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DE4431083A1 - Telefonvermittlungssystem - Google Patents

Telefonvermittlungssystem

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Publication number
DE4431083A1
DE4431083A1 DE4431083A DE4431083A DE4431083A1 DE 4431083 A1 DE4431083 A1 DE 4431083A1 DE 4431083 A DE4431083 A DE 4431083A DE 4431083 A DE4431083 A DE 4431083A DE 4431083 A1 DE4431083 A1 DE 4431083A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
telephone
switching system
detector
person
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4431083A
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf G Meier
Michael C Rehder
Peter Bligh
Chris Butler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Microsemi Semiconductor ULC
Original Assignee
Mitel Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Mitel Corp filed Critical Mitel Corp
Publication of DE4431083A1 publication Critical patent/DE4431083A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Telefonvermittlungssystem, das eine Rufvermittlung zwi­ schen einer Vielzahl von Telefonleitungen ausführt.
Die heutige Mobilität von Telefonteilnehmern stellt besondere Erfordernisse an die Vermittlungssysteme, wobei jedoch deren Wirkungsgrad vermindert wird. Ist bei­ spielsweise ein Teilnehmer von seinem üblichen Aufenthaltsort abwesend und befin­ det sich somit nicht in der Nähe seines Telefonapparats, dann werden ankommende Anrufe auf diese Telefonleitung gelegt, was dazu führt, daß das Telefon über einen längeren Zeitraum läutet. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß der Teilnehmer oftmals vergißt, die Vermittlungsstelle über seine Abwesenheit zu informieren. Ein läuten­ der Telefonapparat stört nicht nur Personen in der Nähe dieses Apparats, vielmehr werden auch Teile des Vermittlungssystems unnötig belegt, wie beispielsweise der Läutgenerator, die peripheren Steuersysteme usw.
Eine seitherige Lösung des Problems besteht in der Schaffung einer Freiwahlgruppe. Hierbei wird ein ankommender Ruf an einen Ort weitergeleitet, bei welchem ein Teilnehmer vorhanden sein kann, der den Ruf annimmt. Auch hier tritt jedoch der Nachteil auf, daß aufeinanderfolgend mehrere Telefonleitungen angesteuert werden müssen, bevor ein Teilnehmer den Anruf annimmt. Die Schaffung von Freiwahl­ gruppen bringt es also mit sich, daß erhebliche Zeit vergehen kann, bis der Anruf angenommen wird, was insbesondere in Notfällen nachteilig ist.
Es besteht die Aufgabe, das Telefonvermittlungssystem so auszubilden, daß nur Telefonleitungen angesteuert werden, in deren Nähe sich Teilnehmer aufhalten.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Gemäß der vorliegenden Erfindung erfaßt das System die Anwesenheit einer Person in der Nähe eines Telefons und leitet ankommende Anrufe auf dieses Telefon. Der dabei verwendete Detektor kann entweder die Anwesenheit irgendeiner beliebigen Person erfassen oder die Anwesenheit eines speziellen Teilnehmers. Der Anwesen­ heitsdetektor kann hierbei durch eine Handlung der Person eingeschaltet werden, wie beispielsweise der Einsatz eines tragbaren Telefons in sein Ladegerät, durch Eingabe einer Karte in einen Kartenleser oder durch Erfassen der Anwesenheit einer Person unter Verwendung eines Infrarotdetektors in der Nähe des Telefonapparats. Die Person kann eine spezielle Identifikationsvorrichtung tragen, wie beispielsweise ein magnetisch codiertes Etikett, welches den einzelnen Teilnehmer identifiziert und des­ sen Codierung durch einen magnetischen Feldgenerator und Detektor erfaßt wird. Alternativ dazu kann die Person einen Transmitter tragen, der vom Detektor erfaßt wird.
Der Personenanwesenheitsdetektor teilt somit dem Telefonvermittlungssystem mit, ob sich ein Teilnehmer in der Nähe eines Telefonapparats befindet oder nicht. Wurde dem System mitgeteilt, daß sich eine Person in der Nähe eines Telefonapparats befindet, dann werden an diesen Telefonapparat ankommende Anrufe weitergeleitet, diese Weiterleitung jedoch unterbunden, wenn der Detektor angezeigt hat, daß sich keine Person in der Nähe des Telefonapparats befindet.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel kann das Telefonvermittlungssystem mit einer Sicherheitsvorrichtung ausgestattet sein, die angesteuert wird, wenn beispielsweise eine Nachtschaltung geschaltet ist und sich eine Person in der Nähe eines Telefon­ apparats aufhält.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel wird die Identität eines Teilnehmers erfaßt und dessen Identität derjenigen Telefonleitung zugeordnet, in deren Nähe er sich befindet. Anrufe, die für diesen speziellen Teilnehmer bestimmt sind, werden sodann an die Telefonleitung weitergeleitet, in deren Nähe er sich befindet.
Der Detektor kann einen Strichcode, der an einem drahtlosen Telefon angebracht ist, die Daten eines Magnetstreifens auf einer Plastikkarte, einen codierten magnetischen Streifen, welcher am Telefongerät angebracht ist oder von der Person getragen wird, ablesen usw.
Ausführungsbeispiele werden nachfolgend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm eines bevorzugten Ausführungsbeispiels des Systems;
Fig. 2 den Inhalt eines Teils eines Speichers innerhalb des Vermittlungssystems; und
Fig. 3 und 4 Blockdiagramme eines Teils des Systems gemäß einem zweiten und dritten Ausführungsbeispiel.
Ein Nachrichtenvermittlungssystem 1 bildet eines der Elemente der vorliegenden Erfindung, wobei es sich um ein solches handeln kann, wie in der US-A-4,616,360 beschrieben ist. Ein solches System wird im allgemeinen gebildet durch einen Haupt­ bus 3, an welchem ein Mikroprozessor 5 und ein Hauptspeicher 7 angeschlossen sind. Eine Nachrichtenvermittlungsschaltung 9 und eine Leitvermittlungsschaltung 11 sind bei Steuerung durch den Mikroprozessor 5 an den Bus angeschlossen, wobei an die Vermittlungsschaltungen periphere Steuersysteme 13 angeschlossen sind, an die wiederum Periphergeräte, wie beispielsweise Telefonapparate 15 angeschlossen sind.
Im Detail ist ein Telefonapparat 15A über die Telefonleitung 19 mit einem periphe­ ren Steuersystem 13 verbunden. Ein nahe dem Telefonapparat 15A angeordneter Personendetektor 21 ist mit einem Mikroprozessor 23 verbunden, der seinerseits mit der Telefonleitung 19 verbunden ist.
Wie sich aus der Fig. 2 ergibt, enthält der Speicher 7 eine Datenbank 25, wel­ che eine Auflistung aller Teilnehmernummern umfaßt, zugeordnet zu Telefonlei­ tungsnummern und eine zugeordnete Leitungsnummer zu jeder der Teilnehmernum­ mern, welche andere Telefonleitungen bestimmen. Beispielsweise entspricht die er­ ste und dritte Teilnehmernummer der entsprechenden, zugehörigen Leitungsnummer während die zweite Teilnehmernummer einer unterschiedlichen Telefonleitungsnum­ mer zugeordnet ist. Dies wird in einer später im einzelnen beschriebenen Weise verwendet. Dies bedeutet, daß der erste und dritte Teilnehmer sich in der Nähe ihrer Telefonapparate befinden, der zweite Teilnehmer in der Nähe eines fremden Telefonapparats und der vierte Teilnehmer nicht erreichbar ist.
Der Detektor 21 kann ein Infrarotdetektor sein, wie er üblicherweise für Heimsicher­ heitszwecke verwendet wird und kann die Anwesenheit eines Körpers erfassen, dessen Größe über einem speziellen Schwellwert liegt oder es kann ein Bewegungsdetektor sein, welcher Änderungen im erfaßten Infrarotsignal als Anwesenheitsindikatorsig­ nal benutzt. Diese Signale werden dem Mikroprozessor 23 zugeführt, der einen Code "Person anwesend" formuliert. Dieses Signal wird der Leitung 19 zugeführt und von der peripheren Steuerschaltung 13 empfangen, geht durch die Nachrichten­ vermittlungsschaltung 9 hindurch und gelangt sodann zum Mikroprozessor 5. Der Mikroprozessor 5 plaziert eine Anzeige "Person anwesend" in der Datenbank 25.
Wenn ein ankommender Ruf erfaßt wird, überprüft der Mikroprozessor 5 die Da­ tenbank 25 zur Bestimmung, ob eine Anzeige "Person anwesend" in der Datenbank 25 gespeichert ist. Falls er eine solche Angabe erfaßt, dann bewirkt er, daß der Ruf auf normale Weise verarbeitet wird, eventuell ein Läutsignal bei dem Telefon 15A bewirkt, der Ruf sodann über die Leitvermittlungsschaltung 11 aufgebaut wird und die dem Telefonapparat 15A zugeordneten Bedienungsfunktionen bestimmt werden.
Falls jedoch der Teilnehmer den Bereich des Detektors 21 verlassen hat, wird dies vom Mikroprozessor 23 notiert, der daraufhin ein Signal ,,Person abwesend" for­ muliert. Über die Leitung 19 und die periphere Steuerschaltung 13 wird diese Markierung der Datenbank 25 zugeführt und dort gespeichert. Ein Signal "Per­ son abwesend" kann die Entfernung eines Signals "Person anwesend" löschen.
Nach Empfang eines ankommenden Rufs für den Telefonapparat 15A nimmt der Mikroprozessor 5 Zugriff auf die Teilnehmerleitungsnummer in der Datenbank 25 und findet, daß der Teilnehmer abwesend ist. Hierdurch wird unterbunden, daß ein Läutsignal dem Telefonapparat 15A zugeführt wird und die Leitungsverbindung mit diesem Apparat hergestellt wird. Falls das Vermittlungssystem mit einem automa­ tischen Nachrichtenaufzeichnungssystem ausgerüstet ist, kann der Mikroprozessor 5 bewirken, daß der Anrufer bzw. dessen Leitung mit diesem Aufzeichnungssystem verbunden wird mit der Aufforderung, daß der Anrufer eine Nachricht hinterlassen kann.
Alternativ dazu kann der ankommende Ruf an eine Vermittlungsstelle weitergeleitet werden.
Kommt der Teilnehmer in die Nähe des Detektors 21 zurück, dann bewirkt seine An­ wesenheit ein Ausgangssignal durch den Detektor 21, das wiederum bewirkt, daß der Mikroprozessor 23 ein Ausgangssignal "Person anwesend" der Leitung 19 zugeführt wird, das wie vorbeschrieben den Leitungszustandsinhalt der Datenbank 25 gegen die Leitungsnummer austauscht. Beim Auftreten einer Nachricht "Person anwesend" von der Telefonleitung kann der Mikroprozessor 5 den Nachrichtenrecorder 27 auf empfangene Nachrichten überprüfen und kann, falls Nachrichten vorhanden sind, bewirken, daß der Telefonapparat 15A angerufen wird, wobei dann nach Abnehmen des Telefonhörers die Nachrichten weitergeleitet oder angezeigt werden, daß Nach­ richten aufgezeichnet wurden, die sodann unter der Steuerung des Teilnehmers vom Aufzeichnungssystem abgerufen werden können. Alternativ dazu kann das Telefon­ system die Vermittlungsstelle anläuten und dieser durch eine synthetische Stimme oder durch Anzeige auf einem Bildschirm mitteilen, daß der Teilnehmer zurückge­ kehrt ist, worauf dann hinterlassene Nachrichten dem Teilnehmer mitgeteilt werden können.
Falls das Vermittlungssystem beispielsweise eine private automatische Telefonver­ mittlungsanlage PABX oder eine Telefonreihenanlage ist, kann diese auf Nacht­ schaltung umgestellt werden. Typische Nachtschaltungen bewirken, daß alle Anrufe entweder zu einem einzigen Telefon oder zu einer Freiwahlgruppe umgeleitet wer­ den. Wenn die Telefonvermittlungsanlage zurück auf Tagdienst umgeschaltet wird, kann diese bei jeder Telefonleitung, an die ein Personenanwesenheitsdetektor ange­ schlossen ist, überwachen, ob der Benutzer zu seinem Platz zurückgekehrt ist oder nicht und dies der Vermittlungsstelle anzeigen. Auf diese Weise kann die Vermitt­ lungsstelle automatisch eine Anzeige empfangen, die anzeigt, welche Teilnehmer zur Annahme von Anrufen zur Verfügung stehen. Sobald diese Angabe in der Daten­ bank 25 gespeichert ist, kann das System wie vorbeschrieben arbeiten oder auf eine Weise, die nachfolgend beschrieben wird.
Das System kann so programmiert sein, daß wenn es auf Nachtschaltung geschaltet ist, alle Anrufe auf Apparate umgeleitet werden, für welche eine Personenanwe­ senheitsanzeige in der Datenbank 25 gespeichert ist. Wenn die letzte Person die Nähe des Detektors 21 verläßt, kann die Telefonvermittlungsschaltung alle Anrufe zu einem automatischen Mitteilungssystem umschalten, das allen Anrufern mitteilt, daß kein Teilnehmer mehr erreichbar ist.
Das System kann so programmiert sein, daß lediglich die erste Person in einer Frei­ wahlgruppe angeläutet wird, welche sich gegenwärtig in der Nähe seines Detektors befindet und damit in der Nähe seines Telefonapparats. Dies ermöglicht dem System ankommende Anrufe direkt zu Personen weiterzuleiten, die in der Tat über ihre Tele­ fone antworten können, anstelle des Weiterleitens von Anrufen zu Telefonapparaten in verschiedenen Freiwahlgruppen, welche nach dem Läuten über eine bestimmte Zeitdauer hinweg nicht antworten oder anstelle des Läutens von Nachtglocken.
Das System ist somit effizienter als gegenwärtige Nachrichtenübermittlungssysteme.
Falls beispielsweise eine Person, die sich bei ihrem Telefonapparat aufhalten soll, dessen Nähe verläßt, dann wird eine Nachricht vom Mikroprozessor 23 dem Mikro­ prozessor 5 zugeführt, die besagt, daß die Person sich nicht mehr in der Nähe ihres Telefonapparats aufhält, worauf dann ein im Mikroprozessor 5 enthaltener Timer oder ein Timer, auf den der Mikroprozessor 5 Zugriff hat, die Telefonleitung einer Überwachungsperson anläuten kann, womit dieser angezeigt wird, daß die Person eventuell medizinische Unterstützung benötigt.
Für den Gebrauch in einem Hotel wird bei der Rückkehr eines Gasts in sein Zimmer dies vom Detektor 21 erfaßt und falls für ihn irgendwelche Nachrichten gespeichert sind, wird dessen Zimmertelefon angesteuert und die Nachrichten dem Hotelgast übermittelt.
Eine Sicherheitsvorrichtung 29 kann mit der Telefonleitung 19 verbunden sein. Falls beispielsweise eine Fabrik, ein Gebäude oder eine Firma abends oder am Wochen­ ende geschlossen sind, kann, wenn eine Person vom Detektor 21 erfaßt wurde, ein ent­ sprechender Code dem Vermittlungssystem 1 übermittelt werden, das sodann einen Code zur Sicherheitsvorrichtung 29 übermittelt und diese einschaltet. Die Sicher­ heitsvorrichtung kann ein verstärktes Mikrophon sein, welches Umgebungsgeräusche über die Leitung 19 oder über eine andere Leitung 31 einer Aufzeichnungsvorrich­ tung, einem Lautsprecher in der Nähe von Sicherheitspersonal usw. zuführt. Das Vermittlungssystem 1 kann auch Sicherheitspersonal anläuten und diese mit dem Mikrophon verbinden.
Alternativ dazu kann die Sicherheitsvorrichtung 29 aus einer Videokamera oder aus einer Videokamera mit Mikrophon bestehen, womit Bild und Ton aus der Umgebung des Detektors aufgezeichnet werden können und gegebenenfalls weiterleitbar sind.
Es gibt auch andere Wege des Erfassens der Anwesenheit eines Teilnehmers als die mittels eines Detektors 21. Beispielsweise kann der Teilnehmer ein tragbares Telefon besitzen, welches wiederaufladbare Batterien aufweist. Wie in Fig. 3 ge­ zeigt, wird, wenn das tragbare Telefon mit seinem Ladegerät 32 verbunden wird, die wiederaufladbare Batterie 33 bewirken, daß das Ladegerät ein Signal an eine Leitungsschnittstelle 35 abgibt. Das Signal wird in ähnlicher Weise erzeugt wie das Einschalten einer LED-Anzeige beim Ladegerät. Die Leitungsschnittstelle 35 erzeugt das Signal "Teilnehmer anwesend" und führt dies der Leitung 19 zu, mit welchem der Telefonapparat 15A verbunden oder nicht verbunden sein kann. Eine Funktion des Telefonapparats 15A ist das Anlegen eines Signals "Teilnehmer an­ wesend" zur Leitung 19 in einem digitalen Format, wenn es sich um ein digitales Telefon handelt. Falls die Leitungsschnittsstelle 35 all diese Funktionen ausführt, ist es andererseits nicht notwendig, daß der Telefonapparat 15A vorhanden ist.
Das Vorhandensein eines tragbaren Telefonapparats im Ladegerät 32 ist äquivalent dem Erfassen eines Teilnehmers in der Nähe des Detektors 21, worauf ein Arbeiten des Vermittlungssystems in der vorbeschriebenen Weise bewirkt wird.
Wie in Fig. 4 gezeigt, kann das tragbare Telefon 37 einen Infrarot-Transmitter ent­ halten, der eingeschaltet wird, wenn der Apparat auf einem Schreibtisch abgelegt wird oder wenn ein Schalter von ihm niedergedrückt wird. Dieses Signal wird so­ dann vom Detektor 39 erfaßt. Alternativ können Radio- oder andere Signale dazu benutzt werden, die Anwesenheit einer Person zu signalisieren. Der Detektor 39 erfaßt die Anwesenheit des tragbaren Telefons 37 und erzeugt das Signal "Teilneh­ mer anwesend", das dem Vermittlungssystem 1 zugeführt wird.
Bevorzugt ist das Signal, welches vom tragbaren Telefon 37 dem Detektor 39 zu­ geführt wird, spezifisch für einen Teilnehmer. Jedes tragbare Telefon hat daher eine unterschiedliche Übermittlungsadresse. Auf diese Weise kann das Vermitt­ lungssystem 1 die Orte der verschiedenen tragbaren Telefone innerhalb seiner Um­ gebung, beispielsweise innerhalb einer Vermittlungsanlage oder eines größeren Be­ reichs, zurückverfolgen. Wenn somit die Adresse vom tragbaren Telefon zum De­ tektor 39 übermittelt wird, wird sie von einer peripheren Steuerschaltung 13 dem Mikroprozessor 5 übermittelt, womit die Datenbank 25 verändert wird, indem der Teilnehmernummer des tragbaren Telefons (beispielsweise 591-2346) die Leitungs­ nummer (beispielsweise 591-4687) zugeordnet wird, welche dazu verwendet wer­ den kann, das spezielle tragbare Telefon anzuläuten, falls ein ankommender Ruf an die Telefonnummer 591-2346 gerichtet ist, was über die Leitung 591-4687 er­ folgt. Hierbei können alle der dem Teilnehmer zugeordneten Bedienungsfunktionen durchgeführt werden, wie beispielsweise Schnellwahl usw.
Auf diese Weise kann das Telefonsystem automatisch die Anwesenheit der verschie­ denen tragbaren Telefone erfassen, ohne daß es erforderlich ist, daß der Teilnehmer das Vermittlungssystem von seinem Aufenthaltsort informiert.
Im vorliegenden Fall wurde ein drahtloses Netz beschrieben, durch welches der Mi­ kroprozessor vom Aufenthaltsort des tragbaren Telefons informiert wurde. Es sind jedoch auch andere Mittel denkbar. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist es auch möglich, daß wenn das transportable Telefon mit dem Ladegerät 32 verbunden wird, daß ein Strichcode, welcher auf dem tragbaren Telefon angeordnet ist, durch einen Strichcodeleser im Ladegerät abgelesen wird. Der Barcode kann beispielsweise auf einem Klebestreifen angebracht sein, der sich an der Seite des tragbaren Telefons befindet.
Alternativ dazu ist es möglich, daß der Detektor 39 einen Magnetstreifenleser enthält, der einen auf dem tragbaren Telefon angebrachten Magnetstreifen abliest. Das glei­ che kann erfolgen mittels eines Lesegeräts, das eine Kreditkarte aus Kunststoff ab­ liest.
Eine andere Alternative kann darin bestehen, daß das tragbare Telefon und/oder der Teilnehmer ein codiertes magnetisches Etikett mit sich führt, das durch einen Magnetfeldleser abgelesen wird. Ein Etikett dieser Art kann spezielle Personen identifizieren. Ein Feldgenerator und ein Lesegerät sind beispielsweise beschrieben in US-A-4,686,165 und 4,663,612.

Claims (12)

1. Telefonvermittlungssystem, das eine Rufvermittlung zwischen einer Vielzahl von Telefonleitungen ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß an minde­ stens eine Telefonleitung ein Personenanwesenheitsdetektor angeschlossen ist, der die An- und Abwesenheit von Personen in der Nähe des Detektors erfaßt und dies dem Vermittlungssystem mitteilt, und das Vermittlungssystem an­ kommende Anrufe nur dann an diese Telefonleitung weiterleitet, wenn es vom Detektor ein Anwesenheitssignal erhalten hat.
2. Telefonvermittlungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Personenanwesenheitsdetektor die Identität der sich in seiner Nähe befindli­ chen Personen identifiziert, das Vermittlungssystem die Telefonleitung, an die der Detektor angeschlossen ist, der identifizierten Person zuordnet und an­ kommende Anrufe, die für diese Person bestimmt sind, an diese Telefonleitung weiterleitet.
3. Telefonvermittlungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Personenidentität vom Detektor an Hand der Identifizierung eines drahtlosen Telefonapparats erfolgt.
4. Telefonvermittlungssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Detektor aus einem Strichcodeleser besteht, der in einem Ladegerät angeordnet ist und der einen auf den drahtlosen Telefonapparat angebrachten Strichcode abliest, wenn der Telefonapparat mit dem Ladegerät verbunden ist.
5. Telefonvermittlungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Detektor ein Magnetcodedetektor ist, der von Personen mit­ geführte Magnetcodes liest.
6. Telefonvermittlungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Vermittlungssystem einen Nachrichtenspeicher umfaßt, ankommende Rufe für eine Telefonleitung, der ein Abwesenheitssignal zuge­ ordnet ist, an diesen Nachrichtenspeicher weitergeleitet werden und bei Auf­ treten eines Anwesenheitssignals diese Telefonleitung angewählt und mit dem Nachrichtenspeicher verbunden wird.
7. Telefonvermittlungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß im Fall eines Anwesenheitssignals spezielle Telefonfunk­ tionen ausführbar sind, die im Fall eines Abwesenheitssignals gesperrt sind.
8. Telefonvermittlungssystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die speziellen Telefonfunktionen der Identität einer Person zugeordnet sind, die von einem beliebigen Telefonapparat ausführbar sind, dessen Detektor die Per­ son identifiziert hat.
9. Telefonvermittlungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß bei einem Personenanwesenheitssignal vom Vermittlungs­ system eine Sicherheitsvorrichtung aktiviert wird.
10. Telefonvermittlungssystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß vom Vermittlungssystem die Sicherheitsvorrichtung mit einer weiteren Telefonlei­ tung verbunden wird.
11. Telefonvermittlungssystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitsvorrichtung aus einem Audio- und Videorecorder besteht.
12. Telefonvermittlungssystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitsvorrichtung aus einem Mikrophon und einer Videokamera besteht.
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