
dung der Erfindung doch vorgesehen, die Anzahl dieser Bohrungen
an der Anzahl der Skaliermarken auszurichten. Besonders zweck
mäßig ist es dabei, eine Bohrung mehr vorzusehen als Skalier
marken 11 vorhanden sind. Im Ausführungsbeispiel sind dies dem
nach, bei 24 Skaliermarken, 25 Bohrungen in der Stirnfläche des
Antriebszahnrades 9. Diese Ausführungsform ist in Fig. 5 gezeigt.
Auch hier sind nur drei benachbarte Löcher für die Aufnahme des
Tasterhebels 15 bzw. der Druckstücke in Benutzung. Welche dies
sind, entscheidet sich erst nach erfolgter Grundeinstellung der
Druckmaschine. Dabei wird, bei auf Mittelwert eingestellte Radial-
Feineinstellung, der Plattenzylinder 4 derart gegen den Antriebs
zug der Druckmaschine verdreht, daß die Abbildung des ersten Nutzens
exakt an gewünschter Stelle auf dem Gummituch bzw. auf dem Produkt
zu liegen kommt. In dieser Stellung wird der Plattenzylinder fixiert
und nunmehr die Bohrung zur Aufnahme des Tasterhebels 15 gewählt,
bei der die Ausbuchtung 15′ des Tasterhebels 15 möglichst genau in
einer der Skaliermarken 11 zu liegen kommt. Der hierbei auftretende
Maximalfehler liegt bei diesem Ausführungsbeispiel mit 25 Bohrungen
bei 24 Skaliermarken bei 0,3° und kann ohne Nachteil von der Radial-
Feineinstellung aufgefangen werden.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur definierten Radialverstellung eines Zylinders,
insbesondere eines Plattenzylinders, innerhalb einer Druck
maschine für Fertigwaren, der mehrere auf seinem Umfang ver
teilte Nutzen trägt, wobei dieser Plattenzylinder mit einem
Antriebszahnrad, das in den Antriebszug der Druckmaschine ein
greift, in kraftschlüssiger Verbindung steht und nach Lösen
einer Klemmverbindung gegenüber diesem verdrehbar ist und mit
Skaliermarken versehen ist, die in ihrer Teilung der Teilung
der auf dem Plattenzylinder befindlichen Nutzen entsprechen
und zur Bestimmung der Winkellage des Plattenzylinders gegen
über seinem Antriebszahnrad dienen, dadurch gekennzeichnet,
daß diese Skaliermarken (11) derart ausgebildet sind, daß sie
mit einem am Antriebszahnrad angebrachten Tasterhebel (15)
ertastbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
Skaliermarken (11) und Tasterhebel (15) derart ausgebildet
sind, daß der Tasterhebel (15) mit seiner Ausbuchtung (15′)
beim Ertasten einer Skalierungsmarke (11) in diese einrastet
und somit eine formschlüssige Verbindung zwischen Platten
zylinder (4) und Antriebszahnrad (9) bildet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Tasterhebel (15) schwenkbar in eine Bohrung des Antriebszahn
rades (9) gelagert ist und wahlweise in eine die Skaliermarken (11)
des Plattenzylinders (4) abtastende oder in eine inaktive Stellung
einrastbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere Bohrungen zur Aufnahme des Tasterhebels (15) im
Antriebszahnrad (9) eingebracht sind, wobei nach erfolgter
Grundeinstellung der Druckmaschine diejenige Bohrung zur
Aufnahme des Tasterhebels (15) ausgewählt wird, bei der die
Ausbuchtung (15′) des Tasterhebels (15) möglichst genau in
einer der Skaliermarken (11) zu liegen kommt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
bei n Skaliermarken (11) am Plattenzylinder (4) n-1 oder
n+1 Bohrungen im Antriebszahnrad (9) zur Aufnahme des
Tasterhebels (15) angebracht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944432117 DE4432117C2 (de) | 1994-09-09 | 1994-09-09 | Vorrichtung zur definierten Drehlagenverstellung eines Zylinders |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944432117 DE4432117C2 (de) | 1994-09-09 | 1994-09-09 | Vorrichtung zur definierten Drehlagenverstellung eines Zylinders |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4432117A1 true DE4432117A1 (de) | 1996-03-14 |
| DE4432117C2 DE4432117C2 (de) | 2003-04-17 |
Family
ID=6527797
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944432117 Expired - Fee Related DE4432117C2 (de) | 1994-09-09 | 1994-09-09 | Vorrichtung zur definierten Drehlagenverstellung eines Zylinders |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4432117C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 1994-09-09 DE DE19944432117 patent/DE4432117C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4432117C2 (de) | 2003-04-17 |
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