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DE4432117A1 - Vorrichtung zur definierten Radialverstellung eines Zylinders - Google Patents

Vorrichtung zur definierten Radialverstellung eines Zylinders

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DE4432117A1
DE4432117A1 DE19944432117 DE4432117A DE4432117A1 DE 4432117 A1 DE4432117 A1 DE 4432117A1 DE 19944432117 DE19944432117 DE 19944432117 DE 4432117 A DE4432117 A DE 4432117A DE 4432117 A1 DE4432117 A1 DE 4432117A1
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Germany
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drive gear
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button lever
cylinder
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Heinz-Helmut Frost
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Winkler and Duennebier GmbH
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Winkler and Duennebier Maschinefabrik und Eisengiesserei GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/08Cylinders
    • B41F13/10Forme cylinders
    • B41F13/12Registering devices
    • B41F13/14Registering devices with means for displacing the cylinders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur definierten Radial­ verstellung eines Zylinders, insbesondere eines Plattenzylinders innerhalb einer Druckmaschine.
Bei Druckmaschinen und hier insbesondere bei solchen zum Bedrucken von Fertigwaren wie Briefhüllen, Fototaschen oder dgl., finden häufig Klischees Verwendung, die aus Ersparnisgründen mehrere Druckbilder, die sogenannten Nutzen, für mehrere, nacheinander abzuarbeitende Aufträge tragen.
Wird die Maschine nach Fertigstellung eines Auftrages von einem Nutzen auf den nächsten umgestellt, so muß der Plattenzylinder um den Winkelbetrag gegenüber dem Antriebszug der Druckmaschine ver­ dreht werden, der dem Unterschied in der Winkellage der Nutzen ent­ spricht.
Bereits bei Einfarbendruck sind die Ansprüche an die Einstellge­ nauigkeit recht hoch, bei Mehrfarbendruckmaschinen werden sogar extrem hohe Anforderungen an die Einstellgenauigkeit gestellt, da die Einzeldruckbilder bekanntlich in exakter Übereinstimmung liegen müssen.
Bislang wird zum Wechsel der Nutzen zumeist einfach eine Klemm­ verbindung zwischen Plattenzylinder und dessen Antriebszahnrad gelöst und der Zylinder nach Gefühl oder anhand einer mit einem am Antriebszahnrad angebrachten Zeiger zusammenwirkenden Skala um den erforderlichen Winkelbetrag verdreht und wieder festgelegt. Aufgrund der unvermeidbaren Ableseungenauigkeit ist diese Ver­ stellung nur als erste Grobeinstellung zu betrachten. In einem anschließenden Probelauf wird deshalb über die ohnehin vorhandene Radialfeinverstellung die genaue Lage des Druckbildes kontrolliert und korrigiert, bzw. es werden die Einzelbilder in exakte Überein­ stimmung gebracht.
Dieser Vorgang ist nicht nur sehr zeitaufwendig und verursacht Makulatur, sondern er ist unter Umständen sogar mehrfach zu wiederholen, falls die Verstellung nicht genau genug war, um in den Bereich der Radialfeineinstellung zu gelangen.
Aus der US-PS 5,211,111 ist ein Plattenzylinder bekannt, der die durch die Ableseungenauigkeit verursachten Einstellungsgenauigkeiten der zuvor erwähnten Einstellmittel vermeidet. Sein Antrieb erfolgt über eine aus zwei Scheiben gebildete Stiftkupplung, die im Be­ triebszustand eine formschlüssige Verbindung zwischen Platten­ zylinder und Antriebszug der Druckmaschine bildet. Wird eine der Scheiben gegen Federdruck aus ihrer Ruhelage verschöben, so ge­ langt der Mitnehmerfinger außer Eingriff und der Plattenzylinder kann gegenüber dem Maschinenantrieb verdreht werden. Die Aufteilung der Mitnehmerbohrungen der Stiftkupplung und die Lage der Nutzen auf dem Klischee sind aufeinander abgestimmt, so daß die Wahl einer bestimmten Mitnehmerbohrung gleichzusetzen ist mit der Wahl eines bestimmten Nutzens.
Dieser einfach zu bedienenden Radialverstellung haften jedoch er­ hebliche Mängel an. Neben dem großen mechanischen Aufwand und den damit verbundenen Kosten ist vor allem der lange Kraftflußweg mit seinen verschiebbaren Stiftpassungen zu erwähnen. Hier tritt selbst bei genauester Fertigung störendes Radialspiel auf. Ver­ schlimmert wird diese Situation noch dadurch, daß das Antriebs­ moment des Plattenzylinders über diese verschiebbare Passungen ge­ leitet wird, so daß mit erheblichem Verschleiß und schneller Zu­ nahme des Spiels auf unzulässige Werte gerechnet werden muß. Schließlich ist es nachteilig, daß eine Verstellung des Platten­ zylinders ausschließlich im Raster der Stiftkupplung möglich ist.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer möglichst einfachen Vorrichtung zur definierten Radialverstellung eines mehrere Nutzen tragenden Plattenzylinders, die unter Verzicht auf optisch abzulesende Skalierungen und ohne verschiebbare, das Drehmoment übertragende formschlüssige Verbindungen die exakte Umstellung von einem Nutzen auf ein anderes gestattet.
Gelöst wird diese Aufgabe der Erfindung dadurch, daß die Skalier­ marken derart ausgebildet sind, daß sie mit einem am Antriebszahn­ rad angebrachten Tasthebel ertastbar sind.
Vorteilhaft an dieser erfindungsgemäßen Vorrichtung zur definier­ ten Radialverstellung eines Zylinders ist es, daß die einrastende Skalierung bei sehr einfachem mechanischen Aufbau ein exaktes Auf­ finden der Einstellpunkte des Plattenzylinders erlaubt. Dabei dient die Rasterung der Skalierung ausschließlich zum Auffinden dieser Einstellpunkte und nicht zur Übertragung des Antriebsmomentes, d. h. die Vorrichtung ist praktisch verschleißfrei und behält ihre von der Fertigung mitgegebene Einstellgenauigkeit auch nach langer Betriebszeit unverändert bei. Darüber hinaus ist es möglich, wenn auch unter Verzicht auf die hohe Einstellgenauigkeit, jeder beliebiger Einstellung zwischen den Skaliermarken zu wählen.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen sowie aus der Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels hervor.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 Eine schematische Seitenansicht einer Offsetdruckmaschine
Fig. 2 Eine Seitenansicht eines Plattenzylinders mit Blick auf Skalierung und Tasterhebel
Fig. 3 Eine perspektivische Darstellung des Tasterhebels
Fig. 4 Eine Draufsicht auf Fig. 2
Fig. 5 Eine Weiterbildung des Plattenzylinders nach Fig. 2.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur definierten Radialverstel­ lung eines Zylinders soll im folgenden als Bestandteil des Platten­ zylinders einer Offsetdruckmaschine näher erläutert werden.
Wie aus der Darstellung in Fig. 1 zu ersehen ist, besteht eine solche Offsetdruckmaschine in ihren Grundzügen aus einem Druck­ zylinder 1, einem Gummituchzylinder 2 mit Gummituch 2′, den Farb­ auftragwalzen 3, 3′, 3′′ und dem hier besonders interessierenden Plattenzylinder 4. Dieser Plattenzylinder 4 trägt das hier nicht näher dargestellte Klischee 5, in das wiederum die hier nur durch Striche angedeuteten Druckbilder, die sogenannten Nutzen, 6, 6′, 6′′ eingearbeitet sind. Es sind hier aus zeichnerischen Gründen nur drei Nutzen dargestellt, in der Praxis können es weit mehr sein. Im gezeigten Zustand befindet sich Nutzen 6 im Einsatz. Für die Nutzen 6′ und 6′′ ist kein Gummituch 2′ vorhanden, die sind somit nicht am Druck beteiligt. Soll statt dessen z. B. Nutzen 6′ benutzt werden, ist der Plattenzylinder gegenüber seinem Antrieb derart zu verdrehen, daß nunmehr Nutzen 6′ mit Gummituch 2′ zusammen­ wirkt. Wie dies bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung geschieht, wird weiter unten erläutert. Zunächst soll jedoch auf die Vorrich­ tung selbst näher eingegangen werden. Der hierbei besonders interes­ sierende Teil der Druckmaschine ist in Fig. 4 ersichtlich. Es handelt sich dabei um den Plattenzylinder 4, der über seine An­ triebswelle 7 verdrehfest mit seiner Radnabe 8 verbunden ist und mit dieser eine Einheit bildet. Auf der Radnabe 8 ist das Antriebs­ zahnrad 9 des Plattenzylinders kraftschlüssig mittels einer Viel­ zahnmutter 10 festgeklemmt, das mit dem hier nicht dargestellten Antriebszug der Druckmaschine kämmt. Darüber hinaus weist die Nabe auf ihrem äußeren Umfang Skaliermarken 11 auf, die als etwa halbkreisförmige Vertiefungen ausgebildet sind, wobei die Lage dieser Skaliermarken mit der Lage der nicht dargestellten Nutzen auf dem Plattenzylinder zusammenfällt. Insgesamt sind bei diesem Ausführungsbeispiel 24 solche Skaliermarken 11 gleich­ mäßig auf den Umfang der Nabe S verteilt, wodurch sich eine Teilung der Nutzen von 15° ergibt. Schließlich fällt noch die Ringnut 12 ins Auge, die aber ausschließlich für die Aufnahme einer Axialverstellung gedacht ist und deshalb hier nicht weiter interessiert. Im bereits erwähnten Antriebszahnrad 9 sind, wie in Fig. 2 ersichtlich, drei Bohrungen 13, 13′, 13′′ angebracht. In den beiden äußeren Bohrungen 13, 13′′ sind hier nicht näher dargestellte, handelsübliche Druckstücke eingesetzt, die je eine federbelastete Kugel 14 beinhalten, die etwas aus der zu den Skaliermarken 11 hinweisenden Stirnfläche des Antriebszahn­ rades 9 hervorstehen. In der mittleren Bohrung 13′ ist, eben­ falls zu der Skalierung 11 hinweisend, ein Tasterhebel 15, der in Fig. 3 näher dargestellt ist, schwenkbar gelagert. Dieser Tasterhebel 15 weist sowohl im Bereich seines Schwenkpunktes als auch im Bereich des schwenkpunktfernen Endes je eine Ausbuchtung 15′ und 15′′ auf. Die Ausbuchtung 15′ im Bereich des Schwenk­ punktes entspricht in ihrer Größe und Form den als etwa halb­ kreisförmige Vertiefungen ausgebildeten Skaliermarken 11 auf dem äußeren Umfang der Nabe 8, die drehpunktferne Ausbuchtung 15′′ ist von weitgehend beliebiger Form und Größe. Sie ist mit einer Bohrung 16 versehen, die den gleichen Abstand vom Schwenk­ punkt des Tasterhebels aufweist wie die äußeren Bohrungen 13 und 13′′ im Antriebszahnrad 9 von der mittleren Bohrung 13′. Sie kommt somit bei entsprechender Stellung des Tasterhebels über der feder­ belasteten Kugel 14 zu liegen, die dann in diese Bohrung 16 ein­ rastet und den Tasterhebel 15 bei laufender Maschine entgegen der Wirkung der Fliehkraft in dieser Stellung hält. Ein Schwenken des Tasterhebels 15 nach links ist jederzeit möglich. Die halb­ kreisförmige Ausbuchtung 15′ weist dann nach oben, und somit von den Skaliermarken 11 in der Nabe 8 weg. Die Nabe kann in dieser Hebelstellung frei gedreht und beliebig verstellt werden. Anders hingegen beim Umlegen des Tasterhebels nach rechts. Hier gelangt die Ausbuchtung 15′ in den Bereich der Umfangsfläche der Nabe 8 und kommt mit dieser in Anlage. Erst wenn sich, wie in Fig. 2 gezeigt, eine der als halbkreisförmigen Vertiefungen ausge­ bildeten Skaliermarken 11 exakt unter der Ausbuchtung 15′ des Tasterhebels 15 befindet, kann dieser ganz nach rechts in die Stellung gemäß Fig. 2 umgelegt werden. Die Ausbuchtung 15′ kommt dadurch in der halbkreisförmigen Vertiefung zu liegen und arretiert somit die Nabe bzw. den Plattenzylinder relativ zum Antriebszahn­ rad 9.
Die Umstellung dieser soweit beschriebenen Vorrichtung von einem Nutzen auf den nächsten oder einen beliebig anderen ist höchst einfach und soll im folgenden dargestellt werden. Dabei möge von der Annahme ausgegangen werden, daß soeben ein Nutzen abgearbeitet wurde und daß der nächste Auftrag auf einen Nutzen zugreift, der vier Teilungen in Laufrichtung entfernt liegt. Dazu wird zu­ nächst die Vielzahnmutter 7 gelöst und dann der Tasterhebel 15, sofern er sich nicht ohnehin bereits in dieser Lage befindet, nach links in seine Ruhelage geschwenkt. Sodann wird der Platten­ zylinder 4 um vier Skaliermarken 11 entgegen dem Drehsinn der Maschine zurückgedreht. Der Tasterhebel 15 wird wieder nach rechts geschwenkt und durch geringfügiges Hin- und Herdrehen des Platten­ zylinders, evtl. unterstützt durch leichten Fingerdruck auf den Tasterhebel 15, wird dieser zum Einrasten in die darunter befind­ liche Skaliermarke 11 gebracht. Damit ist die exakte Einstellung des Plattenzylinders 4 bereits gefunden und die Mutter 7 wird wieder angezogen. Der Tasterhebel 15 wird nicht mehr benötigt und kann in die linke, inaktive Stellung zurückgeschwenkt werden. Damit ist der Einstellvorgang bereits beendet.
Wenn im Ausführungsbeispiel auch bislang von drei Bohrungen 13, 13′ und 13′′ im Antriebszahnrad 9 zur Aufnahme des Tasterhebels 15 und der Druckstücke ausgegangen wurde, so ist in Weiterbil­ dung der Erfindung doch vorgesehen, die Anzahl dieser Bohrungen an der Anzahl der Skaliermarken auszurichten. Besonders zweck­ mäßig ist es dabei, eine Bohrung mehr vorzusehen als Skalier­ marken 11 vorhanden sind. Im Ausführungsbeispiel sind dies dem­ nach, bei 24 Skaliermarken, 25 Bohrungen in der Stirnfläche des Antriebszahnrades 9. Diese Ausführungsform ist in Fig. 5 gezeigt. Auch hier sind nur drei benachbarte Löcher für die Aufnahme des Tasterhebels 15 bzw. der Druckstücke in Benutzung. Welche dies sind, entscheidet sich erst nach erfolgter Grundeinstellung der Druckmaschine. Dabei wird, bei auf Mittelwert eingestellte Radial- Feineinstellung, der Plattenzylinder 4 derart gegen den Antriebs­ zug der Druckmaschine verdreht, daß die Abbildung des ersten Nutzens exakt an gewünschter Stelle auf dem Gummituch bzw. auf dem Produkt zu liegen kommt. In dieser Stellung wird der Plattenzylinder fixiert und nunmehr die Bohrung zur Aufnahme des Tasterhebels 15 gewählt, bei der die Ausbuchtung 15′ des Tasterhebels 15 möglichst genau in einer der Skaliermarken 11 zu liegen kommt. Der hierbei auftretende Maximalfehler liegt bei diesem Ausführungsbeispiel mit 25 Bohrungen bei 24 Skaliermarken bei 0,3° und kann ohne Nachteil von der Radial- Feineinstellung aufgefangen werden.

Claims (5)

1. Vorrichtung zur definierten Radialverstellung eines Zylinders, insbesondere eines Plattenzylinders, innerhalb einer Druck­ maschine für Fertigwaren, der mehrere auf seinem Umfang ver­ teilte Nutzen trägt, wobei dieser Plattenzylinder mit einem Antriebszahnrad, das in den Antriebszug der Druckmaschine ein­ greift, in kraftschlüssiger Verbindung steht und nach Lösen einer Klemmverbindung gegenüber diesem verdrehbar ist und mit Skaliermarken versehen ist, die in ihrer Teilung der Teilung der auf dem Plattenzylinder befindlichen Nutzen entsprechen und zur Bestimmung der Winkellage des Plattenzylinders gegen­ über seinem Antriebszahnrad dienen, dadurch gekennzeichnet, daß diese Skaliermarken (11) derart ausgebildet sind, daß sie mit einem am Antriebszahnrad angebrachten Tasterhebel (15) ertastbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Skaliermarken (11) und Tasterhebel (15) derart ausgebildet sind, daß der Tasterhebel (15) mit seiner Ausbuchtung (15′) beim Ertasten einer Skalierungsmarke (11) in diese einrastet und somit eine formschlüssige Verbindung zwischen Platten­ zylinder (4) und Antriebszahnrad (9) bildet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tasterhebel (15) schwenkbar in eine Bohrung des Antriebszahn­ rades (9) gelagert ist und wahlweise in eine die Skaliermarken (11) des Plattenzylinders (4) abtastende oder in eine inaktive Stellung einrastbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Bohrungen zur Aufnahme des Tasterhebels (15) im Antriebszahnrad (9) eingebracht sind, wobei nach erfolgter Grundeinstellung der Druckmaschine diejenige Bohrung zur Aufnahme des Tasterhebels (15) ausgewählt wird, bei der die Ausbuchtung (15′) des Tasterhebels (15) möglichst genau in einer der Skaliermarken (11) zu liegen kommt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei n Skaliermarken (11) am Plattenzylinder (4) n-1 oder n+1 Bohrungen im Antriebszahnrad (9) zur Aufnahme des Tasterhebels (15) angebracht sind.
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