DE4430514C2 - Gleichlaufdrehgelenk - Google Patents
GleichlaufdrehgelenkInfo
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- F16D3/20—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members
- F16D3/202—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members one coupling part having radially projecting pins, e.g. tripod joints
- F16D3/205—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members one coupling part having radially projecting pins, e.g. tripod joints the pins extending radially outwardly from the coupling part
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gleichlaufdrehgelenk, insbesondere
für schnellaufende Antriebswellen, bestehend aus einem mit vier
gleichmäßig auf dem Umfang verteilten um eine zur Gelenkachse
parallel verlaufende Achse schwenkbeweglich abgestützten, jeweils
zwei Führungsbahnen aufweisenden als separate Einsätze
zugeordneten Führungselementen versehenen Gelenkaußenteil, wobei an
den umfangsgerichteten Längsseiten der Führungselemente sich parallel
zur Gelenkachse erstreckende Koppelelemente vorgesehen
sind, die in Wirkeingriff mit korrespondierenden Koppelelementen
der jeweils benachbarten Führungselemente gehalten sind, und einem
mit zu den Führungselementen korrespondierenden, bezogen auf die Gelenkachse
radial gerichteten Zapfen versehenen Gelenkinnenteil,
mit mindestens jeweils einer auf jedem Zapfen gelagerten Rolle.
Ein Gleichlaufdrehgelenk der sogenannten Tetrapode-Bauart für
schnellaufende Antriebe ist aus der DE 35 21 174 C2 bekannt. Voraussetzung
für die Funktionsfähigkeit von Gleichlaufdrehgelenken
der Tetrapode-Bauart ist, daß bei einer Abbeugung in eine Ebene,
die zwischen den Achsen des als Kreuz ausgebildeten Gelenkinnenteils
liegt, sich Verschiebungen
der projezierten Achsen einstellen, die durch geeignete Maßnahmen
kompensiert werden müssen.
Eine derartige Kompensation kann durch einen Freiheitsgrad für
die Führungselemente, in denen die Zapfen über gelagerte Rollen
aufgenommen sind, vorgenommen werden oder durch eine Bewegungsmöglichkeit
der jeweils auf einer Achse liegenden Zapfen zu den
auf der anderen Achse angeordneten Zapfen.
So schlägt die DE 35 21 174 C2 vor, die Führungselemente im Gelenkaußenteil
über eine an ihrer radialen Außenseite vorgesehene Verzahnung im
Zusammenwirken mit einer korrespondierenden Verzahnung im Gelenkaußenteil
schwenkbar anzuordnen, wobei über eine weitere
als Koppelelemente wirkende Verzahnung eine gegenläufige Verbindung
mit den jeweils benachbarten Führungselementen hergestellt
wird.
Die Koppelelemente haben den Zweck, sicherzustellen, daß die
jeweils benachbarten Führungselemente eine in der Größe gleiche,
jedoch gegensinnig gerichtete Schwenkbewegung vornehmen.
Nach einem weiteren Vorschlag der DE 35 21 174 C2 sind die Führungselemente
nur über einen Lagerpunkt im Außengehäuse schwenkbar aufgenommen.
Ein weiterer der DE 35 21 174 C2 zu entnehmender Vorschlag geht dahin,
die Zapfen des Gelenkinnenteils schwenkbeweglich anzuordnen,
wobei in diesem Fall die Führungselemente fester Bestandteil des
Gelenkaußenteils sein können.
Einem anderen Vorschlag zu einem Gleichlaufdrehgelenk des Tetrapode-
Typs liegt die Aufgabe zugrunde, die durch die Bewegung
der Führungselemente auftretenden Schwingungen zu kompensieren. Die
schwingenden Führungselemente sollen dabei derart verbaut sein,
daß sie durch die auftretenden Fliehkräfte in Richtung der Neutralstellung
beaufschlagt werden.
Bei beiden vorgeschlagenen Lösungen ist es von Nachteil, daß
nicht sichergestellt ist, daß das Gelenkaußenteil zum Gelenkinnenteil
zentrisch rotiert. Da die Verbindung Gelenkinnenteil/
Gelenkaußenteil durch mehrere hintereinander geschaltete Toleranzen
beschwert ist, können sich bei der Rotation beider Teile
gegeneinander unrunde Laufverhältnisse einstellen, die sich in
im ungünstigsten Fall schädlichen Unwuchten niederschlagen können.
Dieses ist insbesondere gefährlich, daß die Gelenke für
schnellaufende Antriebe vorgesehen sind.
Aus der DE-OS 19 03 600 ist ein Tetrapodegelenk
bekannt, bei dem Gelenkaußenteil und Gelenkinnenteil
über einen am Gelenkaußenteil zentrisch
befestigten Zentrierzapfen gegeneinander zentriert
sind. Bei einstückiger Ausführung der Führungsbahnen
im Gelenkaußenteil und starrer
Ausführung des Zapfenkranzes des Gelenkinnenteils
wird die Funktionsfähigkeit über
einen gummielastischen Belag auf den Führungsbahnen
dargestellt. Dies führt zu hohen
Energieverlusten infolge Verformungsarbeit und
setzt Grenzen bezüglich der zulässigen Drehzahl
und des übertragbaren Drehmoments
in Bezug auf eine vorgegebene Baugröße.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gleichlaufdrehgelenk
für schnellaufende Antriebe zu schaffen, bei dem Gelenkaußenteil
und Gelenkinnenteil in jeder im praktischen Betrieb
auftretenden geometrischen Ausrichtung zentrisch zueinander
rotieren.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die
dem Gelenkaußenteil als separate Einsätze zugeordneten Führungselemente an
ihrer bezogen auf die Gelenkachse radial außenliegenden Fläche
jeweils mit sich mit ihren Längsseiten axial erstreckenden,
Durchbrüchen versehen
sind, und daß die Zapfen des Gelenkinnenteils über radial außenliegenden
sphärisch konvex ausgebildeten Kopfflächen verfügen, die sich an korrespondierenden
Gegenflächen des Gelenkaußenteils in jeweils bezogen
auf die Gelenkachse radialer Richtung
abstützen, und daß die Abstützung durch die Durchbrüche hindurch
erfolgt.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung ist es von Vorteil, daß sich
das Gelenkinnenteil mit den Kopfflächen seiner Zapfen unmittelbar
an entsprechenden Gegenflächen des Gelenkaußenteils abstützt.
Eine Aufaddierung von Fertigungstoleranzen wird hierdurch mit
Sicherheit vermieden. Dieses gilt auch für gebeugte Stellungen
des Gelenks.
Die in den Führungselementen an der radialen Außenseite vorgesehenen
Durchbrüche ermöglichen diese einfache Zentrierung der beiden
Gelenkteile zueinander.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß das Gelenkaußenteil mit sich axial erstreckenden,
radial nach innen weisenden,
jeweils den Führungselementen zugeordneten Stütznocken
versehen ist, die die Gegenflächen bilden.
Die Stütznocken übernehmen als Gegenfläche die Zentrierung
des Gelenkinnenteils zum Gelenkaußenteil über die Kopfflächen
der Zapfen.
In einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist vorgesehen,
daß die Führungselemente mit ihren Durchbrüchen die Stütznocken
umfassen, wobei die Mittellinien zylindrischer Teilbereiche
der Stütznocken Schwenkmittellinie für die Führungselemente sind.
Die Stütznocken dienen hierbei als Stützflächen für
die Schwenkbeweglichkeit der Führungselemente.
Durch die im Querschnitt teilzylindrische Ausbildung der Stütznocken
kann die Schwenkmittellinie der Führungsbahnen konstruktiv
in einfacher Weise festgelegt werden.
Nach einer weiteren Ausführung der Erfindung sind die
Durchbrüche im wesentlichen rechteckig ausgebildet.
Nach einer weiteren Ausführung der Erfindung ist vorgesehen, daß
die Führungselemente als umlaufende geschlossene an den umfangsgerichteten Längsseiten abgeflachte
Ringe ausgebildet sind, insbesondere daß bezogen auf die Gelenkachse die
radial äußeren Enden der abgeflachten Längsseiten der Ringe schwenkbar
an beidseitig der jeweiligen Stütznocken angeordneten axial
verlaufenden Ausnehmungen abgestützt sind.
Diese Ausführung ermöglicht es, das Gleichlaufdrehgelenk der Tetrapode-
Bauart mit einem beliebig ausgestalteten den jeweiligen
Notwendigkeiten angepaßten Verschiebeweg zu versehen.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen, daß die
Führungselemente an beiden axialen Enden der Durchbrüche bezogen auf
die Gelenkachse in die Radialrichtung weisende nockenförmige
Ausdrückungen aufweisen und daß im Gelenkaußenteil zu den Ausdrückungen
korrespondierende, als Innenteilzylinder ausgebildete
Ausnehmungen angeordnet sind, und daß die Führungselemente mit den
Ausdrückungen in den jeweiligen Ausnehmungen um die Mittellinie
des Innenteilzylinders schwenkbar sind.
Bei dieser Ausführung sind die Führungselemente endseitig an ihren
beidseitig der Durchbrüche vorgesehenen Ausdrückungen in korrespondierenden
Ausnehmungen des Gelenkaußenteils schwenkbar.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist
das Gleichlaufdrehgelenk derart
ausgebildet, daß an der offenen
Seite des Gelenkaußenteils ein Ring angeordnet
ist, und daß der Ring mit vier axial in das Gelenkaußenteil
weisenden Stützansätzen versehen ist, wobei die radialen Innenflächen
der Stützansätze
einen Teil der
Gegenflächen bilden.
Durch die Verwendung des mit Ansätzen versehenen Ringes ist eine
insbesondere montagemäßig billige Lösung gefunden, um ein Festgelenk
zu realisieren.
Nach einer weiteren Ausführung der Erfindung ist vorgesehen, daß
bei einem als Festgelenk ausgebildeten Gleichlaufdrehgelenk die
Gegenfläche der Stütznocken als konkav sphärische
Flächen ausgebildet sind,
und daß die an ihren Kopfflächen teilkugelig
konvex sphärisch ausgebildeten Zapfen den Biegemittelpunkt des
Gelenkinnenteils zum Gelenkaußenteil in einer axial definierten
Stellung halten.
Diese Ausführung bedeutet eine sehr exakte Zentrierung des Gelenkinnenteils
zum Gelenkaußenteil.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß das Gleichlaufdrehgelenk die
axialen endseitigen Teile der Führungselemente beiderseits der
Durchbrüche mit bezogen auf die Gelenkachse an ihrer radialen
Außenseite halbrund ausgebildeten Lagernocken versehen sind und
daß die Lagernocken in korrespondierende Ausnehmungen des Gelenkaußenteils
eingreifen, wobei die Führungselemente um die Mittellinie
der Lagernocken schwenkbar sind.
Die Schwenkmittellinien für die Führungselemente beschränken sich
wieder auf endseitig an den Führungselementen vorgesehene Lagernocken.
Die Zapfen des Gelenkinnenteils durchgreifen wieder Durchbrüche
in den Führungselementen und stützen sich direkt an entsprechenden
Gegenflächen des Gelenkaußenteils ab.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Koppelelemente
jeweils benachbarten Führungselementen durch in axialen Teilbereichen
wechselweise sich gegensinnig überlappende Einsätze dargestellt.
Die hier gezeigte konstruktive Ausführung für die Koppelelemente
ergibt eine fertigungstechnisch kostengünstige Herstellung derselben,
wobei keine allzu großen Anforderungen an deren Genauigkeit
gestellt werden.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß die Koppelelemente zweier benachbarter Führungselemente durch
jeweils einen Zahn und eine zu dem Zahn korrespondierenden
Zahnlücke dargestellt sind.
Nachstehend wird die Erfindung anhand in der Zeichnung dargestellter
Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes
Gleichlaufdrehgelenk mit an Stütznocken schwenkbar
gehaltenen Führungselementen und einer möglichen
Ausführung der Koppelelemente;
Fig. 1a eine Vergrößerung der Einzelheit X der Fig. 1.
Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Gelenk nach Fig. 1
mit einem mit dem Gelenkaußenteil verschraubten
Deckel;
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein Gleichlaufdrehgelenk
mit einer weiteren Ausführung der Koppelelemente;
Fig. 4 einen Längsschnitt nach Fig. 3 mit einem mit dem
Gelenkaußenteil verschweißten Deckel;
Fig. 5 eine Ausführung eines Gleichlaufdrehgelenkes, bei
der die Führungselemente als abgeflachte Ringe ausgebildet
sind;
Fig. 5a eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit X
nach Fig. 5;
Fig. 6 einen Längsschnitt durch das Gleichlaufdrehgelenk
nach Fig. 5;
Fig. 7 ein als Festgelenk ausgebildetes Gleichlaufdrehgelenk,
bei dem sich die Führungselemente an den
axialen Endseiten des Gelenkes über nockenförmige
Ausdrückungen in Ausnehmungen des Gelenkaußenteils
schwenkbar abstützen;
Fig. 8 einen Längsschnitt durch das Gleichlaufdrehgelenk
nach Fig. 7;
Fig. 9 einen Querschnitt durch ein Gleichlaufdrehgelenk
mit sich an Ausnehmungen des Gelenkaußenteils abstützenden
Führungselementen;
Fig. 10 einen Längsschnitt durch das Gelenk nach Fig. 9;
Fig. 11 ein als Festgelenk ausgebildetes Gleichlaufdrehgelenk
mit an den Stütznocken schwenkbar geführten
Führungselementen;
Fig. 12 einen Längsschnitt durch das Gleichlaufdrehgelenk
nach Fig. 11;
Fig. 13 einen Querschnitt durch ein als Festgelenk ausgebildetes
Gleichlaufdrehgelenk bei dem die Führungselemente
sich über halbkreisförmige Lagernocken
in Ausnehmungen des Gelenkaußenteils abstützen;
Fig. 14 einen Längsschnitt durch das Gleichlaufdrehgelenk
nach Fig. 13;
Fig. 15 eine Ausführung der Koppelelemente mit sich in
Teilbereichen wechselweise gegensinnig überlappenden
Stützansätzen;
Fig. 16 ein Führungselement mit wechselweise sich gegensinnig
überlappenden Stützansätzen und einem Durchbruch
an seiner radial außenliegenden Seite;
Fig. 17 eine Teildarstellung zweier benachbarter
Führungselemente mit den jeweils zusammenwirkenden
sich wechselweise gegensinnig überlappenden
Stützansätzen;
Fig. 18 einen Querschnitt durch ein als abgeflachter
Ring ausgebildetes Führungselement;
Fig. 19 eine Draufsicht auf ein Führungselement nach Fig. 18
und
Fig. 20 einen Schnitt durch das Führungselement nach Fig.
19.
Das in Fig. 1 dargestellte Gleichlaufdrehgelenk besteht im
wesentlichen aus einem Gelenkaußenteil 1 und einem im Inneren
des Gelenkaußenteils zu ersterem schwenkbar aufgenommenen Gelenkinnenteil
2.
Das Gelenkinnenteil 2 ist mit radial zur Gelenkachse gerichteten
Zapfen 5 versehen, auf denen Rollen 7 jeweils über ein Nadellager 6
gelagert sind. Die Rollen 7 sind jeweils in Führungselementem 3 schwenkbar
geführt.
Die Zapfen 5 stützen sich mit ihnen zugeordneten Kopfflächen 19
gegen am Gelenkaußenteil 1 korrespondierend zu den Zapfen 5
angeordneten, bezogen auf die Gelenkachse radial nach innen weisenden
Stütznocken 8 zugeordneten Gegenflächen 26 ab.
Die Führungselemente 3 ihrerseits stützen sich an teilzylindrischen
ausgebildeten umfangsgerichteten Seitenflächen der Stütznocken
8 mit den axial gerichteten Flächen 10 der an ihrer radialen
Außenfläche angeordneten Durchbrüche 4 ab.
In der Fig. 1a ist die Einzelheit X vergrößert dargestellt.
Die Stütznocken 8 weisen an ihren umfangsgerichteten Seitenflächen
einen teilzylindrisch ausgebildeten Bereich auf, der - im Querschnitt gesehen - mit
dem Radius r1 um den Punkt P1 gebildet ist. Die Führungselemente 3
sind damit mittels ihrer Durchbrüche 4 um den Punkt P1
schwenkend am Stütznocken 8 abgestützt.
Die Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch das Gleichlaufdrehgelenk
nach Fig. 1. In der Fig. 2 ist ein Deckel 9 über Schrauben
11 mit dem Gelenkaußenteil 1 verbunden, der das Gleichlaufdrehgelenk
an einer Seite verschließt.
In das Gelenkinnenteil 2 ist eine Welle 12 zur Weiterleitung des
Drehmomentes eingesetzt. An der axial offenen Seite ist das
Gleichlaufdrehgelenk mit einer Abdeckung 13 versehen, auf der
ein Faltenbalg 14 zur Abdichtung des Gleichlaufdrehgelenks
befestigt ist.
Die Rollenanordnung ist mittels eines Sprengrings 15 auf dem
zugeordneten Zapfen 5 gesichert.
Die Koppelelemente 16 sind in den Fig. 1 und 2 durch sich
wechselweise überlappende Stützelemente 30 dargestellt.
Die Fig. 3 zeigt ein erfindungsgemäßes Gleichlaufdrehgelenk,
bei dem die Koppelelemente 16 durch einen mit einer Zahnlücke
25a korrespondierenden Zahn 25 dargestellt sind.
Die Fig. 4 zeigt den Längsschnitt durch das Gelenk nach Fig.
3.
Die Fig. 5 stellt ein Gleichlaufdrehgelenk dar, bei dem die
Führungselemente 3 durch abgeflachte Ringe 17 gebildet sind.
Die Kopfflächen 19 der Zapfen 5 sind wiederum an den Stütznocken
8 abgestützt. Die als abgeflachte Ringe ausgebildeten Führungselemente
17 stützen sich hier an als Innenteilzylinder ausgebildete
Ausnehmungen 18 ab.
In der Fig. 5a ist der teilzylindrische Bereich der Ausnehmungen
18 vergrößert dargestellt. Die als abgeflachte Ringe ausgebildeten
Führungselemente 17 schwenken hier - im Querschnitt gesehen - um den Punkt P2 mit dem
Radius r2.
Die Fig. 6 zeigt einen Längsschnitt durch das Gleichlaufdrehgelenk
nach Fig. 5.
In der Fig. 7 ist ein als Festgelenk ausgebildetes Gleichlaufdrehgelenk
dargestellt, bei dem die Führungselemente 3 mit bezogen
auf die Gelenkachse radial nach außen weisenden nockenförmigen
Ausdrückungen 20 versehen sind, die an beiden Axialenden des
Gelenkes angeordnet sind. Die Stütznocken 8 sind mit einer sphärischen
konvex ausgebildeten Gegenfläche 26 für die Kopfflächen 19
der Zapfen 5 versehen. Damit ist gewährleistet, daß das Gelenkinnenteil
um den Gelenkmittelpunkt M herum zum Gelenkaußenteil
schwenkt.
Die nockenförmigen Ausdrückungen 20 sind in Ausnehmungen 27 des
Gelenkaußenteils 1 schwenkbar aufgenommen. Durch die Art der
Lagerung ist eine geringe Reibung gewährleistet.
Die Fig. 8 zeigt einen Längsschnitt durch das Gleichlaufdrehgelenk
nach Fig. 7.
In der Fig. 9 ist ein als Festgelenk ausgebildetes Gleichlaufdrehgelenk
dargestellt, bei dem die als abgeflachte Ringe ausgebildeten
Führungselemente 17 ebenfalls an Ausnehmungen 18 des Gelenkaußenteils
1 abgestützt sind.
Wie in der Fig. 10 dargestellt ist das Gelenkaußenteil 1 bei
dieser Ausführung einseitig durch einen einstückig angeordneten
Deckel 9 verschlossen. An der offenen Seite des Gelenkaußenteils
ist ein Ring 21 vorgesehen, der mit vier zu den Zapfen 5 korrespondierenden
Stützansätzen 22 versehen ist. Die Stützansätze 22
übernehmen hier den Teil der sphärisch konvex ausgebildeten
Gegenfläche 26 als Stützfläche für die Kopffläche 19 des Zapfens 5
zu der offenen Seite des Gelenkaußenteils 1 hin.
Die Fig. 11 zeigt ein als Festgelenk ausgebildetes Gleichlaufdrehgelenk,
bei dem sich die Führungselemente 3 über ihre Durchbrüche
4 wiederum an den Stütznocken 8 schwenkbar abstützen.
Die Fig. 12 zeigt einen Längsschnitt durch das Gelenk nach
Fig. 11, wobei zu erkennen ist, daß es sich hier wiederum um
ein Festgelenk handelt.
In der Fig. 13 ist ebenfalls ein als Festgelenk ausgebildetes
Gleichlaufdrehgelenk dargestellt. Die Führungselemente 3 sind hier
über axial endseitig angeordnete Lagernocken 23 in Ausnehmungen
28 des Gelenkaußenteils schwenkbar gelagert.
Die Lagernocken 23 sind axial an beiden Endseiten des Gelenkaußenteils
1 angeordnet.
Wie in der Fig. 14, die den Längsschnitt der Fig. 13 darstellt,
angedeutet, schwenkt auch hier das Gelenkinnenteil um den Gelenkmittelpunkt
M herum.
In der Fig. 15 ist das Zusammenwirken der sich axial in Teilbereichen
wechselweise gegensinnig überlappenden Stützelemente 30
dargestellt.
Die Fig. 16 zeigt ein komplettes Führungselement 3 mit einem Durchbruch
4 an dem die axial gerichteten Seitenflächen 10 angeordnet
sind und an den radial innenliegenden offenen Seiten der Führungselemente
3 die Anordnung der sich in axial gerichteten Teilbereichen
wechselweise gegensinnig überlappenden Stützelemente
30.
In der Fig. 17 sind die radial innenliegenden Enden zweier
benachbarter Führungselemente 3 angedeutet, auf der die Ausbildung
der sich axial wechselweise überlappenden Stützelemente 30 ersichtlich
ist.
Die Fig. 18 zeigt einen Querschnitt durch eine als abgeflachter
Ring ausgebildetes Führungselement.
In der Fig. 19 ist das Führungselement nach Fig. 18 in der Draufsicht
dargestellt, wobei die Fig. 20 einen Längsschnitt durch
die Darstellung nach Fig. 19 darstellt.
Bezugszeichenliste
1 Gelenkaußenteil
2 Gelenkinnenteil
3 Führungselement
4 Durchbruch
5 Zapfen
6 Nadellager
7 Rolle
8 Stütznocken
9 Deckel
10 Zapfen
11 Schraube
12 Welle
13 Abdeckung
14 Faltenbalg
15 Sprengring
16 Koppelelement
17 Führungselement
18 Ausnehmung
19 Kopffläche
20 Ausdrückung
21 Ring
22 Stützansatz
23 Lagernocken
24 Flansch
25 Zahn
25a Zahnlücke
26 Gegenfläche
27 Ausnehmung
28 Ausnehmung
29 Befestigungskappe
30 Stützelement
2 Gelenkinnenteil
3 Führungselement
4 Durchbruch
5 Zapfen
6 Nadellager
7 Rolle
8 Stütznocken
9 Deckel
10 Zapfen
11 Schraube
12 Welle
13 Abdeckung
14 Faltenbalg
15 Sprengring
16 Koppelelement
17 Führungselement
18 Ausnehmung
19 Kopffläche
20 Ausdrückung
21 Ring
22 Stützansatz
23 Lagernocken
24 Flansch
25 Zahn
25a Zahnlücke
26 Gegenfläche
27 Ausnehmung
28 Ausnehmung
29 Befestigungskappe
30 Stützelement
Claims (12)
1. Gleichlaufdrehgelenk, insbesondere für schnellaufende Antriebswellen,
bestehend aus einem mit vier gleichmäßig auf
dem Umfang verteilten um eine zur Gelenkachse parallel
verlaufende Achse schwenkbeweglich abgestützten, jeweils
zwei Führungsbahnen aufweisenden, als separate Einsätze zugeordneten
Führungselementen versehenen Gelenkaußenteil, wobei
an den umfangsgerichteten Längsseiten der Führungselemente sich
parallel zur Gelenkachse erstreckende Koppelelemente vorgesehen
sind, die in Wirkeingriff mit korrespondierenden
Koppelelementen der jeweils benachbarten Führungselemente gehalten
sind, und einem mit zu den Führungselementen korrespondierenden,
bezogen auf die Gelenkachse radial gerichteten
Zapfen versehenen Gelenkinnenteil mit mindestens jeweils einer
auf jeden Zapfen gelagerten Rolle,
dadurch gekennzeichnet, daß
die dem Gelenkaußenteil (1) als separate Einsätze zugeordneten Führungselemente
(3) an ihrer bezogen auf die Gelenkachse radial
außenliegenden Fläche jeweils mit sich mit ihren Längsseiten
axial erstreckenden
Durchbrüchen (4) versehen sind, und daß die Zapfen (5)
des Gelenkinnenteils (2) über radial außenliegende sphärisch
konvex ausgebildeten Kopfflächen (19) verfügen, die sich an korrespondierenden
Gegenflächen (26) des Gelenkaußenteils (1) in jeweils bezogen
auf die Gelenkachse radialer Richtung abstützen
und daß die Ausführung durch die Durchbrüche (14) hindurch erfolgt.
2. Gleichlaufdrehgelenk nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Gelenkaußenteil (1) mit sich axial erstreckenden, radial
nach innen weisenden,
jeweils den Führungselementen (3) zugeordneten Stütznocken
(8) versehen ist, die die Gegenflächen (26) bilden.
3. Gleichlaufdrehgelenk nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungselemente (3) mit ihren Durchbrüchen (4) die Stütznocken
(8) umfassen, wobei die Mittellinien im Querschnitt zylindrischer
Teilbereiche der Stütznocken (8) Schwenkmittellinie
für die Schwenkbewegung der Führungselemente (3) sind.
4. Gleichlaufdrehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (4) im wesentlichen rechteckig ausgebildet sind.
5. Gleichlaufdrehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (3) als umlaufende geschlossene, an den umfangsgerichteten Längsseiten abgeflachte
Ringe (17) ausgebildet sind.
6. Gleichlaufdrehgelenk nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
bezogen auf die
Gelenkachse die radial äußeren Enden der abgeflachten Längsseiten
der Ringe (17) schwenkbar an beidseitig der jeweiligen
Stütznocken (8) angeordneten, axial verlaufenden innenteilzylindrisch
ausgebildeten Ausnehmungen (18) des Gelenkaußenteils
(1) abgestützt sind.
7. Gleichlaufdrehgelenk nach Anspruch
2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungselemente (3) an beiden axialen Enden der Durchbrüche
(4) bezogen auf die Gelenkachse in Radialrichtung weisende,
nockenförmige Ausdrückungen (20) aufweisen und daß im
Gelenkaußenteil (1) an beiden Enden der Stütznocken (8) zu den
Ausdrückungen (20) korrespondierende, als Innenteilzylinder
ausgebildete Ausnehmungen (27) angeordnet sind, und daß die
Führungselemente mit den Ausdrückungen (20) in den jeweiligen
Ausnehmungen (17) um die Mittellinie des Innenteilzylinders
schwenkbar sind.
8. Gleichlaufdrehgelenk nach einem der Ansprüche
1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
an der offenen
Seite des Gelenkaußenteils (1) ein Ring (21)
angeordnet ist, und daß der Ring (21) mit vier axial in das
Gelenkaußenteil (1) weisenden Stützansätzen (22) versehen ist,
und daß die radialen Innenflächen der Stützansätze (22) einen
Teil der Gegenflächen
(26) bilden.
9. Gleichlaufdrehgelenk nach einem der Ansprüche
1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Gegenflächen (26) des Gelenkaußenteils als konkav
sphärische Flächen ausgebildet sind,
(3) und daß die an
ihren Kopfflächen (19) teilkugelig konvex sphärisch ausgebildeten
Zapfen (10) den Beugemittelpunkt des Gelenkinnenteils
(2) zum Gelenkaußenteil (1) in einer axial definierten
Stellung halten.
10. Gleichlaufdrehgelenk nach einem der Ansprüche
1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die axial endseitigen Teile der Führungselemente (3) an beiden
Enden der Durchbrüche mit bezogen auf die Gelenkachse an
ihrer radialen Außenseite halbrund ausgebildeten Lagernocken
(23) versehen sind und daß die Lagernocken (23) in korrespondierende
Ausnehmungen (28) des Gelenkaußenteils (1) eingreifen,
wobei die Führungselemente (3) um die Mittellinie der
Lagernocken (23) schwenkbar sind.
11. Gleichlaufdrehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Koppelelemente (16) jeweils benachbarter Führungselemente
(3) durch sich in axialen Teilbereichen wechselweise gegensinnig
überlappende Stützansätze (22) dargestellt sind.
12. Gleichlaufdrehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Koppelelemente (16) zweier benachbarter Führungselemente
durch jeweils einem Zahn (25) und eine zu dem
Zahn (25) korrespondierenden Zahnlücke (25a)
dargestellt sind.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE4430514A DE4430514C2 (de) | 1994-08-27 | 1994-08-27 | Gleichlaufdrehgelenk |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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| 8380 | Miscellaneous part iii |
Free format text: PATENTANSPRUCH 12, SPALTE 9, ZEILE 1 "EINEM" AENDERN IN "EINEN" ZUSAMMMENFASSUNG (57) ZEILE 14 "JEDEN" AENDERN IN "JEDEM" ZEILE 21 "AUSGEBILDETEN" AENDERN IN "AUSGEBILDETE" ZEILE 25 "AUSFUEHRUNG" AENDERN IN "ABSTUETZUNG" |
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