DE4429270A1 - Riemenspanner - Google Patents
RiemenspannerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung eines
Riemenspanners, der hauptsächlich in einem
Riemenantriebssystem für einen Kraftfahrzeugmotor verwendet
wird.
Dieser gattungsgemäße Riemenspanner wird verwendet, um eine
Antriebskraft durch Verhinderung eines sich Lockerns sicher
zu übertragen, wenn die Antriebskraft auf eine Mehrzahl von
Einrichtungen durch einen einzelnen Riemen übertragen wird.
Dieser gattungsgemäße Riemenspanner ist in Veröffentlichungen
wie zum Beispiel der geprüften Patentschrift Nr. 62-2182
offenbart.
Bei dem herkömmlichen, in der vorstehenden
Offenlegungsschrift offenbarten Riemenspanner ist ein
Spannarm drehbar an ein stationäres Bauteil angeschlossen,
welches an einem Motorblock befestigt ist, wobei eine Rolle
drehbar an dem Arm vorgesehen ist. Eine Spannfeder ist
zwischen dem stationären Bauteil und dem Spannarm vorgesehen,
wobei die Torsionsfeder den Spannarm in Drehrichtung derart
vorspannt, daß die Rolle den Riemen spannt. Die Torsionsfeder
hat auch eine Funktion, ein Dämpfungsbauteil in Richtung zu
dem stationären Bauteil vorzuspannen, welches am Spannarm
befestigt ist, wodurch eine Dämpfungskraft zur Dämpfung der
Vibration des Spannarms produziert wird, wenn der Spannarm
schwingt.
Da die Torsionsfeder funktioniert, um sowohl den Spannarm in
Drehrichtung vorzuspannen als auch das Dämpfungsbauteil
vorzuspannen, um eine Dämpfungskraft zu erzeugen, wird, wenn
der Torsionsgrad der Torsionsfeder entsprechend der
Drehposition des Spannarms verändert wird, bei dem
konventionellen Riemenspanner wie vorstehend beschrieben
jedoch eine Federkraft verändert, welche durch die
Torsionsfeder zur Vorspannung des Dämpfungsbauteils erzeugt
wird. Aus diesem Grund entsteht das Problem, daß die
Dämpfungskraft entsprechend der Drehposition des Spannarms
verändert wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Riemenspanner zu schaffen, der in der Lage ist, eine
konstante Dämpfungskraft unabhängig von der Drehposition des
Spannarms zu erzeugen.
Erfindungsgemäß wird daher ein Riemenspanner geschaffen der
folgende Bauteile aufweist:
Ein stationäres Bauteil, einen Spannarm, der über eine
Schwenkwelle mit dem stationären Bauteil verbunden ist und um
die Schwenkwelle bezüglich des stationären Bauteils
schwenkbar ist, ein Riemeneingriffsbauteil für das in
Eingriffkommen mit einem Riemen, welches drehbar über eine
Drehwelle an dem Spannarm angeordnet ist, wobei das
Riemeneingriffsbauteil durch den Riemen gedreht wird, eine
Spiral- bzw. Schraubenfeder, die um die Schwenkwelle gewunden
ist, wobei die Schraubenfeder den Schwenkarm in Drehrichtung
um die Schwenkwelle derart vorspannt, daß das
Riemeneingriffsbauteil den Riemen anspannt, ein
Dämpfungsbauteil, das zwischen dem stationären Bauteil und
dem Spannarm derart angeordnet ist, daß zwischen dem
stationären Bauteil und dem Dämpfungsbauteil eine Reibung
produziert wird, um eine Schwenkbewegung des Spannarms zu
dämpfen, wenn der Spannarm schwenkt und Vorspannmittel, für
das Vorspannen des Dämpfungsbauteils in Richtung zum
stationären Bauteil, um die Reibung zu erzeugen.
Des weiteren wird erfindungsgemäß ein Riemenspanner
geschaffen, welche die folgende Bauteile aufweist:
Ein stationäres Bauteil, ein Spannarm, der über eine
Schwenkwelle an ein stationäres Bauteil angeschlossen ist und
bezüglich des stationären Bauteils um die Schwenkwelle
verschwenken kann, ein Riemeneingriffsbauteil für das in
Eingriffkommen mit einem Riemen, das drehbar über eine
Drehwelle an dem Spannarm angebracht ist, wobei das
Riemeneingriffsbauteil durch den Riemen gedreht wird, eine
Schraubenfeder, die um die Schwenkwelle gewunden ist, wobei
die Schraubenfeder den Spannarm in Drehrichtung um die
Schwenkwelle derart vorspannt, daß das Riemeneingriffsbauteil
den Riemen anspannt, ein Dämpfungsbauteil, das zwischen dem
stationären Bauteil und dem Spannarm derart angeordnet ist,
daß zwischen dem Spannarm und dem Dämpfungsbauteil eine
Reibung erzeugt wird, um eine Schwenkbewegung des Schwenkarms
abzudämpfen, wenn der Spannarm schwingt und Vorspannmittel
für das Vorspannen des Dämpfungsbauteils hin zum Spannarm, um
die Reibung zu erzeugen.
Des weiteren wird erfindungsgemäß ein Riemenspanner
geschaffen, der die folgenden Bauteile aufweist:
Ein stationäres Bauteil, ein Spannarm, der über eine
Schwenkwelle mit dem stationären Bauteil verbunden ist und
bezüglich des stationären Bauteils um die Schwenkwelle
schwenkbar ist, eine Rolle für das in Eingriffkommen mit dem
Riemen, welcher über eine parallel zur Schwenkwelle
angeordneten Rotationswelle an dem Spannarm vorgesehen ist,
eine Schraubenfeder, die um die Schwenkwelle gewunden ist,
wobei die Schraubenfeder den Spannarm derart vorspannt, daß
die Rolle den Riemen anspannt und zwischen dem stationären
Bauteil und dem Spannarm angeordnet ist, ein
Dämpfungsbauteil, das auf dem Spannarm vorgesehen ist, wobei
zwischen dem stationären Bauteil und dem Dämpfungsbauteil
eine Reibung erzeugt wird, um eine Schwenk- oder
Schwingbewegung des Spannarms zu dämpfen, wenn der Spannarm
schwenkt, und Vorspannmittel für das Vorspannen des
Dämpfungsbauteils in Richtung zum stationären Bauteil, um die
Reibung zu erzeugen.
Die vorliegende Erfindung wird nachstehend anhand bevorzugter
Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher
erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht eines Riemensystems für ein
Kraftfahrzeugmotor,
Fig. 2 eine Draufsicht, die das externe Aussehen eines
Riemenspanners gemäß einem ersten erfindungsgemäßen
Ausführungsbeispiel zeigt,
Fig. 3 eine Seitenansicht, die ein externes Erscheinungsbild
eines Riemenspanners gemäß dem ersten erfindungsgemäßen
Ausführungsbeispiel darstellt,
Fig. 4 eine Längsschnitt, der ein äußeres Erscheinungsbild
eines Riemenspanners des ersten erfindungsgemäßen
Ausführungsbeispiels darstellt,
Fig. 5 eine Querschnittsansicht des Riemenspanners entlang
der Linien V-V in Fig. 2,
Fig. 6 eine Planansicht des Spannarms entlang der Linien VI-VI
in Fig. 5,
Fig. 7 eine Teilquerschnittsansicht der Kompressionsfeder,
die in dem ersten Ausführungsbeispiel verwendet wird,
Fig. 8 einen Graphen, der die Beziehung zwischen dem
Torsionswinkel und einer Dämpfungskraft F zeigt,
Fig. 9 eine Querschnittsansicht eines Riemenspanners
entsprechend einem zweiten erfindungsgemäßen
Ausführungsbeispiel,
Fig. 10 eine Frontansicht einer flachen Feder, wie sie in dem
zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel verwendet wird,
Fig. 11 eine Seitenansicht der in dem zweiten
erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel verwendeten Feder,
Fig. 12 eine Querschnittsansicht eines Riemenspanners gemäß
einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
und Fig. 13 eine Plansicht des Spannarms entlang der Linie
XIII-XIII in Fig. 12.
Im folgenden wird ein erstes Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Riemenspanners beschrieben.
Der Riemenspanner des ersten Ausführungsbeispiels wird in
einem Riemensystem eines Kraftfahrzeugmotors wie
beispielsweise in Fig. 1 gezeigt wird verwendet. Dieses
Riemensystem hat eine Antriebsrolle 1, die an eine
Abtriebswelle eines Motors angebracht ist, eine angetriebene
Rolle 2 für eine Klimaanlage, eine angetriebene Rolle 3 für
eine Lenkkraftunterstützungseinrichtung, eine angetriebene
Rolle 4 für einen Stromgenerator, leerlaufende Rollen 5 und
6, sowie einen Riemenspanner 10. Ein einzelner Antriebsriemen
7 wird an jeder der Rollen gehalten.
Der Riemenspanner 10 hat ein stationäres Bauteil 20 das fest
an einem Motorblock befestigt ist, sowie eine Spannrolle 40,
die an dem stationären Bauteil 20 schwenkbar um einen
Drehzapfen oder Bolzen 23 gelagert ist, der eine Schwenkwelle
darstellt. Die Spannrolle 40 wird gemäß Fig. 1 aufwärts durch
ein Spannmittel vorgespannt, das in dem stationären Bauteil
20 vorgesehen ist, wobei der Antriebsriemen 7 durch die
Vorspannkraft angespannt wird. Der Antriebsriemen 7 ist mit
der Spannrolle 40 durch Verschwenken der Spannrolle 40 auf
eine Position gemäß der gestrichelten Linie in den
Zeichnungen in Eingriff gehalten.
Die Grundkonstruktion des Riemenspanners 10 gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel wird nunmehr mit Bezug auf die Fig. 2-4
beschrieben.
Der Spannarm 30 ist schwenkbar an dem stationären Bauteil 20
befestigt, wobei eine Spannrolle 40 über ein Rollenbolzen 41
drehbar an dem Spannarm 30 angeordnet ist. Das stationäre
Bauteil 20 hat einen Befestigungsabschnitt 21, in dem zwei
Befestigungsbohrungen 21a ausgebildet sind, sowie eine
zylindrischen Spannertopf oder -kappe 22, in der eine
nachfolgende beschriebene Torsionsfeder angeordnet ist.
Die Fig. 5 und 6 zweigen den Aufbau des Riemenspanners gemäß
dem ersten Ausführungsbeispiel. Ein Bolzeneingriffsabschnitt
22a, der aus einem schmiedbaren Material wie beispielsweise
einer Aluminiumlegierung ausgebildet ist, erstreckt sich vom
Bodenmittelpunkt der Spannerkappe 22 aufwärts in der
Spannerkappe 22, in der eine Torsionsfeder 50 angeordnet ist,
wobei der Schwenkbolzen 23 mit dem Bolzeneingriffsabschnitt
22a in Eingriff ist. Ein Verbindungsabschnitt des Spannarms
30 ist in der Spannerkappe 22 angeordnet und über den
Schwenkbolzen 23 mit der Spannerkappe 22 verbunden.
An der unteren Spitze des Schwenkbolzens 23 sind ein
Schraubabschnitt 23a sowie ein Führungsabschnitt 23b
ausgebildet, wobei ein Absatz entsteht. Der äußere
Durchmesser des Führungsabschnitts 23b liegt zwischen dem
Spitzendurchmesser und dem Wurzeldurchmesser des
Schraubabschnitts 23a.
Eine Lagerbuchse 31, die an dem Spannarm 30 befestigt ist,
ist um den Schwenkbolzen 23 angeordnet, wobei ein oberer O-
Ring 24 und ein unterer O-Ring 25 jeweils am oberen und am
unteren Ende der Schwenkbuchse 31 vorgesehen ist.
Die Axialbewegung der Schwenkbuchse 31 wird durch den
Kopfabschnitt des Schwenkbolzens begrenzt, während dessen
Drehbewegung mit einem vorbestimmten Widerstand zugelassen
wird. Aus diesem Grund wird der Spannarm 30 um den
Schwenkbolzen 23 bezüglich des stationären Bauteils 20
schwenkbar.
Ein Ende 51 der Torsionsfeder 50 ist fest an dem Boden der
Spannerkappe 22 befestigt, wobei deren anderes Ende 52 fest
an dem Spannarm 30 befestigt ist. Dementsprechend wirkt die
Torsionsfeder 50 als ein erstes Vorspannmittel, welches den
Spannarm 30 in Drehrichtung um den Schwenkbolzen 23 derart
vorspannt, daß die Spannrolle den durch die Spannrolle 40 in
Eingriff sich befindenden Antriebsriemen anspannt.
Die Spannrolle 40 ist drehbar über ein Kugellager 42 durch
einen Rollenbolzen 41 an dem Spannarm 30 befestigt. Zwischen
dem Kopfabschnitt des Rollenbolzens 41 und des Kugellagers 42
ist ein Schutzblech 43 angeordnet, um ein Eindringen von
Schmutz zu verhindern.
Fig. 6 zeigt eine Plan- bzw. eine Draufsicht des Spannarms 30
des Riemenspanners gemäß Fig. 5 entlang der Linie VI-VI in
Fig. 5. Ein ringförmiges Dämpfungsband 32 ist um den
Kreisumfang des Verbindungsabschnitts des Spannarms 30
angrenzend an den inneren Kreisumfang der Spannerkappe 22
befestigt. Das Dämpfungsband 32 wird durch einen drehbaren
Stift 30a gehalten, der am Spannarm 30 angeordnet ist, wobei
das Dämpfungsband 32 durch zwei Finger 32d und 32e (siehe
Fig. 2) am Spannarm 30 gesichert wird, welche an dem zum
drehbaren Stift 30a gegenüberliegenden Abschnitt ausgebildet
sind.
Ein Gleitabschnitt 32a, der um 0,5 mm von dem anderen Teil
der äußeren Kreisumfangsfläche des Dämpfungsbands 32 nach
außen vorsteht, um die innere Fläche der Spannerkappe 22 zu
berühren, ist an einem Teil der äußeren Umfangsfläche des
Dämpfungsbands 32 ausgebildet, wobei eine Nut 32b zur
Speicherung von Fett an der äußeren Umfangsfläche des
Gleitabschnitts 32a gemäß Fig. 5 entlang dessen Kreisumfangs
ausgebildet ist. Da die fettspeichernde Nut eine Art von
Altersversagen erfährt, wenn die fettspeichernde Nut axial
ausgebildet ist, wird die fettspeichernde Nut in
Umfangsrichtung ausgebildet. Obgleich in diesem
Ausführungsbeispiel eine Einzelnut ausgebildet ist, können
eine Anzahl von Nuten ausgebildet sein.
Ein U-förmiger Ein- oder Aufhängungsabschnitt 32c, der sich
radial nach inne-n erstreckt, ist in dem Dämpfungsband 32 dem
Gleitabschnitt 32a diametral gegenüberliegend ausgebildet.
Der Aufhängungsabschnitt 32c absorbiert Wärmeverformungen des
Dämpfungsbands 32 und wirkt als ein Entwässerungsabschnitt
für das Ableiten von Wasser, welches in die Spannerkappe 22
eindringt (siehe Fig. 9 in dem zweiten Ausführungsbeispiel)
Der Gleitabschnitt 32a, der auf einem Teil des Dämpfungsbands 32 ausgebildet ist, wird radial nach außen durch einen Dämpfungsschuh 34 vorgespannt, der im Dämpfungsband 32 angeordnet ist und ein Ende einer Kompressionsfeder 33 aufnimmt.
Der Gleitabschnitt 32a, der auf einem Teil des Dämpfungsbands 32 ausgebildet ist, wird radial nach außen durch einen Dämpfungsschuh 34 vorgespannt, der im Dämpfungsband 32 angeordnet ist und ein Ende einer Kompressionsfeder 33 aufnimmt.
Das Dämpfungsband 32 ist an dem Spannarm 30 gesichert, und
wirkt als ein Dämpfungsbauteil, das eine Reibung zwischen dem
Dämpfungsbauteil und dem stationären Bauteil 20 erzeugt, um
eine Schwingbewegung des Spannarms 30 abzudämpfen, wenn der
Spannarm 30 schwenkt.
Die Kompressionsfeder 33 ist eine Schrauben- oder Spiralfeder
wie in Fig. 7 gezeigt wird. Die Kompressionsfeder 33 ist in
einem komprimierten Zustand zwischen einem Schwenkabschnitt
30b, der axial vom Spannarm vorsteht und dem Dämpfungsschuh
34 angeordnet und wirkt als ein zweites Vorspannmittel,
welches den Dämpfungsschuh 34 in Richtung zur Spannerkappe 22
unter einem konstanten Druck vorspannt. Die Federkraft der
Schraubenfeder 33 wirkt auf den Umfangsmittelpunkt des
äußeren Bogens des Dämpfungsschuhs 34 und gleichzeitig auf
den Kreisbogenmittelpunkt des Gleitabschnitts 32a, so daß
eine Dämpfungskraft durch die Reibung zwischen dem
Gleitabschnitt 32a und der inneren Umfangsfläche der
Spannerkappe 22 produziert wird.
Der Dämpfungsschuh 34 erfordert eine robuste Konstruktion, da
große Kräfte an einem Teil des Dämpfungsschuhs 34 wirken.
Folglich wird der Dämpfungsschuh vorzugsweise aus einem
glasfaserverstärkten Nylon oder einem carbonfieberverstärkten
Plastik gefertigt. Andererseits wird das Dämpfungsband 32
vorzugsweise aus einem Polyacetal oder einem makromolekularen
Material wie Nylon oder ähnlichem gefertigt, welches Molybden
für eine Selbstschmierung enthält. Die Wahl des Materials für
das Dämpfungsband 32 wird insbesondere mit Hinblick auf das
Material der Spannerkappe 22 vorgenommen, welche vorzugsweise
eine Aluminiumlegierung ist. Bei dem Riemenspanner des ersten
Ausführungsbeispiels ist wie vorstehend beschrieben der
Spannarm 30 durch die Vorspannkraft der Torsionsfeder 50 in
Drehrichtung vorgespannt und spannt dabei den Antriebsriemen
7 an, wobei die Vibration des Spannarms 30 durch eine
Dämpfungskraft zwischen dem Dämpfungsband 32 und der
Spannerkappe 22 abgedämpft wird, welche durch die
Kompressionsfeder 33 erzeugt wird.
Da die Dämpfungskraft durch die Kompressionsfeder 33
unabhängig von der Torsionsfeder 50 erzeugt wird, wird die
Dämpfungskraft ungeachtet dem Rotationswinkel des Spannarms
30 konstant gehalten. Die Fig. 8 zeigt die Beziehung zwischen
dem Torsionswinkel (Rotationswinkel) des Spannarms 30 und der
Dämpfungskraft F, die durch die Reibung zwischen dem
Gleitabschnitt 32a und der Spannerkappe 22 erzeugt wird. In
der Zeichnung zeigt eine durchgehende Linie das erste
Ausführungsbeispiel und eine gestrichelte Linie ein
herkömmliche Ausführung. Obgleich die Dämpfungskraft F sich
linear erhöht, wenn der Torsionswinkel Θ im herkömmlichen
Beispiel erhöht wird, bleibt die Dämpfungskraft F ungeachtet
des Torsionswinkels Θ im ersten erfindungsgemäßen
Ausführungsbeispiel konstant.
Für die Dämpfungskraft F ist es erforderlich, daß sie
zwischen der oberen Grenze und der unteren Grenze über den
gesamten Bereich des vorgesehenen Winkels verbleibt. Wenn
folglich die Dämpfungskraft F wie bei dem herkömmlichen
Riemenspanner verändert wird, verringert sich die Toleranz
des Drehmomentwertes der Feder. Die Wahrscheinlichkeit, daß
die Dämpfungskraft die obere Grenze oder die untere Grenze
überschreitet erhöht sich nämlich. Wenn im Gegensatz hierzu
die Dämpfungskraft F wie in dem Ausführungsbeispiel konstant
gehalten wird, erhöht sich die Toleranz des
Federdrehmomentwertes, wodurch die Dämpfungskraft zwischen
der oberen und der unteren Grenze sogar dann gehalten werden
kann, wenn der aktuelle Drehmomentwert leicht von dem
Zieldrehmomentwert unterschiedlich ist.
Da in dem ersten Ausführungsbeispiel die Dämpfungskraft,
welche durch die Kompressionsfeder 33 erzeugt wird,
unabhängig von dem Drehmoment eingestellt werden kann,
welches durch die Torsionsfeder 50 erzeugt wird, kann die
Dämpfungskraft und das Drehmoment unabhängig voneinander
eingestellt werden, wobei unterschiedlichste Anforderungen
auf einfache Weise erfüllt werden können.
Fig. 9, welche ähnlich zur Fig. 6 ist, zeigt eine Draufsicht
auf einen Riemenspanner gemäß einem zweiten erfindungsgemäßen
Ausführungsbeispiel. Der Aufbau von Fig. 9 ist ähnlich zum
ersten Ausführungsbeispiel mit einem Unterschied, daß nämlich
eine flache Feder 60 als das zweite Vorspannmittel verwendet
wird.
Fig. 10 zeigt eine Frontansicht der flachen Feder, wie sie im
zweiten Ausführungsbeispiel verwendet ist, und Fig. 11 zeigt
eine Seitenansicht dieser Feder. Die flache Feder hat einen
Eingriffsabschnitt 61, der mit einem Eingriffsvorsprung 30c
in Eingriff ist, der im Spannarm 30 ausgebildet ist, wobei
ein Vorspannabschnitt 62 den Dämpfungsschuh 34 berührt, um
ihn nach außen vorzuspannen. Die Dicke und Material der
flachen Feder ist entsprechend einer geforderten
Dämpfungskraft ausgewählt.
Da gemäß den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen
der Erfindung die durch das erste Vorspannmittel 50 erzeugte,
in Drehrichtung auf den Spannarm 30 einwirkende
Vorspannkraft, sowie die durch das zweite Vorspannmittel 33
zwischen dem Dämpfungsbauteil 32 an dem stationären Bauteil
20 erzeugte Dämpfungskraft unabhängig voneinander eingestellt
werden können, kann die Dämpfungskraft ungeachtet des
Drehwinkels des Spannarms konstant gehalten werden, wobei der
Toleranzwert des Drehmoments des Vorspannmittels erhöht
werden kann.
Da überdies die Kombination von der in Drehrichtung wirkenden
Vorspannkraft und der Dämpfungskraft unabhängig voneinander
ausgewählt werden kann, kann der Riemenspanner gemäß der
vorliegenden Erfindung unterschiedlichen Anforderungen
genügen.
Fig. 12 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung, und Fig. 13 zeigt eine Draufsicht
dieses dritten Ausführungsbeispiels.
Obgleich das Dämpfungsbauteil 32 im ersten und zweiten
Ausführungsbeispiel an dem Spannarm 30 befestigt ist, wird
das Dämpfungsbauteil 32 an dem stationären Bauteil 20
befestigt, während es mit dem Spannarm 30 in einem
Gleitkontakt steht. Im dritten Ausführungsbeispiel wird
nämlich die Reibung zwischen dem Spannarm 30 und dem
Dämpfungsbauteil 32 erzeugt.
Die Spannerkappe 22 hat einen verlängerten Abschnitt 29, der
von der Kappe 22 aus nach außen vorsteht, wobei ein Stift 22a
an einer Bodenfläche des verlängerten Abschnitts 29
ausgebildet ist. Das Dämpfungsband 32 ist mit dem Stift 22a
verbunden, wobei eine innere Fläche 32a des Dämpfungsbandes
32 sich mit der äußeren Fläche des Spannarms 30 in
Gleitkontakt befindet. Der Dämpfungsschuh 34 ist außerhalb
des Dämpfungsbandes 32 angeordnet und nimmt ein Ende der
Kompressionsfeder 33 auf, deren anderes Ende mit einer
inneren Wand des verlängerten Abschnitts 29 in Eingriff ist.
Während die Erfindung mit Bezug auf die spezifischen
Ausführungsbeispiele beschrieben wurde, welche zum Zwecke der
Illustration ausgewählt wurden, sollte ersichtlich sein, daß
zahlreiche Veränderungen vom einem Fachmann durchgeführt
werden können, ohne vom Grundkonzept und Umfang der Erfindung
abzuweichen.
Ein Riemenspanner hat einen Spannarm, der schwenkbar um eine
Schwenkwelle mit einem stationären Bauteil verbunden ist und
ein Riemeneingriffsbauteil für das Ineingriffkommen mit einem
Riemen, das drehbar am Spannarm angeordnet ist. Ein erstes
Vorspannbauteil spannt den Spannarm in Drehrichtung um die
Schwenkwelle derart vor, daß das Riemeneingriffbauteil den
Riemen anspannt. Ein Dämpfungsbauteil ist zwischen dem
stationären Bauteil und dem Spannarm derart angeordnet, daß
eine Reibung zwischen dem stationären Bauteil und dem
Dämpfungsbauteil erzeugt wird, um eine Schwingbewegung des
Spannarms zu dämpfen, wenn der Spannarm schwenkt. Ein zweites
Vorspannbauteil spannt das Dämpfungsbauteil in Richtung zum
stationären Bauteil oder vis-à-vis vor, um die Reibung zu
erzeugen.
Claims (20)
1. Riemenspanner mit folgenden Bauteilen:
ein stationäres Bauteil,
ein Spannarm, der mit dem stationären Bauteil über eine Schwenkwelle verbunden ist und um die Schwenkwelle bezüglich des stationären Bauteils schwenkbar ist,
ein Riemeneingriffsbauteil für das in Eingriffkommen mit einem Riemen, das drehbar über eine rotierbare Welle am Spannarm angeordnet ist, wobei das Riemeneingriffsbauteil durch den Riemen drehbar ist,
eine Schrauben- oder Spiralfeder, die um die Schwenkwelle gewunden ist, wobei die Schraubenfeder den Spannarm in Drehrichtung um die Schwenkwelle derart vorspannt, daß das Riemeneingriffsbauteil den Riemen anspannt,
ein Dämpfungsbauteil, das zwischen dem stationären Bauteil von dem Spannarm angeordnet ist, so daß eine Reibung zwischen dem stationären Bauteil und dem Dämpfungsbauteil erzeugbar ist, um eine Schwingbewegung des Spannarms abzudämpfen, wenn der Spannarm schwenkt, und
Vorspannmittel für die Vorspannung des Dämpfungsbauteils in Richtung zum stationären Bauteil, um die Reibung zu erzeugen.
ein stationäres Bauteil,
ein Spannarm, der mit dem stationären Bauteil über eine Schwenkwelle verbunden ist und um die Schwenkwelle bezüglich des stationären Bauteils schwenkbar ist,
ein Riemeneingriffsbauteil für das in Eingriffkommen mit einem Riemen, das drehbar über eine rotierbare Welle am Spannarm angeordnet ist, wobei das Riemeneingriffsbauteil durch den Riemen drehbar ist,
eine Schrauben- oder Spiralfeder, die um die Schwenkwelle gewunden ist, wobei die Schraubenfeder den Spannarm in Drehrichtung um die Schwenkwelle derart vorspannt, daß das Riemeneingriffsbauteil den Riemen anspannt,
ein Dämpfungsbauteil, das zwischen dem stationären Bauteil von dem Spannarm angeordnet ist, so daß eine Reibung zwischen dem stationären Bauteil und dem Dämpfungsbauteil erzeugbar ist, um eine Schwingbewegung des Spannarms abzudämpfen, wenn der Spannarm schwenkt, und
Vorspannmittel für die Vorspannung des Dämpfungsbauteils in Richtung zum stationären Bauteil, um die Reibung zu erzeugen.
2. Riemenspanner gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß
die Schwenkwelle parallel zur Rotationswelle angeordnet ist.
3. Riemenspanner gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß
das Riemeneingriffsbauteil eine Rolle ist.
4. Riemenspanner gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß
ein erstes Ende der Schraubenfeder mit dem stationären
Bauteil verbunden ist und deren zweites Ende mit dem Spannarm
verbunden ist.
5. Riemenspanner gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß
das Dämpfungsbauteil mit dem Spannarm durch das
Vorspannmittel verbunden ist und mit dem stationären Bauteil
in Gleitkontakt steht.
6. Riemenspanner gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß
das stationäre Bauteil folgende Bauteile hat:
ein zylindrischer kappen- oder deckelförmiger Abschnitt, wobei ein Teil des in dem kappenförmigen Abschnitt angeordneten Spannarms mit dem stationären Bauteil über die Schwenkwelle verbunden ist, die in der Mitte des kappenförmigen Abschnitts angeordnet ist, wobei das Dämpfungsbauteil an einem äußeren Umfang des Teils des Spannarms befestigt ist und mit einem inneren Umfang des kappenförmigen Abschnitts in Gleitkontakt steht.
ein zylindrischer kappen- oder deckelförmiger Abschnitt, wobei ein Teil des in dem kappenförmigen Abschnitt angeordneten Spannarms mit dem stationären Bauteil über die Schwenkwelle verbunden ist, die in der Mitte des kappenförmigen Abschnitts angeordnet ist, wobei das Dämpfungsbauteil an einem äußeren Umfang des Teils des Spannarms befestigt ist und mit einem inneren Umfang des kappenförmigen Abschnitts in Gleitkontakt steht.
7. Riemenspanner gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß
das Dämpfungsbauteil ein ringförmiges Band ist, wobei ein
Gleitabschnitt, der lediglich an einem Teil eines äußeren
Umfangs des ringförmigen Bandes ausgebildet ist, mit dem
inneren Umfang des kappenförmigen Abschnitts in Gleitkontakt
steht.
8. Riemenspanner gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß
eine Nut zur Speicherung von Fett auf dem Gleitabschnitt des
ringförmigen Bandes entlang dessen Umfangsrichtung
ausgebildet ist.
9. Riemenspanner gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Vorspannmittel den Gleitabschnitt in Richtung zum
stationären Bauteil vorspannt.
10. Riemenspanner gemäß Anspruch 9, gekennzeichnet durch
einen Dämpfungsschuh, der zwischen dem Gleitabschnitt und
dem Vorspannmittel angeordnet ist, wobei das Vorspannmittel
den Gleitabschnitt über den Gleitschuh vorspannt.
11. Riemenspanner gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß
der Dämpfungsschuh aus einem glasfieberverstärkten Nylon
gefertigt ist.
12. Riemenspanner gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß
der Dämpfungsschuh aus einem carbonfieberverstärkten
Kunststoff gefertigt ist.
13. Riemenspanner gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das ringförmige Band einen U-förmigen Ein- oder
Aufhängabschnitt hat, der nach innen gekrümmt ist, um
Wärmeverzug des ringförmigen Bandes zu absorbieren.
14. Riemenspanner gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß
das Vorspannmittel eine Kompressionsfeder ist.
15. Riemenspanner gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß
das Vorspannmittel eine flache bzw. platte Feder ist.
16. Riemenspanner gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß
das Dämpfungsbauteil aus einem Polyacetal gefertigt ist.
17. Riemenspanner gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß
das Dämpfungsbauteil aus einem makromolekularen Material
gefertigt ist, welches Molybden enthält.
18. Riemenspanner der folgende Bauteile aufweist:
ein stationäres Bauteil, ein Spannarm, der über eine Schwenkwelle mit dem stationären Bauteil verbunden und um die Schwenkwelle bezüglich des stationären Bauteils schwenkbar ist,
ein Riemeneingriffsbauteil für das Ineingriffkommen mit dem Riemen, das drehbar am Spannarm über eine drehbare Welle angeordnet ist, wobei das Riemeneingriffsbauteil durch den Riemen drehbar ist,
eine Schraubenfeder, die um die Schwenkwelle gewunden ist, wobei die Schraubenfeder den Spannarm in Drehrichtung um die Schwenkwelle derart vorspannt, daß das Riemeneingriffsbauteil den Riemen anspannt,
ein Dämpfungsbauteil, das zwischen dem stationären Bauteil und dem Spannarm derart angeordnet ist, daß eine Reibung zwischen dem Spannarm und dem Dämpfungsbauteil erzeugt wird, um eine Schwingbewegung des Spannarms zu dämpfen, wenn der Spannarm schwenkt, und
Vorspannmittel, für das Vorspannen des Dämpfungsbauteils in Richtung zum Spannarm, um die Reibung zu erzeugen.
ein stationäres Bauteil, ein Spannarm, der über eine Schwenkwelle mit dem stationären Bauteil verbunden und um die Schwenkwelle bezüglich des stationären Bauteils schwenkbar ist,
ein Riemeneingriffsbauteil für das Ineingriffkommen mit dem Riemen, das drehbar am Spannarm über eine drehbare Welle angeordnet ist, wobei das Riemeneingriffsbauteil durch den Riemen drehbar ist,
eine Schraubenfeder, die um die Schwenkwelle gewunden ist, wobei die Schraubenfeder den Spannarm in Drehrichtung um die Schwenkwelle derart vorspannt, daß das Riemeneingriffsbauteil den Riemen anspannt,
ein Dämpfungsbauteil, das zwischen dem stationären Bauteil und dem Spannarm derart angeordnet ist, daß eine Reibung zwischen dem Spannarm und dem Dämpfungsbauteil erzeugt wird, um eine Schwingbewegung des Spannarms zu dämpfen, wenn der Spannarm schwenkt, und
Vorspannmittel, für das Vorspannen des Dämpfungsbauteils in Richtung zum Spannarm, um die Reibung zu erzeugen.
19. Riemenspanner gemäß Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß
das Dämpfungsbauteil auf dem stationären Bauteil vorgesehen
ist und mit dem Spannarm in Gleitkontakt steht.
20. Riemenspanner mit folgenden Bauteilen:
ein stationäres Bauteil,
ein Spannarm, der mit dem stationären Bauteil über eine Schwenkwelle verbunden und um die Schwenkwelle bezüglich des stationären Bauteils schwenkbar ist,
eine Rolle für das Ineingriffkommen mit dem Riemen, die drehbar über eine parallel zur Schwenkwelle ausgerichteten Drehwelle am Spannarm angeordnet ist,
eine Schraubenfeder, die um die Schwenkwelle gewunden ist,
Vorspannmittel für das Vorspannen des Spannarms, so daß die Rolle den Riemen anspannt, wobei die Vorspannmittel zwischen dem stationären Bauteil und dem Spannarm angeordnet sind,
ein Dämpfungsbauteil, das am Spannarm vorgesehen ist, wobei eine Reibung zwischen dem stationären Bauteil und dem Dämpfungsbauteil erzeugt wird, um eine Schwingbewegung des Spannarms abzudämpfen, wenn der Spannarm schwenkt, und
Vorspannmittel für das Vorspannen des Dämpfungsbauteils in Richtung zum stationären Bauteil, um die Reibung zu erzeugen.
ein stationäres Bauteil,
ein Spannarm, der mit dem stationären Bauteil über eine Schwenkwelle verbunden und um die Schwenkwelle bezüglich des stationären Bauteils schwenkbar ist,
eine Rolle für das Ineingriffkommen mit dem Riemen, die drehbar über eine parallel zur Schwenkwelle ausgerichteten Drehwelle am Spannarm angeordnet ist,
eine Schraubenfeder, die um die Schwenkwelle gewunden ist,
Vorspannmittel für das Vorspannen des Spannarms, so daß die Rolle den Riemen anspannt, wobei die Vorspannmittel zwischen dem stationären Bauteil und dem Spannarm angeordnet sind,
ein Dämpfungsbauteil, das am Spannarm vorgesehen ist, wobei eine Reibung zwischen dem stationären Bauteil und dem Dämpfungsbauteil erzeugt wird, um eine Schwingbewegung des Spannarms abzudämpfen, wenn der Spannarm schwenkt, und
Vorspannmittel für das Vorspannen des Dämpfungsbauteils in Richtung zum stationären Bauteil, um die Reibung zu erzeugen.
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